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Lonely Castle in the Mirror: The No. 1 Japanese Bestseller and Guardian 2021 Highlight

4.4(424)
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About the book

For Fans Of Before The Coffee Gets Cold, Fairy Tale And Magic Are Weaved Together In Sparse Language That Belies A Flooring Emotional Punch. 'strange And Beautiful. Imagine The Offspring Of The Wind-up Bird Chronicle With The Virgin Suicides' Guardian Translated By Philip Gabriel, A Translator Of Murakami _______________________________ How Can You Save Your Friend's Life If She Doesn't Want To Be Rescued? In A Tranquil Neighbourhood Of Tokyo, Seven Teenagers Wake To Find Their Bedroom Mirrors Are Shining. At A Single Touch, They Are Pulled From Their Lonely Lives To A Wondrous Castle Filled With Winding Stairways, Watchful Portraits And Twinkling Chandeliers. In This New Sanctuary, They Are Confronted With A Set Of Clues Leading To A Hidden Room Where One Of Them Will Be Granted A Wish. But There's A Catch: If They Don't Leave The Castle By Five O'clock, They Will Be Punished. As Time Passes, A Devastating Truth Emerges: Only Those Brave Enough To Share Their Stories Will Be Saved. Tender, Playful, Gripping, Lonely Castle In The Mirror Is A Mesmerizing Tale About The Importance Of Reaching Out, Confronting Anxiety And Embracing Human Connection. Readers Love Lonely Castle In The Mirror: ***** 'this Book Has Become One Of My Favourite Japanese Literature Reads Of All Time . . . A Magical Heart Felt Read That Will Stay With You' ***** 'unexpected, Beautiful And Heart-breaking . . . This Is A Work Of Fiction Which Reaches Into The Heart Of A Modern Problem And Has Valuable Insight' ***** 'rich And Vivid With Lots Of Emotions . . . This Book Is A Symbol Of Hope Is Still There'

Editions (6)

ISBN9781473578470
PublisherTransworld Publishers Limited
Publication Date12/31/21
Pages368

Reviews & Ratings

424 ratings

123 reviews

4.4

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  • howi1984
    howi1984

    198 Followers

    4.0

    Berührende Geschichte über Einsamkeit. Hat mir gut gefallen, besonders gut war das Japan Setting und der Safe Place des Spiegelschlosses.

    Jan 14, 2026

  • mateicee
    mateicee

    322 Followers

    4.0

    Lonely Castle in the Mirror ist ein leiser, emotional intensiver Roman über Einsamkeit, Rückzug und die vorsichtige Möglichkeit von Heilung. Im Zentrum stehen sieben Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zur Schule gehen können und sich in einem geheimnisvollen Schloss wiederfinden – einem Ort außerhalb der Zeit, frei von Regeln, Erwartungen und Leistungsdruck. Die große Stärke des Buches liegt in seiner Atmosphäre. Das Schloss ist kein magischer Lösungsraum, sondern ein Schutzraum: ein Ort, an dem die Kinder erstmals sprechen dürfen, wenn sie bereit sind – oder schweigen, wenn sie es noch nicht können. Besonders Kokoros Perspektive fängt das Gefühl von Mobbing und sozialer Ausgrenzung schmerzhaft genau ein: dieses langsame Abrutschen in die Überzeugung, dass das eigene Verschwinden niemanden interessieren würde. Auch Akis Geschichte berührt zutiefst und ist stellenweise kaum auszuhalten, gerade weil sie so nüchtern und zurückhaltend erzählt wird. Gleichzeitig zeigt sich hier auch die größte Grenze des Romans. Als Jugendbuch entscheidet er sich bewusst für Andeutung statt Ausführung. Die Erfahrungen der Kinder – insbesondere Gewalt und sexueller Missbrauch – werden nicht in ihrer ganzen Konsequenz gezeigt. Das ist verständlich und verantwortungsvoll gegenüber einer jungen Zielgruppe, hinterlässt aber für erwachsene Leser:innen mit eigenen Erfahrungen ein gewisses Unbehagen. Die Grausamkeit der Realität wird spürbar, aber nicht vollständig greifbar – was das Buch zugänglicher, aber auch weniger ehrlich macht. Auch erzählerisch bleiben Leerstellen zurück. Nicht alle Schicksale der Kinder werden ausgearbeitet, manche Figuren verschwinden im Epilog fast vollständig. Besonders Akis Situation nach dem Schloss bleibt schmerzhaft offen, und Kokoros vergleichsweise schnelle Rückkehr in den Schulalltag wirkt psychologisch stark verkürzt. Hier zeigt sich, dass der Roman Heilung eher symbolisch als realistisch erzählt. Sehr gelungen ist hingegen der Umgang mit Erinnerung. Die Kinder vergessen das Schloss, behalten aber Gefühle, Déjà-vus, eine innere Bewegung zurück ins Leben. Hoffnung existiert hier nicht als klare Erinnerung, sondern als leises Wissen: Ich bin nicht allein. Das ist eine der überzeugendsten und wahrhaftigsten Entscheidungen des Buches. Lonely Castle in the Mirror ist kein pädagogisches Buch und keines, das sich leicht empfehlen lässt. Für Mobbingbetroffene kann es Trost oder schmerzhafter Vergleich sein, für Außenstehende bleibt manches zu vage. Es ist ein Buch, das man nicht lesen sollte, weil man „es sollte“, sondern weil man spürt, dass man bereit dafür ist. Trotz seiner Schwächen bleibt es ein emotional ehrlicher Roman, der viel wagt und nicht alles einlösen kann. Die vier Sterne stehen für ein Buch, das berührt, nachhallt und Fragen offenlässt – und genau darin seine Stärke findet.

    Jan 11, 2026

  • 5.0

    Hat mir sehr gut gefallen! Das Ende hat mich sehr berührt!

    Apr 22, 2024

3 of 123 reviews

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