Mortal Engines - Krieg der Städte

Mortal Engines - Krieg der Städte

by Philip Reeve·Book 1 of 4
Softcover
3.8310
TolkienKino-BlockbusterMordZukunft

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Description

"Mortal Engines - Krieg der Städte" ist der Auftaktband zu Philip Reeves monumentaler Fantasyserie voller Luftschiffe und Piraten, Kopfgeldjäger und Aeronauten – und fahrender Städte.

Niemand hatte mit einem Attentat gerechnet. Als das Mädchen mit dem Tuch vor dem Gesicht ein Messer zückt, um den Obersten Historiker Londons, Thaddeus Valentine, umzubringen, kann ihm der junge Gehilfe Tom in letzter Sekunde das Leben retten. Er verfolgt das Mädchen, das jedoch durch einen Entsorgungsschacht in die Außenlande entkommt. Dass Valentine, statt seinem Retter zu danken, den Jungen gleich mit hinausstößt, konnte ebenfalls beim besten Willen keiner ahnen …
Damit beginnt Toms abenteuerliche Odyssee durch die Großen Jagdgründe zurück nach London. Begleitet wird er von der unbeirrbaren Hester Shaw, die fest entschlossen ist, den Mord an ihren Eltern zu rächen. Sie treffen auf Sklavenhändler und Piraten, werden von einem halbmenschlichen Kopfgeldjäger verfolgt und von einer Aeronautin namens Anna Fang gerettet. Und all das, während Valentine plant, mittels einer Superwaffe aus dem Sechzig-Minuten-Krieg die Feinde der fahrenden Städte zu vernichten …

Für Leser von Philip Pullman oder J.R.R. Tolkien und Fans von Peter Jackson.

"Mortal Engines - Krieg der Städte" ist der erste Band des „Mortal Engines“-Quartetts

Band 2: Mortal Engines – Jagd durchs Eis
Band 3: Mortal Engines – Der Grüne Sturm
Band 4: Mortal Engines – Die verlorene Stadt

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
336
Price
12.40 €

Author Description

Philip Reeve ist seit vielen Jahren erfolgreicher Autor und Illustrator. Die insgesamt acht Mortal-Engines-Bücher (das Mortal-Engines-Quartett, drei Prequels und ein Band mit Erzählungen) stellen sein vielfach ausgezeichnetes Hauptwerk dar. Zusammen mit seiner Frau Sarah und seinem Sohn wohnt er im Dartmoor National Park, Südengland.

Posts

66
All
4

Eine Interessante postapokalyptische Welt, mit vielen spannenden Charakteren

Ich finde hier schön das die Charaktere mehrschichtig sind und sie doch alle was anderes wollen und manchmal nur Dinge tun, weil sie keine andere Wahl haben (zumindest in ihren Augen). Es ist auch auf jeden Fall nicht zu dick, so das dass World building nicht zu ausschweifend ist. Ich fand es genau richtig vorallem wenn man bedenkt das noch 3 weitere Bücher kommen. Das einzige was mich enorm gestört hat war, wie stark dort alle auf Schönheit fixiert waren. Gerade bei Hester war es teilweise schon lächerlich wie relevant das war. Aber alles in allem ein gelungenes Buch!

4

Mortal Engines war so ein Fall von: bin bei der Suche nach einem neuen Buch kurz falsch abgebogen und hab dabei genau das Richtige erwischt.

Ich hatte den Film noch ganz vage im Kopf und plötzlich riesige Lust auf diese steampunkige, postapokalyptische Sci-Fi-Abenteuerstimmung. Eigentlich gar nicht so mein Beuteschema. Das Buch war auch schneller weggesnackt, als mir lieb war. Was für ein verrückter Ritt.

4

Nüchtern betrachtet ist „Mortal Engines“ eine richtig verrückte Idee: Mobile Städte, die jagt auf andere Städte machen und dies in einem postapokalytisches Szenario. Fazit: ich fand es grandios! Aber ich fand auch den Film ganz gut, doch das Buch übertrifft diesen auf jeden Fall (alleine die äußerliche Darstellung von Hester Shaw ist im Buch drastischer als im Film). Die Raubstadt London macht wieder jagt auf kleinere Städte um dessen Ressourcen zu recyceln. „Städtedarwinismus“ nennt sich dies. Bei der letzten Beute schmuggelt sich die junge Hester Shaw nach London um eine offene Rechnung zu begleichen. Allerdings wird sie von Tom Natsworthy daran gehindert. Und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Das Worldbuilding ist wild und interessant, die Figuren fingen an mir schnell ans Herz zu wachsen und ich bin bereit für mehr. Empfehlen kann ich auch das Hörbuch: Robert Frank macht einen verdammt guten Job.

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3

Ich mochte den Film "Mortal Engines: Krieg der Städte" wirklich sehr und war traurig, dass er abgesetzt wurde - Hollywood hasst YA-Fantasy.... Also wollte ich irgendwann die Bücher lesen. Das erste Buch war ok, interessante dystopische Welt, die nicht mehr so ist, wie sie mal war. Die Stadt Bayreuth hat mich zum Schmunzeln gebracht. Leider hatten die Charaktere zu wenig Tiefe, so dass ich nicht wirklich mitfühlen konnte. Die Cyberpunk und Steampunk Elemente finde ich unglaublich interessant und werde mich auf jeden Fall weiter mit der Reihe beschäftigen. Solide 3/5⭐

3

Cooler Grundgedanke, gute Charaktere, mich hat es aber nicht ganz abgeholt

Das Prinzip der rollenden Großstädte die kleinere rollende Städte „fressen“ war für mich dann doch eher ein unrealistisches Zukunftsszenario, auch wenn ich die Idee des Städte-Darwinismus ziemlich cool fand. Das Buch ist sehr gut lesbar, mich hat es aber leider nicht gekriegt.

