The Freedom Clause

The Freedom Clause

Softcover
4.1317

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Description

What happens if you find your true love too soon? Could one night off a year save your marriage—or destroy it? In this bold and sexy debut, a young couple discovers that a little freedom has surprising consequences.

“A delicious novel . . . Nora Ephron fans will delight in this debut.”—Amanda Eyre Ward, New York Times bestselling author of The Jetsetters

Dominic and Daphne met in their first week of college, and they’ve been happily married for three years. They love each other deeply but perhaps have become too comfortable, and their sex life isn’t what anyone would call thrilling. So, on New Year’s Day, Dominic blurts out a suggestion before it’s fully worked out in his mind: what if they open up their marriage?

Daphne reluctantly agrees—with conditions. They can sleep with one other person, one night a year, and the agreement has a five-year expiration date. It’s not a total free-for-all on their vows, but an amendment. They call it the Freedom Clause.

It isn’t long before Daphne and Dominic find themselves—and their marriage—altered in unexpected ways. Embracing the spirit of the Clause, Daphne pushes herself to be more assertive in asking for what she wants. She begins chronicling her journey of self-discovery in an anonymous newsletter, sharing recipes inspired by her conquests, and soon realizes that one night off a year isn’t a small change . . . it’s a seismic one.

Eventually, Daphne and Dominic are reconsidering everything—each other, their relationship, and themselves. Can they survive the Freedom Clause? Do they even want to?

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Softcover
Pages
337
Price
17.50 €

Posts

94
All
4

Leichte Lektüre für zwischendurch ☺️

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, die Thematik und Aufmachung fand ich sehr spannend und unterhaltsam. Dennoch habe ich das Gefühl, dass nicht das volle Potenzial der Story ausgeschöpft wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt & die Entwicklung von Daphne absolut gefeiert! 🫶🏼

Leichte Lektüre für zwischendurch ☺️
4

Ein Buch das ich jedem empfehlen würde, es sagt einiges über Beziehungen sowie selbstfindung aus

Sehr interessante Freiheitsklause! Ich fand es schön das am anfang die Vergangenheit beschrieben wurde, wie sie sich kennengelernt haben usw. Ich habe die beiden als paar gemocht. Wie Daphne sich weiterentwickelt hat und selbstbewusster wurde war schön zu begleiten. SPOILER!!! WIEEEE?! Dominic hat mich ab Ende Kapitel 2 aufgeregt. Seine Vorschläge unter der der Gürtellinie. Die Affäre von Dominic vorhersehbar, wie er sich dann aber Daphnes Substack aufregt und seine Affäre im Prinzip damit begründet das er ja ein Mann sei, unverständlich! Daphne hat ihm eine neue Chance gegeben, die er in mein Augen schon da nicht verdient hatte. Dominic hat gegen soviele Regeln verstoßen und fuckt sich darüber ab das sie ein Buch rausbringt bzw einen Blogg hat?! !Die Autorin hat es super auf dem Punkt Richtung Ende gebracht via Daphne! Beim Lesen hab ich immer mehr eine Abneigung gegenüber Dominic bekommen und seine sichten immer mehr gehasst.

5

Frauen sind so viel mehr als die Männer, mit denen sie verheiratet sind

„The Freedom Clause“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist mitreißend, emotional und gleichzeitig unglaublich klug aufgebaut. Die Autorin schafft es meisterhaft, komplexe Themen wie Liebe, Freiheit und Selbstbestimmung in eine spannende Handlung zu verweben, die mich nicht mehr losgelassen hat. Daphne und Dominic sind ein Paar, die nebenan wohnen könnten, jung geheiratet leben sie das "konservative" Leben und geben sich mit dem klassischen Bild zufrieden. Bis Dominic einen "Deal" vorschlägt, um das eingeschlafene Sex Leben "aufzufrischen". Was das gesamte Leben der beiden ins Wanken bringt. Ich habe mit den Figuren mitgefühlt, gelacht, gezweifelt und gehofft – selten hat mich ein Buch so emotional berührt und gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und voller Tiefe, ohne jemals an Leichtigkeit zu verlieren. Jede Seite war ein Genuss! Besonders möchte ich die Verwandlung von Daphne hervorheben, die durch die erlebten Tiefen zu sich selbst, ihren Werten und ihren Träumen gefunden hat! „The Freedom Clause“ ist für mich weit mehr als nur ein Roman – es ist eine Erinnerung daran, was es bedeutet, mutig zu sein und seinen eigenen Weg zu gehen. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt.

3

Das Buch habe ich in zwei Tagen durchgelesen. Der Stil ist flüssig und frisch. Ein gutes Buch zur Ablenkung für zwischendurch. Es geht um Fragestellungen, die wohl in jeder langjährigen Beziehung auftauchen. Diese Themen werden jedoch nicht gemeinsam in den Blick genommen. Jede*r macht sich auf seinen eigenen Weg um außerhalb der Beziehung neue Erfahrungen zu sammeln, von denen der/die andere möglichst nichts erfahren soll. Für mich war lange die Frage, ob die beiden noch die gemeinsame Kurve kriegen. Leichte Lektüre für zwischendurch. Die Fragestellungen werden nicht tiefgehend beschrieben jedoch unterhaltsam.

4.5

The freedom clause - Die Freiheitsklausel Daphne und Dominic sind seit 3 Jahren glücklich verheiratet. Dominic ist der Meinung, sie beide hätten es sich in der Beziehung zu bequem gemacht, was auch dazu geführt hätte, dass sie immer seltener miteinander schlafen würden. Um der Beziehung neuen Schwung zu geben, möchte er die Ehe öffnen, allerdings unter ganz bestimmten Regeln. Demnach dürfte jeder Ehepartner für die nächsten 5 Jahre einmal im Jahr für eine Nacht fremdgehen mit einer unbekannten Person. Es soll keine Affaire daraus entstehen, und es soll Stillschweigen darüber herrschen. Ein interessanter Vorschlag, der Daphne zunächst große Angst macht. Dennoch willigt sie aus Sorge um ihre Ehe ein. Das war mal wirklich eine spannende und auch kurzweilige Liebesgeschichte. Besonders die Charakterentwicklung von Daphne fand ich bemerkenswert. Natürlich enthält die sogenannte Freiheitsklausel mehr Sprengkraft, als es Dominic für seine Ehe beabsichtigt hatte. Für Daphne ist sie ein sexuelles Erwachen, eine Erfahrung bei der sie lernt eigene Wünsche einzufordern. Dominic entwickelt sich in eine andere Richtung. Ich fand die Geschichte toll, weil sie nicht die gängigen Klischees bedient und eine Menge feministischer Gedanken enthielt. Es war wirklich ein besonderes Debüt, dass ich sehr gerne gelesen habe und nur empfehlen kann. Da Daphne eine tolle Köchin ist, die ihre Leidenschaft auch am Herd auslebt, enthält das Buch auch jede Menge Rezepte, die zum Nachkochen einladen. Ich hatte das Buch als Hörbuch vorliegen, wunderbar gelesen von Lisa Cardinale und Henning Decker.

