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Devon hat sich gemeinsam mit ihrem fünfjährigen Sohn von ihrer Familie losgesagt. Warum und wieso erfährt man dabei zunächst nicht. Die Kapitel wechseln sich immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart ab und man bemerkt schnell, in welch toxischer Gesellschaftsstruktur sie aufwächst. Denn die Buchfresser, menschenähnliche Kreaturen, welche sich von Büchern und ihren Inhalten ernähren, leben parallel zu uns, doch sind sie vom Aussterben bedroht und nur die 6 großen Familienhäuser scheinen in UK noch übrig zu sein. Davons Sohn hingegen wurde als Gedankenfresser geboren, welche in dieser Gesellschaft keinen Platz haben. Ich habe es geliebt, wie die Lore mit unserer Welt verknüpft wurde und ich mochte die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, vorallem des Charakters Amarinder Patel. Außerdem fand ich die Geschmacksbeschreibungen der Bücher originell und die anatomischen Unterschiede zu uns Menschen. Sunyi Dean versteht es für mein Empfinden meisterhaft im Buch die Spannung aufzubauen und sie mit einem Knall explodieren zu lassen. Okay, zugegeben war es am Anfang verwirrend mit den ständigen Zeitsprüngen, aber am Ende wird man dafür mit einem komplexen Bild von Devons Situation belohnt. Außerdem wechselt nach einigen Kapiteln die Perspektive plötzlich zu Ramsey, ihrem Bruder und ich war kurzzeitig ein bisschen verwirrt. Und schließlich das Ende: das reinste Chaos, aber das könnte auch einfach nur der Situation geschuldet sein. Am Ende bleibt auf jeden Fall eine Message: »Liebe hat keinen Preis. Es ist einfach eine Entscheidung, die man trifft.«
Apr 18, 2026
Devon hat sich gemeinsam mit ihrem fünfjährigen Sohn von ihrer Familie losgesagt. Warum und wieso erfährt man dabei zunächst nicht. Die Kapitel wechseln sich immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart ab und man bemerkt schnell, in welch toxischer Gesellschaftsstruktur sie aufwächst. Denn die Buchfresser, menschenähnliche Kreaturen, welche sich von Büchern und ihren Inhalten ernähren, leben parallel zu uns, doch sind sie vom Aussterben bedroht und nur die 6 großen Familienhäuser scheinen in UK noch übrig zu sein. Davons Sohn hingegen wurde als Gedankenfresser geboren, welche in dieser Gesellschaft keinen Platz haben. Ich habe es geliebt, wie die Lore mit unserer Welt verknüpft wurde und ich mochte die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, vorallem des Charakters Amarinder Patel. Außerdem fand ich die Geschmacksbeschreibungen der Bücher originell und die anatomischen Unterschiede zu uns Menschen. Sunyi Dean versteht es für mein Empfinden meisterhaft im Buch die Spannung aufzubauen und sie mit einem Knall explodieren zu lassen. Okay, zugegeben war es am Anfang verwirrend mit den ständigen Zeitsprüngen, aber am Ende wird man dafür mit einem komplexen Bild von Devons Situation belohnt. Außerdem wechselt nach einigen Kapiteln die Perspektive plötzlich zu Ramsey, ihrem Bruder und ich war kurzzeitig ein bisschen verwirrt. Und schließlich das Ende: das reinste Chaos, aber das könnte auch einfach nur der Situation geschuldet sein. Am Ende bleibt auf jeden Fall eine Message: »Liebe hat keinen Preis. Es ist einfach eine Entscheidung, die man trifft.«
Apr 18, 2026