5

Absolutes Highlight. Mochte den Flim auch sehr und das Buch ist mindestens genauso gut wenn nicht sogar besser. Liebe die Idee hinter dem Buch und bin sehr gespannt auf die weiteren Bände!

4

Steampunk

Wir leben in einer fernen Zukunft, tausende von Jahre von heute. Die Menschheit lebt in mobilen Städten, immer auf Wanderschaft und auf der Suche nach Ressourcen und kleineren Städten oder Siedlungen um sie sich einzuverleiben, denn es gilt das Gesetz des Überlebens des Stärkeren. Menschen, die in sesshaften Siedlungen leben gelten als Rebellen und Bedrohung, so macht sich die Großstadt London auf den Weg in den Himalaya, um dort die größte Ansiedlung von Menschen zu vernichten, mit einer Waffe aus der Vergangenheit, die sie bei Ausgrabungen gefunden haben und nicht wirklich verstehen. Die Protagonisten machen im Verlauf der Geschichte eine moralische Wandlung durch, aus Geheimnissen wird Wissen. Ich fand die Charaktere alle wunderbar durchdacht und jeder hatte im Rahmen der Storyline seine Daseinsberechtigung. Der Steampunk-Faktor begeistert und fasziniert mich immer wieder. Die Geschichte wurde im Wechsel zwischen erzählender Vergangenheit und dann wieder aus der Ich-Perspektive im Präsens verschiedener Protagonisten dargestellt. Auf mich wirkte das jedes Mal ein bisschen, als hätte sich die Zeit verlangsamt und als müsse ich jetzt behutsamer vorgehen beim Lesen. Leider habe ich das am Anfang gar nicht so bewusst wahrgenommen, denn jetzt, da ich fertig bin, wüsste ich gerne, welche Bedeutung die Perspektivenwechsel hatten. Ich kann mir vorstellen die folgenden Bücher der Reihe auch noch zu lesen, wenn ich meinen SuB irgendwann reduziert habe.

3

Idee und Worldbuilding mit Potential - aber Luft nach oben

Ich habe mal den Film zu Mortal Engines angefangen (leider wurde ja nie mehr als der erste Band verfilmt) und wollte dann erst unbedingt die Buchreihe lesen ... ca. zwei Jahre später habe ich es dann jetzt auch endlich mal getan und habe festgestellt, ich hätte es mir eigentlich auch sparen können :D Klingt viel härter, als ich es meine, aber da ich inzwischen seltener lese als früher, wähle ich noch gezielter aus und hoffe natürlich immer, ein Highlight zu erwischen! Mortal Engines hat ein riesiges Potential; ich liebe das Worldbuilding, denn es ist abgefahren, es ist anders, es ist brutal. Hier gilt zu jeder Zeit: fressen oder gefressen werden. Die Story lässt sich auch nicht allzu lange Zeit, man wird schnell ins Geschehen eingeführt und lernt die wichtigsten Charaktere kennen. ABER ... der Schreibstil ist mir persönlich ein bisschen zu einfach (anders ließe sich aber vermutlich das Erzähltempo auch nicht halten), die Wendungen vorhersehbar und die Charaktere bleiben für mich ohne Tiefe. Mit anderen Worten: ihr Schicksal interessiert mich nur so semi dolle. Sie scheinen ein bisschen zu sehr nach einem bestimmten Schema angefertigt - was nicht mal schlimm ist, aber mehr als ein einigermaßen unterhaltsames Leseerlebnis war es dann eben nicht. Wäre ich noch 15 und würde lesen, statt meine Hausaufgaben zu erledigen, würde ich vermutlich weiterlesen, aber so werde ich die Reihe vermutlich abbrechen ... Habe gehört, der Film soll schlecht sein, diese Theorie werde ich auf jeden Fall bald prüfen :D

Idee und Worldbuilding mit Potential - aber Luft nach oben
3.5

Die Geschichte hat mich leider nicht zu 100% gecatcht, ich war nicht mittendrin und hab's nicht gefühlt. Tom war mit als Protagonist auch nicht spannend genug und ebenso zu oberflächlich. Ich finde man hätte viele Charaktere mehr ausarbeiten können. Dennoch ist die Geschichte ganz gut gelungen, das Konzept von fahrenden und fressenden Städten ist ganz neu und deswegen auch ebenso spannend. Es gab coole Szenen. Ich werde die weiteren Bücher wohl auch noch lesen.

3

Joa war ok. Nix besonderes

3

Viel Potenzial

Ich hatte zuerst den Film gesehen, ohne was darüber zu wissen. Dieser Film schrie geradezu „Buchverfilmung“, denn wer denkt sich eine so interessante Welt aus, um dann so eine 08/15 Story drauf zu klatschen? Vom Buch hatte ich mir mehr Hintergrund erhofft, mehr Story, mehr Tiefe…..All das was eben bei Verfilmungen hinten runter fällt. Mehr Story und ein wenig mehr Hintergrund gab es tatsächlich, und ich finde die Vision dieser Welt wirklich cool und interessant. Leider fehlte es mir doch sehr an Charaktertiefe und die Handlung ging mir stellenweise einfach zu schnell, zu sprunghaft. Zudem wirkt das ganze Buch ein bisschen so, als hätte es ein talentierter Jugendlicher verfasst. Ich werde dem zweiten Teil noch eine Chance geben und hoffe , dass sich die Handlung noch ein wenig verzweigt und die Charaktere mehr Tiefgang bekommen.

