Vegan-Klischee ade!
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Description
Book Information
Author Description
Der Wahlberliner Niko Rittenau ist studierter Ernährungsberater mit dem Fokus auf pflanzliche Ernährung. Er kombiniert seine Fähigkeiten als ausgebildeter Koch mit dem Ernährungswissen seiner akademischen Laufbahn, um Innovationen zu kreieren, bei denen guter Geschmack auf Gesundheitsbewusstsein und nachhaltigen Konsum trifft. Er zeigt in Vorträgen und Seminaren seine Version von bedarfsgerechter Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung und fördert die Achtsamkeit gegenüber hochwertigen Lebensmitteln.
Posts
Das deutsche „How Not To Die“ ——————————————— „Vegan-Klischee adé“ ist ein ausführliches Sammelwerk, das sich allen wichtigen - im Zusammenhang mit einer pflanzlichen Ernährung als mangelhaft gegebenen oder als negativ verrufenen - Nährstoffen und Lebensmitteln widmet. Da wäre zum Beispiel das Klischee, dass Soja Krebsentstehung fördert oder Männern Brüste wachsen lässt, dass Veganer Eisenmangel haben, dass B12-Substitution unnatürlich ist oder dass Veganer in Zeiten der Proteinprodukt-Flut in Supermärkten nicht auf „ihr Eiweiß“ kommen. Rittenau kann nicht nur viele dieser Klischees ins rechte Licht rücken (und zwar unvoreingenommen bzw. differenziert genug, um auch die pflanzliche Ernährung selbst kritisch zu beleuchten), sondern stellt eine Vielzahl Lebensmittel vor, die - aus den von ihm genannten Gründen - öfter in den Speiseplan wandern sollten, egal ob Veganer oder Mischköstler. Wie Dr Greger (How Not To Die), auf dessen Buch er zurecht oft verweist, bezieht sich Rittenau auf hunderte Studien, sodass seine Aussagen nicht aus der Luft gegriffen, sondern evidenzbasiert sind. Wer also wissenschaftlichen Input über die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung sucht, ohne selbst PubMed & Co. durchforsten zu müssen, der wird in „Veganklischee adé“ erstmals ein deutsches, gut recherchiertes Buchwerk finden! Ich für meinen Teil werde nun, nach Ende der Lektüre, einen Großeinkauf im Supermarkt starten - man kommt nicht drumherum, während des Lesens eine Einkaufsliste zu schreiben mit all den Lebensmitteln, die gesundheitlich zuträglich sein sollen ;).
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Der Wahlberliner Niko Rittenau ist studierter Ernährungsberater mit dem Fokus auf pflanzliche Ernährung. Er kombiniert seine Fähigkeiten als ausgebildeter Koch mit dem Ernährungswissen seiner akademischen Laufbahn, um Innovationen zu kreieren, bei denen guter Geschmack auf Gesundheitsbewusstsein und nachhaltigen Konsum trifft. Er zeigt in Vorträgen und Seminaren seine Version von bedarfsgerechter Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung und fördert die Achtsamkeit gegenüber hochwertigen Lebensmitteln.
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Das deutsche „How Not To Die“ ——————————————— „Vegan-Klischee adé“ ist ein ausführliches Sammelwerk, das sich allen wichtigen - im Zusammenhang mit einer pflanzlichen Ernährung als mangelhaft gegebenen oder als negativ verrufenen - Nährstoffen und Lebensmitteln widmet. Da wäre zum Beispiel das Klischee, dass Soja Krebsentstehung fördert oder Männern Brüste wachsen lässt, dass Veganer Eisenmangel haben, dass B12-Substitution unnatürlich ist oder dass Veganer in Zeiten der Proteinprodukt-Flut in Supermärkten nicht auf „ihr Eiweiß“ kommen. Rittenau kann nicht nur viele dieser Klischees ins rechte Licht rücken (und zwar unvoreingenommen bzw. differenziert genug, um auch die pflanzliche Ernährung selbst kritisch zu beleuchten), sondern stellt eine Vielzahl Lebensmittel vor, die - aus den von ihm genannten Gründen - öfter in den Speiseplan wandern sollten, egal ob Veganer oder Mischköstler. Wie Dr Greger (How Not To Die), auf dessen Buch er zurecht oft verweist, bezieht sich Rittenau auf hunderte Studien, sodass seine Aussagen nicht aus der Luft gegriffen, sondern evidenzbasiert sind. Wer also wissenschaftlichen Input über die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung sucht, ohne selbst PubMed & Co. durchforsten zu müssen, der wird in „Veganklischee adé“ erstmals ein deutsches, gut recherchiertes Buchwerk finden! Ich für meinen Teil werde nun, nach Ende der Lektüre, einen Großeinkauf im Supermarkt starten - man kommt nicht drumherum, während des Lesens eine Einkaufsliste zu schreiben mit all den Lebensmitteln, die gesundheitlich zuträglich sein sollen ;).














