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Waiting for Godot

3.5(76)
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English
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About the book

Nothing happens, nobody comes, nobody goes, it''s awful.'' This line from the play was adopted by Jean Anouilh to characterize the first production of Waiting for Godot at the Théâtre de Babylone in 1953. He went on to predict that the play would, in time, represent the most important premiere to be staged in Paris for forty years. Nobody acquainted with Beckett''s masterly black comedy would now question this prescient recognition of a classic of twentieth-century literature.

Editions (9)

ISBN9780571229116
PublisherFaber And Faber Ltd.
Publication Date05/31/06
Pages87

Reviews & Ratings

76 ratings

8 reviews

3.5

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  • ebob
    ebob

    299 Followers

    4.0

    Mein lieber Scholli

    Was hat mir der irische Schriftsteller und Nobelpreisträger mit diesem Theaterstück bloss angetan. 😂 Im Guten wie im Schlechten. So, wie die beiden Protagonisten Estragon und Wladimir auf ihren Erlöser Godot gewartet haben, hoffte ich auf eine Auflösung, die sich wie Godot letztendlich nicht zeigen wollte. Selbst Beckett ließ stets offen, um was es sich bei Godot genau handelt und überliess seinem Publikum die alleinige Deutungshoheit dieses Klassikers. Das Theaterstück lässt dich schnell in die trostlose Szenerie eintauchen und du fühlst dich hautnah an den Protagonisten dran. Obwohl die Uraufführung im Jahr 1953 stattfand, wirkt das Werk unglaublich zeitlos und unterhaltsam. Wie bei Ulysses von James Joyce musste ich auch bei diesem „Jahrhundertwerk“ einen zweiten Anlauf starten. Irgendwie habe ich bei irischen Autoren wohl meine Startschwierigkeiten. Wenn der Motor aber warmgelaufen ist, schnurrt er wie ein Kätzchen. Kurzum: du musst für dieses Werk sehr offen sein und wenn du es lieber konkret magst vielleicht nach einem anderen Buch greifen.

    Mein lieber Scholli

    May 11, 2025

  • stuttgartliest
    stuttgartliest

    55 Followers

    1.0

    Kann dem leider nichts abgewinnen 😅

    Was passiert hier? Kurz gesagt: nichts. Der Titel sagt schon alles. Wirre Gespräche, keine richtige Handlung und das war es dann nach zum Glück sehr wenigen Seiten auch schon. Ja, man kann jede Menge reininterpretieren, aber um auf die Auslegungen zu kommen, die man so online findet und die dem Werk mehr Bedeutung geben können, muss man schon sehr frei interpretieren, würde ich sagen. Leider ein weiterer Fall von "steht halt auf der Leseliste für die Uni und outet mich als Kulturbanausin".

    Aug 3, 2024

  • seitenbummlerin
    seitenbummlerin

    126 Followers

    4.0

    Ein wirklich interessantes Theaterstück, das mich noch etwas nachdenklich zurücklässt.

    Jan 10, 2023

3 of 8 reviews

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