4.5

Ich war von der ersten Seite an gefesselt und frage mich noch immer wieso ich es nicht schon viel eher gelesen habe. Das Ende hat mich so hart getroffen und ich weiß noch immer nicht was ich dazu sagen soll. Der Schreibstil hat mich nur so über die Seiten fliegen lassen. Die ganze Idee mit den Stadten auf Rädern war so faszinierend und erschreckend zu gleich. Gefressen und gefressen werden wird hier ganz groß beschrieben und kann nicht mal annähernd beschreiben um was es in diesem Buch geht. Ich bin schon auf das nächste Abenteuer von Hester und Tom gespannt! Für alle die Dystopien mögen und mal was anderes in diesem Genre lesen wollen.

4.5

Grandioser Auftakt. Die Geschichte hat mich vollkommen gefesselt und war wirklich spannend. Die Charaktere sind einzigartig und es passieren viele unerwartete Dinge. Das Ende kam viel zu schnell und macht Lust auf mehr.

4

Wirklich gelungen aber was für ein Ende...

Ich bin ehrlich, das Buch gehört eigentlich meinem Freund und ich hab nur auf seinen Befehl hin dem Buch eine Chance gegeben. Dementsprechend waren meine Erwartungen jetzt nicht wirklich hoch. Aber wurde dann wirklich schnell positiv überrascht. Der schreibstil ist flüssig und die Geschichte nimmt schnell an fahrt auf. Am anfang brauchte ich meine Zeit mit den Charakteren klar zu kommen. Fand Tom's Naivität auch ein bisschen nervig. Aber die Idee war mal was ganz neues und hatte ich so noch nie gelesen und auch die Umsetzungen konnte mich wirklich überzeugen. Aber das Ende....das hat mich ja wirklich aus den latschen gehauen diesmal leider nicht im positiven. Ich bin sehr gespannt auf Teil 2 und was der noch so zu bieten hat.

4

Das Buch ist für Leute bis 14 wahrscheinlich sehr spannend und gut, aber es ist ein Buch, bei dem man, wenn man aus dem Alter raus ist, es nicht so feiert

3

Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, schlussendlich hat diese mir aber doch ganz gut gefallen. Ich werde mir den zweiten Band wohl auch anschauen.

3

blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Reihe wird nicht weiter verfolgt.

Interessantes steampunkiges Zukunftsszenario. 4 von 5 Sternen 🌟

Die Welt wurde in einem sechminütigen Krieg vollkommen zerstört. Jahre später sind Städte wie London nicht mehr an der Erde gebunden, sondern fahren über die tote Erde dahin immer auf der Suche nach kleineren und schwächeren Städten, die "gefressen" werden können. Und genau in dieser steampunkigen Zukunft lebt der junge Historikergehilfe Tom. Tom rettet Valentine, dem Obersten Historiker Londons, das Leben und muss anschließend selber um sein Leben kämpfen. Er lernt dabei neue Freunde kennen und deckt erschreckendes über London und Valentine auf. Ich fand den Weltenaufbau extrem interessant und gut ausgearbeitet. Das mit den fahrenden Städten war irgendwie etwas besonderes, was mich richtig begeistern konnte. Die Charaktere waren hingegen in Ordnung. Nicht extrem gut ausgearbeitet, aber es hat gereicht um mit ihnen mitzufiebern. Vielleicht hätte dem Buch so 50 Seiten mehr ganz gut getan. Was mich wirklich manchmal gestört hat, waren die Szenen, in denen viel auf einmal passiert. Beispielsweise bei einem Kampf. Irgendwie waren die manchmal zu schnell vorbei und es fiel schwer den Überblick dabei zu behalten. Aber ansonsten wirklich eine tolle Welt und ich habe es genossen das Buch zu lesen. Aus diesem Grund gebe ich auch gerne 4 Sterne 🌟 und freue mich auf den nächsten Band.

2.5

Steampunk/scifi Abenteuer das sich schnell lesen lässt. Leichte Unterhaltung für zwischendurch.

Steampunk/scifi Abenteuer das  sich schnell lesen lässt. Leichte Unterhaltung für zwischendurch.

Was für eine Geschichte… Auf Mortal Engines – Krieg der Städte bin ich durch den Film Trailer aufmerksam geworden, dieser ist ja schon eine weile online. Ich hab den Trailer damals sofort meinem Freund geschickt und gesagt den Film muss ich schauen. Als ich dann das erste Mal in unserem Hugendubel war, lag das Buch da und ich dachte mir nur „Das muss ich haben“. Also wurde es direkt gekauft, mit noch ein paar weiteren Büchern. Ihr wisst ja, Bücher sind Rudeltiere. Zuhause wusste ich erst nicht welches Buch ich nun lesen soll, da ich im Moment einfach die Liebe am Lesen verloren habe. die Motivation und Neugierde ist einfach weg. Nach langem hin und her war dann endlich klar ich möchte Mortal Engines – Krieg der Städte lesen, nach den ersten Seiten war ich so gefesselt das ich gar nicht aufhören konnte zu lesen, klar zwischen drin hatte ich wieder Tage an denen ich das Buch nicht mal angeschaut habe. Aber die Geschichte war immer in meinem Kopf, die fahrenden Städte haben mich total fasziniert und auch die Luftschiffe. Ich stelle mir das alles sehr schwierig vor nach dem die ganze Welt Tod ist noch aus den Resten, lebenswürdige Städte und Flugobjekte zu bauen. Mortal Engines – Krieg der Städte ist wirklich ein richtiges Abenteuer und ich bin jetzt schon unglaublich gespannt auf den Film.