2

Hat mir leider nicht gefallen. Weder der Schreibstil, noch die Protagonisten oder story konnten mich mitnehmen, obwohl ich die Grundidee recht interessant finde. Leider entwickeln sich die Protagonisten, die beide aus ihrer Sicht erzählen, jeweils in eine sehr vorhersehbare Richtung die auch in meiner Wahrnehmung sehr klischeebehaftet ist. Bei ihr durchweg positiv, und er wird natürlich zum Ar*** 🙄Für mich ist da nichts das überrascht, alles platt und trotz der ungewöhnlichen Idee die Beziehung zu zu ' beleben' bleibt alles für mich auf Distanz.

3.5

+++++ SPOILER +++++ Puh, dieses Buch zu bewerten finde ich schwierig... einerseits habe ich beim Lesen einige Emotionen durchlebt, andererseits hat mir der Schreibstil nicht so gut gefallen und dass das Buch doch sehr klischeehaft war. Die ersten 50 Seiten haben mich tatsächlich schon etwas genervt, wie er das Thema ihres Sexlebens angesprochen hat und auch wie er mit ihr umgegangen ist und sie zu der Vereinbarung drängt. Allgemein hat Dominic als Charakter mich in dem Buch oft sehr wütend gemacht, ich fand Daphnes Entwicklung toll aber irgendwie wäre eine andere Richtung schön gewesen, statt dass er ständig nur Mist baut und sich erbärmlich verhält... aber es scheint für viele Realität zu sein und dass in dem Buch die "Rolle" der Frau in einer Beziehung thematisiert wird beziehungsweise was die Erwartunghaltung an sie ist in dieser Gesellschaft und wie scheiße vieles davon einfach ist, fand ich auch gut und wichtig. Alles in allem kein schlechtes Buch, das man gut zwischendurch lesen kann.

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5

Frauen die zu sich selbst finden>>>>>

Als ich es in den Buchhandlungen letztes Jahr gesehen habe klang es schon sehr interessant. Jetzt wo ich es endlich gelesen habe, hat es alles übertroffen! Mir hat es so gefallen, dass es sich als eine Reise der Selbstfindung entpuppt hat. Daphne war so relatable und es hat mir richtig Spaß gemacht ihr dabei zuzusehen, wie sie immer selbstbewusster und offener wurde. Dominic hingegen.. typischer Mann. Yes, I said it.

Frauen die zu sich selbst finden>>>>>
5

Tröstend und verstehend, wie eine sehr gute Freund/in🥲 Hat mich direkt gepackt und mitgerissen, ein Buch wo ich am Ende denke: Bitte lass die Geschichte um Daphne weitergehen, da gibt es noch soviel zu lernen❤️

4.5

Feministische Themen unterhaltend erzählt

Den Partner für ein ganzes Leben zu finden, ist ein ziemlich gewagtes Unterfangen. Heutzutage noch mehr als vor 30 Jahren. Und dann mit diesem Partner ein Leben lang körperliches Begehren in Einklang zu bringen, ist noch viel schwieriger. Das merken Daphne und Dominic schon ziemlich früh. Sie hat nämlich nicht so viel Spaß daran und Dominic würde gerne viel öfter. Also schlägt er ihr vor, die Ehe für einen Tag im Jahr zu öffnen. Ganz klare Regeln sieht er dafür vor, und obwohl sie überhaupt nicht begeistert von diesem Vorschlag ist, willigt sie halbherzig ein. Wir begleiten die beiden nun fünf Jahre lang auf dem Weg zu mehr Erfahrung. Dabei entwickelt sich die Dynamik unterschiedlich. Mehr kann ich fast schon nicht verraten. Nur so viel sei noch gesagt, Daphne ist eine passionierte Köchin, und ihre Rezepte veröffentlicht sie irgendwann auf ihrem Substack. Aber nicht nur die teilt sie dort, sondern ganz anonym auch die Erfahrungen die sie in Sachen Liebe, macht. Und die sind nicht immer hoch erotisch. Ein unglaublich intensives Leseerlebnis war diese Lektüre für mich. Mir hat richtig gut gefallen, dass ich lange nicht wusste, wer hier eigentlich alles richtig macht. Irgendwann hat man eine Ahnung davon, dass nicht bei beiden alles gut läuft und eine Person sehr viel mehr strugglet als die andere. Und wenn man das klar hat, dann entfaltet sich die ganze Wirkung dieses Romans. Es geht hier nämlich nicht nur darum, wie man gut im Bett wird, sondern wie man genug Selbstbewusstsein erlangt, sich nicht abhängig von Männern zu machen. Und das wurde auch sehr unterhaltende und trotzdem tiefgründige Art und Weise vermittelt. Dabei wurde ich als Leserin nicht überfordert, denn die Geschichte soll Spaß machen. Und das hat sie definitiv. Die leckeren Rezepte, die wir zwischendurch obendrauf bekommen machen Lust darauf, sie nachzukochen. Die Geschichte ist in zwei Perspektiven erzählt, und ich werde euch jetzt nicht verraten, welche mir am liebsten war, das würde meinem empfinden nach zu viel spoilern. Eine Entwicklung sind beide Figuren durchgegangen. Und am Ende war ich auch mit beiden versöhnt. Eine hat mich aber zwischendurch doch ein bisschen schockiert. Der Egoismus war zu offensichtlich, und ich hatte schon ab Mitte des Buches das Gefühl, dass Liebe hier keine Rolle mehr spielt. Doch Sloane überrascht immer wieder mit kleinen Wendungen und Dialogen, die in eine andere Richtung führten, als ich dachte. Somit war das Ende des Buches für mich zwar relativ früh klar, aber der Weg dahin war für mich nicht vorhersehbar. Ebenfalls lobenswert fand ich, dass die Autorin zwar mit Klischees spielt, sie aber nicht plakativ durchzieht, sondern den Figuren ganz viel Raum lässt zu überraschen. Ein richtig gutes Buch, das wichtige Themen kurzweilig verpackt und zum Nachdenken anregt. Ich werde definitiv weitere Bücher aus diesem relativ neuen Verlag lesen. Sie klingen wirklich sehr vielversprechend und für dieses Buch gibt es eine Leseempfehlung an alle Frauen und Männer, die Emanzipation nicht nur oberflächlich wichtig nehmen!

