Der Feind in ihrem Haus
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Description
Ein Fremder schleicht sich in ihre Familie ein und übernimmt die Kontrolle – ein packender Psychothriller des Bestsellerautors John Marrs.
Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss.
Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät …
Book Information
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
✨️ Einzelband ✨️
Joa kann man machen, muss man aber nicht ‼️🤷♀️🤭. Ich würde sagen, dass es ok war. Der Schreibstil war gut. Das Buch ließ sich mega flüssig lesen 👍🏻👌🏼. Der Spannungsbogen war für mich so lala. Ich mochte die Protagonisten absolut gar nicht. Eigentlich mochte ich gar keinen Charakter aus dem Buch 🫣. Der Thriller ist ok für zwischendurch, wenn man auf blutige Szenen gut verzichten kann. Mit manchen Plottwist habe ich nicht gerechnet, konnten mich aber auch nicht zu 100 % überzeugen 🤷♀️
Ein leicht zugänglicher Thriller mit solider Grundspannung und ohne allzu viele Überraschungen
The Stranger in Her House liest sich angenehm leicht – der Schreibstil ist flüssig, das Englisch zugänglich, und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Doch so schnell, wie man sich orientiert, so schnell wird auch klar, wohin die Reise geht. Die zentrale Wendung lässt lange auf sich warten, und wer die Fäden in der Hand hält, ist von Anfang an kaum ein Geheimnis. Das nimmt der Geschichte leider viel von ihrer potenziellen Spannung. Stellenweise verliert sich die Handlung in zu viel Detail – etwa bei ausführlichen Beschreibungen von Hausdurchsuchungen, bei denen man als Leser*in auf den nächsten Aha-Moment hofft, der dann aber ausbleibt. Man spürt, dass Spannung aufgebaut werden soll, aber oft bleibt es beim Versuch. Trotzdem: Es gibt sie, diese Momente, in denen man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Gerade im zweiten Teil zieht das Tempo spürbar an, und auch wenn keine der Figuren wirklich ans Herz wächst, bleibt man doch neugierig, wie sich alles auflöst. Ein Buch, das unterhält – nicht perfekt, aber mit einem gewissen Sog. Wer keine allzu großen Überraschungen erwartet und sich auf eine eher gradlinige Geschichte einlässt, wird seine Freude daran haben.
Was ich gleich zu Beginn sagen kann: Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, die Kapitel sind kurz gehalten – genau das gefällt mir besonders gut beim Lesen. Die Geschichte ist mal etwas anderes und hat wirklich Spaß gemacht. Es war spannend, immer weiter in Connies Welt einzutauchen und dabei immerzu neue Wendungen zu erleben. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte den Durchblick oder wüsste, wer welche Absichten verfolgt, wurde ich eines Besseren belehrt. Auch wenn die Grundidee vielleicht nicht völlig neu ist und stellenweise vorhersehbar wirkt, machen die psychologischen Spielchen vieles wett. Es ist kein typischer Thriller mit FBI, Detektiven oder brutalen Szenen – sondern lebt von der subtilen Spannung und den manipulativen Dynamiken zwischen den Figuren. Wer so etwas mag, ist mit diesem Buch gut beraten. Es ist mein zweites Buch von John Marrs, und ich kann sagen: Seine Geschichten gefallen mir bisher sehr gut – und Der Feind in ihrem Haus wird sicher nicht das letzte Buch sein, das ich von ihm lese.
Conny ist 42 und pflegt ihre demenzkranke Mutter Gwen. Eines Tages bekommt sie Hilfe von Paul, der für eine Wohltätigkeitsorganisation arbeitet. Er kümmert sich liebevoll um den Garten und ziemlich bald auch um ihre Mutter. Alle sind begeistert von dieser Symbiose, doch Conny ist auf der Hut. Kann man Paul vertrauen? Kennt ihr das? Wenn etwas so schlecht ist, man aber aus reiner Neugier trotzdem nicht die Finger davon lassen kann? Ich finde das beschreibt ziemlich gut das komplette Buch. Ich weiß diesmal ehrlich gesagt nicht einmal womit ich anfangen soll. Logikfehler und eine realitätsfremde Handlung beherrschen dieses Buch. Schwer Demenzkranke werden plötzlich geschäftsfähig, Italien wird zu Spanien und das ist nur die Spitze des Eisberges. Es gibt einige Wendungen aber die sind so aus den Fingern gesaugt, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn eine der Omas Supermodel geworden wäre. Ich fand das Buch nur spannend, weil ich mich auf den Wahnsinn eingelassen habe. Statt mich aufzuregen habe ich nur noch gelacht und mit den Augenbrauen gezuckt. Aber ich glaube nicht, dass es der Sinn eines Thrillers ist, solche Emotionen hervorzurufen. Der Schreibstil war gut, alles andere ähnelte eher einem Dillirium im Paralleluniversum. Ich würde das Buch nicht empfehlen, es ist selbst für meinen Geschmack zu abgedreht.
Guter Thriller für zwischendurch 🙃
Habe zwar die Twists kommen sehen, aber es war so spannend erzählt - vor allem das erste Drittel, danach ebbt es ein wenig ab. Connie, gibt ihr Leben in Italien auf damit sie sich um ihre Demenzkranke Mutter Gwen kümmern kann. Plötzlich taucht Paul auf, geschickt von einer Hilfsorganisationen, der Gwen anfangs mit Gartenarbeiten unterstützt, sich aber nach und nach immer mehr in Gwens Leben einzeckt. Die Moral der Geschichte: wenn sich zwei streiten, freut sich der dritte - hab das Ende sehr gemocht.😁✌🏻

⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Feind in ihrem Haus ist für mich kein klassischer Thriller, jedoch ein Marrs-Thriller, der fast durchweg ohne blutige Szenen, aber mit vielen unerwarteten Wendung aufwartet. Die Spannung wird immer wieder neu aufgebaut, allerdings auch mit ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben. Zum Ende gab es doch noch ein paar Momente und Wendungen, die einen gewissen „selbst Schuld“-Gedanken wecken! Wer Überraschungen mag, ist mit diesem „Thriller“ ohne viel Blut gut bedient!