4

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig und das Ende fand ich etwas blöd. Sonst ein sehr spannender erster Teil, der die weitere Story vom Folgeband sehr offen lässt. Hat mir gut gefallen

5

Was für eine Geschichte... Auf Mortal Engines - Krieg der Städte bin ich durch den Film Trailer aufmerksam geworden, dieser ist ja schon eine weile online. Ich hab den Trailer damals sofort meinem Freund geschickt und gesagt den Film muss ich schauen. Als ich dann das erste Mal in unserem Hugendubel war, lag das Buch da und ich dachte mir nur "Das muss ich haben". Also wurde es direkt gekauft, mit noch ein paar weiteren Büchern. Ihr wisst ja, Bücher sind Rudeltiere. Zuhause wusste ich erst nicht welches Buch ich nun lesen soll, da ich im Moment einfach die Liebe am Lesen verloren habe. die Motivation und Neugierde ist einfach weg. Nach langem hin und her war dann endlich klar ich möchte Mortal Engines - Krieg der Städte lesen, nach den ersten Seiten war ich so gefesselt das ich gar nicht aufhören konnte zu lesen, klar zwischen drin hatte ich wieder Tage an denen ich das Buch nicht mal angeschaut habe. Aber die Geschichte war immer in meinem Kopf, die fahrenden Städte haben mich total fasziniert und auch die Luftschiffe. Ich stelle mir das alles sehr schwierig vor nach dem die ganze Welt Tod ist noch aus den Resten, lebenswürdige Städte und Flugobjekte zu bauen. Mortal Engines - Krieg der Städte ist wirklich ein richtiges Abenteuer und ich bin jetzt schon unglaublich gespannt auf den Film.

4.5

Großartiger Auftakt in eine einzigartige Steampunk Welt

Mit etwas zu wenigen Details wird hier trotzdem eine Welt erschaffen die Lust auf mehr macht. Spannende Kämpfe, Gefechte und ein Ende nach dem man weiterlesen will.

4

"Mortal Engines" follows Tom Natsworthy, a third-class historian apprentice in London in a far away future, when most cities are so-called traction cities, moving constructs moving over the land and "eating" other cities for parts and population growth. When London "eats" another city, Tom meets his hero, Thaddeus Valentine, the leader of London's guild of historians, who remembers his name, and his pretty daughter Katherine, who is nice to him, but soon becomes witness to an assassination attempt on Valentine by a girl from the eaten city. Wanting to help apprehend her, Tom follows her, learning her name and seeing her disfigured face. She flees through the waste chute, and Tom thinks she is dead. When Valentine catches up and learns that Tom knows her name, he sends Tom through the waste chute after her. This way, Tom finds himself out of his hometown, on the ground, alone with Hester Shaw, the girl who is mad at him for foiling her assassination attempt. Together, they try to get back to London, and to convince the other person that they are right about London and about Valentine. Through their journey, Tom learns more about the world outside of London, traction cities and static settlements alike, as well as about Hester and her history. At the same time, back in London, Katherine Valentine is dissatisfied with her father, who usually tells her everything and respects her opinion, but now keeps secrets and doesn't want to tell her why the appearance of the assassin rattled him so. When he gets sent on a mission by London's lord mayor, she starts doing her own research to find out what he is hiding, plunging her into danger as she uncovers the lord mayor's secret plans for London - and the world. This book is more on the younger side of Young Adult, not only are the protagonists only 15, they act and think like that and the adventure felt so young that at points I considered if this book might not better be categorised in the middle grade category. Either way, it sits firmly in the category of teen books, but it was still an enjoyable read as an adult. The world building of traction cities of different sizes vs static settlements and what each form means for their own organisation, as well as for society as a whole, is the biggest selling point of this book, I think. Through the adventure of Tom and Hester, you learn more and more about these different forms, about how society is organised, how people from these different structures look upon each other, what they think is modern and outdated, as well as how the world used to look like and how the past influences the world's presence. Then, through Katherine's plot, we learn more about London itself, and her plot is more one of intrigue, where she uncovers the plots of a power-hungry lord mayor who wants the whole world to be put at his feet. There were also a few interesting character interactions and relationship developments, but it was not the main draw for me. What kept me reading was the worldbuilding and discovering more of it.

4.5

Ein grandioser Auftakt in eine andere und dennoch bekannte Welt.

Krieg der Städte ist der erste Band von vier Stück. Ehrlich gesagt, habe ich dies mal erst den Film gesehen und dann das Buch gelesen. Das Buch hat mich sehr überzeugt. Es gab keine langweiligen Passagen und die Handlung war (außer zu Beginn) nicht zu schnell. Das einzige kleine Manko ist, dass man einfach ist die Welt der sich bewegenden Städte geschmissen wird und das ohne Erklärungen. An manchen Stellen wäre es auch nett gewesen Begrifflichkeit einzuleiten, aber das macht die Story selbst wieder wie vergessen. Ich hab das Buch recht schnell durch gehabt und freue mich auf die Fortsetzung dieser eigentümlichen Welt.

