Ready Player Two

Ready Player Two

Hardback
3.5269

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Description

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER • The thrilling sequel to the beloved worldwide bestseller Ready Player One, the near-future adventure that inspired the blockbuster Steven Spielberg film.
 
NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY THE WASHINGTON POST • “The game is on again. . . . A great mix of exciting fantasy and threatening fact.”—The Wall Street Journal

AN UNEXPECTED QUEST. TWO WORLDS AT STAKE. ARE YOU READY?

Days after winning OASIS founder James Halliday’s contest, Wade Watts makes a discovery that changes everything.

Hidden within Halliday’s vaults, waiting for his heir to find, lies a technological advancement that will once again change the world and make the OASIS a thousand times more wondrous—and addictive—than even Wade dreamed possible.
 
With it comes a new riddle, and a new quest—a last Easter egg from Halliday, hinting at a mysterious prize.
 
And an unexpected, impossibly powerful, and dangerous new rival awaits, one who’ll kill millions to get what he wants.
 
Wade’s life and the future of the OASIS are again at stake, but this time the fate of humanity also hangs in the balance.
 
Lovingly nostalgic and wildly original as only Ernest Cline could conceive it, Ready Player Two takes us on another imaginative, fun, action-packed adventure through his beloved virtual universe, and jolts us thrillingly into the future once again.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
384
Price
29.00 €

Posts

56
All
4

„Zu Leuten, die reich und berühmt sein wollen, würde ich immer gerne sagen: Versucht es doch erst mal mit dem Reichwein. Dann schaut, ob euch das nicht genügt.“ - Bill Murray 🎮❣️

✨Spannung: 4/5 🔛Unterhaltung: 4/5 💕Romance: 3,5/5 (aber hier lag auch nicht der Fokus) ✍🏻Schreib Stil: 5/5 🙋🏻‍♀️Charaktere: 4/5 Meine Meinung: Nachdem ich leicht besessen war von Ready Player One, waren meine Erwartungen sehr hoch an den Zweiten Teil. Es hat mir sehr viel Spaß das Buch zu lesen, aber in diesem Teil lag der Schwerpunkt etwas mehr auf der Pop Kultur der 80’ger und nicht auf den Spielen. Aber Inhaltlich war es spannend und auch ich bin auf den Geschmack gekommen. Mein Highlight war die Herr der Ringe Quest. Auf jeden fall auch hier, eine Empfehlung für alle Nerds!

„Zu Leuten, die reich und berühmt sein wollen, würde ich immer gerne sagen: Versucht es doch erst mal mit dem Reichwein. Dann schaut, ob euch das nicht genügt.“  - Bill Murray 🎮❣️
2.5

Was war denn das???

Es hätte so gut sein können, aber leider schafft es Cline nicht einen wirklichen Spannungsbogen aufzubauen oder gar seine Charaktere emotional wachsen zu lassen. Die gesamte Charakterentwicklung, welche Wade im ersten Teil durchgemacht hat, wird in eben diesen zweiten Teil wieder rückgängig gemacht und nie wieder vollständig aufgeholt, was ihn, aus meiner Sicht, zu einem unsympathischen Hauptprotagonisten macht. Normalerweise mag ich es nicht, Bücher/Hörbücher miteinander zu vergleichen. In diesem Fall muss ich es aber doch machen. Ich habe mir soviel mehr versprochen. So ist aber der zweite Teil, für mich persönlich , ein mittelschwerer Totalausfall. Als positiv ist wieder einmal David Nathan als Leser hervorzuheben. Daher von mir leider nur 2 1/2 Sterne.

4

Das Buch konnte definitiv mit dem ersten Teil mithalten. Allerdings hat mir insgesamt Ready Player one besser gefallen.

4

Wer den ersten Teil mochte, wird hier wieder auf seine/ihre Kosten kommen. Ich fand dieses Teil etwas tiefgründiger als den ersten Teil. Es gibt mehr Punkte, die zum Nachdenken anregen, was das Thema Umwelt und Technik angeht. Das fand ich hier sehr gelungen und absolut zeitgemäß. Kann jedoch verstehen, dass manche Fans des ersten Teils das nicht so mochten. Wir bekommen hier allerdings auch wieder Rätsel und viele Andeutungen und Referenzen zu den 80er Jahren. Von mir gibt es eine Empfehlung für den 2. Teil.

