A deep-dive into human behavior in an epic story of science, society, sex, and survival, from one of the greatest American novelists today, T. C. Boyle, the acclaimed, bestselling, author of the PEN/ Faulkner Award–winning World’s End and The Harder They Come. It is 1994, and in the desert near Tillman, Arizona, forty miles from Tucson, a grand experiment involving the future of humanity is underway. As climate change threatens the earth, eight scientists, four men and four women dubbed the "Terranauts," have been selected to live under glass in E2, a prototype of a possible off-earth colony. Their sealed, three-acre compound comprises five biomes—rainforest, savanna, desert, ocean, and marsh—and enough wildlife, water, and vegetation to sustain them. Closely monitored by an all-seeing Mission Control, this New Eden is the brainchild of ecovisionary Jeremiah Reed, aka G.C.—"God the Creator"—for whom the project is both an adventure in scientific discovery and a momentous publicity stunt. In addition to their roles as medics, farmers, biologists, and survivalists, his young, strapping Terranauts must impress watchful visitors and a skeptical media curious to see if E2’s environment will somehow be compromised, forcing the Ecosphere’s seal to be broken—and ending the mission in failure. As the Terranauts face increased scrutiny and a host of disasters, both natural and of their own making, their mantra: "Nothing in, nothing out," becomes a dangerously ferocious rallying cry. Told through three distinct narrators—Dawn Chapman, the mission’s pretty, young ecologist; Linda Ryu, her bitter, scheming best friend passed over for E2; and Ramsay Roothorp, E2’s sexually irrepressible Wildman—The Terranauts brings to life an electrifying, pressured world in which connected lives are uncontrollably pushed to the breaking point. With characteristic humor and acerbic wit, T.C. Boyle indelibly inhabits the perspectives of the various players in this survivalist game, probing their motivations and illuminating their integrity and fragility to illustrate the inherent fallibility of human nature itself.
Schade, schade. Grundsätzlich fand ich die Idee interessant aber die Ausführung? Nun ja. Stilistisch gewohnte Boyle Qualität aber inhaltlich? Es geht null hervor was genau das Projekt ist. Protagonisten, die dermaßen unsympathisch sind. Es gibt so tolle Romane von Boyle, diesen kann ich null empfehlen.
Apr 23, 2026
3.0
Schade, schade. Grundsätzlich fand ich die Idee interessant aber die Ausführung? Nun ja. Stilistisch gewohnte Boyle Qualität aber inhaltlich? Es geht null hervor was genau das Projekt ist. Protagonisten, die dermaßen unsympathisch sind. Es gibt so tolle Romane von Boyle, diesen kann ich null empfehlen.
Schade, dieser Boyle hat mich leider nicht begeistert. Ich habe viele Stellen quer gelesen oder übersprungen, zudem mehrfach überlegt, das Buch abzubrechen. Leider ist es zu Beginn sehr langatmig, sehr vorhersehbar und auch zu platt, erst ab dem letzten Drittel wurde es spannender.
Schade, denn das Thema an sich - wissenschaftliches Big Brother - ist eigentlich schon sehr interessant.
Feb 20, 2026
2.5
Schade, dieser Boyle hat mich leider nicht begeistert. Ich habe viele Stellen quer gelesen oder übersprungen, zudem mehrfach überlegt, das Buch abzubrechen. Leider ist es zu Beginn sehr langatmig, sehr vorhersehbar und auch zu platt, erst ab dem letzten Drittel wurde es spannender.
Schade, denn das Thema an sich - wissenschaftliches Big Brother - ist eigentlich schon sehr interessant.
Die Geschichte über den Versuch, ein autarkes Ökosystem aufzubauen, in dem acht Personen - vier Terranautinnen und vier Terranauten - das Leben auf dem Mars simulieren. Ein solches von einem Milliardär finanziertes Projekt hat es tatsächlich gegeben. Unvorstellbar? Keineswegs, zumal die Tage.
Eine absolut lesenswerte dystopisch-visionäre Geschichte über die menschlichen und planetaren Abgründe, über das Leben und das Überleben, hier und morgen.
👍👍👍👍👍
Aug 2, 2025
5.0
Absolut lesenswert!
Die Geschichte über den Versuch, ein autarkes Ökosystem aufzubauen, in dem acht Personen - vier Terranautinnen und vier Terranauten - das Leben auf dem Mars simulieren. Ein solches von einem Milliardär finanziertes Projekt hat es tatsächlich gegeben. Unvorstellbar? Keineswegs, zumal die Tage.
Eine absolut lesenswerte dystopisch-visionäre Geschichte über die menschlichen und planetaren Abgründe, über das Leben und das Überleben, hier und morgen.
👍👍👍👍👍
Weswegen mir das Buch gerade nicht so viel Spaß macht: irgendwie kaufe ich dem Autoren die Frauenfiguren nicht ab. Die Freundschaft zwischen Linda & Dawn ist irgendwie so oberflächlich. Und die Interaktionen zwischen Dawn und den Männern wirken so plump. Nur sexuell und gar keine andere Ebene. Total schade!