Ein sehr spannendes Buch. Intrigen und Psychospielchen. Ganz nach meinem Geschmack. Wer spielt hier mit wem und wer meint es gut mit Gwen? Nichts ist so wie es scheint. Und trotz allem regt das Buch auch zum nachdenken an. Demenz ist eine furchtbare Krankheit. Und es gibt nicht nur in Büchern furchtbare Menschen, die solche armen Erkrankten ausnutzen und auszubeuten versuchen. Eine absolute Leseempfehlung von mir!
Guter Anfang, langes Ende
Als Fan des Autors musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Und der Autor weiß, wie man Spannungen aufbaut. Mit einigen Wendungen habe ich so nicht gerechnet. Nur nach hinten raus hätte man sich die ein oder andere Seite sparen können. Das zog sich dann doch etwas. Wenn aber auch das Ende dann überraschend war.
Kannst du den Menschen trauen, die du in dein Haus lässt?
Gwen ist demenzkrank und ihre Tochter Connie kümmert sich so gut es geht um ihre Mutter. Eines Tages sieht Connie einen Mann im Garten ihrer Mutter, der ein paar Arbeiten erledigt und für eine ehrenamtliche Organisation arbeitet. An diesem Tag kommt Paul immer öfter vorbei, erledigt auch im Haus Arbeiten und mischt sich schließlich auch ungefragt immer mehr in das Leben von Gwen. Dabei verhält er sich Connie gegenüber seltsam, grinst sie manchmal teuflisch an. Connie traut Paul kein bisschen. Wer verkehrt da bei Gwen im Haus und wer meint es gut mit ihr und wer denkt komplett eigennützig? Ich muss sagen, Teil 1 vom Buch plätschert etwas dahin und hat mich nicht komplett gecatcht, aber ab dem Plot-Twist ändert sich so viel! Ab da wird die Geschichte richtig gut! Und vieles sieht man nicht kommen. Viele spannende Wendungen bzw. Geschehnisse kommen dazu. Und der Schluss war auch nochmal mega überraschend. Mein zweites Buch von John Marrs und definitiv eine Empfehlung.
Zum Inhalt: Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss. Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät … Meine Meinung: Der Einstieg viel mir leicht in die Story der Schreibstil war flüssig und spannend im ersten Teil. Meine Neugier hielt an vor allem, da ein Teil der Story aufgelöst wurde und ich natürlich wissen wollte wie sich die Story weiterentwickelt. Der zweite Teil hatte dann doch ein paar Längen und Connie sulte sich für meinen Geschmack etwas zuviel in Sekbstmitleid und Gier, nach Geld usw. Auch wenn sie dann doch noch halbwegs die Kurve gekriegt hat hielt sich mein Mitgefühl in Grenzen. Aber am Ende bekommt sowohl Connie als such Paul seine gerechte Strafe was mich sehr gefreut hat und mich sogar etwas schmunzeln lies. Auch wenn es ganz zum Schluss ein kleines offene Ende gab, ist es ein gelungener Thriller der mir Spaß gemacht hat zu lesen und mich fragen ließ auf welche Ideen Kriminelle eigentlich kommen können und ob es wahrscheinlich im echten Leben auch vorkommt, was ziemlich schäbig wäre. Mir hat das Buch gut gefallen!!
Mega gut!
Das war jetzt mein drittes Buch von John Marrs und auch dieses hat mich wieder überzeugt. Ich finde seinen schreibstil unglaublich gut und die Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Die Wendungen der Geschichte haben mich oft sprachlos gemacht. Das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht, aber sonst ein toller Thriller! 😍

Mega viele Wendungen
Wahnsinn, wie viele Wendungen in diesem Buch sind. Dies ist mein erstes Buch von John Marrs. "Der Feind in Ihrem Haus" von John Marrs Um was geht's: Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss. Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät … Meinung: Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und es macht Spass es zu lesen. Vom Cover her hätte es mich nicht angesprochen. Aber der Klappentext hat mich im Endeffekt überzeugt. Es wird aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten berichtet. Es ist spannend von der ersten Minute und ab der Mitte hin gibt es eine Wendung nach dem anderen. Ich habe die Story durchgesuchtet und war jedesmal völlig perplex, wie diese Ausging. Dann die nächste Wendung. Ich liebe sowas. Das Buch hat aber in den Netzwerken gespaltene Meinungen. Für mich ist das ein gelungener Psychothriller.
Die Plots von Marrs sind mit Abstand die überraschendsten
Ich habe bereits mehrere Bücher von John Marrs gelesen und bin jedes mal aufs neue unheimlich überzeugt von seiner Kunst, den Leser an das Buch zu bannen. Es gab bisher kein Buch, welches ich nicht innerhalb kürzester Zeit beendet habe. Gerade auch in diesem Thriller schafft er es immer wieder, dass man sich als Leser unbehaglich fühlt, denn die geschaffene Atmosphäre und die vibes der Figuren sind so intensiv und greifbar. Ich hatte ein tolles Leseerlebnis und kann es nur empfehlen.
Toller Thriller über Nachbarschaft und die Hilfsbereitschaft....
Ich wollte eine spannende und schnelle Lektüre zwischen zwei Rezensionsexemplare werfen und auf meinem Laufband ein paar Schritte sammeln. Durch eine wackelige Konstruktion, aber funktionell, lese ich gerne Ebooks beim Laufen und damit vergeht die Zeit wie im Flug. Und auch bei dieser Auswahl ist mir das Gelungen und hat mir dabei sehr geholfen Meter zu machen. Der Schreibstil von John Marrs ist wie immer sehr flüssig, denn sobald man seine Bücher aufschlägt, ist man einfach in der Geschichte. Ich hatte beim Lesen ein genaues Bild vor Augen und die Charaktere wurden detailliert und umfassend beschrieben, ebenso wie das Setting. Obwohl hier schnell klar wird, dass Paul nicht zu den Guten gehört, finde ich den Plot wirklich spannend! Es hat wieder diesen kleinen Desperate Housewives Vibe und ich freue mich auf die Geschichten hinter den Fassaden. Paul hingegen war für mich von Anfang an skurril und unsympathisch. Ich konnte schwer nachvollziehen, warum Connie so schnell Vertrauen aufbaut und ihm so viel erzählt hat. Gerade weil sie in den Mitvierzigern noch keine feste Bindung oder Nachwuchs hat, frage ich mich, woher dieses Grundvertrauen auf einmal kam. Sie ist sonst eher von der skeptischen und unnahbaren Sorte, aber Paul scheint nicht nur ihre Mutter Gwen mental leicht zu knacken. Connie weiß, dass Paul Gwen nur ausnutzt, kann ihm aber nichts nachweisen. Als Paul immer mehr Verantwortung und Kontrolle an sich reißt, sind Connie fast schon die Hände gebunden und die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu. Ich finde die Geschichte plätschert hier ruhig vor sich hin und man grollt immer wieder bestimmten Aktionen, aber zeitgleich muss man natürlich weiterlesen, um das Ende zu erfahren! Deshalb ist es für mich kein reißerischer Thriller, sondern eher ein subtiler Spannungsroman, aber mit Sogwirkung. Auch die unterschiedlichen Perspektiven lockern alles noch einmal auf und man denkt den Rundum-Überblick zu haben, aber nicht ganz. Ein paar kleine, wohl platzierte Überraschungen warten immer noch auf euch. Auf dem Cover sind zwei Schlüssel zu sehen. Der eine Schlüssel steckt in dem Türschloss und der andere hängt verbunden nach unten. Das Covermotiv ist gut gewählt, denn Schlüssel spielen eine wichtige Rolle in diesem Buch. Alles strahlt in einer roten Grundfarbe, die ebenso richtig gut passt. Das Thema Demenz wurde auch umfassend verarbeitet und vor allem respektvoll. Es zeigt nicht nur die Hindernisse der Betroffenen, sondern auch die nervenaufreibenden Tagesabläufe der Betreuer und Nahestehenden. Von Geldnot, über nicht getroffenen Absprachen zu Beruhigungstaktiken zeigt es viele Facetten einer nicht zu stoppenden Krankheit. Ich hatte oft den Gedanken, dass es grausam und unfair gegenüber Connie ist, aber Gwen kann dafür glaube am wenigsten. Das Paul die Sache für seine Zwecke nutzt ist dabei menschlich sehr perfide und abgründig, aber ein guter Plot für diese Scharade. Ich empfehle „Der Feind in ihrem Haus“ allen, die weitgehend unblutige, dafür aber perfide Thriller mögen, die fesselnde, aber nicht reißerische Spannungsromane lieben und sich gerne mit den Thematiken zu Familiendramen oder Erbkrankheiten beschäftigen.