4

Gelungene Fortsetzung

Ich bin ehrlich, ich hab ein paar Kapitel gebraucht, um in diesen Teil reinzukommen. Ich hab ihn direkt nach dem ersten gehört und war mit manchen Charakterentwicklungen nicht ganz zufrieden. Aber sobald es wieder auf die Jagd ging, war ich wieder voll dabei. Die Handlung fand ich sehr spannend, die Stimmung des letzten Teils wurde zwischendurch wirklich gut wieder aufgenommen. Und die neue Thematik mit der künstlichen Intelligent passt total in die heutige Zeit. Und natürlich unendlich viele Easter Eggs, für einen riesigen Herr der Ringe Fan wie mich war da auch was dabei. Es macht wirklich sehr viel Spaß. Ich freue mich jetzt schon, wenn es einen dritten Teil gibt.

3

Nerdig, absolut abgedreht, tiefgründig

Das Buch ist zugleich ein Einblick, wie virtuelle Realität und KI in 25 Jahren aussehen könnte, und ein ausgeflippter Rückblick in die Popkultur der 80er, weil viele Schauplätze der virtuellen Realität der OASIS einen engen Bezug zu Filmen, Musikvideos, Serien und Computerspielen dieser Zeit haben. Folglich begegnen wir Prince (sogar in siebenfacher Ausführung!),ebenso wie den Helden beliebter Teenieserien der 80er - nur eben in einer virtuellen Realität, die in den 2040er Jahren als Hommage an vergangene Zeiten kreiert wurde. Als Teenie der 80er hatte ich viele Wiederbegegnungen und Flashbacks (ach ja, stimmt, diese eine Serie, wie hieß die nochmal...). Das war echt spaßig. Wie jüngere LeserInnen das wohl erleben? "Nur" drei Sterne deshalb, weil es, aus meiner Sicht, auch ein paar Plotholes und Logiklücken gab. Aber ich habe mich trotzdem sehr gut unterhalten gefühlt. Und die ethischen Fragen, wieweit künstliche Intelligenz gehen darf, fand ich auch sehr spannend.

Nerdig,  absolut abgedreht, tiefgründig
3

Düsterer und nahezu endgültiger

Ich war soo begeistert von Band 1 und hab mit dem inneren Hype direkt im Anschluss mit Band 2 gestartet ... und ich glaube, ein bisschen Abstand und weniger Vergleich hätten mir gut getan 😂 Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die ersten 100 Seiten lang ernsthaft überlegt habe, das Buch abzubrechen. Es ist anfangs wirklich düster und deprimierend, obwohl Band 1 ja super ausgeht und Band 2 mehr oder minder direkt daran anknüpft. Es wurde ab Seite 100 dann zwar stetig besser, aber obwohl Ernest Cline wieder sehr viel der Popkultur der 80er hat einfließen lassen (und ich sogar bisschen mehr verstanden habe, weil es auch viel um Prince und Herr der Ringe ging), war es meiner Meinung nach längst nicht so genial und mitreißend wie Band 1 😔 Das Thema KI hat mir allerdings sehr gefallen, vor allem, worauf es am Ende hinausläuft. Ich werde mir unweigerlich die nächsten Tage noch darüber Gedanken machen, ob ich das alles moralisch vertretbar und sinnvoll finde und wie ich an der Stelle von Wade und seinen Freunden handeln würde. Sowohl für mich persönlich als auch für den Rest der Menschheit. Also Band 1 ist wirklich ne riesen Empfehlung, aber bei Band 2 merkt man schon ein wenig, dass es wegen des Hypes um den Film geschrieben und verlegt wurde. Und auch wenn ich selbst als Schreibmaus verstehe, wie schwer es ist, Universen loszulassen, hätte es das Buch nicht gebraucht ... so ist es vielleicht einfach ein kleiner Fanservice und eine weitere Hommage an alle popkulturellen Einflüsse, die es nicht in den ersten Band geschafft haben 🙌🏼

Düsterer und nahezu endgültiger
5

Uff einfach nur uff. Schade das es vorbei ist.

