In This Exquisite Story Of Family, Food, Grief, And Endurance, Michelle Zauner Proves Herself Far More Than A Dazzling Singer, Songwriter, And Guitarist. With Humor And Heart, She Tells Of Growing Up The Only Asian-american Kid At Her School In Eugene, Oregon; Of Struggling With Her Mother's Particular, High Expectations Of Her; Of A Painful Adolescence; Of Treasured Months Spent In Her Grandmother's Tiny Apartment In Seoul, Where She And Her Mother Would Bond, Late At Night, Over Heaping Plates Of Food. As She Grew Up, Moving To The East Coast For College, Finding Work In The Restaurant Industry, Performing Gigs With Her Fledgling Band-and Meeting The Man Who Would Become Her Husband-her Koreanness Began To Feel Ever More Distant, Even As She Found The Life She Wanted To Live. It Was Her Mother's Diagnosis Of Terminal Pancreatic Cancer, When Michelle Was Twenty-five, That Forced A Reckoning With Her Identity And Brought Her To Reclaim The Gifts Of Taste, Language, And History Her Mother Had Given Her. Vivacious And Plainspoken, Lyrical And Honest, Michelle Zauner's Voice Is As Radiantly Alive On The Page As It Is Onstage. Rich With Intimate Anecdotes That Will Resonate Widely, Crying In H Mart Is A Book To Cherish, Share, And Reread. Praise For Crying In H Mart 'the Book's Descriptions Of Jjigae, Tteokbokki, And Other Korean Delicacies Stand Out As Tokens Of The Deep, All-encompassing Love Between Zauner And Her Mother, A Love That Is Charted In Vivid Descriptions Of Her Mother After Death; In A Time When People Around The World Are Reckoning With Untold Loss Due To Covid-19, Zauner's Frankness Around Death Feels Like An Unexpected Yet Deeply Necessary Gift.' Vogue 'zauner's Writing Is Powerful In Its Straight-forwardness, Though Some Turns Of Phrases Are As Beautiful As Any Song Lyric... But It Is Her Ability To Convey How Her Mother's Simple Offering Of A Rice Snack Was Actually An Act Of The Truest Love That Leaves The Most Indelible Impression.' Refinery 29 'poignant . . . A Tender, Well-rendered, Heart-wrenching Account Of The Way Food Ties Us To Those Who Have Passed. The Author Delivers Mouthwatering Descriptions Of Dishes Like Pajeon, Jatjuk, And Gimbap, And Her Storytelling Is Fluid, Honest, And Intimate . . . Zauner's Ability To Let Us In Through Taste Makes Her Book Stand Out- She Makes Us Feel Like We Are In Her Mother's Kitchen, Singing Her Praises.' Kirkus Reviews (starred Review)
„Tränen im Asia-Markt“ aus der Sicht der Autorin in der Ich-Perspektive.
Michelle Zauner, die Tochter eines weißen Amerikaners und einer Koreanerin ist in zwei Welten aufgewachsen.
Michelle blickt zurück auf ihre Kindheit, hinterfragt wie viel der koreanischen Kultur in ihr steckt. Es geht um Trauer, Wut, Angst, Schuld, Verzweiflung und ganz viel koreanisches Essen.
Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter war nicht immer einfach. Die beiden verbindet die Liebe zu koreanischem Essen.
Der letzte Teil war etwas langatmig . Trotzdem sehr schön und emotional.
Aug 8, 2024
4.0
„Tränen im Asia-Markt“ aus der Sicht der Autorin in der Ich-Perspektive.
Michelle Zauner, die Tochter eines weißen Amerikaners und einer Koreanerin ist in zwei Welten aufgewachsen.
Michelle blickt zurück auf ihre Kindheit, hinterfragt wie viel der koreanischen Kultur in ihr steckt. Es geht um Trauer, Wut, Angst, Schuld, Verzweiflung und ganz viel koreanisches Essen.
Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter war nicht immer einfach. Die beiden verbindet die Liebe zu koreanischem Essen.
Der letzte Teil war etwas langatmig . Trotzdem sehr schön und emotional.
Michelle erzählt von ihrer nicht immer leichten und schönen Beziehung zu ihrer Mutter. Der Vater stammt aus Amerika und die Mutter aus Korea. Da sie kaum Koreanisch spricht, konnte sie sich nur schwer mit Familie und Freunden verständigen und wurde in ihrer Kindheit dafür geärgert.
