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Recht eintönig geschrieben. Aber dennoch einige interessante Informationen
Jan 26, 2023
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Jan 26, 2023
Jan 26, 2023

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🧟♂️ Um was geht’s? Mary Shelly. Fast jeder kennt Mary Shelly oder hat zumindest den Namen schon einmal gehört. Sie ist die Erfinderin und Autorin von Frankenstein. In ‚Mary’ beschäftigt sich Anne Eekhout mit der Person Mary Shelly. Sie beschreibt ihr Leben und Wirken in zwei Handlungssträngen (1812 & 1816). Wir erfahren mehr über die damaligen (Lebens-)Umstände und den gesellschaftlichen Hintergrund, vor dem Mary aufwächst und erwachsen wird. Was bewegt eine junge Frau in der damaligen Zeit dazu, einen Gruselroman zu schreiben? Welche persönlichen Erlebnisse fließen in das Werk mit ein? Welche gesellschaftlichen Vorkommnisse? Denn bei Mary Shellys berühmtem Werk handelt es sich ja nicht ausschließlich um einen Gruselroman zur Unterhaltung, es wird unter anderem auch Gesellschaftskritik geübt. 🧟♂️ Mein Fazit: Ich finde das Buch toll! Ich muss aber vorausschicken, dass man nicht mit falscher Erwartung herangehen darf. Denn die Geschichte ist keine spannungsreiche Grusel- oder Horrorgeschichte. Der Fokus liegt auf Mary Shelly. Die Geschichte hat viele biografische Züge, aber nicht nur. Deswegen möchte ich nicht von einer Biografie sprechen. Zumal auch nur ein Ausschnitt aus dem Leben von Mary Shelly beleuchtet wird. Dieser ist zwar ruhig, aber sehr interessant beschrieben. Ich habe das Buch gerne und mit Neugier gelesen. Wenn ihr euch fragt: War das kein bisschen gruselig? Doch, das war es. Aber es war mehr wie ein Hintergrundrauschen. Irgendwie immer da, aber nie im Fokus. Für mich hat das hier sehr gut gepasst. 🧟♂️ Für wen ist das Buch etwas? Für Horrorliebhaber, die einen Thrill suchen, ist es nichts. Wer sich aber gerne mit der großartigen Mary Shelly beschäftigen möchte und Geschichten mit einem kleinen, aber doch vorhandenen, Gruselfaktor mag, dem lege ich das Buch ans Herz. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Oct 31, 2022
🧟♂️ Um was geht’s? Mary Shelly. Fast jeder kennt Mary Shelly oder hat zumindest den Namen schon einmal gehört. Sie ist die Erfinderin und Autorin von Frankenstein. In ‚Mary’ beschäftigt sich Anne Eekhout mit der Person Mary Shelly. Sie beschreibt ihr Leben und Wirken in zwei Handlungssträngen (1812 & 1816). Wir erfahren mehr über die damaligen (Lebens-)Umstände und den gesellschaftlichen Hintergrund, vor dem Mary aufwächst und erwachsen wird. Was bewegt eine junge Frau in der damaligen Zeit dazu, einen Gruselroman zu schreiben? Welche persönlichen Erlebnisse fließen in das Werk mit ein? Welche gesellschaftlichen Vorkommnisse? Denn bei Mary Shellys berühmtem Werk handelt es sich ja nicht ausschließlich um einen Gruselroman zur Unterhaltung, es wird unter anderem auch Gesellschaftskritik geübt. 🧟♂️ Mein Fazit: Ich finde das Buch toll! Ich muss aber vorausschicken, dass man nicht mit falscher Erwartung herangehen darf. Denn die Geschichte ist keine spannungsreiche Grusel- oder Horrorgeschichte. Der Fokus liegt auf Mary Shelly. Die Geschichte hat viele biografische Züge, aber nicht nur. Deswegen möchte ich nicht von einer Biografie sprechen. Zumal auch nur ein Ausschnitt aus dem Leben von Mary Shelly beleuchtet wird. Dieser ist zwar ruhig, aber sehr interessant beschrieben. Ich habe das Buch gerne und mit Neugier gelesen. Wenn ihr euch fragt: War das kein bisschen gruselig? Doch, das war es. Aber es war mehr wie ein Hintergrundrauschen. Irgendwie immer da, aber nie im Fokus. Für mich hat das hier sehr gut gepasst. 🧟♂️ Für wen ist das Buch etwas? Für Horrorliebhaber, die einen Thrill suchen, ist es nichts. Wer sich aber gerne mit der großartigen Mary Shelly beschäftigen möchte und Geschichten mit einem kleinen, aber doch vorhandenen, Gruselfaktor mag, dem lege ich das Buch ans Herz. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Oct 31, 2022