3

Städte, die sich auf Rädern bewegen, machen Jagd aufeinander.

Klingt das nicht spannend? Das habe ich mir bei Mortal Engines auch gedacht, als ich mir den Klappentext und das Cover angesehen habe! Ich liebe Sci-Fi und komplex aufgebaute Welten, die etwas neues versprechen und was das angeht hat mich das Buch auf keinen Fall enttäuscht. Reeve baut eine unfassbar tolle Welt auf, in der Städte motorisiert wurden und gegenseitig ums überleben kämpfen. Hier leben wir in einer Welt mit Kopfgeldjägern, Spionen, Piraten. Das Buch ist sehr einfach geschrieben und man findet recht schnell in die Geschichte, denn direkt am Anfang wird Spannung aufgebaut, was mir sehr gefallen hat! Doch in der Mitte des Buches hat es meiner Meinung nach sehr nachgelassen und es gab Stellen im Buch, die mir sehr unangenehm waren... Auch die Funktionsweise der Welt wurde leider zu knapp beschrieben. Es wurde mit neuen Begriffen umher geworfen, aus denen man sich im Laufe der Geschichte einen Zusammenhang reimen musste. Bei den Charakteren muss ich auch wirklich sagen, dass mir niemand ans Herz gewachsen ist. Wahrscheinlich weil man als Leser mehr das Gefühl hat die Geschichte am Rande zu beobachten anstatt mittendrin zu sein. Die Liebesanbandelungen zwischen den Charakteren kam mir auch tatsächlich etwas suspekt und unpassend vor... Jedoch nahm das Ende wieder richtig Fahrt auf, obwohl es mir an vielen Stellen zu schnell ging und dadurch einiges an Spannung rausgenommen wurde. Leider war das Ende auch für mich so entgültig, dass ich nicht das Bedürfnis habe, den zweiten Band zu lesen.

Städte, die sich auf Rädern bewegen, machen Jagd aufeinander.
4

Ein Ausschnitt aus meiner Rezension: Meine Meinung Die Geschichte begann rasant und man wurde mitten in diese seltsame neue Welt hineinkatapultiert. Zu Anfangs tat ich mich recht schwer mit diesem neuen System und konnte mich nicht wirklich zurecht finden. Auch die seltsamen Namen machten das Ganze nicht so einfach und lenkten doch sehr vom Geschehen selbst ab. Doch war man erstmal drin, fand man schnell gefallen an der Idee der fahrenden Städte. Ich mochte die Beschreibungen und die vielen Elemente die eingebaut wurden. Auch fand ich die einzelnen Charakteren interessant, doch konnte nicht wirklich Zugang zu ihnen finden. Die ganze Rezension findet ihr auf meinem Blog: https://readbooksandfallinlove.com/2019/01/17/krieg-der-staedte-mortal-engines-hoerbuch-rezension/

3

Nette Geschichte in interessantem dieselpunk Setting die mehr Tiefe gebraucht hätte

Vor Jahren habe ich den Film zu diesem Buch im Kino gesehen und fand da schon das Setting total interessant. Als ich dann zufällig wieder auf die Reihe gestoßen bin, habe ich natürlich zugegriffen. Ich wurde nicht enttäuscht aber auch nicht sonderlich positiv überrascht. Das Positive zuerst: Die Welt ist definitiv die Stärke des Buches. Das Konzept von motorisierten Städten in einer postapokalyptischen Welt ist super interessant und Angelpunkt der Geschichte. Die Beschreibungen der Städte und der Umgebungen ist lebendig und auch die ganzen negativen Aspekte werden echt toll beschrieben. Die Charakterprämissen waren eigentlich auch wirklich interessant und ich mochte die Gespräche zwischen den Tom und Hester. Allerdings hätte man wirklich mehr mit den Charakteren machen können - mehr Konflikte, mehr emotionale Tiefe. Besonders im letzten Teil des Buches konnte ich die Handlungen der Charaktere nur semi nachvollziehen. Hier komme ich auch schon dahin was mich gestört hat: die Story und Charakterentwicklung. Etwa gegen Mitte der Geschichte hat sie wirklich an Schwung verloren. Der Plot ist relativ einfach. Ein großer Teil des Buches nimmt die Reise von Tom ein, der etwas passiv ist, sowie eine zweite Perspektive, die Londons Mysterium untersucht. Das war nicht schlecht aber es wurde am Ende nicht gut aufgelöst. Das Ende mochte ich wirklich nicht. Es fühlte sich zu schnell an, zu wenig ausgearbeitet mit teilweise erzwungenen Ereignissen ohne die Ziele der Charaktere wirklich gut abzuschließen. Trotzdem war das Leseerlebnis befriedigend, und werde zumindest auch den zweiten Teil lesen, weil ich die Welt wirklich interessant finde.

4

*Hörbuch* Mir gefiel das Buch ziemlich gut, die Naivität einiger Charaktere ging mir jedoch ab und an auf die Nerven und das Ende gefiel mir nicht ganz so gut, trotzdem bin ich nun gespannt wie es in Band 2 weiter gehen soll

3

Ich wünschte, ich hätte erst das Buch gelesen und dann den Film gesehen, welchen ich sehr gut fand... Die Charaktere fand ich an manchen Stellen leider sehr nervig. Aber die Idee mit den fliegenden Städten ist sehr interessant und da ich auch schon den zweiten Band zuhause habe, da ich wissen möchte, wie es weiter geht, wird die Reihe auf jeden Fall fortgesetzt!