Das Einzige, was die Mutter-Tochter-Beziehung verbindet, ist die Liebe zu koreanischem Essen. Doch im jungen Alter muss Michelle mit der Krankheit der Mutter umgehen und kümmert sich um sie. Nach einem halben Jahr verstirbt sie an Krebs. Da es sich um eine Autobiografie handelt, wirkt es emotional nochmal anders und berührt einen sehr. Im Schreibstil werden die Gefühle und der Umgang mit dem Tod sehr gut beschrieben.
Das Ende war sehr passend. Man bekommt den Eindruck, dass Michelle mit der Trauer und dem Verlust gelernt hat umzugehen.
Mar 29, 2024
3.5
엄마
Michelle erzählt von ihrer nicht immer leichten und schönen Beziehung zu ihrer Mutter. Der Vater stammt aus Amerika und die Mutter aus Korea. Da sie kaum Koreanisch spricht, konnte sie sich nur schwer mit Familie und Freunden verständigen und wurde in ihrer Kindheit dafür geärgert.
Das Einzige, was die Mutter-Tochter-Beziehung verbindet, ist die Liebe zu koreanischem Essen. Doch im jungen Alter muss Michelle mit der Krankheit der Mutter umgehen und kümmert sich um sie. Nach einem halben Jahr verstirbt sie an Krebs. Da es sich um eine Autobiografie handelt, wirkt es emotional nochmal anders und berührt einen sehr. Im Schreibstil werden die Gefühle und der Umgang mit dem Tod sehr gut beschrieben.
Das Ende war sehr passend. Man bekommt den Eindruck, dass Michelle mit der Trauer und dem Verlust gelernt hat umzugehen.
Der Tod der Eltern ist etwas womit man sich früher oder später wohl oder übel auseinandersetzen muss. Wenn man großes Glück hat, dann tritt dieses Ereignis erst ein, wenn man selbst erwachsen ist. Das macht es zwar nicht besser oder einfacher, aber sich als erwachsene Menschen zu begegnen, bietet die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen, gerade wenn man eine komplizierte Kindheit schultert. Das wiederum ermöglicht eine wertfreiere Sicht und das empfinde ich als Geschenk, weil es Altlasten abträgt und so möglicherweise Nähe entstehen kann wo vorher Distanz war. Zu erkennen, dass schlussendlich auch die eigenen Eltern nur Menschen sind, die jeden Tag versuchen ihr Bestes zu geben und dabei manchmal eben scheitern, so wie wir alle, kann ungemein heilsam sein.
Michelle Zauner hat ihre koreanische Mutter leider genau in dieser wichtigen Übergangsphase an den Krebs verloren und hat sich deshalb mit "Tränen im Asia-Markt" ein kreatives Ventil für ihre Trauer gesucht.
Anfangs hatte ich etwas Sorge, dass ich mit der Lektüre, aufgrund kultureller Unterschiede, eventuell etwas Schwierigkeiten haben werde, aber Trauer ist universell und braucht keine Übersetzung.
Ein sehr persönliches, ehrliches und berührendes Memoire, dass ich sehr empfehlen kann. Michelle Zauner ist eine großartige Erzählerin.
May 11, 2024
5.0
Jahreshighlight!
Der Tod der Eltern ist etwas womit man sich früher oder später wohl oder übel auseinandersetzen muss. Wenn man großes Glück hat, dann tritt dieses Ereignis erst ein, wenn man selbst erwachsen ist. Das macht es zwar nicht besser oder einfacher, aber sich als erwachsene Menschen zu begegnen, bietet die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen, gerade wenn man eine komplizierte Kindheit schultert. Das wiederum ermöglicht eine wertfreiere Sicht und das empfinde ich als Geschenk, weil es Altlasten abträgt und so möglicherweise Nähe entstehen kann wo vorher Distanz war. Zu erkennen, dass schlussendlich auch die eigenen Eltern nur Menschen sind, die jeden Tag versuchen ihr Bestes zu geben und dabei manchmal eben scheitern, so wie wir alle, kann ungemein heilsam sein.
Michelle Zauner hat ihre koreanische Mutter leider genau in dieser wichtigen Übergangsphase an den Krebs verloren und hat sich deshalb mit "Tränen im Asia-Markt" ein kreatives Ventil für ihre Trauer gesucht.
Anfangs hatte ich etwas Sorge, dass ich mit der Lektüre, aufgrund kultureller Unterschiede, eventuell etwas Schwierigkeiten haben werde, aber Trauer ist universell und braucht keine Übersetzung.
Ein sehr persönliches, ehrliches und berührendes Memoire, dass ich sehr empfehlen kann. Michelle Zauner ist eine großartige Erzählerin.