Die Unteilbarkeit der Liebe
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Description
Chicago 1950: Die mutige und hochtalentierte Wissenschaftlerin Rosalind ist eine der wenigen Frauen, die im Zweiten Weltkrieg am Bau der Atombombe beteiligt waren. Doch die unvorstellbaren Auswirkungen ihrer Arbeit brachen ihr damals das Herz – ebenso wie die Trennung von ihrer großen Liebe, ihrem Kollegen Thomas. Jahre später hat sie sich ein neues Leben aufgebaut, aber da steht Thomas plötzlich wieder vor ihrer Tür. Warum? Was will er? Gleichzeitig kommt das FBI auf Rosalind zu: Der attraktive Agent Charlie verlangt, dass sie ihm geheime Informationen über Thomas besorgt. Denn das FBI hält Thomas für einen Spion. Rosalind muss sich ein für alle Mal entscheiden, auf wessen Seite sie steht. Sie liebt Thomas noch immer, doch auch zu Charlie fühlt sie sich hingezogen …
Fesselnd und hochemotional erzählt Jennie Fields von einer unvergesslichen Heldin, die ihrer Zeit weit voraus ist – und die sich entscheiden muss zwischen ihrem Herzen und ihrem Gewissen.
»Eine elektrisierende Liebesgeschichte, die jene gefährliche Energie freilegt, die jeder echten Verbindung zwischen zwei Menschen innewohnt. Atemberaubend!« Delia Owens, Autorin von »Der Gesang der Flusskrebse«
Book Information
Author Description
Jennie Fields stammt aus Chicago. Das Schweigen zweier Frauen aus ihrer Familie hat sie zu diesem Roman inspiriert: Ihre Mutter arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg in der Krebsforschung, doch als sie heiratete, gab sie ihre Karriere in der Wissenschaft auf – wie es zur damaligen Zeit für Frauen üblich war. Sie hat ihre Arbeit immer vermisst. Die Cousine ihrer Mutter war in einem geheimen Labor an der Universität von Chicago tätig. Doch welchen Aufgaben sie dort genau nachging, darüber hat sie nie auch nur ein einziges Wort verloren. Die Familie erfuhr erst viel später, dass sie am Bau der Atombombe beteiligt gewesen war – ihren Geheimhaltungsschwur brach sie erst lange nach Hiroshima.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Vorweg... es ist schade, dass dieses Buch nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen hat.
Wir haben hier die erste Liebe, knisternde Anziehungskraft, eine kleine Dreiecksgeschichte, Spannung, Witz, sogar ein wenig Drama und unschuldiger Spice, das ganze abgerundet mit geschichtlichem Hintergrund. - Es erinnerte mich wirklich an einen guten alten 50/60iger Jahre Romance Spionage-Thriller. Sehr charmante und authentische Protagonisten. Ich hatte irgendwie immer Gary Grant und Rita Hayworth vor Augen. Es war definitiv erfrischend mal eine andere Art von Liebesroman zu lesen.
Liebesgeschichte trifft auf Agentenroman
Rosalind ist Wissenschaftlerin und hat an der Entwicklung der Atombombe mitgewirkt. In dieser Zeit prägte die Liebe zu Weaver ihr Leben, bis dieser sie plötzlich verlassen hat und sich damit ihr Leben und ihre berufliche Zukunft wandelte. Zehn Jahre später wendet sich das FBI an sie und verlangt, dass Rosalind wieder zu Weaver Kontakt aufnimmt, um ihnen Informationen zu übermitteln, die ihre ehemalige große Liebe als Spion enttarnen sollen. Rosalind ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Wut gegenüber Weaver, ihren wiederaufflammemden Gefühlen sowie der Zuneigung, die sie dem Agenten Charlie gegenüber empfindet. Die Idee des Buches ist gut, aber insbesondere im letzten Drittel konnte mich die Umsetzung nicht mehr so ganz überzeugen. Mir blieb alles etwas zu flach. Leider erfährt man nur sehr wenig über Rosalinds Leben als Wissenschaftlerin. Die Gefühle kamen mir zu kurz und der Spionageanteil hätte spannender sein können. Das Nachwort verrät noch einmal einige Hintergründe zur Entstehung des Romans, die besser und intensiver in die Geschichte hätten eingebracht werden können.