Spannender Thriller mit vielen Plottwists
Conny pflegt ihr demenzkranke Mutter Gwen. Plötzlich taucht Paul auf,der für eine Wohltätigkeitsorganisation arbeitet und kümmert sich um den Garten von Gwen. Sehr schnell möchte er Conny Arbeit abnehmen und kümmert sich auch um Gwen. Alle sind begeistert von Paul. Aber Conny ist auf der Hut… Mir hat das Buch echt gut gefallen und ich bin wirklich schnell durch das Buch gekommen. Ich fand es auch sehr interessant,dass über das Thema Demenz geschrieben wurde und leider ist es auch gar nicht so realitätsfern,dass demenzerkrankte ausgenutzt werden. Der erste Teil war etwas interessanter als der zweite. Im zweiten Teil waren mir zu viele Plottwists und teilweise auch ein wenig durcheinander. Zusammengefasst kann ich das Buch definitiv empfehlen. Beendet:15.05.2025
13.04.2025 Der talentierte Mr. Ripley trifft auf eine qualifizierte Gegnerin
Ein Buch voller Wendungen und Spannung. Absolut empfehlenswert, ich würde so gern mehr schreiben, aber ich hätte echt Angst zu spoilern. Eine wirklich interessante, fiktive Geschichte, die auch sozialkritisch ist. Genau meins.
Puh, das war zäh. Ich will nicht sagen „viel Rummel um nichts“, aber für das, was passiert ist, hätte die Story wesentlich kürzer sein können. Die Idee an sich war ganz nett, aber es wurde alles so ausladend erzählt, dass es mir wirklich schwer gefallen ist, das Buch zu Ende zu lesen, weil es teilweise wirklich sehr langatmig war.
Der erste Teil des Buches hat mir wesentlich besser gefallen als der zweite Teil. Es thematisiert die Demenz und wie manche Menschen diese Krankheit bei anderen ausnutzen und um ihr Hab und Gut berauben. Das hat teilweise ziemlich aufgeregt, da es doch recht herzloses Verhalten dann war. Es handelt sich um einen relativ ruhig Thriller, da es kaum blutrünstige Szenen gab. Gegen Ende kamen nochmal einige Plottwists, die auch über die demente Person nochmal einiges in Erfahrung gebracht hat.
Connie lässt ihr Leben hinter sich, um zu ihrer frisch verwitweten Mutter Gwen zu ziehen, da diese immer mehr gegen die Demenz kämpfen muss. Da das Grundstück recht groß ist und Connie schon mit dem Haushalt und ihrer Mutter ausgelastet ist, schickt eine gemeinnützige Agentur den charismatischen Paul für ein paar handwerkliche Hilfestellungen vorbei. Paul wickelt Gwen sehr schnell mit seinem Charme ein, doch Connie ist skeptisch. Mit der Zeit schleicht sich Paul in immer mehr Aspekte von Gwens Leben ein und Connie muss hilflos zusehen, wie Gwen ihn letztlich sogar in das Haus einziehen lässt. Connie ist klar, dass Paul nicht Gutes im Sinn haben kann, doch die wahren Ausmaße erkennt sie erst sehr spät… Die meiste Zeit lesen wir aus der Perspektive von Connie, ab und zu mischt sich die Sicht eines Nachbarn mit ein. Die Spannung baut sich zunächst langsam auf, damit haben wir als Leser aber genügend Zeit uns in die Geschichte einzufinden und ein Gefühl für die Figuren zu bekommen. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, so dass man schnell in die Geschichte kommt. Dass ich richtig in der Story drin bin, erkenne ich immer daran, wenn ein Autor es schafft, dass mich Charaktere richtig aufregen – und Paul hat mich aufgeregt! Wie er sich in das Leben Fremder einmischte und niemand von Außen seine Beweggründe in Frage stellte. Einfach verrückt und doch gar nicht unrealistisch. John Marrs ist für mich ein wahrer Garant für spannende und mitreißende Thriller. Wieder einmal hat er es geschafft die ideale Mischung aus interessanten Figuren, einer packenden Story und fesselnden Plottwists zu schaffen. Für den Leser gibt es hier einige Fallstricke, die der Autor sehr glaubwürdig eingearbeitet hat. Wenn man dann nach einer Weile glaubt, alles aufgelöst zu haben, stellt man mit Erstaunen fest, dass man eben doch nicht alles für bare Münze nehmen sollte. Insgesamt wieder mal ein absolut fesselnder Thriller, der quasi ganz ohne Blut auskommt. Keine wirres Wechseln zwischen Zeitebenen, sondern einfach nur gut gemachte Spannung durch eine durchdachte Story mit durchtriebenen Charakteren.
Tolles Psychospiel
Das war mal wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Generell mag ich die Bücher des Autos sehr, meistens passt es auch extrem zu dem, was ich gerne habe. Unblutig, Psychospielchen, sehr clever und es passiert zudem sehr viel zwischen den Zeilen. Das mag ich sehr, wenn man auch darüber nachdenken muss und ein Buch noch nachhallt. Das tut es bei diesem Buch sehr und noch dazu gab es jede Menge Wendungen, mit denen man wahrscheinlich eher nicht gerechnet hat. Es hat ein bisschen an „Wenn sie wüsste“ erinnert, was auch eines meiner Lieblingsbücher ist. Wie immer auch hier ein toller Schreibstil, sehr gut ausgearbeitete Charaktere und ein richtig interessantes Ende. Das Nachwort stimmt traurig, aber umso wertvoller ist es, dass sich Autoren einsetzen, auf Krankheiten oder Gesetze aufmerksam zu machen. Klare Leseempfehlung für alle Psychothriller-Fans, die ohne viel Blut und Gemetzel auskommen.
Sehr sehr krasse Wendung
Mega Buch. Ich hab die ersten Kapitel gebraucht, um rein zu kommen. Aber ab Seite 60 ging es gut voran. Ein wahnsinnig spannendes Buch…. Connie lebt in der Nähe ihrer dementen Mutter Gwen und kümmert sich um sie. Irgendwann taucht dann Paul auf, der sich um den Garten und kleine Arbeiten am und im Haus der Mutter Gwen kümmert. Mit der Zeit bemerkt Connie dass Paul und Gwen ein engeres Verhältnis haben, als zu Beginn. Mit verhängnisvollen Folgen Das Buch ist in 3 Teile geteilt. Als Teil 1 vorbei war, mit einem riesigen Wendepunkt… Ich wollte es nicht mehr weg legen
Vielen Dank an @editionm und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss. Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät … Meinung Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und sie waren alle sehr spannend Der schreibstil des Autors ist leicht und eingängig. Seine Protagonisten sind vielschichtig und authentisch. Auch diese Geschichte hatte es wieder in sich. sie war nicht aus der Hand zu legen, wendungsreich und Nervenaufreibend das Ende war unvorhersehbar und sehr spannend. Große Lese Empfehlung
Viele spannende Wendungen, interessante Charaktere
Nachdem das Buch erstmal Fahrt aufgenommen hat, muss ich sagen: Richtig gut! Es passieren sehr viele unerwartete Handlungsstränge, die ich so nicht kommen sehen habe. Viele Geheimnisse, bei denen man nicht recht weiß, mit welcher Figur man nun eigentlich sympathisieren soll.

