The Life-Changing Magic of Not Giving a F**k
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Description
Are you stressed out, overbooked and underwhelmed by life? Fed up with pleasing everyone else before you please yourself? Finding it hard working from home? Then it's time to stop giving a f**k, and care less to get more.
This irreverent and practical book explains how to rid yourself of unwanted obligations, shame, and guilt - and give your f**ks instead to people and things that make you happy. From family dramas to having a bikini body, the simple 'NotSorry Method' for mental decluttering will help you unleash the power of not giving a f**k and will free you to spend your time, energy and money on the things that really matter.
'The anti-guru' Observer
'Absolutely blinding. Read it. Do it.' Mail on Sunday
'Genius' Cosmopolitan
'I love Knight's book even before I start reading . . . Works a charm' Sunday Times Magazine
'Life-affirming . . . The key practice she advocates is devising for yourself a "fuck budget" . . . It's a beautiful way of streamlining your psyche' Lucy Mangan, Guardian
ALSO AVAILABLE FROM SARAH KNIGHT:
YOU DO YOU: how to be who you are and use what you've got to get what you want
AND
Get Your Sh*t Together - the New York Times bestseller helping you organise the f**ks you want and need to give
Book Information
Posts
Amüsant, aber weniger Life-Changing…
Im Endeffekt ist die Methode fast gleich aufgebaut wie Marie Kondo‘s Ausmistchallenge. Nur geht es nicht um Klamotten, sondern das Aussortieren der „Fucks“, die man gibt oder eben auch nicht gibt. Einen großen Aha-Moment gab es nicht, und ich glaube den wird es auch nicht geben, außer man ist ein absoluter People-Pleaser und keine Ahnung hat, wie man „Nein“ überhaupt ausspricht. Meiner Meinung lassen sich einige Punkte auch nicht realistisch umsetzten. Die Autorin bringt Beispiele wie z.B. Kinder (Kinder ihrer Freunde interessieren sie nicht). Aber ist das der Sinn hinter einer Freundschaft? Themen die einen bewegen, nicht anzusprechen, weil‘s den anderen nicht interessiert? Klar, ist das Interesse vielleicht nicht das gleiche, wie bei anderen Themen, aber man möchte doch trotzdem unter Freunden über solche Themen sprechen können. Fazit: es war an einigen Stellen amüsant, aber mehr auch nicht
Das Buch hat mir leider echt nicht so gut gefallen. Die vielen F**ks haben den Lesefluss echt gestört. Ich hatte mir einen Ratgeber gewünscht. Einen, der echte Tipps enthält, sich mehr abgrenzen zu können. Stattdessen war es doch eher eine Parodie von Marie Kondos Ausmistbuch. Die NotSorry Methode (Pendant zur KonMari Methode) ist für mich jetzt eher Handeln nach gesundem Menschenverstand. Etwas, was viele Menschen sowieso schon machen, mich eingeschlossen. Und sie war für mich keinesfalls „life-changing“. Vermutlich waren aber auch meine Erwartungen zu hoch/falsch. Aber nach der Hälfte des Buches wollte ich es nur noch abbrechen. Die letzten 60 Seiten habe ich nur noch überflogen. Dazu beigetragen hat, dass die Autorin schon auch persönliches miteinbringt, was sie aber schlussendlich alles andere als sympathisch wirken lässt. Es tut mir im Herzen weh, ein Buch so in der Luft zu „zerreissen“. Dennoch sind Bücher eine Geschmackssache, und dieses Buch war einfach überhaupt nichts für mich. Das darf ja auch so sein. Da die Autorin ja sowieso predigt, dass ihr die Meinung anderer Leute egal ist, muss ich dabei ja auch kein schlechtes Gewissen habe. NotSorry.
Abgebrochen auf Seite 70. Ich dachte irgendwie, das Buch wäre ernst gemeint, kommt mir aber wie eine Veräppelung vor. Ich komme auch absolut nicht mit dem Schreibstil zurecht. Ständige Wiederholung der Sätze soll wahrscheinlich beim Verinnerlichen helfen. Ich finde es aber total nervig. Oh, vielleicht hat das Buch auch gewirkt, denn ich habe es "not sorry" abgebrochen. Okay dann doch drei Sterne
Description
Are you stressed out, overbooked and underwhelmed by life? Fed up with pleasing everyone else before you please yourself? Finding it hard working from home? Then it's time to stop giving a f**k, and care less to get more.
