Generation Golf
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Description
Mir geht es gut. Ich sitze in der warmen Badewanne, und zwischen meinen Knien schwimmt das braune Seeräuberschiff von Playmobil. Nachher schaue ich »Wetten, daß ...?« mit Frank Elstner, dazu gibt es Erdnußflips. Niemals wieder hatte ich in späteren Jahren solch ein sicheres Gefühl, zu einem bestimmten Zeitpunkt genau das Richtige zu tun. »Dieses Buch ist wahr.« Schlitzer Bote »Illies ist ein Erinnerungsjunkie und Geschichtsverdreher.« Welt am Sonntag »Kein Wunder, daß über kaum ein Buch mehr geredet wird.« Süddeutsche Zeitung »Ein Sachbuch, spannender als ein Roman.« Prinz »Eine Inspektion der 30-Jährigen: Witzig, kritisch, gut.« Freundin »Ein Skandal.« Hamburger Abendblatt »Das Kultbuch. Schon mindestens 6 Millionen Mal verkauft.« Harald Schmidt
Book Information
Author Description
Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
Posts
Nett geschrieben aber nicht ganz so viel dahinter
Ich gehöre selbst nicht zur "Generation Golf" weshalb ich große Teiles des Buchs vermutlich teilnahmsloser über mich ergehen lassen musste als jemand, der alles miterlebt hat. Es ist amüsant geschrieben und streut von Zeit zu Zeit große philosophische Fragen ein, jedoch ergab das Buch für mich eher ein Stimmungsbild ohne ein "Ziel" zuhaben. Und so schaue ich meine bloß-nicht-zu-vielen Ikea Möbel und den Sekretär von Oma an, fühle mich generationsübergreifend ertappt und weiß nicht so recht wie ich das Buch einordnen soll. Für Ältere ist es sicherlich ein humorvolles Schwelgen in der eigenen Vergangenheit und die Vergangenheit einer ganzen Generation.

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Mir geht es gut. Ich sitze in der warmen Badewanne, und zwischen meinen Knien schwimmt das braune Seeräuberschiff von Playmobil. Nachher schaue ich »Wetten, daß ...?« mit Frank Elstner, dazu gibt es Erdnußflips. Niemals wieder hatte ich in späteren Jahren solch ein sicheres Gefühl, zu einem bestimmten Zeitpunkt genau das Richtige zu tun. »Dieses Buch ist wahr.« Schlitzer Bote »Illies ist ein Erinnerungsjunkie und Geschichtsverdreher.« Welt am Sonntag »Kein Wunder, daß über kaum ein Buch mehr geredet wird.« Süddeutsche Zeitung »Ein Sachbuch, spannender als ein Roman.« Prinz »Eine Inspektion der 30-Jährigen: Witzig, kritisch, gut.« Freundin »Ein Skandal.« Hamburger Abendblatt »Das Kultbuch. Schon mindestens 6 Millionen Mal verkauft.« Harald Schmidt
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Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
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Nett geschrieben aber nicht ganz so viel dahinter
Ich gehöre selbst nicht zur "Generation Golf" weshalb ich große Teiles des Buchs vermutlich teilnahmsloser über mich ergehen lassen musste als jemand, der alles miterlebt hat. Es ist amüsant geschrieben und streut von Zeit zu Zeit große philosophische Fragen ein, jedoch ergab das Buch für mich eher ein Stimmungsbild ohne ein "Ziel" zuhaben. Und so schaue ich meine bloß-nicht-zu-vielen Ikea Möbel und den Sekretär von Oma an, fühle mich generationsübergreifend ertappt und weiß nicht so recht wie ich das Buch einordnen soll. Für Ältere ist es sicherlich ein humorvolles Schwelgen in der eigenen Vergangenheit und die Vergangenheit einer ganzen Generation.