4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,5/5 📖 Seiten 385 📚 Paperback

__________________________________ In der Buchhandlung @librairiediderich gab es so ne nette Kleine Wand mit dem Thema des Monats Februar : 💕Valentins Tag / Liebe & alles drum herum. Ich bin nicht mehr so der Klischee (Jahreszeiten, usw) Leser dass an jedem beliebigem Tag genau das gelesen werden muss oder soll. Ja einige Bücher passen schon Perfekt für einige Jahreszeiten (lese selten ein Sommer Buch im Dezember oder umgedreht, kann mal vorkommen ) Aber keine ´muss´Sache. Doch irgendwei beim aussuchen meines nächsten ´Buch der Woche´ kam ich immer wieder zu diesem Buch zurück. Das Thema mal was Anderes, eine Herausforderung für ne Beziehung. Ein Heikeles Thema für ne Beziehung und doch sehr Intressant es mal so zulesen, auch wenn man selbst vielleicht nicht so überlegen mag. Für mich persönlich liest dieses Buch sich sehr angenehm und fliessend so dass man die Seiten verschlingt. Habe euch auch in meiner Reado App ein Buddyread eingetragen, somit der es noch lessen möchte gerne mit Daphne & Dominic auf ihrer Reise durch diese 5Jahre mit Räseln & Fiebern kann Bin sehr gespannt auf euer Feedback, oder für die, die das Buch schon gelesen haben können mir in den Kommentaren euere Meinung hinterlassen.

⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,5/5
📖 Seiten 385
📚 Paperback
2

Her mit den Klischees!

Grundidee des Buches: super, interessant, mal was anderes. Umsetzung: fad, klischeehaft, humorlos. Teilweise hat es durchaus gute Ansätze zur Selbstliebe, völlig unabhängig vom Partner an deiner Seite, von sexueller Freiheit und dem Glauben an deine Lebensträume gehabt. Nur leider war das ganze verpackt mit zwei Charakteren, die ich unsympathisch und nervig fand und einer Story, die vorhersehbarer kaum sein kann. Dass der Mann dann auch noch permanent in die Rolle des „bösen“ gedrängt wurde und sich einen Fehltritt nach dem nächsten erlaubt, hat mir den Rest gegeben. Schöne Idee, aber hat mir leider nichts gegeben.

3.5

Wooow hab ich mich aufgeregt und trotzdem war’s gut!

Wooow hab ich mich aufgeregt, nicht über das Buch sondern über einen Charakter. Ich glaube ihn hat es gebraucht, ich fand’s trotzdem kacke 😅 Es geht um ein paar dass ihre Ehe so halb öffnet - eine Freiheitsklausel - einmal im Jahr, eine Person, eine Nacht. Die Idee des Buches, ihre Entwicklung, der beste Freund von ihr mochte ich sehr, aber der Ehemann ich hab ihn gefressen! Hab mir ständig gewünscht, dass die sich trennen, weil er so ein dulli war. Aber wenn ich das ausblende (ich glaube es hat ihn gebraucht für die Story) war das Buch richtig gut! Cooler Schreibstil, die Idee mit den Rezepten ultra originell und ihre Entwicklung auch erste Sahne! Was ganz anderes und definitiv ein Read wert!

Wooow hab ich mich aufgeregt und trotzdem war’s gut!
5

Hat mich komplett abgeholt!

Daphne und Dominic haben sich am College kennen gelernt und sehr früh geheiratet. Das erste Mal Sex hatten beide miteinander. Dominic ist nicht so ganz happy mit ihrem Sexleben, genauer gesagt mit der Frequenz. Laut ihm wäre jeden Tag ideal, aber 1-2 die Woche schon so das Minimum. Daphne denkt, dass sie einfach keine sexuelle Person ist und deswegen nicht so oft Lust hat (eigentlich hat sie aber einfach nur schlechten Sex mit ihrem Ehemann). Daher kommt Dominik auf die glorreiche Idee; die Ehe für eine Nacht pro Jahr zu öffnen, sodass sie beide mit einer anderen Person schlafen können. Daphne findet das gar nicht gut, Dominic findet seine Idee genial und überredet sie. Plottwist: Daphne findet es dann eigentlich doch ganz gut, weil sie nun auch endlich mal guten Sex hat und lernt, das auch einzufordern. Dominic wiederum findet das gar nicht cool, dass seine Frau jetzt mehr Spaß hat als er und überhaupt dass sie selbstbewusster wird. Daphne verarbeitet ihre Gefühle und Erfahrungen auf ihrem Foodblogger-Account und das auf eine so besondere und witzige Art- hab’s absolut geliebt! Ich konnte mich so gut in Daphne reinfühlen und finde es bewundernswert, wie die Autorin solche wichtigen und gesellschaftskritischen Themen mit so viel Humor (und das auch wirklich witzig!) verpackt hat.

4.5

Mit dem Hörbuch hatte ich eine richtig gute Zeit. Die stetige Entwicklung die die Freiheitsklausel mit sich bringt ist super spannend und kurzweilig. Ich empfehle es gerne.

5

JA, JA UND NOCHMAL JA!

Absolutes Highlight! Einmal eine Achterbahnfahrt durch alle Emotionen. Ich liebe liebe liebe Daphnes Entwicklung so sehr und habe selten so viel Wut gefühlt wie für Dominic! Dieses Buch zeigt schonungslos, welche Erwartungshaltung an Frauen in (in diesem Fall) heterosexuellen Beziehungen gestellt werden. Stell dich hinten an, unterstütze deinen Ehemann, sei immer lieb und nett und pass dich an, pass auf, dass du nicht zu viel Raum einnimmst und deinem Mann nicht die Showtime stiehlst. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre werden!!!!!

4

Ich hasse Dominik… UND LIEBE DAPHNE! Deshalb reichts noch für 4 Sterne.

So. Viele. Emotionen. Ich hab das Buch geliebt und gehasst. Mehr gehasst. Es hat mich echt umgehauen wie viel Daphne sich hat gefallen lassen bzw. was sie alles erfahren musste. Noch schlimmer ist aber wie unfassbar real das Buch ist. Wie viele Freundinnen man kennt, die das genau so erlebt haben oder man hat es eben selber so oder so ähnlich erlebt. Das macht mich so doll wütend und deshalb hab ich Hass für das Buch aber eben auch so viel Liebe! Weil es Sichtbarkeit erzeugt. Weil man mit Daphne mitfühlt. Weil wir eben IMMERNOCH massiv gesellschaftlich hinterher hängen was weibliche Sexualität, Beziehungsstereotypen und -dynamiken sowie BODYSHAMING! angeht. Und viel mehr noch. Kurz: Daphne und ihr Mann öffnen - auf einseitigen Wunsch hin - die Beziehung. Daphne erfährt dadurch super viel über sich, ihre Wünsche und Träume. Außerdem zeigt sich bei ihrem Mann eine Menge… problematisches Verhalten. Auch good to know in einer Partnerschaft. Man verfolgt intensiv, wie die Beziehung und Ehe der beiden immer neue Wendungen umschifft und erlebt hautnah mit, wie Daphne wächst und erstrahlt, ihre Sexualität erforscht, ihre Stimme findet und erfährt, dass sie laut und vehement sein darf und soll. Dass sie sich nicht anpassen muss. Den Erwartungen den Mittelfinger zeigt und sich ein Umfeld aufbaut, was Sie unterstützt und ihr gut tut. Und man erlebt mit wie Dominik, genauso wie wir es sicherlich alle schon das ein oder andere Mal erlebt haben, zurück bleibt und sein einfaches Lebensmodell immer weniger positives für ihn bereithält (selber schuld)!

5

Absolute Liebe von der ersten Seite an. Gebaut das Buch, dass ich gebraucht habe!