3

The strongest aspects of this books are Reeve´s fascinating ideas and concepts as well as the characters: the steampunk aspects are really strong, I liked the walking cities an the way they worked. I loved how you can distinguish and analyze the charcters by the way they talk: In a lot of books they all talk more or less the same but in ths one you didn´t need a description of a person, it was enough to have them talk to understand who and how they are. At least the side characters were intriguing, Tom and Katherine were plain and very standart for a book for this age groups, they didnt't do much for me, Hester on the other hand seemed intristing enough. The way the plot went was nothing special for this kind of book: a lot of it is a roadtrip, there are some deceptions and mysteries that didn't blow my mind but were fine and of course you can't have two characters of oposite gender talk to each other without discussing the possibility of a relationship. This sounds much more negative than it actually was for me. This book was fun but since the premise seemed to creative I imagined there would be a little more going on that we haven't seen that often before. However, it is a nice adventure with interesting settings and a fascinating world. The only thing that really bothered me is when Katherine figures out that one thing the reader and Tom already know for almost the whole book. She turns against "that specific person I don't want to name because spoilers" much to quickly. I would have liked it more if she figured it out earlier and than had to take some time to decide if she really believes it or not. I think she had too few evidence to jump to that conclusion without even doubting it at all when it basically destroys her whole world view. Apart from that I have no real problem with the story.

4

Ich habs absolut geliebt⭐️. Viele Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat, aber trotzdem sehr ähnlich zum Film.

2.5

Welt mit viel Potential, aber viel zu stumpfe Hauptfiguren.

5

Tolle Geschichte in einem exotischen Setting

5

Hätte nicht zumindest noch irgendwer außer Hester und Tom überleben können?

4

Der Anfang war ein wenig wirsch und ich brauchte so meine 90 Seiten bis ich rein kam, deswegen habe ich es eine Zeit lang auch passiert, aber als ich dann in der Geschichte drin war, gefiel es mir richtig gut. Tom als Charakter hat sich manchmal ein wenig dämlich verhalten, aber na gut er ist 15, in dem Alter war ich auch nicht viel besser.. Also ich freue mich auf den nächsten Teil!

2

Leider war das Buch für mich eine komplette Enttäuschung. Ich habe so viel mehr erwartet, gerade nachdem es Vorlage für einen „Kino-Blockbuster“ war. Ich war richtig gespannt auf die Welt und das System der fahrenden Städte, aber was blieb, war ein mangelnder Weltenbau und eine halbherzige Umsetzung der Idee, sodass ich die ganze Welt unglaubwürdig und als nicht authentisch wahrgenommen habe. Mein größtes Problem war der Schreibstil. Der ist so flach und unemotional, dass die Geschichte oder Charaktere keinerlei Tiefe entwickeln. Ich hatte sehr häufig das Gefühl, dass ich ein Kinderbuch lesen würde, da es keinerlei Details gab und die Geschichte eher aus Zusammenfassungen von Situationen bestand. Ebenso fanden Gespräche statt, in denen drei mal was gesagt wurde und dann zusammenfassend das Endergebnis des Gesprächs genannt wurde. Die Geschichte rast nur so vor sich hin. Tom hält es keine zwei Seiten an einem Ort aus und ist nach 100 Seiten schon sechs mal über den Kontinent gereist und übrigens sind zwischen einem Absatz mehrere Wochen vergangen. Ebenso schnell wechseln Emotionen. Innerhalb einer halben Seite rastet Tom aus, deklariert alle umstehenden Menschen als „die Bösen“ und stellt sich auf Londons Seite, geht spazieren und merkt plötzlich: „Ne, ich muss London bekämpfen!“ Diese und viele weiteren Gefühlswandlungen sind überhaupt nicht nachvollziehbar gestaltet und so war es mir dann auch irgendwann egal, wer was macht. „Show, don‘t tell“ wurde hier definitiv übergangen. Wo wir schon über Tom sprechen...die Charaktere waren allesamt eindimensional und wahrscheinlich auch nicht besonders intelligent. Sie besitzen keinerlei Tiefe, sagen ständig ungefiltert was sie denken, wodurch es überhaupt keine Überraschungen, Geheimnisse oder hinterlistigen Pläne gibt. Jeder besitzt nur eine Motivation nach der er handelt und niemand macht eine Entwicklung durch. Tom sortiert alle weiblichen Wesen in seinem Alter nur nach „hässlich“ und „wunderschön“. Wie oft erwähnt er, dass Hesters Gesicht gerade „grässlich“ oder „scheußlich“ aussieht? Achja auf jeder Seite, wo sie mal miteinander zu tun haben, nachdem er auch nochmal ihren grummeligen Charakter erwähnt. Aber hey, er lernt sie gern zu haben- was für ein Gutsmensch! Einzig Katherine entwickelt sich etwas weiter und ihren Handlungsstrang fand ich dazu auch interessant. Aber auch hier hab ich den Kopf geschüttelt, als jemand, der ihr viel bedeutet, vor ihren Augen stirbt, sie überlegt ob sie hingehen soll und dann jedoch erkennt „wie sinnlos es wäre, überhaupt seinen Namen zu rufen“ und geht. Sie denkt nie wieder über ihn nach...Was zur Hölle?

