Blick ins Buch

Fantasy

Der Zauberhut

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Über das Buch

Die Scheibenwelt gerät in größte Gefahr, als der junge Münze, achter Sohn eines Magiers, den Vorsitz an der Unsichtbaren Universität an sich reißt. Der Zauberhut, magisches Relikt und Zierde des Erzkanzlers, muss vor dem neuen Herrscher in Sicherheit gebracht werden. Doch ausgerechnet der tolpatschige Rincewind wird für dieses Vorhaben auserwählt. Und gemeinsam mit der schönen Barbarenfriseuse Conina schlittert er in ein haarsträubendes Abenteuer…

Editionen (7)

ISBN9783492972239
VerlagPiper ebooks in Piper Verlag
Erscheinungsdatum08.06.15
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

114 Bewertungen

15 Rezensionen

4,0

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  • magicmofy
    magicmofy

    12 Follower

    5,0

    Spannend-spaßige Fantasy-Reise

    Auch dieser Rincewindroman hat mir wieder viel Spaß gemacht. Ich finde sie stand jetzt sogar viel besser, als die Tod-Reihe. Rincewind stolpert sich mal wieder so durch, obwohl er natürlich am Liebsten garnichts mit Alldem zu tun haben möchte. Vorallem Truhe hat mir wieder viel Freude bereitet. Über die aktivere Rolle des Bibliothekars war ich überrascht und auch sehr erfreut. Gehört zu den Büchern die ich echt innerhalb kürzester Zeit durchlese, freue mich schon auf das Nächste.

    22. Sept. 2025

  • loreia
    loreia

    86 Follower

    4,0

    „Rincewind?“ fragte Conina leise. (…) „Ist dir eigentlich klar, dass du ein Vollidiot bist?“

    Mein erstes Buch von Terry Pratchett seit langem wieder und ich wurde nicht enttäuscht. Ein herrliches Buch das sich selbst nicht zu ernst nimmt.

    20. Jan. 2026

  • meeganeega
    meeganeega

    66 Follower

    4,0

    "Wie gelingt es dir nur, so unnütz zu sein?" "Oh, wenn ich mich nützlich mache, gerate ich dauernd in Schwierigkeiten." Dieser kurze Dialog beschreibt den Zauberer Rincewind eigentlich ganz gut. Trotzdem wird er immer wieder in verrückte und gefährliche Abenteuer verwickelt. So auch hier, als der Zauberhut in seine Hände gerät und er ihn vor dem kreativen Magus (dem achten Sohn eines achten Sohns eines achten Sohns) in Sicherheit bringen soll. Ich bin mir eigentlich nie sicher, was ich von einem Scheibenwelt-Roman erwarten soll aber beim Lesen wird mir immer klar, dass es genau das ist, was man von Terry Pratchett bekommt: skurrile Charaktere, bizarres Worldbuilding und eine gute Prise Humor auf jeder Seite. Da stört es mich auch kaum, dass ich den Plot dieses Mal nicht sehr interessant fand, ich hatte trotzdem mal wieder sehr viel Spaß. Gerade, wenn man bereits ein paar Bücher der Scheibenwelt gelesen hat, kommt einem die Welt, so merkwürdig sie auch ist, vertraut vor und es wirkt völlig natürlich, dass der Bibliothekar der Unsichtbaren Universität ein Orang-Utan ist, Zauberer nicht unbedingt zaubern können und die Vier Reiter der Apokralypse sich in einer Bar betrinken. Zum Abschluss noch ein paar Zitate: "Er besaß nichts, aber das war wenigstens etwas. Und nun hatte man es ihm genommen." "Es folgte eine für Schmollwinkels Ansprachen typische Pause, während die Anwesenden versuchten, Kommata und Punkte einzufügen. Mehrere grammatikalisch besonders verwegene Zauberer bemühten sich sogar, die einzelnen Nebensätze in eine einigermaßen verständliche Reihenfolge zu bringen." "Ugh"

    29. Nov. 2025

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Terry Pratchett

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie«sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.

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