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All Among the Barley

3.2(56)
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English
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About the book

'A masterpiece' JON MCGREGOR
'Impossible to forget' THE TIMES
'Astonishing' GUARDIAN
'Startling' FINANCIAL TIMES

WINNER OF THE EU PRIZE FOR LITERATURE

'BOOK OF THE YEAR' NEW STATESMAN, OBSERVER, IRISH TIMES, BBC HISTORY MAGAZINE

The fields were eternal, our life the only way of things, and I would do whatever was required of me to protect it.

The autumn of 1933 is the most beautiful Edie Mather can remember, though the Great War still casts a shadow over the cornfields of her beloved home, Wych Farm.

When charismatic, outspoken Constance FitzAllen arrives from London to write about fading rural traditions, she takes an interest in fourteen-year-old Edie, showing her a kindness she has never known before. But the older woman isn't quite what she seems.

As harvest time approaches and pressures mount on the whole community, Edie must find a way to trust her instincts and save herself from disaster.

Editions (1)

ISBN9781408897973
PublisherBloomsbury Publishing plc
Publication Date03/07/19
Pages352

Reviews & Ratings

56 ratings

15 reviews

3.2

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  • beiute
    beiute

    3 Followers

    3.0

    Das Buch schafft es gut, dich in seine Szenerien eines Bauernhofs in den 30ern Englands zu versetzen, hat inhaltlich durchaus Wendungen und schicksalhafte Momente, dennoch fehlt mir ein bisschen eine zielführend Handlung, andererseits liest man das, was der Titel sagt: von einem Sommer.

    Sep 29, 2025

  • happilyneverafter
    happilyneverafter

    72 Followers

    3.5

    Schwierig...

    ⭐ 3,5/5 Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das Buch finden soll. Es ließ sich definitiv leicht lesen und der Schreibstil war flüssig. Doch ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte keiner richtigen Linie folgt. In "Am Ende eines Sommers" sind wir an der Seite von Edith, einer britischen Farmerstochter, die gerade 14 Jahre alt ist. Wir sind bei Ediths alltäglichen Erlebnissen dabei. Sind dabei als sie einen kleinen Vogel aufzieht, wie sie ihre Großeltern besucht und auf der Farm hilft. Eines Tages bekommt die Familie Besuch von Constance, einer Journalistin aus London, die den Sommer über auf dem Land verbringt, um von alten Traditionen und dem englischen Landleben zu schreiben. Edith und Constance freunden sich an und Edith entwickelt langsam ihre ganz eigenen Gedanken zum Leben und sich selbst. Als dann auch noch der Nachbarsjunge, der in das Mädchen verliebt ist, eines Tages beim Dorffest aufdringlich wird, schweifen Ediths Gedanken komplett ab vom rationalen Denken... Tja, wie gesagt, es ist ein schwieriges Buch und definitiv nichts für Leute, die Spannung brauchen. Die Geschichte ist eher träge und man fragt sich mehr und mehr, was eigentlich mit dem Farmmädchen los ist bei den kruden Gedanken, die sie hegt. Am Ende wird es dann aufgelöst und man ist nicht mehr sonderlich überrascht, hat man es doch schon eine ganze Zeit vermutet. Auch wenn ich Melissa Harrisons Buch zügig lesen konnte, kann ich doch jeden verstehen, der es abbricht oder schlecht bewertet, denn es ist alles in allem eher langweilig. Ich kam dennoch nicht umhin eine gewisse Faszination für die Geschichte zu haben. Woher die allerdings rührt, kann ich nicht genau sagen. Nochmal lesen werde ich es aber dennoch nicht.

    Schwierig...

    Jun 15, 2025

  • kristinaliest
    kristinaliest

    194 Followers

    3.0

    Vom Ende eines Sommers" von Melissa Harrison spielt 1933 in England. Es geht um die vierzehnjährige Edie, die mit ihrer Familie auf einer Farm lebt. Der Erste Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen und die Dorfgemeinde leidet unter der Weltwirschaftskrise. Da taucht die aufgeweckte Journalistin Constance FitzAllen aus London auf, um über das Landleben zu berichten und begegnet somit auch Edie. Sie freunden sich miteinander an, doch bald muss Edie erkennen, dass Constance nicht die ist, die sie zu sein scheint. Mich konnte das Buch leider nicht begeistern. Ich fand den Anfang sehr langatmig. In der Mitte war ich dann begeistert von den Naturbeschreibungen und es wurde etwas spannender, da etwas schlimmes mit Edie passiert war. Es gibt in dem Buch viele wichtige und interessante Themen, doch leider macht die Autorin daraus zu wenig. Am Ende wird mir viel zu wenig auf Constance eingegangen, das fand ich sehr schade, da sie eine große Rolle am Anfang gespielt hat und dann verläuft die Sache mit ihr irgendwie im Sand. Das Ende wirkt für mich so etwas verloren, als müsste jetzt schnell ein Schluss her. Auch die historische Anmerkung am Endes des Buches hat daran nichts geändert.

    Sep 23, 2022

3 of 15 reviews

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Page-based comments

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lislrider
lislriderAug 21, 2025

Irgendwie langweilig aber irgendwie will auch wissen was passiert. Ich Kämpfe weiter!!

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