Ich wusste nicht so recht, mit welcher Erwartungshaltung ich an das Buch rangehen sollte. Thema offene Ehe? Hm, sehr schwierig für mich. Aber ich wurde sowas von überrascht! Ich habe das Buch geliebt. Die doppelte POV, wodurch man sowohl Daphne als auch Dominik während dieser Erfahrung begleiten kann. Die ungeschützte Realität, die beschrieben wird. Denn nein, eine Beziehung und eine Ehe ist nicht nur immer eitel Sonnenschein. Man muss an einer Beziehubg arbeiten, sie entwickelt sich weiter, weil wir uns weiter entwickeln, und es ist nicht immer so leicht, da gemeinsam mitzukommen. Das zeigt dieses Buch so so gut. Und am besten hat mit natürlich der Plottwist gefallen, darüber werde ich mich noch lange amüsieren. Aber mal ehrlich. Ich habe jede einzelne Seite geliebt. Daphne ist so Nachbar. Die Beziehung so real, ich hab das Hörbuch einfach nur verschlungen. Absoluter Must Read und absolute Empfehlung!!

4.5

Unterhaltsame Geschichte über Emanzipation

In „The Freedom Clause” von Hannah Sloane begleiten wir Daphne und Dominic, die nach drei Jahren Ehe ihre Beziehung öffnen, weil sich eine durch den Alltag eingeschlichene (sexuelle) Unzufriedenheit zwischen ihnen breitgemacht hat. Nachdem Dominic Daphne zunächst zu dem Experiment überreden muss (schonmal sehr uncool), legen die beiden Regeln fest, wie es vielleicht doch funktionieren könnte: nur eine Nacht im Jahr, nie mit derselben Person, der Partnerperson nichts darüber erzählen und das für die nächsten fünf Jahre. Ob und wie die beiden sich durch diese Erfahrungen möglicherweise verändern, wird anschaulich und sehr unterhaltsam dargestellt. Sloanes Schreibstil ist leicht und gut zugänglich. Erzählerisch liegt der Hauptfokus zwar schon auf der weiblichen Protagonistin, trotzdem erfahren wir auch einiges aus Dominics Wahrnehmung. Eine Besonderheit und für mich ein Highlight fand ich die Einbindung von Rezepten, über welche Daphne ihre Erfahrungen auf einem anonymen Blog verarbeitet. An der Stelle hätte ich das ein oder andere Rezept auch sehr gerne ausprobiert nachzukochen, allerdings ist leider keines dabei, welches ich ohne Abwandlung hätte kochen können (alleine möglicherweise der Smoothie mit Joghurt-Alternative und die Salsa). Das Buch spielt über den Zeitraum von fünf Jahren, für welchen auch die Absprache getroffen wurde, sodass ich Daphne und Dominic intensiv kennenlernen und die Entwicklung der beiden gut mitverfolgen kann (Daphnes ist dabei sehr viel prägnanter und schöner anzusehen). Daphne schafft es immer mehr, für ihre Bedürfnisse einzustehen und diese zu kommunizieren, Grenzen zu setzen und auch ihre sexuelle Selbstbestimmung zu erlangen. (Zu Dominic sage ich an dieser Stelle nichts weiter.) Insgesamt habe ich die Handlung mit viel Spannung und Wohlwollen verfolgt und in kürzester Zeit weggelesen. Leider waren die Entwicklungen für mich allerdings nicht nicht allzu überraschend, sodass es nicht zu einem Highlight gereicht hat. Trotzdem ist „The Freedom Clause” ein durchaus inspirierendes und überaus unterhaltsames Werk, das wichtige Thematiken anspricht und somit eine klare Empfehlung von mir bekommt.

3

Grundidee super, Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Da ist leider einiges auf der Strecke geblieben.

Daphne und Dominic haben sehr früh geheiratet und nach einigen Jahren Ehe ist mit Mitte 20 ihr Sexleben eingeschlafen. Es kommt wie das Buch verspricht: Sie vereinbaren eine Nacht pro Jahr mit jemand fremden verbringen zu dürfen. Was am Anfang Überwindung kostete, wird irgendwann zur Regel. Bis Dominic mehr als eine Nacht in Form einer Affäre erlebt. Es kommt raus, beide raufen sich durch familiäre Situationen wieder zusammen und leben weiter nebeneinander her. Etwas anderes ist es für mich irgendwann nicht mehr. Als Lesende habe ich mich oft gefragt wann die Charaktere sympathisch und nahbar werden, die Situationen weniger klischeehaft und beide endlich beginnen zu Reifen indem sie mit Mitte 20 endlich miteinander reden lernen. 🙅🏽‍♀️ Das passiert leider nicht und so interpretieren sie gegenseitig ihre Verhaltensweisen. Schade. Es hätte einige Situationen für Tiefen und mehr Emotionalität geben können, welche leider verpasst wurden. Die Sterne gab es für die Idee, den leichten Schreib-/ Lesestil und die Darstellung von Themen, wie ich sie aus den eigenen zwanzigern sehr gut nachempfinden konnte: Die eigene Position im Leben finden, sich als Frau finden, den beruflichen Weg erkennen, Partnerschaft und das Zusammenleben gestalten.

5

Wow ich liebe dieses Buch ❤️ Es ist mein zweites Buch des Pola Verlags und ich bin wieder begeistert. Daphne ist mir von Beginn an sehr sympathisch und legt eine tolle Entwicklung hin - sie wird eine sehr selbstbestimmte Frau, die lernt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und auch mal in den Vordergrund zu stellen und sich nicht nur unterzuordnen. Dominic hingegen hat bei mir sehr viel Ärger ausgelöst. Er verhält sich egoistisch, verstößt gegen seine eigenen Regeln und denkt trotzdem, dass Daphne einfach bei ihm bleibt und seine Idee der Beziehung lebt. Ich war froh, dass Daphne sich im Laufe des Buches immer mehr von ihm lösen kann. Pluspunkt: Die eingebauten Rezepte im Textverlauf fand ich sehr witzig und sie lockern das ganze wirklich auf. Mein persönlicher Negativpunkt: Es gibt keine richtigen Kapitel, was mir meine Lesepausen erschwert hat. Aber das ist Geschmackssache.

4

Sehr real ♥️

Daphne und Dominic haben sich schon in der Uni kennengelernt und für beide war es die erste große Liebe. Sie kamen zusammen und haben geheiratet, wenig Erfahrungen mit anderen gemacht. Nun sind sie seit 3 Jahren verheiratet und Daphne hatte noch nie wirklich spaß beim Sex, was natürlich an beiden liegt. Dominic weiß nicht was ihr gefällt und sie teilt sich nicht mit. Sie weiß es auch nicht besser. Er will mehr Sex, sie eigentlich keinen mehr. Dominic macht den Vorschlag die Ehe zu öffnen und einmal im Jahr mit einem Fremden Sex zu haben. Sie vereinbaren die Freedom Clause und es werden alle Regeln festgelegt. Doch kann so etwas eine Ehe retten? Was wenn man sich nicht daran hält und es ausartet? Fragt man sich die ganze Zeit. ob der Partner gerade bei jemand anderen ist? Die Geschichte war sehr gut zu lesen. Toller Schreibstil, der es einem einfach macht direkt mit den Protagonisten mitzufühlen. Anfangs konnte ich beide verstehen, dann ihn immer weniger. Er hat mich stellenweise richtig sauer gemacht. Seine Ansichten und sein Egoismus. Bei ihr konnte ich alles sehr gut nachempfinden. Sie ist eine tolle starke Frau und mir hat die Charakterentwicklung richtig gut gefallen! Auch die Nebenstorys waren gut geschrieben und haben die Geschichte sehr lebendig gemacht. Eine klare Leseempfehlung!

