Der Spiegel im Spiegel

Der Spiegel im Spiegel

Softcover
3.723
Phantastische Literatur BücherIllustrationenFantasieGeheimnisvolle Welten

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Description

Was spiegelt sich in einem Spiegel, der sich in einem Spiegel spiegelt? Das Buch, das ihm am nächsten stand und das er seine ‚unendliche Geschichte für Erwachsene’ nannte, widmete Michael Ende seinem Vater Edgar Ende, dessen phantastisches, geheimnisvolles Bildwerk sich in den Wortgemälden des Sohnes wiederfindet. Visionen und Mysterien, Traumsequenzen und Welträtsel reihen sich aneinander und bilden eine eigene Erzählwelt. Keinen Roman und keine Anthologie, sondern ein Labyrinth, dem der Leser sich beherzt überantworten muss wie Theseus dem Ariadnefaden. Doch auch der Leser gestaltet an diesem Irrgarten mit, wird zum Spiegel, der Spiegel spiegelt. Wer sich darauf einlässt, dem erschließt sich nicht nur das Werk Michael Endes auf neue Weise, sondern dem stößt sich zugleich ein Fenster in die überreichen Welten seines Vaters auf.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
212
Price
15.00 €

Author Description

Michael Ende (1929-1995) ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller. Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er poetische Bilderbuchtexte, Bücher für Erwachsene, Theaterstücke, Gedichte und Essays. Michael Endes Werke wurden in über 53 Sprachen übersetzt und erreichen heute eine Gesamtauflage von über 35 Millionen Exemplaren. Viele seiner Bücher wurden verfilmt und sind auch aus Funk und Fernsehen bekannt.

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Die Geschichten regen zum Denken an.

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Stellt euch vor: Michael Ende für Erwachsene. Mit Bildern seines Vaters. Klingt nach einem Traum? Ist auch genauso geschrieben wie ein Traum. Seite für Seite irrt man durch das konzipierte Labyrinth und versucht irgendwo Wegweiser, Verknüpfungen, zwischen den einzelnen Geschichten zu erkennen. Mehr als nur die Bilder seines Vaters. Ich enthalte mich einer Wertung, weil goodreads ja, nach: "Mag ich"/ "Mag ich nicht" geht und das hier ist ein klarer Fall von: Ich habe das Lesen nicht gemocht, aber schätze die Idee dahinter. Ein bisschen war es auch wie Ende auf Koks, wenn er zum Schluss des Buches zunehmend von Huren und dem Tod sprach und dann auch nach ein Straßenkehrer auftaucht, der traurigerweise an Beppo erinnert. Überhaupt wäre eine Untersuchung der intertextuellen Verweise hier mal ganz spannend, dachte sich mein Literaturwissenschaftlerherz. Immerhin gelingt es Ende, mit diesem Roman zu beweisen, mit wievielen Geschichten sein Kopf wohl angefüllt war und dass sich seine Fantasie durchaus nicht auf Momo oder Die Kindliche Kaiserin beschränkte.

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