Tagebücher

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Paperback
3.933
NirvanaMusikKünstlerNevermind

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Description

Rock-Legende – Künstler – Poet

Kurt Cobain, Begründer, Sänger und Songwriter von Nirvana, füllte Dutzende von Notizbüchern und Kladden mit privaten Aufzeichnungen, Songtexten, Zeichnungen und Briefen. Seine Tagebücher sind ein eindrucksvolles, berührendes und erschütterndes Selbstzeugnis und zugleich ein wichtiges Zeitdokument der Musikgeschichte.

»Die Veröffentlichung dieses Nachlasses ist ein Ereignis.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Diaries & Letters
Format
Paperback
Pages
324
Price
28.80 €

Author Description

Kurt Cobain, geboren 1967 in der Nähe von Seattle, Begründer, Songwriter und Sänger der mit zahlreichen Platinplatten ausgezeichneten Band Nirvana, erschoss sich am 8. April 1994 in seinem Haus in Seattle, wo er mit seiner Ehefrau Courtney Love und der gemeinsamen Tochter Frances Bean lebte.

Posts

8
All
2

Für richtige Fans sicherlich interessant. Mir haben Hintergrundinformationen gefehlt

1

1,5 Sterne Ich würde mich jetzt nicht als großer Nirvana-Fan bezeichenen. Trotzdem wollte ich mich, nachdem ich ein Buch las, welches sich mit der Theorie befasste, dass Kurt Cobain keinen Selbstmord verübte, sondern das es Mord war, mehr mit seiner Person beschäftigen. Dies soll keine Beurteilung seines Lebens werden (kein Mensch sollte das Leben einens anderen mit Sternen oder was auch immer bewerten!), sondern sich rein auf das Buch beziehen. Man erfährt hier auch nur einen kleinen Ausschnitt der Person Kurt Cobains. Als positiv empfand ich, dass die meisten Seiten als Originalopie abgebildet waren. So kann man, wenn man möchte, Kurt Cobains eigene Fassung lesen. Zumal er meist eine absolut saubere, gut leserliche Handschrift hatte. Wenn ich ehrlich bin, sollte man diese Art auch bevorzugen oder sich überlegen, direkt die englische Ausgabe zu lesen, da diese hier, wie auch im Nachwort erklärt, nur eine Auswahl des amerikanischen Originals enthält. Warum???? Die Übersetzung ist grottig. Warum hier Übersetzer am Werk waren ist mir nicht erkenntlich gewesen, zumal ja in den meisten Fällen der original Text daneben stand. Meiner Meinung nach muss man nicht der Authenzität geschuldete Texte übersetzen, die wirken, als wären sie durch den Google Übersetzer gejagt worden und 1 zu 1 übernommen worden. Hier 2 Beispiele: "Die, denen das nicht bewusst ist, verdienen keine falsche Beeinflussung in ihren Käuferpflichten." Warum nicht zum Beispiel: Wem das nicht bewusst ist, verdient keine falsche Beeinflussung in seiner Käuferpflicht? Oder: "Ich habe nicht die Zeit, das, was ich verstehe, in Konversation umzusetzen." Warum nicht: Ich habe nicht die Zeit, was ich nicht verstehe in Konversation umzusetzen? Davon gibt es noch etliche andere Stellen. Das macht das Lesen teilweise anstrengend und holprig! Dann wird auf Seite 203 ein handschriftlicher Entwurf eines Textes übersetzt, der auf Seite 211 nochmal als maschinengeschriebener Text in länger Fassung wieder übersetzt wird. Hätte da die einmalige Übersetzung des gleichen, längeren Textes nicht gereicht? Mich hat das Tagebuch genauso "schlau" zurück gelassen, wie ich vorher war. Es ist gefüllt mit Listen seiner Lieblingssongs und Bands (oft US-Indie-Punk-Bands der 90iger, wo man als "Nicht-Insider" noch nie was von gehört hat), Listen von Songs, die auf die Alben von Nirvana kommen sollten, Szenenbilder für Videos, T-Shirt und Cover Entwürfe, Briefe an Plattenfirmen und Freunde, Konstrukionsanweisungen für eine Gitarrre usw. Sehr wenig über Kurt Cobains Gedanken! Leider auch ohne Angabe von Daten (obwohl dafür die Herausgeber ja nichts dafür können). Das spricht aber dafür, dass es sich hier nicht um die beworbenen Tagebücher, sondern um ein Notizbuch mit seinen Gedanken und Ideen geht! So gut wie nichts über sein Leben und was er so toll an dieser Frau fand, was im Nachhinein wohl viele gerne wüssten! Mag auch daran liegen, dass die Frau ja ausgesucht hat, was veröffentlicht wird und was nicht... Viel über: "Ich bin kein Drogensüchtiger, weil....", was man ja von vielen Drogensüchtigen hört, die denken ihre Sucht "im Griff zu haben" und Ausreden zu finden versuchen. Einzig ein Text gegen Ende des Buches, in der er sehr detailreich beschreibt, wie man in eine Heroinsucht zuerst ganz unbemerkt hineinschlittert und dann oft Jahrzehnte lang versucht wieder clean zu werden hat mich tief beeindruckt. Trotzdem war das Buch alles in allem für mich nichts besonders.

4

3.75/5 Es fühlt sich falsch an, fremde Tagebücher zu lesen und ich verstehe so ziemlich gar nichts von diesen wirren Aneinanderreihungen von Wörtern. Trotzdem ist es schön an diesen Gedanken festzuhalten

5

I am a huge Nirvana fan although I was born 5 years after Kurts suicide. It was really amazing to see how "normal" Kurt was and that he sometimes lied to himself or felt mistreated as he got ripped apart by journalists trying to keep him in the spot light. You also follow a man, who at first did what he loved and slowly found the flaws in the industry and the burden that taggs along with fame. I found a lot of parallels between his thoughts and his way of expressing them and mine. He wrote when he felt like it without rereading the words he scratched into the paper, what really makes you feel close to his world. All in all I adore this man (with massive amounts of flaws) and his basic idea what music and art are supposed to be and that sexism completly sucks.

5

Ich fand das Buch gut

"Please, read my diary. Look through my things and figure me out" That line made me feel pretty guilty reading. I think it’s dumb to rate somebody’s diary. That’s also why I didn’t put a rating on it. For me Kurt Cobain is a very interesting and inspiring smart guy who deserved much better.

"Please, read my diary. Look through my things and figure me out" That line made me feel pretty guilty reading. I think it’s dumb to rate somebody’s diary. That’s also why I didn’t put a rating on it. For me Kurt Cobain is a very interesting and inspiring smart guy who deserved much better.

5

The bad ratings for this leave me asking: How long must a person be dead until it is okay to read their diary? I feel like this is the point that upsets people: Cobain died in 1994, he is as old as my dad, so people feel like their sniffing in someone's private thoughts. We rarely ever discuss if Anne Frank would've liked people to read her diary, or Tolstoi. I argue that if we go back even further in time, the subject on Eichendorffs diary does not feel so sensitive in comparison to Cobains. Give it 20 years more and this will feel less weird. Other reviews are also pointing out that Courtney Love is evil, greedy and a bad person. This just feels mysogynistic to me. I for myself cannot judge how their relationship was and I feel less than authorized to judge who "deserves" Cobains money/heritage more. The point I am trying to make is: I am really glad this book exists because it shows that talented musicians are also artists in other crafts like writing. It is a time piece that capsuled the 90s perfect imo. It's a piece of music history where I got to see how the videos and song lyrics were envisioned, how the band formed. All in all it is very touching and does not deserve the bad reviews.

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