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Heute geht es um das Buch Mary. In diesem geht es um die Autorin von Frankenstein Mary Shelley. Da ich schon viel von ihr gehört habe, war klar, dass ich das Buch gerne lesen möchte. Der Klappentext hörte sich recht interessant an. Die Geschichte teilt sich in zwei Untergeschichten auf. Eine spielt 1812 in Schottland. Mary verbringt einige Zeit bei Freunden der Familie und freundet sich dort mit deren Tochter Isabella an. Die beiden entwickeln eine sehr enge Verbindung, die mit der Zeit über eine normale Freundschaft hinaus geht. Sie hängen ihren Fantasien nach und oft weiß man nicht, was echt und was Fiktion ist. Der Ehemann von Isabellas Schwester Mr Booth spielt immer wieder eine entscheidende Rolle, die Mädchen vermuten er hat etwas zu verbergen und gehen dem nach. Die andere Geschichte spielt 1816 und begleitet Mary, ihren Ehemann Percy, ihre Schwester Claire und einige weitere Freunde eine Zeit lang in Genf. Dort entsteht ein Wettbewerb um die beste Geistergeschichte und Mary hat mit Verlust zu kämpfen. Der Schreibstil war sehr poetisch und konnte mich leider nicht so gut abholen. Wortgewaltig, aber leider für mich anstrengend zu lesen. Ich fand große Teile des Buchs sehr wirr. Es ist insgesamt nicht viel passiert und man wusste die ganze Zeit kaum, was jetzt echt ist. Das mag manche Leser faszinieren, ich konnte damit wenig anfangen. Die Hälfte des Buches war ich einfach verwirrt. Mary war in der späteren Geschichte blass und meiner Meinung nach ein wenig verrückt. Leider hat man kaum etwas über die Entstehung von Frankenstein erfahren. Die Geschichte in Schottland fand ich allerdings gelungen und interessant. Hier hat man Einblicke in die Persönlichkeit bekommen und ich wurde gut unterhalten. Insgesamt ein Buch, welches zwar ganz nett zu lesen war, mich aber nicht vollständig abholen konnte. Wer hier mehr Infos und wahre Begebenheiten sucht, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Ich habe lange für das Buch gebraucht. Von mir bekommt Mary 3 Sterne.

Feb 26, 2023
Heute geht es um das Buch Mary. In diesem geht es um die Autorin von Frankenstein Mary Shelley. Da ich schon viel von ihr gehört habe, war klar, dass ich das Buch gerne lesen möchte. Der Klappentext hörte sich recht interessant an. Die Geschichte teilt sich in zwei Untergeschichten auf. Eine spielt 1812 in Schottland. Mary verbringt einige Zeit bei Freunden der Familie und freundet sich dort mit deren Tochter Isabella an. Die beiden entwickeln eine sehr enge Verbindung, die mit der Zeit über eine normale Freundschaft hinaus geht. Sie hängen ihren Fantasien nach und oft weiß man nicht, was echt und was Fiktion ist. Der Ehemann von Isabellas Schwester Mr Booth spielt immer wieder eine entscheidende Rolle, die Mädchen vermuten er hat etwas zu verbergen und gehen dem nach. Die andere Geschichte spielt 1816 und begleitet Mary, ihren Ehemann Percy, ihre Schwester Claire und einige weitere Freunde eine Zeit lang in Genf. Dort entsteht ein Wettbewerb um die beste Geistergeschichte und Mary hat mit Verlust zu kämpfen. Der Schreibstil war sehr poetisch und konnte mich leider nicht so gut abholen. Wortgewaltig, aber leider für mich anstrengend zu lesen. Ich fand große Teile des Buchs sehr wirr. Es ist insgesamt nicht viel passiert und man wusste die ganze Zeit kaum, was jetzt echt ist. Das mag manche Leser faszinieren, ich konnte damit wenig anfangen. Die Hälfte des Buches war ich einfach verwirrt. Mary war in der späteren Geschichte blass und meiner Meinung nach ein wenig verrückt. Leider hat man kaum etwas über die Entstehung von Frankenstein erfahren. Die Geschichte in Schottland fand ich allerdings gelungen und interessant. Hier hat man Einblicke in die Persönlichkeit bekommen und ich wurde gut unterhalten. Insgesamt ein Buch, welches zwar ganz nett zu lesen war, mich aber nicht vollständig abholen konnte. Wer hier mehr Infos und wahre Begebenheiten sucht, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Ich habe lange für das Buch gebraucht. Von mir bekommt Mary 3 Sterne.
Feb 26, 2023

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