Es konnte sehr sehr gut an den ersten Teil anschließen und wieder war es voll Easter Eggs aus alten Filmen, Spielen, Musik und noch viel mehr. Ab und an hat es Mal nen leichten typischen Fortsetzungsgeschmack gehabt aber der war schnell wieder verflogen und das Ende war einfach wtf und grandios.

3.5

Kurz und knapp, an den ersten Teil kommt er nicht heran. Das liegt schon daran, dass ich ihn fast abgebrochen hätte, da in der Hälfte nicht wirklich was passierte. Danach konnte mich das Buch doch ganz gut begeistern. Mich nervten nur die ständigen Wiederholungen von Beschreibungen. So wirkte das Buch unnötig in die Länge gezogen.

4

Eine Fortsetzung des Welthits, die die Menschheit verändert. Zu Beginn des Buches war ich etwas skeptisch gegenüber der Thematik "KI". Das 2020 erschienene Buch ist allerdings so aktuell wie nie zuvor und wird auch in Zukunft an Relevanz behalten. Cline schafft es auch in diesem Buch wieder, das Nerd-Herz zu erwärmen. Ich persönlich bin weder Fan von "Pretty in Pink" noch des Musiker Prince. Daher fand ich die entsprechenden Stellen im Buch nicht ganz so interessant. Dafür ist mir bei unserem Ausflug nach Mittelerde das Herz aufgegangen. Dies wäre definitiv der Sektor, in dem ich am meisten unterwegs wäre. Schade fand ich, dass manche Quests sehr kurz gehalten wurden und andere Abschnitte fast zu lang waren. Dennoch scheint das Buch eine sehr gute Länge zu haben. Vielleicht etwas zu kurz, aber auf keinen Fall zu lang. Ich denke, 500 bis 550 Seiten wären eine noch bessere Entscheidung gewesen, aber ich kann die Kürzungen in den Quests nachvollziehen. Generell finde ich die Reihe sehr gut. Nicht nur wegen der grandiosen Nerdkultur, sondern auch wegen der Charakterentwicklung, die unsere Helden durchlaufen, und der Aktualität der Themen. Dies stach in diesem Band besonders hervor.

4

Ein gelungener Abschluss und ein weiteres geniales Abenteuer!

3

Nicht so gut wie Teil 1

Alles, was ich an Teil 1 brillant fand, fehlte hier oder war nicht so stark ausgeprägt. Schade!

5

Kann es kaum erwarten, bis dieses Buch ebenfalls verfilmt wird.

Fesselnd. Lebendig. Mitfühlend und Lehrreich. Mit einem Ende, dass ich persönlich nicht so erwartet habe, wie es dann tatsächlich zu lesen war.

3

Leider schwächer als Band 1

Ready Player two künpft direkt an die Ereignisse aus Band 1 an. Der Einstieg klingt spannend und meine Erwartungen waren hoch, wurden aber letzen Endes leider nicht erfüllt. Was Band 1 so stark gemacht hat (Nostalgie Faktor, das Tempo und das Abenteuer an sich). Hat mir in Band 2 einfach gefehlt. In Band 1 hatte ich das Gefühl ich wäre voll dabei, erwähnte Filme liefen dabei gedanklich bei mir ab, bei den Spielen habe ich direkt an die Figuren denke müssen usw. das alles ja Band 2 meiner Meinung nach nicht mehr rüberbringen können. Zum Inhalt: wie auch in Band 1 hängt Wade dieses mal danke dem ONI Headset voll und ganz in der OASIS fest. Seinen Kontakt zu Menschen/Freunden hat noch mehr reduziert, teilweise abgebrochen. Durch unglückliche Umstände muss er wieder eine Herausforderung annehmen (dieses mal nicht freiwillig) und die Quest gewinnen, damit er überleben kann. Dafür hat er nicht viel Zeit. Dabei bekommt er wieder Unterstützung von Aech, Artemis und shoto, die ihm helfen das Unglück abzuwenden. Es werden wieder verschiedene Welten in der OASIS unsicher gemacht. Ich finde die Quest allerdings eher langatmig, überladne und weniger emotional als im ersten Band.