Sehr real ♥️
4.5

Sehr gut geschriebene, unterhaltsame Story rund um weibliche Selbstbestimmung - vor allem in puncto Sex! Ab und an etwas zu wenig subtil und zu sehr mit erhobenem Zeigefinger aber sonst einfach top 👍🏻

4.5

Ein Muss für die Frauen von heute!

Eine scheinbar solide Ehe gerät, durch die Einführung einer sogenannten „Freiheits-Klausel“ (auf Wunsch des Mannes), komplett aus den Fugen. Dominic, der Ehemann, wird mir im Laufe des Buches immer unsympathischer, wobei Daphne, die Ehefrau, so eine wahnsinnig tolle Entwicklung hinlegt. Ich habe sie während des ganzen Buches so sehr gefeiert! Einfach wunderbar. Und wieder ein Zeichen dafür, dass wir Frauen, den Männern in nichts nachstehen. Wieder mal eine absolute Leseempfehlung! 🩶

4

Lesen!

The Freedom Clause von Hannah Sloane aus dem #polaverlag ❤️‍🩹 Stell dir vor, du bist glücklich verheiratet und aufeinmal schlägt dein Mann dir vor, dass ihr beide 1x im Jahr einen „Freihfahrtsschein“ erhaltet. Alles ist erlaubt und es werden keine Fragen gestellt. . Wie fühlt es sich an? Wie verändert so etwas dein (Liebes-) Leben? Geht das gut? Diesen Fragen geht die Autorin nach. Wir begleiten das Ehepaar und erfahren mehr. . Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wobei ich sagen muss, dass der Anfang mein persönliches Highlight ist. Das hat mich in den Bann gezogen und ich rollte unbedingt lesen, wie es weitergeht. . Außerdem gefiel mir die Entwicklung der Protagonisten sehr gut. . Habe ich so in der Art nicht gelesen. Hat mir gefallen! .

3

Die Geschichte war gut, für mich lief die Geschichte allerdings genauso ab, wie ich mir vorgestellt habe, mir fehlte einfach so ein kleiner Überraschungsmoment. Dominic war mir von Beginn an unsympathisch und sein Handeln war für mich wenig nachvollziehbar, hier hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht

4

Ich mochte dieses Buch super gerne und habe es schnell weg gelesen 😊 die Entwicklung von Daphne im Buch fand ich total gelungen! Dominic war eine absolute red flag und sein Verhalten hat mich tatsächlich einige Male getriggert. Die Rezepte zwischendurch waren eine schöne Idee und haben Abwechslung gebracht. Außerdem war es schön, eine Double POV zu haben, um zumindest auch ansatzweise Dominics Gedanken verstehen zu können (oder müssen). Für mich ein tolles Buch und klareLeseempfehlung 🫶🏼

4

The Freedom Clause = offene Ehe, offenes Chaos 💍🔥📖

The Freedom Clause war für mich total spannend, weil das Konzept einfach so verrückt ist 💍🔥. Einmal im Jahr darf man offiziell fremdgehen – klingt erstmal nach ‚was soll schon schiefgehen?‘ … Spoiler: alles 😂. Hannah Sloane schreibt das Ganze super unterhaltsam, bissig und gleichzeitig überraschend tiefgründig. Man lacht, man schüttelt den Kopf, und zwischendurch fragt man sich echt: wie viel Ehrlichkeit hält eine Beziehung eigentlich aus? Für mich war’s ein richtig witzig-provokantes Leseerlebnis, das länger im Kopf bleibt, als man denkt.

The Freedom Clause = offene Ehe, offenes Chaos 💍🔥📖
3.5

Bekenntnisse einer hochemotionalen Köchin

Dieses Bücher-Gericht ist ein wenig wie die Ehe zwischen Daphne und Dominic. Der erste Bissen ist lecker und ich bekam Lust auf mehr, doch auf einmal schmeckt es ziemlich bitter, dann wieder süßlich, dann plötzlich ziemlich fade, so dass ich es am liebsten von mir wieder wegschieben wollte, zum Schluss nochmal etwas sauer aber der letzte Bissen rundet alles sehr fein ab. Ob euch das auch schmecken wird...? Um es kurz zu fassen, der Roman ist wahrscheinlich für diejenigen geschmackvoll, die gerne einen feministischen Roman lesen, in dem sich die Hauptprotagonistin stark weiterentwickelt und der Hauptprotagonist... naja...wie Männer halt sind.

4

Ein Rezept Blog der etwas anderen Art…

Ein Buch, das den kleinen jedoch feinen Unterschied zwischen manchen Frauen und manchen Männern aufzeigt und auch zeigt, wie Frau für sich einsteht und sich auch sagen darf was ihr gefällt! War eine gute Story und bin positiv überrascht.

5

Unerwartet gut: Die Selbstfindung einer Frau. Ein richtig gutes Buch, das wichtige Themen kurzweilig verpackt und zum Nachdenken anregt.

5

Sollte jeder gelesen haben

5

Geliebt ..

Ich habe das Buch geliebt, obwohl das Thema für mich persönlich nicht vorrangig ist. Dennoch war es sehr schön zu lesen, wie die Protagonisten ihr Leben mit all seinen Tiefen und Höhen aufgebaut haben. Besonders beeindruckt hat mich die Darstellung einer von Männern dominierten Gesellschaft, in der Männer scheinbar alles dürfen, während Frauen oft gezwungen sind, sich anzupassen – und selbst dann scheint das nie genug zu sein. Besonders auffällig ist, dass am Ende die Schuld immer bei Daphne zu liegen scheint. Die Autorin zeigt eindrücklich, wie Frauen oft alles für ihre Männer opfern, ohne dass es zu einer echten gegenseitigen Unterstützung kommt, wenn die Frau einmal erfolgreicher ist. Dieses Thema regt zum Nachdenken an und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Insgesamt bietet „The Freedom Clause“ eine kraftvolle, zum Nachdenken anregende Perspektive auf Rollenbilder und gesellschaftliche Erwartungen. Trotz (oder gerade wegen) des kontroversen Themas ist das Buch ein fesselndes Leseerlebnis. 5/5 #TheFreedomClause #BuchLiebe #Frauenpower #Männergesellschaft #Rollenkritik #Buchrezension #LesensWert #Gesellschaftskritik #Buchtipp #booksbooksbooks #booksberlin #booktoday #bücher #polaverlag @pola_stories