𝙳𝚎𝚛 𝙵𝚎𝚒𝚗𝚍 𝚒𝚗 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚖 𝙷𝚊𝚞𝚜 - 𝙹𝚘𝚑𝚗 𝙼𝚊𝚛𝚛𝚜 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜: Connie kümmert sich liebevoll um ihre, an Demenz erkrankte, Mutter Gwen als eines Tages Paul vor der Tür steht. Er schleicht sich immer weiter in Gwens Leben ein solange bis er Connie endgültig verdrängt. Was führt er wirklich im Schilde und was kann sie tun um ihn aufzuhalten? 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Endlich wieder ein neues Buch von John Marrs! 😍 Das Buch fängt direkt spannend an. Wir lernen Gwen, Connie und den charmanten Paul kennen, der wohl eine Schwäche für ältere Frauen hat. Die Stimmung wird immer angespannter, je öfter Paul auftaucht. Durch die ersten Kapitel bin ich nur so geflogen. Ständig fragt man sich, was man an Connies Stelle tun würde und realisiert, wie machtlos man in so einer Situation ist. Ab der Hälfte plätschert die Story dann aber vor sich hin. Connie ist hysterisch, verliert zunehmend die Kontrolle und Paul spielt mit ihr ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel in einem sehr gemächlichen Tempo. Je weiter man liest, desto deutlicher ist zu erkennen, wohin sich die Story entwickeln wird. Ein wirklicher großer Twist blieb für mich deswegen leider aus. So sehr ich seine Bücher liebe aber das ist, für mich, sein bisher schwächstes Buch. Bewertung: 3/5 ⭐️

Nachdem >> Wenn Schweigen tötet<< mich absolut aus den Socken gehauen hat (5/5⭐️), wurde das mein 2. Buch des Autors. Der Start hat mich nicht so ganz umgehauen, ab dem 2. Teil des Buches ging es wirklich spannend in einer Steilkurve nach oben 📈 und hat mich mitgerissen, aber danach wurde es wirklich zäh. 3 Sterne für die Idee der Story, die wirklich cool ist, aber die Umsetzung war dann doch eher mangelhaft und zu langgezogen am Ende, was die lesebegeisterung massiv gedrückt hat. Eher keine Empfehlung…

Sehr schleppend
Der Feind in ihrem Haus Connie hat es nicht leicht. Sie ist Ende vierzig, noch immer single und irgendwie verbringt sie ihre gesamte Zeit damit, ihre demenzkranke Mutter zu pflegen. Immer mehr zehrt die Situation an ihr und sie sieht ihr Leben belanglos an sich vorbeiziehen. Doch auf einmal steht Paul vor der Tür. Er stellt sich als freiwilliger Helfer vor und möchte die beiden in ihrem Alltag unterstützen. Relativ schnell erliegt Connie seinem Charme und freut sich über die Hilfe. Doch genauso schnell schlägt die Situation um und Paul schleicht sich immer mehr in den Alltag. Die Ausgangssituation fand ich interessant und das ganze ist auch sehr realistisch dargestellt. Je mehr die Situation entgleitet, desto mehr kann man die Verzweiflung über den Kontrollverlust von Connie nachempfinden. Leider hält sich die Spannung nur etwa bis zur Mitte. Es gibt zu dem Zeitpunkt einen durchaus guten Twist, aber danach ist das Tempo leider sehr langsam und einige Sachen wirken dann doch sehr aufgesetzt. Unterm Strich ein Buch mit einer interessanten Thematik und einem sehr langsamen Tempo, besonders in der zweiten Hälfte. Insgesamt hat es für mich nur zu 4/10🔪🔪 gereicht.
Die Geschichte dreht sich um Connie, die sich liebevoll um ihre demente Mutter Gwen kümmert. Als plötzlich der Handwerker Paul auftaucht, geschickt von einer sozialen Einrichtung, schrillen bei Connie alle Alarmglocken. Er ist zu charmant, zu hilfsbereit und mischt sich einfach zu sehr ein. Was dann passiert, ist unfassbar: Gwen hält ihn für ihren verstorbenen Mann, gibt ihm den Hausschlüssel, und Paul zieht tatsächlich bei ihnen ein. Der erste Teil des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Er baut die Situation auf und die anfängliche Spannung hat mich total gepackt. Das Ende des ersten Teils war richtig stark. Aber dann... hat sich der zweite Teil leider sehr gezogen. Es gab viele Längen, die den Spannungsbogen komplett abfallen ließen. Erst im letzten Teil wurde es wieder interessanter, und das Ende hatte eine clevere Wendung. Leider fand ich die Charaktere und ihre Motive nicht immer ganz nachvollziehbar. Einige Entscheidungen wirkten schwammig und das Hauptmotiv war für mich persönlich zu schwach. Die Idee hinter der Story ist wirklich gut, aber die Umsetzung war für mich nur solide. Man kann das Buch lesen, verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut. Es ist ein solider Thriller für zwischendurch, aber ist sicherlich kein Highlight.

Kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch
„Der Feind in ihrem Haus“ ist ein recht spannendes und kurzweiliges Buch, das durchaus zu unterhalten vermag, jedoch keine sonderlich hohen Ansprüche stellt. Die Story ist interessant und kann vor allem zu Beginn mit unerwarteten Plot-Twists aufwarten, wird dann aber auch immer berechenbarer und zieht sich teils ein wenig. Zumindest hatte ich irgendwann das Gefühl etwas zu häufig das selbe gelesen zu haben. Die Protagonistin ist recht sympathisch und man konnte auch recht gut mit ihr mitfühlen, dafür fand ich den Antagonisten jedoch etwas zu aalglatt und schwierig zu fassen. Das Tempo der Story ist gerade zu Beginn sehr gut, zieht sich zwischenzeitlich etwas, nimmt dann aber wieder Fahrt auf. Alles in allem hatte ich durchaus Spaß am lesen und fühlte mich auch recht gut unterhalten, ein besonderes Highlight war es jedoch nicht und zwischenzeitlich hätte ich es, hätte es mir nicht an Alternativen gemangelt, eher zur Seite gelegt.