5

6 Sterne, aber...

Ich gebe 5 Sterne, weil so viel geballtes Nerd wissen toll ist. Aber einige Passagen waren viel zu lang, was dem Finale dann gespart wurde. Trotzdem toler 2 Band.

4

Eine Fortsetzung des Welthits, die die Menschheit verändert. Zu Beginn des Buches war ich etwas skeptisch gegenüber der Thematik "KI". Das 2020 erschienene Buch ist allerdings so aktuell wie nie zuvor und wird auch in Zukunft an Relevanz behalten. Cline schafft es auch in diesem Buch wieder, das Nerd-Herz zu erwärmen. Ich persönlich bin weder Fan von "Pretty in Pink" noch des Musiker Prince. Daher fand ich die entsprechenden Stellen im Buch nicht ganz so interessant. Dafür ist mir bei unserem Ausflug nach Mittelerde das Herz aufgegangen. Dies wäre definitiv der Sektor, in dem ich am meisten unterwegs wäre. Schade fand ich, dass manche Quests sehr kurz gehalten wurden und andere Abschnitte fast zu lang waren. Dennoch scheint das Buch eine sehr gute Länge zu haben. Vielleicht etwas zu kurz, aber auf keinen Fall zu lang. Ich denke, 500 bis 550 Seiten wären eine noch bessere Entscheidung gewesen, aber ich kann die Kürzungen in den Quests nachvollziehen. Generell finde ich die Reihe sehr gut. Nicht nur wegen der grandiosen Nerdkultur, sondern auch wegen der Charakterentwicklung, die unsere Helden durchlaufen, und der Aktualität der Themen. Dies stach in diesem Band besonders hervor.

3

Übersetzt von: Sara Riffel & Alexandra Jordan Gelesen von: David Nathan Die Fortsetzung von Ready Player One wirft einen zwiespältigen Blick auf Ernest Cline's Schreibkünste. Der zweite Teil setzt zeitlich direkt nach dem ersten an und präsentiert erweiterte Technikmöglichkeiten mit dem ONI-System, das direkt ins Hirn des Nutzers eintaucht und dadurch ein perfekt imersives Erlebnis bringt. Leider verliert die Geschichte an Tiefe und Leidenschaft im Vergleich zum ersten Buch. Neue Charaktere werden aufgebaut und dann vernachlässigt, und die Popkultur-Quests, insbesondere die Prince-Quest, wirken langweilig und schwer vorstellbar. Die Entscheidung, die Handlung in eine lächerlich kurze 12-Stunden-Quest zu pressen, im Gegensatz zur vorherigen einjährigen, trägt nicht zu meiner Begeisterung bei. Anfangs wirkt der Hauptprotagonist Wade unsympathisch, was vielleicht beabsichtigt war, um die Story zu gestalten, aber es mindert den Lesespaß. Die Millionen haben ihn wirklich verändert. Die Popkultur-Referenzen, die im ersten Buch so effektiv waren, scheinen hier eher überladen und erzwungen. Die Handlung wirkt wie ein Durcheinander mit dem Potenzial für einen unterhaltsamen Film, aber nicht als gutes Buch. Die Umsetzung der Ideen scheint nicht die gleiche Hingabe und Freude zu zeigen wie im ersten Teil. Trotzdem gibt es Momente im Buch, insbesondere das Ende mit dem "Twist", das gelungen ist, auch wenn es vorhersehbar war. Insgesamt bleibt Ready Player Two weit hinter meinen Erwartungen zurück und bietet nicht die gleiche Faszination wie sein Vorgänger. Das hatte ich ja schon befürchtet. Vermutlich dürften es nur 2 Sterne sein, aber die Nostalgie zu Band 1 verhindern das :)

5

Der zweite Teil macht das weiter, wo der erste Teil fertig war.

Der Plot vom zweiten Teil und die neue Gefahr haben mir gut gefallen und mich direkt abgeholt. Durch die Tatsache, dass Geld jetzt keine Rolle mehr spielt, ist es ein kompletter Kontrast zum ersten Teil und ich musste mit dem neuen Reichtum seinerseits erstmal klar kommen. Wer den ersten Teil mochte, wird den zweiten auch mögen.