Geliebt ..
4

Female Power und ein Mann…

Schöner und flüssiger Schreibstil. Man fliegt nur so durch das Buch. Die Figuren sind konsequent gezeichnet, vor allem bei Daphne ist eine Entwicklung lesbar. Mir hat das Buch gut gefallen. Es zeigt den unterschiedlichen Umgang und Gefühle durch eine Änderung in einer Langzeitbeziehung. Teilweise Spoiler: Nachdem Dominic vorschlägt und darauf drängt, die Ehe zu öffnen, weil er zu wenig Sex hat, ist er es jedoch, der total auf der Strecke bleibt, während Daphne aufblüht, selbstsicher wird und sagt, was sie möchte. So ist das erste Mal eine Katastrophe für sie, beim letzten Mal lehnt sie sogar ab, weil sie selbstbewusst ist und sich nicht mehr von Männern bewerten lässt. Er hingegen verstößt gegen die festgesetzten Regeln und „zerstört“ daher die Ehe. Auch beruflich kommt er zunächst nicht weiter. Am schlimmsten fand ich das was er am Ende gemacht hat. Nach dem er bereits wusste, dass sie keine Affäre hat, sie ihm bereits einmal verziehen hat, macht er es trotzdem mit der Schwester -im selben Haus. Dominic hat nichts gelernt. Ich glaube, er wollte auch nichts ändern, nur mehr „Sex“. Das äußert er teilweise ja auch so, indem er sagt, er wünscht sich die alte Daphne zurück.

Female Power und ein Mann…
4.5

Feministische Themen unterhaltend erzählt

Den Partner für ein ganzes Leben zu finden, ist ein ziemlich gewagtes Unterfangen. Heutzutage noch mehr als vor 30 Jahren. Und dann mit diesem Partner ein Leben lang körperliches Begehren in Einklang zu bringen, ist noch viel schwieriger. Das merken Daphne und Dominic schon ziemlich früh. Sie hat nämlich nicht so viel Spaß daran und Dominic würde gerne viel öfter. Also schlägt er ihr vor, die Ehe für einen Tag im Jahr zu öffnen. Ganz klare Regeln sieht er dafür vor, und obwohl sie überhaupt nicht begeistert von diesem Vorschlag ist, willigt sie halbherzig ein. Wir begleiten die beiden nun fünf Jahre lang auf dem Weg zu mehr Erfahrung. Dabei entwickelt sich die Dynamik unterschiedlich. Mehr kann ich fast schon nicht verraten. Nur so viel sei noch gesagt, Daphne ist eine passionierte Köchin, und ihre Rezepte veröffentlicht sie irgendwann auf ihrem Substack. Aber nicht nur die teilt sie dort, sondern ganz anonym auch die Erfahrungen die sie in Sachen Liebe, macht. Und die sind nicht immer hoch erotisch. Ein unglaublich intensives Leseerlebnis war diese Lektüre für mich. Mir hat richtig gut gefallen, dass ich lange nicht wusste, wer hier eigentlich alles richtig macht. Irgendwann hat man eine Ahnung davon, dass nicht bei beiden alles gut läuft und eine Person sehr viel mehr strugglet als die andere. Und wenn man das klar hat, dann entfaltet sich die ganze Wirkung dieses Romans. Es geht hier nämlich nicht nur darum, wie man gut im Bett wird, sondern wie man genug Selbstbewusstsein erlangt, sich nicht abhängig von Männern zu machen. Und das wurde auch sehr unterhaltende und trotzdem tiefgründige Art und Weise vermittelt. Dabei wurde ich als Leserin nicht überfordert, denn die Geschichte soll Spaß machen. Und das hat sie definitiv. Die leckeren Rezepte, die wir zwischendurch obendrauf bekommen machen Lust darauf, sie nachzukochen. Die Geschichte ist in zwei Perspektiven erzählt, und ich werde euch jetzt nicht verraten, welche mir am liebsten war, das würde meinem empfinden nach zu viel spoilern. Eine Entwicklung sind beide Figuren durchgegangen. Und am Ende war ich auch mit beiden versöhnt. Eine hat mich aber zwischendurch doch ein bisschen schockiert. Der Egoismus war zu offensichtlich, und ich hatte schon ab Mitte des Buches das Gefühl, dass Liebe hier keine Rolle mehr spielt. Doch Sloane überrascht immer wieder mit kleinen Wendungen und Dialogen, die in eine andere Richtung führten, als ich dachte. Somit war das Ende des Buches für mich zwar relativ früh klar, aber der Weg dahin war für mich nicht vorhersehbar. Ebenfalls lobenswert fand ich, dass die Autorin zwar mit Klischees spielt, sie aber nicht plakativ durchzieht, sondern den Figuren ganz viel Raum lässt zu überraschen. Ein richtig gutes Buch, das wichtige Themen kurzweilig verpackt und zum Nachdenken anregt. Ich werde definitiv weitere Bücher aus diesem relativ neuen Verlag lesen. Sie klingen wirklich sehr vielversprechend und für dieses Buch gibt es eine Leseempfehlung an alle Frauen und Männer, die Emanzipation nicht nur oberflächlich wichtig nehmen!

4.5

Ein unglaublich authentisches Buch mit vielen feministischen Aspekten. 😍 Erzählt wird die Geschichte in Dual-POV, wodurch man sowohl Daphne als auch Dominik sehr nah kommt. Die beiden lernen sich früh kennen, verlieben sich und heiraten jung. Doch als ihr Liebesleben nach Jahren der Routine zu stagnieren beginnt, schlägt Dominik vor, ihre Beziehung einmal im Jahr zu öffnen. Besonders beeindruckt hat mich Daphnes Entwicklung: Durch die neue Offenheit entdeckt sie sich selbst völlig neu, lernt ihre Wünsche kennen und beginnt, sie klar zu kommunizieren. Es ist erfrischend und wichtig, wie das Buch zeigt, dass weibliche Lust nicht nur Raum haben darf, sondern eingefordert werden muss , denn leider ist es auch heute noch nicht selbstverständlich, dass Männer beim Sex auch auf die Bedürfnisse der Frau eingehen. Daphne wird im Verlauf zur selbstbewussten, starken Frau, die weiß, was sie will und das auch klar ausspricht. 😊🙌🏼 Dominik hingegen bleibt eher blass. Er wirkt orientierungslos, besonders in Bezug auf seine berufliche Zukunft, lässt sich oft einfach treiben und fällt einige Fehlentscheidungen. An vielen Stellen konnte ich über ihn nur den Kopf schütteln. 🙄 Insgesamt ein großartiges Buch. Durch und durch female power! Und es bestätigt einmal mehr: Communication ist Key. 🤌🏼🔐

4.5

Daphne und Dominic öffnen ihre Ehe - eind Nacht im Jahr dürfen sie sich auf eine fremde Person einlassen. Das endet jedoch anders als gedacht.

