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Crying in H Mart

4.0(389)
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About the book

From the indie rockstar Japanese Breakfast, an unflinching, deeply moving memoir about growing up dual-heritage, Korean food, losing her Korean mother, and forging her own identity.

'I bawled my eyes out, but I also loved it and I hope you do too' - Dua Lipa
'Incredible . . . So, so emotional' - Natalie Portman
'Crying In H Mart destroyed me . . . It's fantastic' - Olivia Rodrigo

In this story of family and food, grief and joy, Michelle Zauner proves herself far more than a dazzling singer, songwriter and guitarist. With humour and heart, she tells of growing up the only Asian-American kid at her school; of struggling with her mother's expectations of her; of a painful adolescence; and of treasured months spent in her grandmother's tiny apartment in Seoul, where she and her mother would bond, late at night, over heaped plates of food. But, as she grew up, her Koreanness began to feel ever more distant, even as she found the life she wanted to live.

It was her mother's diagnosis of terminal pancreatic cancer, when Michelle was twenty-five, that forced a reckoning with her identity and brought her to reclaim the gifts of taste, language, and history her mother had given her.

Vivacious and honest, Michelle Zauner's voice is as alive on the page as it is onstage. Rich with intimate anecdotes, Crying in H Mart is a book to cherish, share and reread.

What readers are saying about Crying in H Mart:
'I recommend this for anyone who likes memoirs, food, and who's ever felt lonely' (*****)
'I was captivated by this coming-of-age story which resonated with mine and other friends' stories' (*****)
'A must for people looking to be hooked in memories that span between joy, sadness and love' (*****)

*Crying in H Mart was a #1 New York Times bestseller w/c 17.04.2023

Editions (8)

ISBN9781529033793
PublisherPan Macmillan
Publication Date03/03/22
Pages256

Reviews & Ratings

389 ratings

61 reviews

4.0

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  • norinka
    norinka

    172 Followers

    4.0

    „Tränen im Asia-Markt“ aus der Sicht der Autorin in der Ich-Perspektive.

    Michelle Zauner, die Tochter eines weißen Amerikaners und einer Koreanerin ist in zwei Welten aufgewachsen. Michelle blickt zurück auf ihre Kindheit, hinterfragt wie viel der koreanischen Kultur in ihr steckt. Es geht um Trauer, Wut, Angst, Schuld, Verzweiflung und ganz viel koreanisches Essen. Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter war nicht immer einfach. Die beiden verbindet die Liebe zu koreanischem Essen. Der letzte Teil war etwas langatmig . Trotzdem sehr schön und emotional.

    Aug 8, 2024

  • corinna.th
    corinna.th

    138 Followers

    3.5

    엄마

    Michelle erzählt von ihrer nicht immer leichten und schönen Beziehung zu ihrer Mutter. Der Vater stammt aus Amerika und die Mutter aus Korea. Da sie kaum Koreanisch spricht, konnte sie sich nur schwer mit Familie und Freunden verständigen und wurde in ihrer Kindheit dafür geärgert. Das Einzige, was die Mutter-Tochter-Beziehung verbindet, ist die Liebe zu koreanischem Essen. Doch im jungen Alter muss Michelle mit der Krankheit der Mutter umgehen und kümmert sich um sie. Nach einem halben Jahr verstirbt sie an Krebs. Da es sich um eine Autobiografie handelt, wirkt es emotional nochmal anders und berührt einen sehr. Im Schreibstil werden die Gefühle und der Umgang mit dem Tod sehr gut beschrieben. Das Ende war sehr passend. Man bekommt den Eindruck, dass Michelle mit der Trauer und dem Verlust gelernt hat umzugehen.

    엄마

    Mar 29, 2024

  • frau.gedankenreich
    frau.gedankenreich

    78 Followers

    5.0

    Jahreshighlight!

    Der Tod der Eltern ist etwas womit man sich früher oder später wohl oder übel auseinandersetzen muss. Wenn man großes Glück hat, dann tritt dieses Ereignis erst ein, wenn man selbst erwachsen ist. Das macht es zwar nicht besser oder einfacher, aber sich als erwachsene Menschen zu begegnen, bietet die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen, gerade wenn man eine komplizierte Kindheit schultert. Das wiederum ermöglicht eine wertfreiere Sicht und das empfinde ich als Geschenk, weil es Altlasten abträgt und so möglicherweise Nähe entstehen kann wo vorher Distanz war. Zu erkennen, dass schlussendlich auch die eigenen Eltern nur Menschen sind, die jeden Tag versuchen ihr Bestes zu geben und dabei manchmal eben scheitern, so wie wir alle, kann ungemein heilsam sein. Michelle Zauner hat ihre koreanische Mutter leider genau in dieser wichtigen Übergangsphase an den Krebs verloren und hat sich deshalb mit "Tränen im Asia-Markt" ein kreatives Ventil für ihre Trauer gesucht. Anfangs hatte ich etwas Sorge, dass ich mit der Lektüre, aufgrund kultureller Unterschiede, eventuell etwas Schwierigkeiten haben werde, aber Trauer ist universell und braucht keine Übersetzung. Ein sehr persönliches, ehrliches und berührendes Memoire, dass ich sehr empfehlen kann. Michelle Zauner ist eine großartige Erzählerin.

    May 11, 2024

3 of 61 reviews

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