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Protagonist(s)
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Chicago 1950: Die mutige und hochtalentierte Wissenschaftlerin Rosalind ist eine der wenigen Frauen, die im Zweiten Weltkrieg am Bau der Atombombe beteiligt waren. Doch die unvorstellbaren Auswirkungen ihrer Arbeit brachen ihr damals das Herz – ebenso wie die Trennung von ihrer großen Liebe, ihrem Kollegen Thomas. Jahre später hat sie sich ein neues Leben aufgebaut, aber da steht Thomas plötzlich wieder vor ihrer Tür. Warum? Was will er? Gleichzeitig kommt das FBI auf Rosalind zu: Der attraktive Agent Charlie verlangt, dass sie ihm geheime Informationen über Thomas besorgt. Denn das FBI hält Thomas für einen Spion. Rosalind muss sich ein für alle Mal entscheiden, auf wessen Seite sie steht. Sie liebt Thomas noch immer, doch auch zu Charlie fühlt sie sich hingezogen …
Fesselnd und hochemotional erzählt Jennie Fields von einer unvergesslichen Heldin, die ihrer Zeit weit voraus ist – und die sich entscheiden muss zwischen ihrem Herzen und ihrem Gewissen.
»Eine elektrisierende Liebesgeschichte, die jene gefährliche Energie freilegt, die jeder echten Verbindung zwischen zwei Menschen innewohnt. Atemberaubend!« Delia Owens, Autorin von »Der Gesang der Flusskrebse«
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Jennie Fields stammt aus Chicago. Das Schweigen zweier Frauen aus ihrer Familie hat sie zu diesem Roman inspiriert: Ihre Mutter arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg in der Krebsforschung, doch als sie heiratete, gab sie ihre Karriere in der Wissenschaft auf – wie es zur damaligen Zeit für Frauen üblich war. Sie hat ihre Arbeit immer vermisst. Die Cousine ihrer Mutter war in einem geheimen Labor an der Universität von Chicago tätig. Doch welchen Aufgaben sie dort genau nachging, darüber hat sie nie auch nur ein einziges Wort verloren. Die Familie erfuhr erst viel später, dass sie am Bau der Atombombe beteiligt gewesen war – ihren Geheimhaltungsschwur brach sie erst lange nach Hiroshima.
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Vorweg... es ist schade, dass dieses Buch nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen hat.
Wir haben hier die erste Liebe, knisternde Anziehungskraft, eine kleine Dreiecksgeschichte, Spannung, Witz, sogar ein wenig Drama und unschuldiger Spice, das ganze abgerundet mit geschichtlichem Hintergrund. - Es erinnerte mich wirklich an einen guten alten 50/60iger Jahre Romance Spionage-Thriller. Sehr charmante und authentische Protagonisten. Ich hatte irgendwie immer Gary Grant und Rita Hayworth vor Augen. Es war definitiv erfrischend mal eine andere Art von Liebesroman zu lesen.
Liebesgeschichte trifft auf Agentenroman
Rosalind ist Wissenschaftlerin und hat an der Entwicklung der Atombombe mitgewirkt. In dieser Zeit prägte die Liebe zu Weaver ihr Leben, bis dieser sie plötzlich verlassen hat und sich damit ihr Leben und ihre berufliche Zukunft wandelte. Zehn Jahre später wendet sich das FBI an sie und verlangt, dass Rosalind wieder zu Weaver Kontakt aufnimmt, um ihnen Informationen zu übermitteln, die ihre ehemalige große Liebe als Spion enttarnen sollen. Rosalind ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Wut gegenüber Weaver, ihren wiederaufflammemden Gefühlen sowie der Zuneigung, die sie dem Agenten Charlie gegenüber empfindet. Die Idee des Buches ist gut, aber insbesondere im letzten Drittel konnte mich die Umsetzung nicht mehr so ganz überzeugen. Mir blieb alles etwas zu flach. Leider erfährt man nur sehr wenig über Rosalinds Leben als Wissenschaftlerin. Die Gefühle kamen mir zu kurz und der Spionageanteil hätte spannender sein können. Das Nachwort verrät noch einmal einige Hintergründe zur Entstehung des Romans, die besser und intensiver in die Geschichte hätten eingebracht werden können.











