Tage der Toten
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Description
»Tage der Toten« ist der erste Teil von Don Winslows herausragend recherchierter Polit-Thriller-Trilogie »Die Kartell-Saga« über den Drogen-Krieg zwischen Mexiko und den USA.
Noch nie ist jemand den mexikanischen Drogen-Baronen so erfolgreich in die Quere gekommen wie US-Drogen-Fahnder Art Keller – zu erfolgreich, wie sich herausstellt: Kellers engster Mitarbeiter wird von den Gangstern brutal zu Tode gefoltert, auf den Drogen-Fahnder selbst wird offiziell die Jagd eröffnet. Keller geht daraufhin nur umso gnadenloser gegen die Kartelle vor und merkt beinahe zu spät, dass er sich längst neue Feinde gemacht hat, und zwar nicht in Mexiko … Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft Art Keller eine einsame Entscheidung – und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete.
Was als »Iran-Contra-Affäre« in die Geschichte eingegangen ist, hat Bestseller-Autor Don Winslow zu einem knallharten, blutigen Polit-Thriller verarbeitet, der weltweit die Bestseller-Listen stürmte.
Don Winslows Kartell-Saga umfasst die Polit-Thriller »Tage der Toten«, »Das Kartell« und »Jahre des Jägers«.
»Das ›Krieg und Frieden‹ unserer Tage. Epochal, grandios, erschütternd.« Arte / KrimiWelt-Bestenliste
Book Information
Author Description
Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud.Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen.Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren.Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.
Posts
Mit „Tage der Toten“ eröffnet Don Winslow seine Kartell-Trilogie. Knallhart recherchiert und atemberaubend rasant erzählt. Man fliegt durch die Seiten und erkennt beim Lesen woher sich diverse Netflixserien bedient haben. Für mich persönlich ein Highlight und wie seine Nachfolger absolute Lieblingsbücher.
Hart | Brutal | Real
Ich kann mich allen negativen Kommentaren überhaupt nicht anschließen! Wenn man ein 687 Seiten Buch auf Seite 100 abbricht, hat für mich garkeinen Grund was zu bewerten! Ja das Buch ist brutal aber das ist die Netflixserie Narcos auch. Und genau darum geht es hier auch, nur eben um den Drogenkrieg in Mexico. Da gibt es nicht zu schönen und nicht zu verstecken. Don Wilslow hat 6 Jahre für dieses Buch recherchiert und verstrickt so gekonnt Wahrheit mit Fiktion das man einfach nur gepackt ist. Die Hauptakteure wird es in dem Maße sicherlich auch so gegeben haben. Für mich ein allumfassendes Werk und verdiente 5 Punkte!
Tage der Toten ist der erste Band in der Kartell-Trilogie von Don Winslow. Das Buch verfolgt DEA-Ermittler Art Keller und wie er das erste Mal in den Drogenkrieg in Mexiko verwickelt wird. Das Buch beginnt in den 70er Jahren mit der Freundschaft zwischen Art und dem jungen Adan Barrera. Art und sein Partner Kiki Camarena nehmen das größte Marihuana Feld der Welt auseinander. Der Besitzer? El Azul, Adans Onkel. Die Reaktion? Vergeltung! Der Mord an Kiki Camarena. Ein Mord der tatsächlich so in der Realität passiert ist. Und der feste Bestandteil des Buches. In der Geschichte wird die Geschichte des Mexikanischen Drogenkartells auf spektakuläre und sehr realitätsnahe Weise nacherzählt. Der Ton ist hart, die Geschehnisse sind noch brutaler. Es wird nichts beschönigt und zeigt die brutale, skrupellose und korrupte Welt des Drogenkriegs perfekt auf. Die Showdown zwischen den ehemaligen Freunden Art Keller und Adan Barrera ist unfassbar spannend und keines Wegs harmlos. Spannung und Action von Anfang bis Ende.
Spannend, düster, heftig, realistisch
Don Winslow zeichnet hier ein großes und stark recherchiertes Gesamtbild der verheerenden Auswirkungen des Drogenhandels und des War on Drugs auf Mexiko und Lateinamerika insgesamt. Verpackt in einen fiktiven Thriller liefert Winslow zu mindestens 30% ein historisches Sachbuch mit politischen und wirtschaftlichen Einordnungen gleich mit dazu. Dass es alle Personen und all die kranken Ereignisse wirklich so (oder ähnlich) gegeben hat, ist kaum zu fassen.