🔑 Wenn der Handwerker plötzlich mehr Schlüssel hat als du – und du nicht mal weißt, wie das passiert ist.
Connie zieht von Italien zurück nach England, um sich um ihre demente Mutter Gwen zu kümmern. Klingt erstmal nach einem rührenden Familiendrama. Aber dann kommt Paul. Charmant, hilfsbereit, mit Werkzeugkoffer und einem Lächeln, das selbst die Kaffeemaschine misstrauisch macht. 🧠 Was passiert? • Gwen hält Paul für ihren verstorbenen Ehemann. • Paul hält sich für den neuen Hausherrn. • Connie hält Paul für den Teufel im Polohemd. • Und wir Leser? Halten den Atem an und fragen uns, ob wir jemals wieder einem Typen mit Akkuschrauber trauen können. 😂 Was macht’s besonders? • Marrs spielt mit unseren Nerven wie ein DJ auf Speed. • Die Kapitel sind so kurz und knackig, dass man denkt: „Nur noch eins“ – und plötzlich ist es 3 Uhr morgens. • Die Story ist so realistisch, dass man nach dem Lesen erstmal alle Schlüssel im Haus zählt und die Nachbarn scannt. 🎭 Fazit: Ein Thriller, der ganz ohne Blut auskommt, aber trotzdem unter die Haut geht. Der Feind in ihrem Haus ist wie ein Krimi mit eingebautem Hausbesuch – nur dass man am Ende froh ist, wenn niemand klingelt. Wer auf subtile Spannung, psychologisches Knistern und die Frage „Was würdest DU tun?“ steht, wird hier bestens bedient. Und Paul? Den vergisst man nicht. Leider.
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3 reviews
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Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein Fremder schleicht sich in ihre Familie ein und übernimmt die Kontrolle – ein packender Psychothriller des Bestsellerautors John Marrs.
Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss.
Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät …
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✨️ Einzelband ✨️
Joa kann man machen, muss man aber nicht ‼️🤷♀️🤭. Ich würde sagen, dass es ok war. Der Schreibstil war gut. Das Buch ließ sich mega flüssig lesen 👍🏻👌🏼. Der Spannungsbogen war für mich so lala. Ich mochte die Protagonisten absolut gar nicht. Eigentlich mochte ich gar keinen Charakter aus dem Buch 🫣. Der Thriller ist ok für zwischendurch, wenn man auf blutige Szenen gut verzichten kann. Mit manchen Plottwist habe ich nicht gerechnet, konnten mich aber auch nicht zu 100 % überzeugen 🤷♀️
Ein leicht zugänglicher Thriller mit solider Grundspannung und ohne allzu viele Überraschungen
The Stranger in Her House liest sich angenehm leicht – der Schreibstil ist flüssig, das Englisch zugänglich, und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Doch so schnell, wie man sich orientiert, so schnell wird auch klar, wohin die Reise geht. Die zentrale Wendung lässt lange auf sich warten, und wer die Fäden in der Hand hält, ist von Anfang an kaum ein Geheimnis. Das nimmt der Geschichte leider viel von ihrer potenziellen Spannung. Stellenweise verliert sich die Handlung in zu viel Detail – etwa bei ausführlichen Beschreibungen von Hausdurchsuchungen, bei denen man als Leser*in auf den nächsten Aha-Moment hofft, der dann aber ausbleibt. Man spürt, dass Spannung aufgebaut werden soll, aber oft bleibt es beim Versuch. Trotzdem: Es gibt sie, diese Momente, in denen man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Gerade im zweiten Teil zieht das Tempo spürbar an, und auch wenn keine der Figuren wirklich ans Herz wächst, bleibt man doch neugierig, wie sich alles auflöst. Ein Buch, das unterhält – nicht perfekt, aber mit einem gewissen Sog. Wer keine allzu großen Überraschungen erwartet und sich auf eine eher gradlinige Geschichte einlässt, wird seine Freude daran haben.
Was ich gleich zu Beginn sagen kann: Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, die Kapitel sind kurz gehalten – genau das gefällt mir besonders gut beim Lesen. Die Geschichte ist mal etwas anderes und hat wirklich Spaß gemacht. Es war spannend, immer weiter in Connies Welt einzutauchen und dabei immerzu neue Wendungen zu erleben. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte den Durchblick oder wüsste, wer welche Absichten verfolgt, wurde ich eines Besseren belehrt. Auch wenn die Grundidee vielleicht nicht völlig neu ist und stellenweise vorhersehbar wirkt, machen die psychologischen Spielchen vieles wett. Es ist kein typischer Thriller mit FBI, Detektiven oder brutalen Szenen – sondern lebt von der subtilen Spannung und den manipulativen Dynamiken zwischen den Figuren. Wer so etwas mag, ist mit diesem Buch gut beraten. Es ist mein zweites Buch von John Marrs, und ich kann sagen: Seine Geschichten gefallen mir bisher sehr gut – und Der Feind in ihrem Haus wird sicher nicht das letzte Buch sein, das ich von ihm lese.
Conny ist 42 und pflegt ihre demenzkranke Mutter Gwen. Eines Tages bekommt sie Hilfe von Paul, der für eine Wohltätigkeitsorganisation arbeitet. Er kümmert sich liebevoll um den Garten und ziemlich bald auch um ihre Mutter. Alle sind begeistert von dieser Symbiose, doch Conny ist auf der Hut. Kann man Paul vertrauen? Kennt ihr das? Wenn etwas so schlecht ist, man aber aus reiner Neugier trotzdem nicht die Finger davon lassen kann? Ich finde das beschreibt ziemlich gut das komplette Buch. Ich weiß diesmal ehrlich gesagt nicht einmal womit ich anfangen soll. Logikfehler und eine realitätsfremde Handlung beherrschen dieses Buch. Schwer Demenzkranke werden plötzlich geschäftsfähig, Italien wird zu Spanien und das ist nur die Spitze des Eisberges. Es gibt einige Wendungen aber die sind so aus den Fingern gesaugt, dass ich mich nicht gewundert hätte, wenn eine der Omas Supermodel geworden wäre. Ich fand das Buch nur spannend, weil ich mich auf den Wahnsinn eingelassen habe. Statt mich aufzuregen habe ich nur noch gelacht und mit den Augenbrauen gezuckt. Aber ich glaube nicht, dass es der Sinn eines Thrillers ist, solche Emotionen hervorzurufen. Der Schreibstil war gut, alles andere ähnelte eher einem Dillirium im Paralleluniversum. Ich würde das Buch nicht empfehlen, es ist selbst für meinen Geschmack zu abgedreht.
Guter Thriller für zwischendurch 🙃
Habe zwar die Twists kommen sehen, aber es war so spannend erzählt - vor allem das erste Drittel, danach ebbt es ein wenig ab. Connie, gibt ihr Leben in Italien auf damit sie sich um ihre Demenzkranke Mutter Gwen kümmern kann. Plötzlich taucht Paul auf, geschickt von einer Hilfsorganisationen, der Gwen anfangs mit Gartenarbeiten unterstützt, sich aber nach und nach immer mehr in Gwens Leben einzeckt. Die Moral der Geschichte: wenn sich zwei streiten, freut sich der dritte - hab das Ende sehr gemocht.😁✌🏻

⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Feind in ihrem Haus ist für mich kein klassischer Thriller, jedoch ein Marrs-Thriller, der fast durchweg ohne blutige Szenen, aber mit vielen unerwarteten Wendung aufwartet. Die Spannung wird immer wieder neu aufgebaut, allerdings auch mit ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben. Zum Ende gab es doch noch ein paar Momente und Wendungen, die einen gewissen „selbst Schuld“-Gedanken wecken! Wer Überraschungen mag, ist mit diesem „Thriller“ ohne viel Blut gut bedient!

Ein sehr spannendes Buch. Intrigen und Psychospielchen. Ganz nach meinem Geschmack. Wer spielt hier mit wem und wer meint es gut mit Gwen? Nichts ist so wie es scheint. Und trotz allem regt das Buch auch zum nachdenken an. Demenz ist eine furchtbare Krankheit. Und es gibt nicht nur in Büchern furchtbare Menschen, die solche armen Erkrankten ausnutzen und auszubeuten versuchen. Eine absolute Leseempfehlung von mir!
Guter Anfang, langes Ende
Als Fan des Autors musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Und der Autor weiß, wie man Spannungen aufbaut. Mit einigen Wendungen habe ich so nicht gerechnet. Nur nach hinten raus hätte man sich die ein oder andere Seite sparen können. Das zog sich dann doch etwas. Wenn aber auch das Ende dann überraschend war.
Kannst du den Menschen trauen, die du in dein Haus lässt?
Gwen ist demenzkrank und ihre Tochter Connie kümmert sich so gut es geht um ihre Mutter. Eines Tages sieht Connie einen Mann im Garten ihrer Mutter, der ein paar Arbeiten erledigt und für eine ehrenamtliche Organisation arbeitet. An diesem Tag kommt Paul immer öfter vorbei, erledigt auch im Haus Arbeiten und mischt sich schließlich auch ungefragt immer mehr in das Leben von Gwen. Dabei verhält er sich Connie gegenüber seltsam, grinst sie manchmal teuflisch an. Connie traut Paul kein bisschen. Wer verkehrt da bei Gwen im Haus und wer meint es gut mit ihr und wer denkt komplett eigennützig? Ich muss sagen, Teil 1 vom Buch plätschert etwas dahin und hat mich nicht komplett gecatcht, aber ab dem Plot-Twist ändert sich so viel! Ab da wird die Geschichte richtig gut! Und vieles sieht man nicht kommen. Viele spannende Wendungen bzw. Geschehnisse kommen dazu. Und der Schluss war auch nochmal mega überraschend. Mein zweites Buch von John Marrs und definitiv eine Empfehlung.
Zum Inhalt: Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss. Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät … Meine Meinung: Der Einstieg viel mir leicht in die Story der Schreibstil war flüssig und spannend im ersten Teil. Meine Neugier hielt an vor allem, da ein Teil der Story aufgelöst wurde und ich natürlich wissen wollte wie sich die Story weiterentwickelt. Der zweite Teil hatte dann doch ein paar Längen und Connie sulte sich für meinen Geschmack etwas zuviel in Sekbstmitleid und Gier, nach Geld usw. Auch wenn sie dann doch noch halbwegs die Kurve gekriegt hat hielt sich mein Mitgefühl in Grenzen. Aber am Ende bekommt sowohl Connie als such Paul seine gerechte Strafe was mich sehr gefreut hat und mich sogar etwas schmunzeln lies. Auch wenn es ganz zum Schluss ein kleines offene Ende gab, ist es ein gelungener Thriller der mir Spaß gemacht hat zu lesen und mich fragen ließ auf welche Ideen Kriminelle eigentlich kommen können und ob es wahrscheinlich im echten Leben auch vorkommt, was ziemlich schäbig wäre. Mir hat das Buch gut gefallen!!
Mega gut!
Das war jetzt mein drittes Buch von John Marrs und auch dieses hat mich wieder überzeugt. Ich finde seinen schreibstil unglaublich gut und die Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Die Wendungen der Geschichte haben mich oft sprachlos gemacht. Das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht, aber sonst ein toller Thriller! 😍