This irreverent and practical book explains how to rid yourself of unwanted obligations, shame, and guilt - and give your f**ks instead to people and things that make you happy. From family dramas to having a bikini body, the simple 'NotSorry Method' for mental decluttering will help you unleash the power of not giving a f**k and will free you to spend your time, energy and money on the things that really matter.
'The anti-guru' Observer
'Absolutely blinding. Read it. Do it.' Mail on Sunday
'Genius' Cosmopolitan
'I love Knight's book even before I start reading . . . Works a charm' Sunday Times Magazine
'Life-affirming . . . The key practice she advocates is devising for yourself a "fuck budget" . . . It's a beautiful way of streamlining your psyche' Lucy Mangan, Guardian
ALSO AVAILABLE FROM SARAH KNIGHT:
YOU DO YOU: how to be who you are and use what you've got to get what you want
AND
Get Your Sh*t Together - the New York Times bestseller helping you organise the f**ks you want and need to give
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Amüsant, aber weniger Life-Changing…
Im Endeffekt ist die Methode fast gleich aufgebaut wie Marie Kondo‘s Ausmistchallenge. Nur geht es nicht um Klamotten, sondern das Aussortieren der „Fucks“, die man gibt oder eben auch nicht gibt. Einen großen Aha-Moment gab es nicht, und ich glaube den wird es auch nicht geben, außer man ist ein absoluter People-Pleaser und keine Ahnung hat, wie man „Nein“ überhaupt ausspricht. Meiner Meinung lassen sich einige Punkte auch nicht realistisch umsetzten. Die Autorin bringt Beispiele wie z.B. Kinder (Kinder ihrer Freunde interessieren sie nicht). Aber ist das der Sinn hinter einer Freundschaft? Themen die einen bewegen, nicht anzusprechen, weil‘s den anderen nicht interessiert? Klar, ist das Interesse vielleicht nicht das gleiche, wie bei anderen Themen, aber man möchte doch trotzdem unter Freunden über solche Themen sprechen können. Fazit: es war an einigen Stellen amüsant, aber mehr auch nicht
Das Buch hat mir leider echt nicht so gut gefallen. Die vielen F**ks haben den Lesefluss echt gestört. Ich hatte mir einen Ratgeber gewünscht. Einen, der echte Tipps enthält, sich mehr abgrenzen zu können. Stattdessen war es doch eher eine Parodie von Marie Kondos Ausmistbuch. Die NotSorry Methode (Pendant zur KonMari Methode) ist für mich jetzt eher Handeln nach gesundem Menschenverstand. Etwas, was viele Menschen sowieso schon machen, mich eingeschlossen. Und sie war für mich keinesfalls „life-changing“. Vermutlich waren aber auch meine Erwartungen zu hoch/falsch. Aber nach der Hälfte des Buches wollte ich es nur noch abbrechen. Die letzten 60 Seiten habe ich nur noch überflogen. Dazu beigetragen hat, dass die Autorin schon auch persönliches miteinbringt, was sie aber schlussendlich alles andere als sympathisch wirken lässt. Es tut mir im Herzen weh, ein Buch so in der Luft zu „zerreissen“. Dennoch sind Bücher eine Geschmackssache, und dieses Buch war einfach überhaupt nichts für mich. Das darf ja auch so sein. Da die Autorin ja sowieso predigt, dass ihr die Meinung anderer Leute egal ist, muss ich dabei ja auch kein schlechtes Gewissen habe. NotSorry.
Abgebrochen auf Seite 70. Ich dachte irgendwie, das Buch wäre ernst gemeint, kommt mir aber wie eine Veräppelung vor. Ich komme auch absolut nicht mit dem Schreibstil zurecht. Ständige Wiederholung der Sätze soll wahrscheinlich beim Verinnerlichen helfen. Ich finde es aber total nervig. Oh, vielleicht hat das Buch auch gewirkt, denn ich habe es "not sorry" abgebrochen. Okay dann doch drei Sterne