Schonungslos, brutal, spannend – Meisterwerk!
Mit Tage der Toten hat Don Winslow im Mantel eines Romans einen Bericht über den „War on Drugs“ der US-Behörden gegen die mexikanischen Drogenkartelle geschrieben. Die Handlung verdichtet sich in ihrer Spannung dabei immer weiter, Winslows Schreibstil ist durchgängig schonungslos, brutal und beschönigt nichts. Hier gibt es keine Helden nur Böse in unterschiedlichen Facetten. In seiner Komplexität zwischen den tiefgründigen Figuren und ihren Verstrickungen miteinander einfach unglaublich spannend und mit einem 3. Akt der alles perfekt zusammenführt und eine komplexe Geschichte so gut beendet wie ich es selten gelesen habe. Kurz gesagt: Selten ein so gutes Buch gelesen, selten einen so guten Thriller, wenn das nicht sogar der beste Thriller ist, den ich je gelesen habe. Klare fünf Sterne, landet auf der Liste der Lieblingsbücher.
Nope, bei Seite 140 aufgegeben. Kann es sein, dass die deutsche Übersetzung einfach nur mega mies ist? Diese harten, coolen Dialoge im Gangsterslang funktionieren einfach nicht, wenn sie 1:1 übersetzt werden. Das schreckt mich auch jedesmal bei Serien ab, die völlig unnatürlich in der Sprechweise wirken. Dazu kommt noch, dass Herr Winslow gerade zu Beginn ne ganze Kloschüssel an Gewalt, Schießereien, Mord, Kriminalität, Beschimpfungen, expliziten Sexszenen und weiteren Machenschaften der Drogenszene über uns auskübelt. Das Buch ist meiner Meinung nach reinste Effekthascherei. Belehrt mich eines Besseren, wenn ihr das Buch beendet haben solltet!
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»Tage der Toten« ist der erste Teil von Don Winslows herausragend recherchierter Polit-Thriller-Trilogie »Die Kartell-Saga« über den Drogen-Krieg zwischen Mexiko und den USA.
Noch nie ist jemand den mexikanischen Drogen-Baronen so erfolgreich in die Quere gekommen wie US-Drogen-Fahnder Art Keller – zu erfolgreich, wie sich herausstellt: Kellers engster Mitarbeiter wird von den Gangstern brutal zu Tode gefoltert, auf den Drogen-Fahnder selbst wird offiziell die Jagd eröffnet. Keller geht daraufhin nur umso gnadenloser gegen die Kartelle vor und merkt beinahe zu spät, dass er sich längst neue Feinde gemacht hat, und zwar nicht in Mexiko … Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft Art Keller eine einsame Entscheidung – und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete.
Was als »Iran-Contra-Affäre« in die Geschichte eingegangen ist, hat Bestseller-Autor Don Winslow zu einem knallharten, blutigen Polit-Thriller verarbeitet, der weltweit die Bestseller-Listen stürmte.
Don Winslows Kartell-Saga umfasst die Polit-Thriller »Tage der Toten«, »Das Kartell« und »Jahre des Jägers«.
»Das ›Krieg und Frieden‹ unserer Tage. Epochal, grandios, erschütternd.« Arte / KrimiWelt-Bestenliste
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Author Description
Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud.Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen.Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren.Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.
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Mit „Tage der Toten“ eröffnet Don Winslow seine Kartell-Trilogie. Knallhart recherchiert und atemberaubend rasant erzählt. Man fliegt durch die Seiten und erkennt beim Lesen woher sich diverse Netflixserien bedient haben. Für mich persönlich ein Highlight und wie seine Nachfolger absolute Lieblingsbücher.