Mega viele Wendungen
Wahnsinn, wie viele Wendungen in diesem Buch sind. Dies ist mein erstes Buch von John Marrs. "Der Feind in Ihrem Haus" von John Marrs Um was geht's: Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss. Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät … Meinung: Das Buch ist sehr verständlich geschrieben und es macht Spass es zu lesen. Vom Cover her hätte es mich nicht angesprochen. Aber der Klappentext hat mich im Endeffekt überzeugt. Es wird aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten berichtet. Es ist spannend von der ersten Minute und ab der Mitte hin gibt es eine Wendung nach dem anderen. Ich habe die Story durchgesuchtet und war jedesmal völlig perplex, wie diese Ausging. Dann die nächste Wendung. Ich liebe sowas. Das Buch hat aber in den Netzwerken gespaltene Meinungen. Für mich ist das ein gelungener Psychothriller.
Die Plots von Marrs sind mit Abstand die überraschendsten
Ich habe bereits mehrere Bücher von John Marrs gelesen und bin jedes mal aufs neue unheimlich überzeugt von seiner Kunst, den Leser an das Buch zu bannen. Es gab bisher kein Buch, welches ich nicht innerhalb kürzester Zeit beendet habe. Gerade auch in diesem Thriller schafft er es immer wieder, dass man sich als Leser unbehaglich fühlt, denn die geschaffene Atmosphäre und die vibes der Figuren sind so intensiv und greifbar. Ich hatte ein tolles Leseerlebnis und kann es nur empfehlen.
Toller Thriller über Nachbarschaft und die Hilfsbereitschaft....
Ich wollte eine spannende und schnelle Lektüre zwischen zwei Rezensionsexemplare werfen und auf meinem Laufband ein paar Schritte sammeln. Durch eine wackelige Konstruktion, aber funktionell, lese ich gerne Ebooks beim Laufen und damit vergeht die Zeit wie im Flug. Und auch bei dieser Auswahl ist mir das Gelungen und hat mir dabei sehr geholfen Meter zu machen. Der Schreibstil von John Marrs ist wie immer sehr flüssig, denn sobald man seine Bücher aufschlägt, ist man einfach in der Geschichte. Ich hatte beim Lesen ein genaues Bild vor Augen und die Charaktere wurden detailliert und umfassend beschrieben, ebenso wie das Setting. Obwohl hier schnell klar wird, dass Paul nicht zu den Guten gehört, finde ich den Plot wirklich spannend! Es hat wieder diesen kleinen Desperate Housewives Vibe und ich freue mich auf die Geschichten hinter den Fassaden. Paul hingegen war für mich von Anfang an skurril und unsympathisch. Ich konnte schwer nachvollziehen, warum Connie so schnell Vertrauen aufbaut und ihm so viel erzählt hat. Gerade weil sie in den Mitvierzigern noch keine feste Bindung oder Nachwuchs hat, frage ich mich, woher dieses Grundvertrauen auf einmal kam. Sie ist sonst eher von der skeptischen und unnahbaren Sorte, aber Paul scheint nicht nur ihre Mutter Gwen mental leicht zu knacken. Connie weiß, dass Paul Gwen nur ausnutzt, kann ihm aber nichts nachweisen. Als Paul immer mehr Verantwortung und Kontrolle an sich reißt, sind Connie fast schon die Hände gebunden und die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu. Ich finde die Geschichte plätschert hier ruhig vor sich hin und man grollt immer wieder bestimmten Aktionen, aber zeitgleich muss man natürlich weiterlesen, um das Ende zu erfahren! Deshalb ist es für mich kein reißerischer Thriller, sondern eher ein subtiler Spannungsroman, aber mit Sogwirkung. Auch die unterschiedlichen Perspektiven lockern alles noch einmal auf und man denkt den Rundum-Überblick zu haben, aber nicht ganz. Ein paar kleine, wohl platzierte Überraschungen warten immer noch auf euch. Auf dem Cover sind zwei Schlüssel zu sehen. Der eine Schlüssel steckt in dem Türschloss und der andere hängt verbunden nach unten. Das Covermotiv ist gut gewählt, denn Schlüssel spielen eine wichtige Rolle in diesem Buch. Alles strahlt in einer roten Grundfarbe, die ebenso richtig gut passt. Das Thema Demenz wurde auch umfassend verarbeitet und vor allem respektvoll. Es zeigt nicht nur die Hindernisse der Betroffenen, sondern auch die nervenaufreibenden Tagesabläufe der Betreuer und Nahestehenden. Von Geldnot, über nicht getroffenen Absprachen zu Beruhigungstaktiken zeigt es viele Facetten einer nicht zu stoppenden Krankheit. Ich hatte oft den Gedanken, dass es grausam und unfair gegenüber Connie ist, aber Gwen kann dafür glaube am wenigsten. Das Paul die Sache für seine Zwecke nutzt ist dabei menschlich sehr perfide und abgründig, aber ein guter Plot für diese Scharade. Ich empfehle „Der Feind in ihrem Haus“ allen, die weitgehend unblutige, dafür aber perfide Thriller mögen, die fesselnde, aber nicht reißerische Spannungsromane lieben und sich gerne mit den Thematiken zu Familiendramen oder Erbkrankheiten beschäftigen.

