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Da ich gerade in der Horror-Laune bin, lese ich das letzte „Festa“ Buch auf meiner SuB. Am Anfang werden zwei Perspektiven vorgestellt. Die von Linda - sie wird von drei Jungs entführt und in einem Geisterhaus über Nacht gefesselt gehalten. Dabei wird sie von einem der dreien fast zu Tode erschreckt. Aus dem Koma erwacht, will sie nur noch ihre Rache haben. Und die von Dana - eine Maskenbildnerin, die nach Dreharbeiten plötzlich von einem Irren gestalked wird. Wie hängen die beiden Geschichten zusammen? Die Handlung war meiner Meinung nach, sehr stimmig und nachvollziehbar. Trotz der zwei unabhängigen Handlungsstränge, war die Geschichte als Ganzes dennoch rund. Was bei den Werken von Laymon nicht immer der Fall ist. Allerdings werden Fans von Blut und Gewalt enttäuscht sein. Dieses Buch ist eins der unblutigsten, die ich von Laymon jemals gelesen habe. Die Protagonisten sind diesmal sehr sympathisch. Mich hat kein Charakter genervt oder aufgeregt und mit dem Mörder habe ich sogar mitgefiebert! Die Sexszenen sind zwar wieder präsent, jedoch sind diese nicht unnötig, wie meistens der Fall ist. Die Szenen sind lediglich in die Länge gezogen aber leicht zu überlesen. Das einzige was ich bemängele ist der Klappentext. Eine komische Art die Handlung zu beschreiben. Es ist definitiv ein gutes Buch für zwischendurch. Ich würde es sogar als einen „Milden-Laymon“ bezeichnen, was mir allerdings nicht den Spaß am lesen genommen hat.
Sep 12, 2024
Da ich gerade in der Horror-Laune bin, lese ich das letzte „Festa“ Buch auf meiner SuB. Am Anfang werden zwei Perspektiven vorgestellt. Die von Linda - sie wird von drei Jungs entführt und in einem Geisterhaus über Nacht gefesselt gehalten. Dabei wird sie von einem der dreien fast zu Tode erschreckt. Aus dem Koma erwacht, will sie nur noch ihre Rache haben. Und die von Dana - eine Maskenbildnerin, die nach Dreharbeiten plötzlich von einem Irren gestalked wird. Wie hängen die beiden Geschichten zusammen? Die Handlung war meiner Meinung nach, sehr stimmig und nachvollziehbar. Trotz der zwei unabhängigen Handlungsstränge, war die Geschichte als Ganzes dennoch rund. Was bei den Werken von Laymon nicht immer der Fall ist. Allerdings werden Fans von Blut und Gewalt enttäuscht sein. Dieses Buch ist eins der unblutigsten, die ich von Laymon jemals gelesen habe. Die Protagonisten sind diesmal sehr sympathisch. Mich hat kein Charakter genervt oder aufgeregt und mit dem Mörder habe ich sogar mitgefiebert! Die Sexszenen sind zwar wieder präsent, jedoch sind diese nicht unnötig, wie meistens der Fall ist. Die Szenen sind lediglich in die Länge gezogen aber leicht zu überlesen. Das einzige was ich bemängele ist der Klappentext. Eine komische Art die Handlung zu beschreiben. Es ist definitiv ein gutes Buch für zwischendurch. Ich würde es sogar als einen „Milden-Laymon“ bezeichnen, was mir allerdings nicht den Spaß am lesen genommen hat.
Sep 12, 2024







