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All Among the Barley

3.2(56)
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English
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About the book

From the author of Costa-shortlisted and Baileys-longlisted At Hawthorn Time comes a major new novel. Set on a farm in Suffolk just before the Second World War, it introduces a girl on the cusp of adulthood.

Fourteen-year-old Edie Mather lives with her family at Wych Farm, where the shadow of the Great War still hangs over a community impoverished by the Great Depression. Glamorous outsider Constance FitzAllen arrives from London, determined to make a record of fading rural traditions and beliefs, and to persuade Edie's family to return to the old ways rather than embrace modernity. She brings with her new political and social ideas – some far more dangerous than others.

For Edie, who has just finished school and must soon decide what to do with her life, Connie appears to be a godsend. But there is more to the older woman than meets the eye. As harvest time approaches and the pressures mount on the entire Mather family, Edie must decide whose version of reality to trust, and how best to save herself from disaster.

A masterful evocation of the rhythms of the natural world and pastoral life, All Among the Barley is also a powerful and timely novel about influence, the lessons of history and the dangers of nostalgia.

Editions (1)

ISBN9781408897997
PublisherBloomsbury Publishing
Publication Date08/23/18
Pages352

Reviews & Ratings

56 ratings

15 reviews

3.2

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  • beiute
    beiute

    3 Followers

    3.0

    Das Buch schafft es gut, dich in seine Szenerien eines Bauernhofs in den 30ern Englands zu versetzen, hat inhaltlich durchaus Wendungen und schicksalhafte Momente, dennoch fehlt mir ein bisschen eine zielführend Handlung, andererseits liest man das, was der Titel sagt: von einem Sommer.

    Sep 29, 2025

  • happilyneverafter
    happilyneverafter

    72 Followers

    3.5

    Schwierig...

    ⭐ 3,5/5 Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das Buch finden soll. Es ließ sich definitiv leicht lesen und der Schreibstil war flüssig. Doch ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte keiner richtigen Linie folgt. In "Am Ende eines Sommers" sind wir an der Seite von Edith, einer britischen Farmerstochter, die gerade 14 Jahre alt ist. Wir sind bei Ediths alltäglichen Erlebnissen dabei. Sind dabei als sie einen kleinen Vogel aufzieht, wie sie ihre Großeltern besucht und auf der Farm hilft. Eines Tages bekommt die Familie Besuch von Constance, einer Journalistin aus London, die den Sommer über auf dem Land verbringt, um von alten Traditionen und dem englischen Landleben zu schreiben. Edith und Constance freunden sich an und Edith entwickelt langsam ihre ganz eigenen Gedanken zum Leben und sich selbst. Als dann auch noch der Nachbarsjunge, der in das Mädchen verliebt ist, eines Tages beim Dorffest aufdringlich wird, schweifen Ediths Gedanken komplett ab vom rationalen Denken... Tja, wie gesagt, es ist ein schwieriges Buch und definitiv nichts für Leute, die Spannung brauchen. Die Geschichte ist eher träge und man fragt sich mehr und mehr, was eigentlich mit dem Farmmädchen los ist bei den kruden Gedanken, die sie hegt. Am Ende wird es dann aufgelöst und man ist nicht mehr sonderlich überrascht, hat man es doch schon eine ganze Zeit vermutet. Auch wenn ich Melissa Harrisons Buch zügig lesen konnte, kann ich doch jeden verstehen, der es abbricht oder schlecht bewertet, denn es ist alles in allem eher langweilig. Ich kam dennoch nicht umhin eine gewisse Faszination für die Geschichte zu haben. Woher die allerdings rührt, kann ich nicht genau sagen. Nochmal lesen werde ich es aber dennoch nicht.

    Schwierig...

    Jun 15, 2025

  • kristinaliest
    kristinaliest

    194 Followers

    3.0

    Vom Ende eines Sommers" von Melissa Harrison spielt 1933 in England. Es geht um die vierzehnjährige Edie, die mit ihrer Familie auf einer Farm lebt. Der Erste Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen und die Dorfgemeinde leidet unter der Weltwirschaftskrise. Da taucht die aufgeweckte Journalistin Constance FitzAllen aus London auf, um über das Landleben zu berichten und begegnet somit auch Edie. Sie freunden sich miteinander an, doch bald muss Edie erkennen, dass Constance nicht die ist, die sie zu sein scheint. Mich konnte das Buch leider nicht begeistern. Ich fand den Anfang sehr langatmig. In der Mitte war ich dann begeistert von den Naturbeschreibungen und es wurde etwas spannender, da etwas schlimmes mit Edie passiert war. Es gibt in dem Buch viele wichtige und interessante Themen, doch leider macht die Autorin daraus zu wenig. Am Ende wird mir viel zu wenig auf Constance eingegangen, das fand ich sehr schade, da sie eine große Rolle am Anfang gespielt hat und dann verläuft die Sache mit ihr irgendwie im Sand. Das Ende wirkt für mich so etwas verloren, als müsste jetzt schnell ein Schluss her. Auch die historische Anmerkung am Endes des Buches hat daran nichts geändert.

    Sep 23, 2022

3 of 15 reviews

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Page-based comments

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lislrider
lislriderAug 21, 2025

Irgendwie langweilig aber irgendwie will auch wissen was passiert. Ich Kämpfe weiter!!

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