1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte
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Description
»Ich habe das neue ›1913‹ in einer einzigen Nacht durchgelesen. Es ist phantastisch, so reich, ein großes Geschenk.« Ferdinand von Schirach
Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch ›1913‹ von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Dem Autor ging es genauso. Seit Jahren hat er nach neuen aufregenden Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. So gibt es jetzt 271 neue Seiten mit vielen hundert weiteren aberwitzigen, berührenden, umwerfenden und bahnbrechenden Episoden aus diesem Jahr außer Rand und Band. Die genau da weitermachen, wo ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹ aufgehört hat.
Freuen Sie sich auf neue Geschichten voll Liebe und Witz, die so unglaublich sind, dass sie nur wahr sein können.
Der Nachfolgeband des internationalen Beststellers und »erzählerischen Juwels« (The Guardian) ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹, der in 26 Sprachen übersetzt wurde.
Mit dem Register für beide Bände!
»Dieses Jahr 1913 lässt mich einfach nicht los. Und je tiefer ich hineingetaucht bin, um so schönere Schätze fand ich auf dem Meeresgrund.«
Florian Illies
Book Information
Author Description
Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Zeitcolorit In diesem Jahr 1913 ist sehr viel passiert. Zu viel als dass es in ein einziges Buch gepasst hätte. Im Folgeband zu 1913 ergänzt der Autor mit großer Lust die Beschreibung der Stimmung von Künstlern, Autoren und wichtigen Personen und deren Verbindungen untereinander im Jahr vor dem Ausbruch der Weltkatastrophe. Welche Recherchearbeit hinter all den aufgeführten Literatur- und Tagebuchauszügen ist genauso bewundernswert wie in Band 1. Es gibt allerdings einige Überschneidungen und Wiederholungen. Für historisch Interessierte auf jeden Fall noch lesenswert! (Vor allem für Leser, die sich nicht scheuen, ab und zu mal nachzurecherchieren, wer denn da eigentlich gemeint ist)
Inhaltlich top, wie schon der erste Teil ist es wunderbar erzählt und voller fantastischer Geschichten um das Who-Is-Who des Jahres 1913. Was mich gestört hat: die ständige Wiederholung der Worte also, so, doch, jedoch, aber. Insbesondere nervt mich, dass aber und doch aufeinander folgen, manchmal sogar im selben Satz, das ist doch ein handwerkliches No-Go. (Oder?) Jammern auf hohem Niveau meinerseits, das soll niemanden davon abhalten, dieses Buch zu lesen.
Dieser zweite Band ist genauso exzellent recherchiert wie der erste und auch nicht weniger lesenswert. Das Buch lässt sich auch ohne Kenntnis des ersten sehr gut lesen und ich habe mich manchmal gefragt, was denn nun eigentlich für Ereignisse in Band 1 vorkamen, da auch dieser Band so viele bedeutende Augenblicke enthält. Gutes Allgemeinwissen macht auch diesen Band wieder verständlicher. Ganz am Ende des Buches gibt es auch einen Index und ein Inhaltsverzeichnis, die mir allerdings bei meiner digitalen Ausgabe wenig nützlich waren.
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»Ich habe das neue ›1913‹ in einer einzigen Nacht durchgelesen. Es ist phantastisch, so reich, ein großes Geschenk.« Ferdinand von Schirach
Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch ›1913‹ von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Dem Autor ging es genauso. Seit Jahren hat er nach neuen aufregenden Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. So gibt es jetzt 271 neue Seiten mit vielen hundert weiteren aberwitzigen, berührenden, umwerfenden und bahnbrechenden Episoden aus diesem Jahr außer Rand und Band. Die genau da weitermachen, wo ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹ aufgehört hat.
Freuen Sie sich auf neue Geschichten voll Liebe und Witz, die so unglaublich sind, dass sie nur wahr sein können.
Der Nachfolgeband des internationalen Beststellers und »erzählerischen Juwels« (The Guardian) ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹, der in 26 Sprachen übersetzt wurde.
Mit dem Register für beide Bände!
»Dieses Jahr 1913 lässt mich einfach nicht los. Und je tiefer ich hineingetaucht bin, um so schönere Schätze fand ich auf dem Meeresgrund.«
Florian Illies
Book Information
Author Description
Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
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Zeitcolorit In diesem Jahr 1913 ist sehr viel passiert. Zu viel als dass es in ein einziges Buch gepasst hätte. Im Folgeband zu 1913 ergänzt der Autor mit großer Lust die Beschreibung der Stimmung von Künstlern, Autoren und wichtigen Personen und deren Verbindungen untereinander im Jahr vor dem Ausbruch der Weltkatastrophe. Welche Recherchearbeit hinter all den aufgeführten Literatur- und Tagebuchauszügen ist genauso bewundernswert wie in Band 1. Es gibt allerdings einige Überschneidungen und Wiederholungen. Für historisch Interessierte auf jeden Fall noch lesenswert! (Vor allem für Leser, die sich nicht scheuen, ab und zu mal nachzurecherchieren, wer denn da eigentlich gemeint ist)
Inhaltlich top, wie schon der erste Teil ist es wunderbar erzählt und voller fantastischer Geschichten um das Who-Is-Who des Jahres 1913. Was mich gestört hat: die ständige Wiederholung der Worte also, so, doch, jedoch, aber. Insbesondere nervt mich, dass aber und doch aufeinander folgen, manchmal sogar im selben Satz, das ist doch ein handwerkliches No-Go. (Oder?) Jammern auf hohem Niveau meinerseits, das soll niemanden davon abhalten, dieses Buch zu lesen.
Dieser zweite Band ist genauso exzellent recherchiert wie der erste und auch nicht weniger lesenswert. Das Buch lässt sich auch ohne Kenntnis des ersten sehr gut lesen und ich habe mich manchmal gefragt, was denn nun eigentlich für Ereignisse in Band 1 vorkamen, da auch dieser Band so viele bedeutende Augenblicke enthält. Gutes Allgemeinwissen macht auch diesen Band wieder verständlicher. Ganz am Ende des Buches gibt es auch einen Index und ein Inhaltsverzeichnis, die mir allerdings bei meiner digitalen Ausgabe wenig nützlich waren.