5

Auch der zweite Teil kann sehr gut überzeugen. Natürlich ist die Erwartungshaltung nach dem erstaunlichen ersten Band extrem hoch. Dennoch kann Ready Player Two sehr gut mithalten. Der Leser fällt sofort ins Geschehen. Es geht nahtlos in der Geschichte weiter. Die Protagonisten kennen wir ja alle bereits und sie performen auch hier wieder grandios. Bei Teil 1 waren wir fast ausschließlich in der Oasis unterwegs, was in Teil 2 leider nicht so ist. Die Oasis war es, die mich bei Ready Player One absolut mitgerissen hat, weil Ernest Cline damit tatsächlich eine faszinierende Welt geschaffen hat, so detailliert, dass der Leser völlig abtaucht und sich mittendrin fühlt. Dies fehlte mir in Teil 2 ein wenig. Dennoch ist die Handlung an sich wieder einmal wahnsinnig gut gestaltet, absolut schlüssig und nachvollziehbar. Es kommt definitiv keine Langeweile auf und der Schreibstil ist wieder ein Traum. Man kann oft lachen, wird gefesselt, schmachtet mit und hat vorerst keine Ahnung, wie es enden wird. Für mich auch dieses mal, volle, zu recht 5 verdiente Sterne. Ein geniales Abenteuer.

3

Anfänglich etwas schwierig, der Hauptcharakter ist nicht besonders likeable aber ab der Mitte bis zum Ende kommt dann doch jede auf ihre Dosis Nostalgie. Fand den ersten Teil dennoch besser.

4

Eine gute Fortsetzung die an den ersten Teil anknüpft. Sie ist etwas düsterer mit Themen die zum Nachdenken anregen. Trotzdem kommt der Spaß auch nicht zu kurz.

2

Fand es leider nicht gut

Anfangs zieht sich die Story wie Kaugummi in die Länge und dann passiert alles viel zu schnell und hektisch. Man wird vollgeladen mit 80er / 90er Fakten über Musik und Film (teilweise unnötig) und den Protagonisten fand ich einfach nur unsympathisch und nervig. Teil 1 fand ich ganz gut aber diesen Teil hätte man sich sparen können

1.5

Für mich aufgesetzt wirkende Fortsetzung, die einige Infos immer und immer wieder wiederholt, was nicht erklärend, wie bei den normalen Lore-Anspielungen wirkt, sondern nach der x-ten Wiederholung nur noch nervig.

Die Entdeckung des OBI-Headsets eröffnet eine neue Quest von Anorak aka Holliday die sieben Scherben der Sirene zu sammeln. Damit dies nach drei ergebnislosen Jahren auch geschieht nimmt die Rogue-KI Anorak die gesamte ONI-Nutzergruppe und die High Five als Geiseln und hindert sie daran sich auszuloggen, sodass ihre Gehirne sie nach zwölf Stunden Logintime töten werden, ausser er erhält von Wade bis dahin alle sieben Scherben…

3.5

Short on the emotional state of volume one.

When I read Ready Player One, I've struggled with longing for the OASIS for MONTHS. I've wanted to experience the technology of that age and day, wanted to travel through one world in which all the other games existet, all with one single avatar. My mind was completely compelled and I yearned for a quest like the Easter Egg's. So of course I bought Ready Player Two, expecting the same emotional state as in volume one. Sadly, the second book didn't deliver. At all. During the first quarter of the book I've felt lost and a bit annoyed about Wade's weird change in character. ## SPOILERS FROM THIS POSITION ONWARD ## Wade is a freaking geek gunter, sniffing up each detail he can find about his idol and the OASIS. That he simply stopped doing that after becoming a billionaire seems highly unlikely to me, so the first quarter of the book was just unrealistic to me. I can somewhat understand that Samantha split up with him over the ONI, however. The whole of the book seemed somehow detached from emotional depth, except when Ogden dies. It's the only time I actually shed a tear. All other events just slipped by, being nothing more than a "meh". And I think that's pretty sad. All in all it was an okayish read. Just not what I expected, and therefore didn't fulfill my expectations.