Hart | Brutal | Real
Ich kann mich allen negativen Kommentaren überhaupt nicht anschließen! Wenn man ein 687 Seiten Buch auf Seite 100 abbricht, hat für mich garkeinen Grund was zu bewerten! Ja das Buch ist brutal aber das ist die Netflixserie Narcos auch. Und genau darum geht es hier auch, nur eben um den Drogenkrieg in Mexico. Da gibt es nicht zu schönen und nicht zu verstecken. Don Wilslow hat 6 Jahre für dieses Buch recherchiert und verstrickt so gekonnt Wahrheit mit Fiktion das man einfach nur gepackt ist. Die Hauptakteure wird es in dem Maße sicherlich auch so gegeben haben. Für mich ein allumfassendes Werk und verdiente 5 Punkte!
Tage der Toten ist der erste Band in der Kartell-Trilogie von Don Winslow. Das Buch verfolgt DEA-Ermittler Art Keller und wie er das erste Mal in den Drogenkrieg in Mexiko verwickelt wird. Das Buch beginnt in den 70er Jahren mit der Freundschaft zwischen Art und dem jungen Adan Barrera. Art und sein Partner Kiki Camarena nehmen das größte Marihuana Feld der Welt auseinander. Der Besitzer? El Azul, Adans Onkel. Die Reaktion? Vergeltung! Der Mord an Kiki Camarena. Ein Mord der tatsächlich so in der Realität passiert ist. Und der feste Bestandteil des Buches. In der Geschichte wird die Geschichte des Mexikanischen Drogenkartells auf spektakuläre und sehr realitätsnahe Weise nacherzählt. Der Ton ist hart, die Geschehnisse sind noch brutaler. Es wird nichts beschönigt und zeigt die brutale, skrupellose und korrupte Welt des Drogenkriegs perfekt auf. Die Showdown zwischen den ehemaligen Freunden Art Keller und Adan Barrera ist unfassbar spannend und keines Wegs harmlos. Spannung und Action von Anfang bis Ende.
Spannend, düster, heftig, realistisch
Don Winslow zeichnet hier ein großes und stark recherchiertes Gesamtbild der verheerenden Auswirkungen des Drogenhandels und des War on Drugs auf Mexiko und Lateinamerika insgesamt. Verpackt in einen fiktiven Thriller liefert Winslow zu mindestens 30% ein historisches Sachbuch mit politischen und wirtschaftlichen Einordnungen gleich mit dazu. Dass es alle Personen und all die kranken Ereignisse wirklich so (oder ähnlich) gegeben hat, ist kaum zu fassen.

Schonungslos, brutal, spannend – Meisterwerk!
Mit Tage der Toten hat Don Winslow im Mantel eines Romans einen Bericht über den „War on Drugs“ der US-Behörden gegen die mexikanischen Drogenkartelle geschrieben. Die Handlung verdichtet sich in ihrer Spannung dabei immer weiter, Winslows Schreibstil ist durchgängig schonungslos, brutal und beschönigt nichts. Hier gibt es keine Helden nur Böse in unterschiedlichen Facetten. In seiner Komplexität zwischen den tiefgründigen Figuren und ihren Verstrickungen miteinander einfach unglaublich spannend und mit einem 3. Akt der alles perfekt zusammenführt und eine komplexe Geschichte so gut beendet wie ich es selten gelesen habe. Kurz gesagt: Selten ein so gutes Buch gelesen, selten einen so guten Thriller, wenn das nicht sogar der beste Thriller ist, den ich je gelesen habe. Klare fünf Sterne, landet auf der Liste der Lieblingsbücher.
Nope, bei Seite 140 aufgegeben. Kann es sein, dass die deutsche Übersetzung einfach nur mega mies ist? Diese harten, coolen Dialoge im Gangsterslang funktionieren einfach nicht, wenn sie 1:1 übersetzt werden. Das schreckt mich auch jedesmal bei Serien ab, die völlig unnatürlich in der Sprechweise wirken. Dazu kommt noch, dass Herr Winslow gerade zu Beginn ne ganze Kloschüssel an Gewalt, Schießereien, Mord, Kriminalität, Beschimpfungen, expliziten Sexszenen und weiteren Machenschaften der Drogenszene über uns auskübelt. Das Buch ist meiner Meinung nach reinste Effekthascherei. Belehrt mich eines Besseren, wenn ihr das Buch beendet haben solltet!














