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Ein Viertel von Sozialwohnung am Rande einer englischen Stadt. Drogen, Gewalt, Armut und soziale Isolation prägen das Leben der Bewohnet. Als bekannt wird, dass ein Pädophiler in die Siedlung umgesetzt wird, organisieren zwei Frauen einen Protestmarsch, der zu einem blutigen Gemetzel wird. Im Zentrum des Kampfes wird die junge Ärztin Sophie vom Vater des Pädophilen als Geisel gehalten. Wie auch schon in anderen Büchern erzählt Minette Walters nicht nur eine Kriminalgeschichte, sondern sie versucht auch eine soziales Portrait zu zeichnen. Dies gelingt ihr aber nicht überzeugend. Die Figuren sind nicht überzeugend, teilweise sogar unglaubwürdig. Dennoch wird die Handlung schließlich so spannend, dass ich die letzten 100 Seiten "in einem Rutsch" gelesen habe.
Feb 4, 2026
Ein Viertel von Sozialwohnung am Rande einer englischen Stadt. Drogen, Gewalt, Armut und soziale Isolation prägen das Leben der Bewohnet. Als bekannt wird, dass ein Pädophiler in die Siedlung umgesetzt wird, organisieren zwei Frauen einen Protestmarsch, der zu einem blutigen Gemetzel wird. Im Zentrum des Kampfes wird die junge Ärztin Sophie vom Vater des Pädophilen als Geisel gehalten. Wie auch schon in anderen Büchern erzählt Minette Walters nicht nur eine Kriminalgeschichte, sondern sie versucht auch eine soziales Portrait zu zeichnen. Dies gelingt ihr aber nicht überzeugend. Die Figuren sind nicht überzeugend, teilweise sogar unglaubwürdig. Dennoch wird die Handlung schließlich so spannend, dass ich die letzten 100 Seiten "in einem Rutsch" gelesen habe.
Feb 4, 2026