Spannender Thriller mit vielen Plottwists
Conny pflegt ihr demenzkranke Mutter Gwen. Plötzlich taucht Paul auf,der für eine Wohltätigkeitsorganisation arbeitet und kümmert sich um den Garten von Gwen. Sehr schnell möchte er Conny Arbeit abnehmen und kümmert sich auch um Gwen. Alle sind begeistert von Paul. Aber Conny ist auf der Hut… Mir hat das Buch echt gut gefallen und ich bin wirklich schnell durch das Buch gekommen. Ich fand es auch sehr interessant,dass über das Thema Demenz geschrieben wurde und leider ist es auch gar nicht so realitätsfern,dass demenzerkrankte ausgenutzt werden. Der erste Teil war etwas interessanter als der zweite. Im zweiten Teil waren mir zu viele Plottwists und teilweise auch ein wenig durcheinander. Zusammengefasst kann ich das Buch definitiv empfehlen. Beendet:15.05.2025
13.04.2025 Der talentierte Mr. Ripley trifft auf eine qualifizierte Gegnerin
Ein Buch voller Wendungen und Spannung. Absolut empfehlenswert, ich würde so gern mehr schreiben, aber ich hätte echt Angst zu spoilern. Eine wirklich interessante, fiktive Geschichte, die auch sozialkritisch ist. Genau meins.
Puh, das war zäh. Ich will nicht sagen „viel Rummel um nichts“, aber für das, was passiert ist, hätte die Story wesentlich kürzer sein können. Die Idee an sich war ganz nett, aber es wurde alles so ausladend erzählt, dass es mir wirklich schwer gefallen ist, das Buch zu Ende zu lesen, weil es teilweise wirklich sehr langatmig war.
Der erste Teil des Buches hat mir wesentlich besser gefallen als der zweite Teil. Es thematisiert die Demenz und wie manche Menschen diese Krankheit bei anderen ausnutzen und um ihr Hab und Gut berauben. Das hat teilweise ziemlich aufgeregt, da es doch recht herzloses Verhalten dann war. Es handelt sich um einen relativ ruhig Thriller, da es kaum blutrünstige Szenen gab. Gegen Ende kamen nochmal einige Plottwists, die auch über die demente Person nochmal einiges in Erfahrung gebracht hat.
Connie lässt ihr Leben hinter sich, um zu ihrer frisch verwitweten Mutter Gwen zu ziehen, da diese immer mehr gegen die Demenz kämpfen muss. Da das Grundstück recht groß ist und Connie schon mit dem Haushalt und ihrer Mutter ausgelastet ist, schickt eine gemeinnützige Agentur den charismatischen Paul für ein paar handwerkliche Hilfestellungen vorbei. Paul wickelt Gwen sehr schnell mit seinem Charme ein, doch Connie ist skeptisch. Mit der Zeit schleicht sich Paul in immer mehr Aspekte von Gwens Leben ein und Connie muss hilflos zusehen, wie Gwen ihn letztlich sogar in das Haus einziehen lässt. Connie ist klar, dass Paul nicht Gutes im Sinn haben kann, doch die wahren Ausmaße erkennt sie erst sehr spät… Die meiste Zeit lesen wir aus der Perspektive von Connie, ab und zu mischt sich die Sicht eines Nachbarn mit ein. Die Spannung baut sich zunächst langsam auf, damit haben wir als Leser aber genügend Zeit uns in die Geschichte einzufinden und ein Gefühl für die Figuren zu bekommen. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, so dass man schnell in die Geschichte kommt. Dass ich richtig in der Story drin bin, erkenne ich immer daran, wenn ein Autor es schafft, dass mich Charaktere richtig aufregen – und Paul hat mich aufgeregt! Wie er sich in das Leben Fremder einmischte und niemand von Außen seine Beweggründe in Frage stellte. Einfach verrückt und doch gar nicht unrealistisch. John Marrs ist für mich ein wahrer Garant für spannende und mitreißende Thriller. Wieder einmal hat er es geschafft die ideale Mischung aus interessanten Figuren, einer packenden Story und fesselnden Plottwists zu schaffen. Für den Leser gibt es hier einige Fallstricke, die der Autor sehr glaubwürdig eingearbeitet hat. Wenn man dann nach einer Weile glaubt, alles aufgelöst zu haben, stellt man mit Erstaunen fest, dass man eben doch nicht alles für bare Münze nehmen sollte. Insgesamt wieder mal ein absolut fesselnder Thriller, der quasi ganz ohne Blut auskommt. Keine wirres Wechseln zwischen Zeitebenen, sondern einfach nur gut gemachte Spannung durch eine durchdachte Story mit durchtriebenen Charakteren.
Tolles Psychospiel
Das war mal wieder ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Generell mag ich die Bücher des Autos sehr, meistens passt es auch extrem zu dem, was ich gerne habe. Unblutig, Psychospielchen, sehr clever und es passiert zudem sehr viel zwischen den Zeilen. Das mag ich sehr, wenn man auch darüber nachdenken muss und ein Buch noch nachhallt. Das tut es bei diesem Buch sehr und noch dazu gab es jede Menge Wendungen, mit denen man wahrscheinlich eher nicht gerechnet hat. Es hat ein bisschen an „Wenn sie wüsste“ erinnert, was auch eines meiner Lieblingsbücher ist. Wie immer auch hier ein toller Schreibstil, sehr gut ausgearbeitete Charaktere und ein richtig interessantes Ende. Das Nachwort stimmt traurig, aber umso wertvoller ist es, dass sich Autoren einsetzen, auf Krankheiten oder Gesetze aufmerksam zu machen. Klare Leseempfehlung für alle Psychothriller-Fans, die ohne viel Blut und Gemetzel auskommen.
Sehr sehr krasse Wendung
Mega Buch. Ich hab die ersten Kapitel gebraucht, um rein zu kommen. Aber ab Seite 60 ging es gut voran. Ein wahnsinnig spannendes Buch…. Connie lebt in der Nähe ihrer dementen Mutter Gwen und kümmert sich um sie. Irgendwann taucht dann Paul auf, der sich um den Garten und kleine Arbeiten am und im Haus der Mutter Gwen kümmert. Mit der Zeit bemerkt Connie dass Paul und Gwen ein engeres Verhältnis haben, als zu Beginn. Mit verhängnisvollen Folgen Das Buch ist in 3 Teile geteilt. Als Teil 1 vorbei war, mit einem riesigen Wendepunkt… Ich wollte es nicht mehr weg legen
Vielen Dank an @editionm und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Um ihre demente Mutter Gwen zu betreuen, zieht die alleinstehende Connie nach Buckinghamshire. Sie kümmert sich gern um sie, auch wenn sie selbst zurückstecken muss. Bis eines Tages ein weißer Van vor der Tür steht. Eine soziale Einrichtung hat den Handwerker Paul zur Unterstützung geschickt. Aber Connie ist alarmiert. Irgendetwas gefällt ihr nicht an Paul. Er ist zu freundlich, zu charmant und mischt sich zu sehr in das Leben ihrer Mutter ein. Zunehmend hilflos beobachtet sie, wie Gwen ihn für ihren verstorbenen Mann hält, wie sie Paul den Schlüssel zum Haus überlässt und er letztlich sogar einzieht. Wie perfide sein Plan ist, erkennt Connie viel zu spät … Meinung Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und sie waren alle sehr spannend Der schreibstil des Autors ist leicht und eingängig. Seine Protagonisten sind vielschichtig und authentisch. Auch diese Geschichte hatte es wieder in sich. sie war nicht aus der Hand zu legen, wendungsreich und Nervenaufreibend das Ende war unvorhersehbar und sehr spannend. Große Lese Empfehlung
Viele spannende Wendungen, interessante Charaktere
Nachdem das Buch erstmal Fahrt aufgenommen hat, muss ich sagen: Richtig gut! Es passieren sehr viele unerwartete Handlungsstränge, die ich so nicht kommen sehen habe. Viele Geheimnisse, bei denen man nicht recht weiß, mit welcher Figur man nun eigentlich sympathisieren soll.