Zuerst war ich skeptisch über den Plot, da ich ziemlichen Herzschmerz befürchtete. Der blieb natürlich nicht aus, gleichzeitig gibt es so viele Wendungen und Entwicklungen, dass der Roman sehr empowernd ist. Er bringt eine feministische Weltsicht ein, und das mit einer sehr alltäglichen Sprache und Lebenswirklichkeit. Von daher hat mich der Roman sehr positiv überrascht, zumal als Debütroman.

Daphne und Dominic öffnen ihre Ehe - eind Nacht im Jahr dürfen sie sich auf eine fremde Person einlassen. Das endet jedoch anders als gedacht.
5

Highlight

Wow. Was für ein Buch. Das war genau die Art Geschichte, die einen nicht mehr loslässt, die weh tut beim Lesen - richtig weh -, einen auseinander nimmt und dann wieder zusammensetzt. Das Buch war schonungslos und ehrlich und genau deshalb so so gut. Es geht um Liebe, aber vor allen Dingen geht es um die Entwicklungen, die jeder Mensch durchmacht. Was braucht es um glücklich zu sein? Was braucht es, um zu sich selber zu finden? Ich habe das Buch geliebt, auch wenn es wirklich teilweise schmerzhaft war die Geschichte zu verfolgen (vielleicht auch gerade deshalb). Klare Leseempfehlung!

5

Literatur von der wir mehr brauchen 🖤

„The freedom clause“ ist die Art Literatur die einen zum nachdenken bringt. Die einen auch dann beschäftigt, wenn man das Buch gerade gar nicht liest. Die einen dazu bringt das eigene Leben zu reflektieren. Hier geht es um eine Langzeitbeziehung, eine Ehe, in der beide irgendwie das Gefühl haben, dass alles stagniert. Ja vielleicht fehlt sogar etwas? Wir begleiten Daphne und Dominic auf einer 5 jährigen Reise, die eigentlich dazu gedacht ist ihre Beziehung zu vertiefen, sie komplett zu machen und dabei sich selbst wieder mehr zu finden. Allerdings geht das ganze eigentlich nur für eine Person wirklich gut aus. Beide haben eine raue, traurige Kindheit hinter sich (was mir wirklich an manchen Stellen etwas zu viel des Guten war) und tragen ihre Narben davon in ihrer Persönlichkeit. Wir begleiten sie in ihrer Ehe, der Beziehung zueinander, aber eben auch in der Beziehung zu anderen Menschen, zu ihren Familien und in ihrem beruflichen Alltag. Die Geschichte ist so ermutigend, inspirierend und irgendwie auch erfüllend. Sie zeigt uns, dass man als Frau nie zurückstecken muss, dass man laut sein darf, fordernd und bestimmend. Dass wir alles sein können und nichts müssen. Dass es nie zu spät ist neu anzufangen und an sich zu arbeiten. Und genau DAS ist die Art Literatur die ich 2025 brauche. Danke BasteiLübbe, dass ihr den Pola Verlag ins Leben gerufen habt und uns inspirierende, echte Geschichten von & für Frauen bringt!

Literatur von der wir mehr brauchen 🖤
4

Ungewöhnliche Art die Geschichte zu erzählen, hat mir gut gefallen😊 Ich fand es mutig und gut das Thema in einer jungen Ehe aufzugreifen – auch wenn mich letzteres am Anfang etwas verwirrt hat.

. KLAPPENTEXT Daphne und Dominic sind seit drei Jahren verheiratet. Der Alltag hat sie bequem gemacht, und ihr Sexleben ist alles andere als aufregend. Im Rausch einer Silvesterparty macht Dominic Daphne den Vorschlag, die Ehe zu öffnen. Daphne stimmt zu, unter drei Bedingungen: nur eine Nacht im Jahr, nicht zweimal mit derselben Person und Stillschweigen gegenüber dem anderen. Es dauert nicht lange, da merken sie: Dies ist keine kleine Veränderung, sondern eine gewaltige ... Daphne lernt endlich, zu sagen, was sie will, und teilt ihre Erlebnisse auf einem anonymen Blog. Bis die Zweifel kommen, an ihrer Liebe, an der Ehe ... Werden sie einen Weg finden, ihre Beziehung zu retten? Und wollen sie das überhaupt? MEINUNG Spannende Idee für einen Roman, dem ich gebannt gelauscht habe. Durch den Klappentext hatte ich irgendwie eine Idee im Kopf, was Daphne und Dominic für Menschen sind. Ich kann sagen: Sie waren ganz anders und das war total gut. Alter und auch Beziehungsdauer von beiden hätte ich mir etwas höher und länger vorgestellt. Durch alles, was passiert ist und wie die Dynamik beschrieben war, hat es aber gut gepasst und ich konnte mich dann doch damit anfreunden. Dominic war nicht mein Fall. Nicht als Student, nicht als Partner, nicht als der Mensch, zu dem er sich entwickelt hat. Durch Hannah Sloanes Beschreibungen, habe ich ihn aber gut greifen können und verstanden, warum er so war. Denn die relevanten Charakterzüge hat sie gut ausgearbeitet. Daphne mochte ich gerne. Sie hat Mut bewiesen, sich vielen Situationen gestellt und durch ihren Essens-Blog das ganze wahnsinnig witzig und sympathisch verarbeitet. Ohne zu viel spoilern zu wollen sei nur kurz gesagt: Meiner Meinung nach hat Daphne Dominics Idee um Welten besser umgesetzt und verkraftet als er. Und die Sympathie für Dominic ist von Seite zu Seite geschrumpft. Es ist eine Geschichte darüber, wohin manche Entscheidung führen können. Es ist eine Geschichte über den Weg einer Beziehung, nicht nur der Anfang oder das Ende. Vor allem ist es aber ein Buch darüber, wie insbesondere Daphne es schafft zu sich zu finden, zu lernen, wer sie ist und wie sie für sich einstehen kann. Eine ungewöhnliche Geschichte, die mir gut gefallen hat.

Ungewöhnliche Art die Geschichte zu erzählen, hat mir gut gefallen😊 Ich fand es mutig und gut das Thema in einer jungen Ehe aufzugreifen – auch wenn mich letzteres am Anfang etwas verwirrt hat.
1.5