4

Abenteuer, Action, dystopisch und einfach spannend.

"Mortal Engines - Krieg der Städte" habe ich schon einmal vor ein paar Jahren angefangen zu lesen. Nur habe ich nie beendet. Jetzt habe ich die Buchreihe neu entdeckt und war gleich wieder gespannt es zu lesen. Die Handlung spielt weit in der Zukunft und in einer dystopischen Welt. Wir Menschen leben in sich bewegenden Städten und Dörfern. Nur noch wenige Menschen leben auf dem Erdboden und sind sesshaft. Damit die Städte überleben können "fressen" sie andere Städte/Dörfer. Nach jahrelanger Abgeschiedenheit wagt sich die Stadt London daher in die Region der Jagdgründe. Zu dieser Zeit beginnt für Tom, das Abenteuer nachdem er sich immer schon gesehnt hat. Er begegnet der geheimnisvollen Hester Shaw und gerät in eine Verschwörung, die es zu aufzuklären gilt. Die Beschreibung und Darstellung der Charaktere ist Philipp Reeve richtig gut gelungen. Die Vorstellung das wir uns eher mit einer Stadt, wie ein Schiff von a nach b bewegen war für mich erstmal unvorstellbar, aber sehr faszinierend. Tom, der in der fahrenden Stadt London aufwuchs und keine Ahnung von den Außenlanden hat, war für mich am Anfang echt naiv und sehr verträumt. Was aber kein Wunder ist, wenn man wie in einer Schneekugel aufwächst. Hester ist das komplette Gegenteil. Sie ist hart, grob und hat nichts sanftes an sich. Was aber auch hier ihren Grund hat, wie man im Laufe der Handlung erfährt. Für mich ist der erste Band wirklich gelungen. Ein guter Auftakt für eine tolle Fantasy - science fiction Reihe.

4

Ich bin durch den Kinostart auf die Geschichte aufmerksam geworden und war sehr neugierig auf die Geschichte von Tom und Hester, die mir insgesamt erstaunlich gut gefallen hat. Tom, Hester, Kathrine, Anna und Co. sind sehr unterschiedliche Charaktere, die gut ausgearbeitet wurden. Jeder von ihnen hatte eine eigene Persönlichkeit und besonders gut hat mir auch ihre persönliche Entwicklung gefallen, die langsam, aber sicher sichtbar wird. Tom ist anfangs sehr naiv, möchte jedem imponieren und ist sehr verschüchtert. Nun ist er vorsichtiger, gefährlicher, loyal und hat viele Sachen über sich herausgefunden, die er sich selbst nicht zugetraut hätte. Auch die mürrische Hester finde ich total sympathisch. Sie öffnet sich immer weiter und ihre Geschichte ist genauso faszinierend wie schrecklich. Die Sterblichkeit der Charaktere liegt in diesem Band ziemlich hoch, da kommt der liebe Herr Reeve sehr nah an die Sterblichkeit bei den Bernhard Hennen Büchern heran. Ich hänge sehr an den Charakteren generell, aber so bleibt es einfach spannender und man denkt sich nicht: "Ach die werden eh überleben!" Die Handlung war sehr abwechslungs- und facettenreich. Ganz besonders die Settingwechsel und die düstere Atmosphäre mochte ich sehr gerne. Ich hoffe, in den nächsten Bänden werden wir noch viele weitere Orte kennenlernen. Ein paar Situationen bzw. Gegebenheiten hätten für mich noch ein wenig länger andauern können bzw. langsamer und schleichender vonstatten gehen können. Die Situation ist gerade erst eingetroffen und plötzlich nach einem oder zwei Kapitel war sie schon wieder vorbei. Das finde ich wirklich schade. Einen weiteren Kritikpunkt muss ich leider am Schreibstil äußern. Er ist zwar nicht simpel, sondern er schreibt sehr schön, jedoch wirken manche Sätze bzw. Situationen sehr hölzern und küstlich und somit nicht wirklich authentisch. Dies war jedoch zum Glück nur bei ein paar wenigen Situationen. Ein großes Lob möchte ich nach der Kritik an der Grundidee äußern. Der Darwinismus ist schon immer sehr spannend und übertragen auf das Setting und dem Steampunk. Die Idee mit den Städten, die sich gegenseitig fressen finde ich wirklich spannend, genauso wie die Aeronauten. Insgesamt hat mir das Buch gefallen und ich habe nur wenige Kritikpunkte, sodass ich irgendwann auch noch weiterlesen möchte wie es mit den Charakteren weitergeht in den Folgebänden. Schließlich hat der Autor das Ende ziemlich offen gelassen.

5

Eines der besten Bücher dieses Jahr für mich !!!!!!

2

Eine Welt mit viel Potential, die mich mit ihrer Geschichte jedoch so gar nicht ansprechen und begeistern konnte :( schade!

4

Honestly, so pleasantly surprised by this book. I bought it cause I saw it on ticktock like a year or two ago and the cover is gorgeous, so when I saw it again I kinda had to buy it. It's the first real YA book I've read and I went in thinking it was going to be more "childish", but not at all. Frankly beautiful, within this relatively short span it told a gorgeous story with twists and turns which I completely got lost it. I think the quickest I've gotten through a book yet. Super recommend this book, loved the story the characters and most of all loved the setting tbh.