2

Der zweite Teil bleibt weit hinter dem ersten. Insbesondere die exzessiven verweise auf Popkultur der 80ger hat mich gelangweilt und das obwohl ich doch fast der Zielgruppe entspreche. Es war anstrengend zu lesen und der Spaß blieb mit jeder Scherbe weiter auf der Strecke.

4

Eine Zeitreise, obwohl es kein Zeitreise Roman ist! 😊

Cline, Ernest Ready Player Two sehr gut Ready Player Two - Ernest Cline Die Freude war riesengroß, als ich erfahren habe, dass es einen zweiten Teil von Ready Player One gibt. Denn ich konnte noch einmal Erlebnisse in der OASIS machen. Das bedeutet natürlich, Geschichten und Erinnerungen aus meiner Sturm- und Drang-Zeit zu erleben! Nach einem etwas zähen Beginn nahm der Roman richtig Fahrt auf. Es machte wieder richtig Spaß, in die Erlebniswelt der Achtziger Jahre einzutauchen. Leider konfrontierte mich die Story diesmal auch mit Dingen aus den Achtzigern, die ich nur sehr schwer ertragen konnte. Da wäre ein langweiliges Kapitel über die Filme von John Hughs (Breakfast Club & Pretty in Pink) und oh Graus!!! ein sehr sehr sehr langes Kapitel über die Musik vom ewig jaulenden Egomanen Prince. Aber auch das war einmal geschafft. Das actiongeladene Ende der Geschichte versöhnte mich dann Gott sei Dank wieder. Besondere Erwähnung verdient hierbei das wunderbare Ende dieses Romans, der viele Türen für weitere Fortsetzungen der Ready Player Reihe aufstößt. Hoffentlich!

5

Eine grandiose Fortsetzung des ersten Teils. Auch dieses Buch hat mich bis zum super spannenden und sehr überraschenden Ende gefesselt. Einfach WOW!

Eine grandiose Fortsetzung des ersten Teils. Auch dieses Buch hat mich bis zum super spannenden und sehr überraschenden Ende gefesselt.
Einfach WOW!
4

Im ersten Lesedurchgang habe ich das Buch nicht gemocht, jedoch nach Jahren jetzt wieder gelesen und eine neue Chance gegeben. Diesmal habe ich glaube ich die Intension des Buches und der Storyline besser verstanden und meine Meinung geändert.

Die futuristische Realität verändert sich. Nach den Geschehnissen rund um Anoraks Cuest müssen sich die jungen Protagonisten einer neuen Herausforderung stellen. Dem neuen Leben und den Komsequenzen ihrer Entscheidungen, wie auch deren des verstorbenen Halliday. Plötzlich stehen die verschiedenen Interessen, Wünsche und Träume der einzelnen Charaktere zwischen ihnen. Doch ein neuer und alter Feind bedrohen den entstandenen Frieden nach dem Wettbewebssieg. Die Geschichte ist in sich eine interessante Fortsetzung, jedoch entstehen durch die neuen technischen Elemente der OASIS, die alle noch aus Hallidays Zeit stammen, so viele verworrene Verknüpfungen, dass ich die Geschichte und die Charaktere in einem ganz neuen Blickwinkel sehe. Die Charakterentwicklung jedoch in einigen Punkten so weitreichend ist, dass die verschiedenen Persönlichkeiten Tiefe erhalten und gleichzeitig ihre Perfektion des ersten Bandes verlieren. Eine gelungene Fortsetzung, welche ich jedoch erst auf den zweiten Lesedurchgang wirklich in sich zu schätzen gelernt habe.

3

Der erste Teil war in meinem Augen um einiges besser, der zweite fühlt sich unsauber und unausgewogen an. Man merkt dass das Buch nach der Verfilmung des ersten Teils entstanden ist, es fühlt sich an als wollte der Autor nochmal so einen Erfolg haben was in meinem Augen aber nicht gelang.

4

Würdiger Nachfolger für Ready Player One. Hätte ich nicht gedacht.

