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Sourcery

4.0(114)
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English
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About the book

“Delightful. . . logically illogical as only Terry Pratchett can write.” —Anne McCaffreyWill the most unlikely hero in all of Discworld save the universe once again . . . or has his luck finally run out in this wildly funny installment in Sir Terry Pratchett’s internationally bestselling series, a hilarious mix of magic, mayhem, and Luggage.Once upon a time, there was an eighth son of an eighth son who was, of course, a wizard. As if that wasn’t complicated enough, said wizard then had seven sons. And then he had an eighth son—a wizard squared (that’s all the math, really)—who, of course, was a source of magic, a sourcerer.Unseen University, the most magical establishment on the Discworld, has finally got its wish: the emergence of a wizard more powerful than they’ve ever seen. But be careful what you wish for . . .As the drastic consequences of sourcery begin to unfold, it’s up to one unlikely wizard to save them. Rincewind has survived a string of misadventures, including falling off the edge of the world—which is no mean feat when it’s flying through space on the back of a turtle and held up by four elephants. Now, he must take the University’s most precious artifact, the very embodiment of magic itself, and deliver it halfway across the Disc to prevent a mathematically blessed sourcerer from leading the wizards to dominate all of Discworld.Can Rincewind and his tiny band, including the carnivorous Luggage, stave off the Apocalypse?The Discworld novels can be read in any order, but Sourcery is the 3rd installment in the Wizards series and the 5th Discworld book. The other books in the Wizards collection include:- The Color of Magic- The Light Fantastic- Eric- Interesting Times- The Last Continent- Unseen Academicals

Editions (5)

ISBN9780063373709
PublisherHarperCollins
Publication Date04/23/24
Pages322

Reviews & Ratings

114 ratings

15 reviews

4.0

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  • magicmofy
    magicmofy

    12 Followers

    5.0

    Spannend-spaßige Fantasy-Reise

    Auch dieser Rincewindroman hat mir wieder viel Spaß gemacht. Ich finde sie stand jetzt sogar viel besser, als die Tod-Reihe. Rincewind stolpert sich mal wieder so durch, obwohl er natürlich am Liebsten garnichts mit Alldem zu tun haben möchte. Vorallem Truhe hat mir wieder viel Freude bereitet. Über die aktivere Rolle des Bibliothekars war ich überrascht und auch sehr erfreut. Gehört zu den Büchern die ich echt innerhalb kürzester Zeit durchlese, freue mich schon auf das Nächste.

    Sep 22, 2025

  • loreia
    loreia

    86 Followers

    4.0

    „Rincewind?“ fragte Conina leise. (…) „Ist dir eigentlich klar, dass du ein Vollidiot bist?“

    Mein erstes Buch von Terry Pratchett seit langem wieder und ich wurde nicht enttäuscht. Ein herrliches Buch das sich selbst nicht zu ernst nimmt.

    Jan 20, 2026

  • meeganeega
    meeganeega

    66 Followers

    4.0

    "Wie gelingt es dir nur, so unnütz zu sein?" "Oh, wenn ich mich nützlich mache, gerate ich dauernd in Schwierigkeiten." Dieser kurze Dialog beschreibt den Zauberer Rincewind eigentlich ganz gut. Trotzdem wird er immer wieder in verrückte und gefährliche Abenteuer verwickelt. So auch hier, als der Zauberhut in seine Hände gerät und er ihn vor dem kreativen Magus (dem achten Sohn eines achten Sohns eines achten Sohns) in Sicherheit bringen soll. Ich bin mir eigentlich nie sicher, was ich von einem Scheibenwelt-Roman erwarten soll aber beim Lesen wird mir immer klar, dass es genau das ist, was man von Terry Pratchett bekommt: skurrile Charaktere, bizarres Worldbuilding und eine gute Prise Humor auf jeder Seite. Da stört es mich auch kaum, dass ich den Plot dieses Mal nicht sehr interessant fand, ich hatte trotzdem mal wieder sehr viel Spaß. Gerade, wenn man bereits ein paar Bücher der Scheibenwelt gelesen hat, kommt einem die Welt, so merkwürdig sie auch ist, vertraut vor und es wirkt völlig natürlich, dass der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität ein Orang-Utan ist, Zauberer nicht unbedingt zaubern können und die Vier Reiter der Apokralypse sich in einer Bar betrinken. Zum Abschluss noch ein paar Zitate: "Er besaß nichts, aber das war wenigstens etwas. Und nun hatte man es ihm genommen." "Es folgte eine für Schmollwinkels Ansprachen typische Pause, während die Anwesenden versuchten, Kommata und Punkte einzufügen. Mehrere grammatikalisch besonders verwegene Zauberer bemühten sich sogar, die einzelnen Nebensätze in eine einigermaßen verständliche Reihenfolge zu bringen." "Ugh"

    Nov 29, 2025

3 of 15 reviews

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