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The Survivors

3.4(74)
Language
English
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About the book

Coming home dredges up deeply buried secrets...

Kieran Elliott's life changed forever on the day a reckless mistake led to devastating consequences.

The guilt that still haunts him resurfaces during a visit with his young family to the small coastal community he once called home.

Kieran's parents are struggling in a town where fortunes are forged by the sea. Between them all is his absent brother, Finn.

When a body is discovered on the beach, long-held secrets threaten to emerge. A sunken wreck, a missing girl, and questions that have never washed away...

Editions (4)

ISBN9781760783945
PublisherPan Macmillan
Publication Date12/31/20
Pages376

Reviews & Ratings

74 ratings

17 reviews

3.4

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  • emwiemaikel
    emwiemaikel

    26 Followers

    2.0

    Mir hatte die Serie (The Survivors) ganz gut gefallen. Daraufhin habe ich mir das Buch gekauft - und wurde enttäuscht. Der Sturm entpuppt sich als laues Lüftchen. Von Thriller ist nichts zu merken. Langweilige Story, blasse (und viel zu viele) Charaktere, ständige Zeitenwechsel (manchmal im gleichen Absatz) und eine uninspirierte Auflösung trüben das Lesevergnügen. Keine Leseempfehlung, lieber die Miniserie auf Netflix schauen.

    Jan 19, 2026

  • rudij
    rudij

    11 Followers

    3.5

    Ein Sturm, der mehr verspricht, als er hält

    In „Der Sturm“ kehrt eine Familie auf eine abgelegene Insel zurück, auf der einst ein enger Freundeskreis durch ein Unglück auseinandergerissen wurde. Jahre später wirft ein neuer Todesfall Fragen auf, die tief in die Vergangenheit reichen. Nach und nach wird klar, dass die damaligen Ereignisse nicht so eindeutig waren, wie lange angenommen. Jane Harper erzählt ruhig und kontrolliert. Die Sprache ist klar, gut verständlich und sauber übersetzt von Matthias Frings. Man kommt gut durch die Seiten, ohne sich an Formulierungen aufzuhalten. Das passt zur grundsätzlichen Ausrichtung des Romans, der eher über Atmosphäre und Figuren funktioniert als über Tempo. Allerdings liegt genau hier auch das Problem. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam. Spannung entsteht eher schleichend und baut sich nicht konstant auf. Es gibt immer wieder Abschnitte, in denen die Handlung kaum vorankommt. Das kann man als bewusst gesetzte Ruhe lesen, fühlt sich stellenweise aber auch zäh an. Hinzu kommt die große Zahl an Figuren. Viele Namen, viele Verbindungen, viele Rückblicke. Das ist grundsätzlich interessant, weil die Gruppe glaubwürdig gezeichnet ist. Gleichzeitig bremst es den Lesefluss. Man muss öfter innehalten und sortieren, wer gerade welche Rolle spielt. Positiv ist, dass Harper ihre Fäden am Ende sauber zusammenführt. Die Auflösung ist schlüssig und wirkt nicht konstruiert. Die Motive sind nachvollziehbar, die Figuren bleiben in sich stimmig. Das gibt dem Roman einen runden Abschluss. Unterm Strich ist „Der Sturm“ ein solider Thriller mit starker Atmosphäre, aber zu wenig Zug. Wer ruhige, charaktergetriebene Geschichten mag, wird hier gut bedient. Wer mehr Tempo erwartet, könnte etwas Geduld brauchen. 3,5 von 5 Sternen.

    Ein Sturm, der mehr verspricht, als er hält

    Mar 18, 2026

  • flifli
    flifli

    34 Followers

    3.5

    Für einen Thriller hat mir auf jeden Fall die Spannung gefehlt, die Auflösung war am Ende recht unspektakulär. Trotzdem mochte ich die Story an sich ganz gerne, vor allem die düstere Stimmung und den Schreibstil.

    Sep 30, 2025

3 of 17 reviews

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