4

Das zweite Band hätte es nicht unbedingt gebraucht.

In dem Buch wird ein wichtiges Thema in Bereich medienkonsum angesprochen und teilweise behandelt. Wird aber dabei überlagert mit der Popkultur der 80 Jahre. Warum weil die Helden ein Rätsel lösen müssen wo es um die Welt von Kira Underwood geht. Leider kam für mich die Botschaft aber nicht so gut rüber und die kurzen Einblicke in ihr Leben hat für mich nicht wirklich den Bezug zu den Themen in dem Buch wieder spiegeln lassen. Dennoch fand ich den ein Blick in die Popkultur der 80er sehr interessant. Auch wenn dies nicht so meine Welt ist da ich damit kaum aufgewachsen bin. Schriftbild und Stiel ist wie bei ready Player one. Klar und einfach strukturiert. Allerdings viel zu langatmig und zu viele Namen. Fazit: es lohnt sich das Buch zu lesen allerdings habe ich das Gefühl man muss etwas Kenntnisse aus dieser Zeit mitbringen. Sonst kann man mit den vielen Namen kaum was anfangen.

2.5

Nach "Ready Player One" Ernest Clines Rückkehr in die OASIS. Ich habe, wie so viele andere, 2012 "Ready Player One" gelesen. Aber anders als viele andere fand ich das Buch leider nur mäßig gut und ziemlich überhypt. Deswegen hat es auch relativ lange gedauert, bis ich mich zu "Ready Player Two" durchringen konnte. Und wieder muss ich feststellen, dass Ernest Cline zwar ein ziemlich großer 80er-Jahre-Nerd ist, aber leider kein guter Geschichtenerzähler. Wie schon im ersten Band, knüpft er jede Menge nerdige Anspielungen, Zitate, Figuren und Rätsel aneinander, aber die Story an sich finde ich relativ belanglos und unspannend. Außerdem wirkt die große Rätselquest sehr unausgegoren. Während für die Lösung der ersten Rätsel noch zum Teil Jahre vergehen werden einige der späteren mal eben im vorbeigehen im wenigen Minuten gelöst. Es fühlt sich ein bisschen so an, als ob den Autor manchmal ein wenig die Lust verlassen hat. Da ich auch "Armada" von Ernest Cline katastrophal schlecht fand, war das wohl das letzte Buch, was ich von ihm gelesen habe.

3.5

Launige Fortsetzung, der das Feeling des Originals abgeht

Das Buch macht durchaus Spaß und ist lesenswert, bleibt aber meiner Meinung nach deutlich hinter dem ersten zurück. Es fühlt sich leider sehr nach einem krampfhaften Versuch an, an den Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen und bleibt dadurch in den Motiven und Emotionen der handelnden Charaktere nicht glaubwürdig oder schlüssig an. Dadurch fehlt der emotionale Anknüpfungspunkt um wirklich mitzufiebern.

1

Was für ein Schwachsinn! "Ready Player One" habe ich geliebt, auch den Film fand ich gut gemacht. Aber die Fortsetzung ist die reinste Katastrophe. Sinnlose Aneinanderreihungen von Retro-Film-, Fernseh-, Buchtitel, Sängern und Bands. Langweilig zu lesen. Wirklich schade. Ich habe mir mehr erwartet.

3

The entire book felt like it just smokes dragged from one chapter to the next. However I really enjoyed the last 100 pages - everything before that is just world building. Kinda sad the low five weren’t as big a story as I hoped they’d be. Actually cried during the last chapter. The last chapter kinda made the whole book worthwhile.

2

Erst fand ich es sehr schwer in das Buch rein zu kommen. Den depressiven Wade fand ich nicht angenehm zu lesen - wenn ich fiktive Bücher lese, möchte ich da schon irgendwie Mehrwert dran haben - und die neuen ONI Headsets fand ich etwas platt. Dann auch noch die allmächtige böse KI. Das Thema ist mit etwas zu ausgelutscht. Die Quest selbst fand ich dann aber von ganz OK bis unterhaltsam. Was mich schließlich versöhnt ist das Ende. Mir gefällt sehr, wie uneindeutig hier über Kis und ihren Einsatz geurteilt wird. Das macht mich tatsächlich nachdenklich. Trotzdem macht das nicht, dass ich den (für mich) Logiklücken ganz verzeihen kann. Die haben. Mich dann doch ziemlich oft aus der Immersion gerissen.

