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American Gods

3.7(297)
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About the book

From #1 New York Times bestselling author Neil Gaiman, a contemporary masterpiece combing mythology, adventure, and illusion-one of ten classic Gaiman works repackaged with elegant original watercolor art by acclaimed artist Henry Sene YeeReleased from prison, Shadow finds his world turned upside down. His wife has been killed; a stranger offers him a job and Shadow, with nothing to lose, accepts. But a storm is coming. Beneath the placid surface of everyday life, a war is being fought - and the prize is the very soul of America. An inspired combination of mythology, adventure, and illusion, American Gods is a dark and kaleidoscopic journey deep into myth and across an America at once eerily familiar and utterly alien. It is, quite simply, a contemporary masterpiece."Piercingly observed, jaggedly poetic, ruthlessly cutting a path through graveyards of dead stars and dead money and dead feelings, this novel is the map back to dawn." -- Steve Erickson"American Gods manages to reinvent, and reassert, the enduring importance of fantastic literature itself in this late age of the world. Dark fun, and nourishing to the soul." -- Michael Chabon

Editions (15)

ISBN9780063081918
PublisherHarper Collins Publ. USA
Publication Date03/02/21

Reviews & Ratings

297 ratings

49 reviews

3.7

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  • siddysbookmagic
    siddysbookmagic

    54 Followers

    4.0

    Das ist eines der Bücher, bei denen ich keine Ahnung habe, wie ich sie bewerten soll. Auf der einen Seite ist es genial, auf der anderen Seite hat es echt viele Längen und Passagen, die man nicht direkt versteht. Am Ende löst sich allerdings doch alles auf … also definitiv ungewöhnliches Buch. Ich bin jetzt gespannt, wie die Serie es umgesetzt hat.

    Dec 26, 2025

  • matthiasrose
    matthiasrose

    46 Followers

    5.0

    Wunderbar und Spannend

    Mal wieder zeigt sich, dass die Bücher in Sachen Fantasy dem Film einiges voraus haben. Mochte ich die Serie, so muss ich nun sagen, ich liebe das Buch mehr. Es ist tiefer, besser, genauer. Es ist interessanter, weniger kitsch und Blut, dafür mehr Gedanke um Gedanken. Neil Gaiman entblättert mal wieder eine ganze Welt voller Zauberei, in welche man sich versenken und verlieben kann. Er ist, der größte Autor unserer Zeit

    Mar 4, 2024

  • fred.k
    fred.k

    106 Followers

    3.5

    "Have you thought about what it means to be a god? It means you give up your mortal existence to become a meme: something that lives forever in people's minds, like the tune of a nursery rhyme. It means that everyone gets to recreate you in their own minds. You barely have your own identity any more. Instead, you're a thousand aspects of what people need you to be. And everyone wants something different from you. Nothing is fixed, nothing is stable." Hi Neil, Das war ein ziemlich wilder Ritt. Bis zum Schluss habe ich eigentlich nicht so richtig verstanden, was ich da eigentlich lese. Ich glaube, mir war es über weite Strecken einfach zu abgefahren und zu abstrakt und deswegen konnte ich keine Verbindung zum Buch aufbauen. Dabei ging es eigentlich ziemlich stark los. Die ersten 50-100 Seiten haben mir das Gefühl gegeben, ich sek in einem popkulturellen Werk der späten 1990er/frühen Nullerjahre gelandet (Big Lebowksi, Fight Club (?), etc. Man merkt definitiv, dass das Buch ein Kind seiner Zeit ist. Die aufgebaute Stimmung und das World building haben mir im Allgemeinen auch eher gut gefallen, vor allem am Anfang. Es hatte durchgehend etwas sehr melanchoisches, besonders zu Beginn auch sehr fatalistisches. Eine dunkle, triste Atmosphäre mit den Vorzeichen auf bevorstehendes Unheil. Diese zieht sich weiter durch mit alten Göttern, die in abgeranzten Vorstädten der modernen Welt oder billigen Motels leben müssen. Die Art und Weise, wie verschiedene Szenen beschrieben werden, hat etwas kurioses (für viele vmtl befremdlich) - wie z. B. durch absurde Farbvergleiche ("rot wie eine Leber"). Auch der geschickte Einsatz von Beschreibungen trägt zu einerm recht einzigartigen Roman bei. Wirklich großartig sind ebenfalls die vielen, sehr schön platzierten (pop-)kulturellen Referenzen (z.B. Auf Edgar Allan Poe). Auch das Grundkonzept der Götter, die für ihr eigenes Überleben, auf Wertschätzungen/Opfergaben angewiesen sind, fand ich sehr logisch. Wieso dann gebe ich nur 3.5 Sterne? Ich glaube, das Hauptproblem sind einfach die Charaktere. Mit keinem konnte ich wirklich bonden, insgesamt ist deren Ausarbeitung unbefriedigend. Wednesday, aber auch Shadow fallen für mich einfach komplett flach. Ebenfalls könnte mich die Story letztlich nicht komplett überzeugen, es war mir einfach zu konfus. Beides leider große Minuspunkte, daher am Ende 3.5 Sterne.

    Jun 18, 2024

3 of 49 reviews

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