𝙳𝚎𝚛 𝙵𝚎𝚒𝚗𝚍 𝚒𝚗 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚖 𝙷𝚊𝚞𝚜 - 𝙹𝚘𝚑𝚗 𝙼𝚊𝚛𝚛𝚜 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜: Connie kümmert sich liebevoll um ihre, an Demenz erkrankte, Mutter Gwen als eines Tages Paul vor der Tür steht. Er schleicht sich immer weiter in Gwens Leben ein solange bis er Connie endgültig verdrängt. Was führt er wirklich im Schilde und was kann sie tun um ihn aufzuhalten? 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Endlich wieder ein neues Buch von John Marrs! 😍 Das Buch fängt direkt spannend an. Wir lernen Gwen, Connie und den charmanten Paul kennen, der wohl eine Schwäche für ältere Frauen hat. Die Stimmung wird immer angespannter, je öfter Paul auftaucht. Durch die ersten Kapitel bin ich nur so geflogen. Ständig fragt man sich, was man an Connies Stelle tun würde und realisiert, wie machtlos man in so einer Situation ist. Ab der Hälfte plätschert die Story dann aber vor sich hin. Connie ist hysterisch, verliert zunehmend die Kontrolle und Paul spielt mit ihr ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel in einem sehr gemächlichen Tempo. Je weiter man liest, desto deutlicher ist zu erkennen, wohin sich die Story entwickeln wird. Ein wirklicher großer Twist blieb für mich deswegen leider aus. So sehr ich seine Bücher liebe aber das ist, für mich, sein bisher schwächstes Buch. Bewertung: 3/5 ⭐️

Nachdem >> Wenn Schweigen tötet<< mich absolut aus den Socken gehauen hat (5/5⭐️), wurde das mein 2. Buch des Autors. Der Start hat mich nicht so ganz umgehauen, ab dem 2. Teil des Buches ging es wirklich spannend in einer Steilkurve nach oben 📈 und hat mich mitgerissen, aber danach wurde es wirklich zäh. 3 Sterne für die Idee der Story, die wirklich cool ist, aber die Umsetzung war dann doch eher mangelhaft und zu langgezogen am Ende, was die lesebegeisterung massiv gedrückt hat. Eher keine Empfehlung…

Sehr schleppend
Der Feind in ihrem Haus Connie hat es nicht leicht. Sie ist Ende vierzig, noch immer single und irgendwie verbringt sie ihre gesamte Zeit damit, ihre demenzkranke Mutter zu pflegen. Immer mehr zehrt die Situation an ihr und sie sieht ihr Leben belanglos an sich vorbeiziehen. Doch auf einmal steht Paul vor der Tür. Er stellt sich als freiwilliger Helfer vor und möchte die beiden in ihrem Alltag unterstützen. Relativ schnell erliegt Connie seinem Charme und freut sich über die Hilfe. Doch genauso schnell schlägt die Situation um und Paul schleicht sich immer mehr in den Alltag. Die Ausgangssituation fand ich interessant und das ganze ist auch sehr realistisch dargestellt. Je mehr die Situation entgleitet, desto mehr kann man die Verzweiflung über den Kontrollverlust von Connie nachempfinden. Leider hält sich die Spannung nur etwa bis zur Mitte. Es gibt zu dem Zeitpunkt einen durchaus guten Twist, aber danach ist das Tempo leider sehr langsam und einige Sachen wirken dann doch sehr aufgesetzt. Unterm Strich ein Buch mit einer interessanten Thematik und einem sehr langsamen Tempo, besonders in der zweiten Hälfte. Insgesamt hat es für mich nur zu 4/10🔪🔪 gereicht.
Die Geschichte dreht sich um Connie, die sich liebevoll um ihre demente Mutter Gwen kümmert. Als plötzlich der Handwerker Paul auftaucht, geschickt von einer sozialen Einrichtung, schrillen bei Connie alle Alarmglocken. Er ist zu charmant, zu hilfsbereit und mischt sich einfach zu sehr ein. Was dann passiert, ist unfassbar: Gwen hält ihn für ihren verstorbenen Mann, gibt ihm den Hausschlüssel, und Paul zieht tatsächlich bei ihnen ein. Der erste Teil des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Er baut die Situation auf und die anfängliche Spannung hat mich total gepackt. Das Ende des ersten Teils war richtig stark. Aber dann... hat sich der zweite Teil leider sehr gezogen. Es gab viele Längen, die den Spannungsbogen komplett abfallen ließen. Erst im letzten Teil wurde es wieder interessanter, und das Ende hatte eine clevere Wendung. Leider fand ich die Charaktere und ihre Motive nicht immer ganz nachvollziehbar. Einige Entscheidungen wirkten schwammig und das Hauptmotiv war für mich persönlich zu schwach. Die Idee hinter der Story ist wirklich gut, aber die Umsetzung war für mich nur solide. Man kann das Buch lesen, verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut. Es ist ein solider Thriller für zwischendurch, aber ist sicherlich kein Highlight.

Kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch
„Der Feind in ihrem Haus“ ist ein recht spannendes und kurzweiliges Buch, das durchaus zu unterhalten vermag, jedoch keine sonderlich hohen Ansprüche stellt. Die Story ist interessant und kann vor allem zu Beginn mit unerwarteten Plot-Twists aufwarten, wird dann aber auch immer berechenbarer und zieht sich teils ein wenig. Zumindest hatte ich irgendwann das Gefühl etwas zu häufig das selbe gelesen zu haben. Die Protagonistin ist recht sympathisch und man konnte auch recht gut mit ihr mitfühlen, dafür fand ich den Antagonisten jedoch etwas zu aalglatt und schwierig zu fassen. Das Tempo der Story ist gerade zu Beginn sehr gut, zieht sich zwischenzeitlich etwas, nimmt dann aber wieder Fahrt auf. Alles in allem hatte ich durchaus Spaß am lesen und fühlte mich auch recht gut unterhalten, ein besonderes Highlight war es jedoch nicht und zwischenzeitlich hätte ich es, hätte es mir nicht an Alternativen gemangelt, eher zur Seite gelegt.

🔑 Wenn der Handwerker plötzlich mehr Schlüssel hat als du – und du nicht mal weißt, wie das passiert ist.
Connie zieht von Italien zurück nach England, um sich um ihre demente Mutter Gwen zu kümmern. Klingt erstmal nach einem rührenden Familiendrama. Aber dann kommt Paul. Charmant, hilfsbereit, mit Werkzeugkoffer und einem Lächeln, das selbst die Kaffeemaschine misstrauisch macht. 🧠 Was passiert? • Gwen hält Paul für ihren verstorbenen Ehemann. • Paul hält sich für den neuen Hausherrn. • Connie hält Paul für den Teufel im Polohemd. • Und wir Leser? Halten den Atem an und fragen uns, ob wir jemals wieder einem Typen mit Akkuschrauber trauen können. 😂 Was macht’s besonders? • Marrs spielt mit unseren Nerven wie ein DJ auf Speed. • Die Kapitel sind so kurz und knackig, dass man denkt: „Nur noch eins“ – und plötzlich ist es 3 Uhr morgens. • Die Story ist so realistisch, dass man nach dem Lesen erstmal alle Schlüssel im Haus zählt und die Nachbarn scannt. 🎭 Fazit: Ein Thriller, der ganz ohne Blut auskommt, aber trotzdem unter die Haut geht. Der Feind in ihrem Haus ist wie ein Krimi mit eingebautem Hausbesuch – nur dass man am Ende froh ist, wenn niemand klingelt. Wer auf subtile Spannung, psychologisches Knistern und die Frage „Was würdest DU tun?“ steht, wird hier bestens bedient. Und Paul? Den vergisst man nicht. Leider.





















