5

Mindestens so gut wie Teil 1. Ich hoffe es wird verfilmt.

5

Großartige Fortsetzung

Ich war zunächst skeptisch, da der zweite Teil nicht so gut, wie der erste Teil sein sollte. Was soll ich sagen? Mich hat die Fortsetzung noch mehr gecatcht, als Teil 1! Wie auch bei Ready Player One sollte man sich im Nerdtum und im popkulturellen Bereich wohlfühlen, um das Setting zu genießen. Wenn man dann auch noch Interesse für virtuelle Welten und künstliche Intelligenz mitbringt, kann man mit diesem Buch in eine fantastische Welt abtauchen, die viele, viele Überraschungen bereit hält.

3

Hatte seine Längen

Insgesamt eine okaye Fortsetzung mit einigen spannenden Wendungen und Gedanken, aber eben auch einigen Passagen, die sich (weil super kitschig oder zu detailliert in verschiedene 80er-Jahre-Nerd-Themen abgetaucht) sehr in die Länge zogen… Aber sehr angenehme Stimme des Sprechers in der Hörbuch-Version!

2

Leider so gar nicht meins

Nachdem ich Band 1 vor kurzem gerereadet und geliebt habe, hatte ich mich sehr auf Band 2 gefreut. Leider wurde es aber nach dem zähen Anfang irgendwie nicht besser. Zu viele Details, Szenen die sich endlos angefühlt haben. Vielleicht waren es auch einfach nicht meine Themen... schade

I am not sure why I spent money on this. I ruined the first book as well for me. SIGHS.

1

Wow. Even worse than I expected.

3

Ich mag es nicht, aber ich hasse es auch nicht.

4

Das virtuelle Abenteuer in der OASIS wird auf ein ganz neues Level gehoben. Der kleine Plottwist am Ende macht Lust auf mehr.

2

Leider war die Fortsetzung von #ReadyPlayerOne für mich eine Enttäuschung. Den ersten Teil habe ich als #Buch und #Film sehr gemocht. Es ist halt wie so oft, der 2te Band war so nie vorgesehen und wäre für mich auch absolut nicht notwendig gewesen. Er hat bestimmt seine Fans aber ich behalte lieber Band 1 in meinem Herzen und beende damit auch die Reihe.

3

I really wanted to love this one, but unfortunately it did not work for me. Ready Player One is one of my favorite books, but Ready Player Two gave me a hard time. Maybe it was the extreme pressure for time with just under 12 hours for the whole second half of the book. Where I enjoyed the bantering and unnecessary (but cool) details in Book 1, here I just wanted to tell the characters to get going and not stand around reminiscing and comparing notes on obscure details! In addition, while I had no problem enjoying the quest even if I did not know the games or films in Book 1, here in Book 2 there were two large parts that I had no connection to at all and just skipped ahead large sections and whole chapters: the whole John Hughes and Prince parts. So while I love the overall idea of the OASIS and really enjoyed Book 1, Ready Player Two did not match my expectations.

4

>> Gefühl insgesamt: 1 <> Protagonisten: 0,5 <> Plot & Worldbuilding: 1 <> Synchronsprecher: 1 <> Nochmal lesen?: 0,5 <<

1

Stopped reading after a while. This is not worth my time

3

Do read if you're heavily into movies by John Hughes, Prince or the Silmarillion. If not you might find yourself skimming several pages as I did.

1

I forced myself through it but wanted to dnf it up until the ending, it felt like nothing was happening and then a bunch of things happened all at once. The characters felt flat, there was no real development and the ending felt too forced and too metaphorically perfect. I was happy with Ready Player One being a great standalone novel. Maybe I'll pretend it still is. I thought I couldn't be more disappointed by a book after reading A Court of Frost and Starlight at the beginning of the year. I guess I was wrong. But isn't it ironic that the first and last review of my year were severe disappointments?

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