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Eating Animals

4.3(220)
Language
English
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About the book

Part memoir and part investigative report, Eating Animals is the groundbreaking moral examination of vegetarianism, farming, and the food we eat every day that inspired the documentary of the same name.

Bestselling author Jonathan Safran Foer spent much of his life oscillating between enthusiastic carnivore and occasional vegetarian. For years he was content to live with uncertainty about his own dietary choices but once he started a family, the moral dimensions of food became increasingly important.

Faced with the prospect of being unable to explain why we eat some animals and not others, Foer set out to explore the origins of many eating traditions and the fictions involved with creating them. Traveling to the darkest corners of our dining habits, Foer raises the unspoken question behind every fish we eat, every chicken we fry, and every burger we grill.

Part memoir and part investigative report, Eating Animals is a book that, in the words of the Los Angeles Times, places Jonathan Safran Foer "at the table with our greatest philosophers" -and a must-read for anyone who cares about building a more humane and healthy world.

Editions (7)

ISBN9780316127165
PublisherHachette Book Group USA
Publication Date09/30/10
Pages341

Reviews & Ratings

220 ratings

27 reviews

4.3

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  • ro_ke
    ro_ke

    484 Followers

    5.0

    Wieviel Leiden akzeptiere ich für mein Essen? Lässt aufhorchen, löst begleitend Wut, Schmerz und Ekel aus und endet in Fassungslosigkeit!

    May 8, 2025

  • dammes
    dammes

    138 Followers

    3.5

    Wichtige Message, aber ein wenig outdated🥦

    Jonathan Safran Foer beschäftigt sich mit der Frage, ob angesichts der immer krasseren Massenindustrie Fleisch essen noch moralisch vertretbar ist. Guess What? Natürlich nicht. Denn die Verhältnisse, unter denen Tiere auf Schlachthöfen leben, sind in den meisten Fällen katastrophal. Die logische Schlussfolgerung des Autors ist, dass eine vegetarische Lebensweise das Problem der Massentierhaltung löst. Ab diesem Moment hat mich das Buch ein wenig verloren. Ich finde es gut, dass der Autor persönlich Schlachthöfe besucht und auf jeder Seite Interviews zu Wort kommen lässt. Angesichts der Tatsachen greift mir das Buch jedoch nicht weit genug. Denn wie kann man es moralisch verwerflich finden, Fleisch zu essen, aber Produkte wie Milch oder Eier, die von den gleichen Tieren in den Schlachthöfen kommen, guten Gewissens konsumieren? Vielleicht liegt es daran, dass das Buch aus den frühen 2010er ist und der Veganismus damals noch nicht so weit verbreitet war. Nichtsdestotrotz ist das Buch ein guter Einstieg für Menschen, die sich bisher nur wenige Gedanken über ihren Fleischkonsum gemacht haben. Denn letztlich ist es auch für die Tiere ein Gewinn, wenn der größte Fleischesser sich plötzlich dazu entscheidet, ein bis zwei Tage die Woche darauf zu verzichten.

    Apr 15, 2026

  • cheap.and.cheerful
    cheap.and.cheerful

    148 Followers

    5.0

    Must read!!!

    Ich möchte nicht paternalistisch sein und Leuten vorschreiben, wie sie zu leben haben. Dennoch habe ich den tiefen Wunsch, dass alle Menschen - mindestens alle, die Fleisch essen - dieses Buch lesen. Denn damit, in unserer heutigen Zeit Fleisch zu essen, geht eine Verantwortung einher, der sich die wenigsten bewusst zu sein scheinen - oder sie verdrängen sie. Nicht nur, dass die Fleischproduktion einer der größten begünstigenden Faktoren der Klimakrise ist - wer Fleisch aus Massentierhaltung konsumiert, macht sich mitverantwortlich. Und das meiste an Fleisch, was es im Supermarkt zu kaufen gibt, ist aus Massentierhaltung. Oder wie es in der Fachsprache heißt: aus 'konventioneller' Tierhaltung. Doch was bedeutet Massentierhaltung überhaupt? Dem geht Foer in seinem Buch 'Tiere essen' auf die Spur und beleuchtet das Thema von unterschiedlichen Seiten. Er schaut sich nicht nur die Klimabilanz an, sondern schaut auch auf durch Massentierhaltung verursachte Krankheiten und Pandemien, sowie auf das Tierwohl. Foer blickt auf und in Massenbetriebe von Geflügel, von Schweinen und von Rindern. Außerdem schaut er genau auf industriellen Fischfang. Es ist eigentlich keine Überraschung, scheint aber doch vielen nicht präsent zu sein, dass sämtliche Tiere - allen voran Fische, Hühner und Schweine - in diesen Betrieben extrem viel Leid ausgesetzt sind. Die Zustände, in denen die Tiere leben müssen, sind nicht mit Adjektiven zu beschreiben. Die, die direkt nach ihrer Geburt totgetrampelt werden, können sich glücklich schätzen. Die Schilderungen von bewusster, gewollter Tierquälerei sind sehr schwer zu ertragen, aber sie sind Teil unserer Realität. Foer führt Gespräche mit Vertreter*innen jeglicher Art, u.a. einem PETA-Aktivisten und Betreiber*innen von Zuchtfarmen und Schlachthöfen. Er konfrontiert diese, hört sich aber auch ihre Sichtweisen an und horcht vor allem auf Ideen, wie es anders gemacht werden könnte. Der Hauptteil des Buches fokussiert sich auf die amerikanische Landwirtschaft, jedoch gibt es ein Vorwort zur Lage in Deutschland, und am Ende auch Anmerkungen, in denen der direkte Vergleich zwischen USA und Deutschland gemacht wird. Übersetzt von Isabel Bogdan, Ingo Herzke und Brigitte Jakobeit. Achtung, bitte nehmt die Content Notes ernst. Die Schilderung von massiver Gewalt hinterlässt Spuren. CN: Krieg, Hunger, Tierm0rd, Tierquäl3rei, Exkremente, I-Wort, Rassi$mus, Pandemie, Krankheit, T0d, $uizid

    Jan 18, 2024

3 of 27 reviews

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