5

Weil der Film mir an einigen Stellen unlogisch erschien, musste das Buch her. Das Buch ist, genial geschrieben, hält aber ein weitaus traurigeres Ende als der Film parat.

5

Ein unglaublich gutes Buch. Ab Seite 1 spannend. Es geht sofort los. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. 😍

2

Leider konnte ich mich kaum mit dem Buch anfreunden und das lag an zahlreichen Dingen. Also erstmal war da der Schreibstil, der auf mich zu simpel und etwas stumpf wirkte. Konfliktsituationen wurden oft sehr unspektakulär gelöst und es wurde kaum Spannung aufgebaut. Ich musste mich da etwas durch die Seiten quälen, weil das immer wieder meinen Lesefluss gestört hat. Die beweglichen Traktionsstädte wirkten schon sehr überzogen und unrealistisch. Zum Teil lag das auch daran, dass die großen Unterstützer des sogenannten "Städtedarwinismus" alle ihre dunklen Seiten oder unmenschlichen Absichten, und da habe ich mich nur gefragt, wer überhaupt auf die Idee kam, dass Städte auf Rädern eine tolle Idee seien. Diese ganze dystopische Welt wirkte dadurch nur wenig überzeugend! Dann ist da unser Protagonist Tom. Er ist in London aufgewachsen und hält den Städtedarwinismus für den einzig richtigen Weg. Eine große Stadt muss schließlich andere Städte verspeisen, wenn sie nicht zugrunde gehen will! Er steht sehr loyal zu seiner Stadt und ist sowohl naiv als auch gehirngewaschen und das macht ihn ziemlich anstrengend. Erst sehr langsam beginnt er zu erkennen, was London anderen Städten und ihren Bewohnern antut und das zerbricht ihm das Herz. Ich muss zugeben, dass ich da schon Mitleid wegen seiner Blindheit hatte. Gleichzeitig hat es mich auch genervt, wie singulär die Meinungen in London waren und verblendet alle ihre Bewohner, als hätten sie gar keine eigene Meinung mehr. Dann ist da Hester mit ihrer schwierigen Kindheit, die sich gegen Valentine stellt, und Valentines Tochter Katherine, die beginnt, einige verdächtige Ungereimtheiten zu entdecken. Sie hätten beide Potential zu komplexeren und faszinierenden Charakteren gehabt, aber mit dem eher stumpfen Schreibstil blieben sie für mich unnahbar, was ich auch wieder sehr schade fand. Mit einigen besser belegten Erklärungen und einem anderen Schreibstil hätte vielleicht sogar diese verrückte Dystopie überzeugen können, aber mich konnte das Buch leider nicht umhauen. Fazit Mich konnte "Mortal Engines - Krieg der Städte" leider nicht überzeugen, weder mit der Handlung noch mit dem Schreibstil oder den Charakteren. Aber ich werde die Reihe trotzdem weiter verfolgen, weil ich doch mehr von den Traktionsstädten sehen will.

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Der Städtedarwinismus. Städte auf Rollen. Die stärkste Stadt überlebt. Städte, die andere Städte fressen. Was für eine Wahnsinnsidee. Mit Mortal Engines entführt uns der Autor Peter Reeves in eine faszinierende neue Welt. Angefangen mit dem Setting. Es ist einfach unglaublich, wie die Städte dargestellt werden. Verschiedene Ebenen, Räder, Bauchraum, in dem die gefressenen Städte auseinandergenommen werden. Für mich ist es so faszinierend, dass ich viel mehr über das Leben auf den Städten erfahren wollte. Es war zwar beschrieben aber ich wollte einfach mehr erfahren. Mehr Hintergründe, mehr Details ... das fehlte mir etwas. Die Charaktere haben mich überraschen können. Angefangen mit dem ängstlichen Tom. Der Charakter wird so liebenswert dargestellt. Er ist verwirrt, weiß nicht was er von den ganzen Informationen, die er bekommt, halten soll und wird aber zum Helden der Geschichte. Aufgrund des Klappentextes ging ich davon aus, dass Hester den Hauptcharakter darstellt, aber eigentlich ist es Tom, der die Hauptrolle übernimmt. Die mürrische Hester nehme ich nur am Rande wahr. Sie ist sehr wortkarg, hat nicht viel zu sagen und man erfährt auch nicht so viel über sie. Für mich ist sie leider ein sehr blasser Charakter, dem die Tiefe fehlt. Im Vergleich zu Tom sehr schwach. Auch die anderen Charaktere haben mehr Tiefe. Die neugierige Kate, die auch eine wichtige Rolle übernimmt, Valentin, Anna Fang und ihre Gruppe. Tiefgründige und interessante Charaktere. Die Handlung ist spannend und man möchte immer mehr erfahren. Durch die liebenswerten Charaktere und den detaillierten Schreibstil, der einem wirklich ein hautnahes Feeling verleit, lassen sich die Seiten unfassbar schnell lesen. Ich bin richtig gespannt, wie es weitergehen wird! Fazit Tiefgründige und liebenswerte Charaktere, die wir durch eine faszinierende Welt begleiten. Schade fand ich nur, dass wir nicht noch mehr über, dass Leben in der Welt erfahren haben (dass ist aber ein Punkt, der vielleicht auch nur mich betrifft) und dass Hester so blass ist und wir nicht wirklich etwas über sie erfahren. Hoffentlich dann in Teil 2.

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