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Ein erfrischendes Buch für alle, die mit sich selbst struggeln, immerzu an sich selbst zweifeln, einen harten inneren Kritiker haben und fürchten, uncool rüberzukommen. Manchmal war es mir ein bisschen zu süßmausig und auch unrealistisch, vor allem die Freundschaften mit Flora, Josef und Rosalie betreffend. Spitze fand ich dagegen den "Gute Besserung"-Wunsch, den man anwenden kann, wenn einem kleine unangenehme Dinge in Interaktion mit anderen Menschen passieren; etwa, wenn jemand sich rücksichtslos vordrängelt, man herablassend behandelt wird oder so. Man wünscht dann einfach eine gute Besserung vom Arschlochtum. Werde ich auf jeden Fall im Geschäft mal anwenden. Verena Bogners Buch ist wie eine langjährige Freundin, mit der man sich blind versteht, bei der man sein darf, wie man will und sich gegenseitig die peinlichsten Geschichten erzählen kann, ohne Angst davor haben zu müssen, dafür verurteilt zu werden.
20. Juni 2026
Ein erfrischendes Buch für alle, die mit sich selbst struggeln, immerzu an sich selbst zweifeln, einen harten inneren Kritiker haben und fürchten, uncool rüberzukommen. Manchmal war es mir ein bisschen zu süßmausig und auch unrealistisch, vor allem die Freundschaften mit Flora, Josef und Rosalie betreffend. Spitze fand ich dagegen den "Gute Besserung"-Wunsch, den man anwenden kann, wenn einem kleine unangenehme Dinge in Interaktion mit anderen Menschen passieren; etwa, wenn jemand sich rücksichtslos vordrängelt, man herablassend behandelt wird oder so. Man wünscht dann einfach eine gute Besserung vom Arschlochtum. Werde ich auf jeden Fall im Geschäft mal anwenden. Verena Bogners Buch ist wie eine langjährige Freundin, mit der man sich blind versteht, bei der man sein darf, wie man will und sich gegenseitig die peinlichsten Geschichten erzählen kann, ohne Angst davor haben zu müssen, dafür verurteilt zu werden.
20. Juni 2026






