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Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!
Oct 10, 2025
Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!
Oct 10, 2025
Look inside
"A great narrative about personal strength and really captures how books bring communities together." --Reese Witherspoon
From the author of the forthcoming Someone Else's Shoes, a breathtaking story of five extraordinary women and their remarkable journey through the mountains of Kentucky and beyond in Depression-era America
>The leader, and soon Alice's greatest ally, is Margery, a smart-talking, self-sufficient woman who's never asked a man's permission for anything. They will be joined by three other singular women who become known as the Packhorse Librarians of Kentucky.
What happens to them--and to the men they love--becomes an unforgettable drama of loyalty, justice, humanity, and passion. These heroic women refuse to be cowed by men or by convention. And though they face all kinds of dangers in a landscape that is at times breathtakingly beautiful, at others brutal, they're committed to their job: bringing books to people who have never had any, arming them with facts that will change their lives.
Based on a true story rooted in America's past, The Giver of Stars is unparalleled in its scope and epic in its storytelling. Funny, heartbreaking, enthralling, it is destined to become a modern classic--a richly rewarding novel of women's friendship, of true love, and of what happens when we reach beyond our grasp for the great beyond.
494 ratings
84 reviews
4.2
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Oct 10, 2025
Oct 10, 2025

413 Followers
Das Buch ist einmal etwas ganz anderes und hat mich sehr fasziniert 🤩 Die Geschichte spielt im Jahr 1937 und handelt von einer jungen Engländerin, welche mit ihrem Verlobten nach Amerika zurückkehrt. Nach einer schwierigen Zeit mit ihrem Verlobten und dessen Schwiegervater unter einem Dach lernt sie andere Frauen kennen und arbeitet mit ihnen in der Satteltaschenbücherei. Dabei fasst Alice neuen Mut und geht ihren eigenen neuen Weg. Ich fand es toll einen anderen Schreibstil, eine komplett andere Geschichte und dennoch absolut fesselnd und berührend 😍
Oct 15, 2024
Das Buch ist einmal etwas ganz anderes und hat mich sehr fasziniert 🤩 Die Geschichte spielt im Jahr 1937 und handelt von einer jungen Engländerin, welche mit ihrem Verlobten nach Amerika zurückkehrt. Nach einer schwierigen Zeit mit ihrem Verlobten und dessen Schwiegervater unter einem Dach lernt sie andere Frauen kennen und arbeitet mit ihnen in der Satteltaschenbücherei. Dabei fasst Alice neuen Mut und geht ihren eigenen neuen Weg. Ich fand es toll einen anderen Schreibstil, eine komplett andere Geschichte und dennoch absolut fesselnd und berührend 😍
Oct 15, 2024

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„Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.
Oct 5, 2025
„Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.
Oct 5, 2025
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