Klischeehaft, einseitig und langweilig

Die Grundidee des Buches fand ich superspannend, die Umsetzung ist klischeehaft und hat mich sehr geärgert. Daphne und Dominic sind seit 3 Jahren verheiratet, es war die erste große Liebe für beide. Da ihre Beziehung, also vor allem ihr Sexleben, etwas eingeschlafen ist, kommt Dominic auf die Idee die Ehe zu öffnen. Allerdings nur für eine Nacht im Jahr, nie zweimal mit demselben, für 5 Jahre und sie dürfen mit niemandem darüber reden. Aber klappt es wirklich die Ehe mit dieser Freiheitsklausel wieder in Schwung zu bringen? Das erste Mal wollte ich das Buch nach 50 Seiten abbrechen. Ich empfand den Schreibstil und vor allem auch die Dialoge als hölzern und wie es dann zu dem Deal kommt, hat mich einfach nur sauer gemacht, er hat sie total dazu überredet und geradezu gezwungen. Was ist denn das für eine Grundlage?! Der Schreibstil wurde besser, aber der Rest hat sich für mich nicht zum Positiven entwickelt. Gewünscht hätte ich mir ein Buch, in dem ein Paar an einer offenen Beziehung wächst und entweder wieder zusammenwächst oder eben getrennte Wege geht. ***Vorsicht hier spoilere ich ein bisschen*** Stattdessen entwickelt sich Daphne und Dominic ist "der Böse", der sich einen Fehltritt nach dem anderen erlaubt. Warum wurde aus zwei Perspektiven geschrieben, wenn es nur um die Entwicklung von Daphne gehen soll? Ich war von den Protagonisten und den Klischees irgendwann so genervt und auch gelangweilt, sodass ich es nur noch überflogen habe. Von mir keine Leseempfehlung. 1,5/5 Sterne

Klischeehaft, einseitig und langweilig
5

The Freedom Clause ist zeitgemäß, ironisch, gefühlvoll und macht dabei so viel Spaß! Daphne ist meine Heldin…

Kann es die Liebe retten, wenn man die Beziehung für eine Nacht im Jahr öffnet? Das ist nur eine der Fragen, mit denen sich The Freedom Clause von Hannah Sloane beschäftigt. Worum geht’s? Daphne und Dominic sind seit drei Jahren glücklich verheiratet. Sie lieben sich, sind aber bequem geworden – Sex findet kaum noch statt. An Neujahr macht Dominic aus einer Katerlaune heraus den Vorschlag, die Beziehung zu öffnen – unter folgenden Bedingungen: • Nur für eine Nacht im Jahr • Nicht zweimal mit derselben Person • Stillschweigen gegenüber dem Partner • Niemand Außenstehendes darf von der „Freedom Clause“ erfahren • Die Vereinbarung endet nach fünf Jahren Daphne ist alles andere als begeistert von der Idee, stimmt aber Dominic zuliebe zu. Sie beginnt ihre Erlebnisse auf einem anonymen Blog zu teilen. Die Jahre vergehen, beide entwickeln sich auf ihre eigene Weise weiter. Dinge passieren, die ihre Ehe erschüttern, Zweifel kommen auf: an sich selbst, ihren Gefühlen und an der Beziehung. Können Daphne und Dominic ihre Ehe retten? Ich habe ein paar Seiten gebraucht, bis mich The Freedom Clause hatte, aber dann hat mir das Buch einfach nur noch Spaß gemacht. Es war mir ein Fest, Daphnes Entwicklung zu beobachten: von der unsicheren jungen Frau, die sich ihrem Mann zuliebe auf eine Vereinbarung einlässt, zu einer selbstbewussten Macherin, die weiß, was sie will – und das auch einfordert. Das Buch setzt sich mit vielen aktuellen Fragen auseinander, die ich auch aus Gesprächen im Freundeskreis kenne: Funktioniert lebenslange Monogamie? Ist eine offene Beziehung wirklich eine Option? Und warum wird man als weiblicher Single Mitte/Ende 30 noch immer wie ein Problemfall behandelt – obwohl man glücklich ist? Ich mochte außerdem den London-Vibe, der beim Lesen rüberkommt, die teilweise ironische Sprache und dass man durch den Perspektivwechsel tief in die Gefühls- und Gedankenwelt der Hauptfiguren eintauchen kann. Ich kann The Freedom Clause von Herzen empfehlen 🩵🩵

The Freedom Clause ist zeitgemäß, ironisch, gefühlvoll und macht dabei so viel Spaß! Daphne ist meine Heldin…
5

Ein so so tolles Buch. Sowas hab ich vorher in der Form noch nie gelesen. Sollte man definitiv mal gelesen haben 🥰 Finde Bücher über verschiedene Beziehungskonzepte generell sehr interessant 😊

5

Was passiert, wenn man in einer festen Beziehung einmal im Jahr einen One-Night-Stand haben darf? - Es hinterlässt auf jeden Fall Spuren! Ein richtiger Page Turner!!!

4

Gutes Buch, ein paar Startschwierigkeiten für mich.

3

Ganz nett

Ein verheiratetes Paar beschließt eine Freiheitsklausel für die nächsten 5 Jahre: einmal im Jahr darf jeder Sex haben außerhalb der Ehe. Ist weniger spicy als es der Klappentext vermuten lässt, in der Mitte bissl lahm und langweilig. Die Botschaft, Frauen sollten auch sexuell sagen dürfen, was sie wollen, ist angekommen. Hat mich ganz gut unterhalten.

4.5

Schöne Story, motiviert zum Nachdenken :)

Ich bin sehr schnell in die Story reingekommen. Es hat mich irgendwie total gefesselt, obwohl der Plot am Anfang wirklich erstmal an eine normale Liebesgeschichte erinnert. Die ersten zwei Drittel fand ich wirklich super. Das Ende hätte ich mir persönlich etwas anders vorgestellt, weil man fast nur eine Entwicklung der Frau sieht. Männer können auch Feministen oder glückerlicher Single sein, das kommt leider nicht so wirklich zum Vorschein. Aber das Ende darf ja auch mal anders sein als man denkt :)

4.5

Herrlich befreiend, ehrlich, feministisch. Tolle Charaktere.

4

The Freedom Clause von Hannah Sloane Dieses Buch hat mich überrascht, weil es mit einem provokanten Konzept spielt und dabei eine Mischung aus Satire, Gesellschaftskritik und Beziehungsgeschichte liefert. Ich fand es spannend, wie die Autorin den Gedanken weiterspinnt, was passieren würde, wenn es vertraglich erlaubt wäre, die eigene Ehe für kurze Zeit zu öffnen. Das klingt zunächst schräg, ist aber klug und bissig umgesetzt. Besonders gefallen hat mir, wie nahbar die Figuren geschrieben sind – mit all ihren Fehlern, Unsicherheiten und Sehnsüchten. Dadurch fühlt man sich schnell mitten in den Konflikten wieder, auch wenn man nicht immer jede Handlung nachvollziehen kann. Einige Szenen haben mich zum Lachen gebracht, andere waren unbequem ehrlich und haben zum Nachdenken angeregt. Der Schreibstil ist flott, ironisch und manchmal auch etwas überspitzt, was perfekt zum Thema passt. Allerdings gab es Passagen, die sich für mich etwas gezogen haben und wo ich mir mehr Tempo gewünscht hätte. Trotzdem überwiegt für mich der positive Gesamteindruck, weil das Buch originell, mutig und voller Denkanstöße ist. ★★★★☆ (4 von 5 Sternen)

5

Was für ein Highlight! Eine tolle Story. Und eine Prota, die eine unglaubliche Entwicklung erlebt. Das Thema offene Ehe und Erleben von sexuellen Wünschen ist hier sehr gut umgesetzt worden. Und Hunger bekommt man bei dem Buch auch noch, denn es ist gespickt mit diversen Rezepten.

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