Blick ins Buch

Feu

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Über das Buch

Laure, prof, est mariée, mère de deux filles et propriétaire d’un pavillon. À 40 ans, elle a parfois l’impression d’être la somme non pas de ses désirs, mais de l’effort et du compromis. Clément, célibataire, 50 ans, s’ennuie dans un bureau vitré, lassé de la vue qu’il offre autant que de YouPorn. Laure envie, quand elle devrait s’en inquiéter, la rage militante de sa fille aînée. Clément n’envie personne, sinon son chien. De la vie, elle attend la surprise. Il attend qu’elle finisse. Saisis par la passion et ses menaces, ils tentent de se débarrasser l’un de l’autre en assouvissant le désir… convaincus qu’il se dompte.
Dans une langue nerveuse et acérée, Maria Pourchet nous offre un roman vif, puissant et drôle sur l’amour, cette affaire effroyablement plus sérieuse et plus dangereuse qu’on ne le croit.
Renversant. Une stupéfiante vivacité. Le Monde des livres.
Derrière sa belle allure cynique, ce texte est plein de sanglots. Maria Pourchet rappelle avec un talent brûlant que l’amour est une affaire de vie et de mort. Le Journal du dimanche.

Editionen (4)

ISBN9782253936862
VerlagLGF
Erscheinungsdatum01.03.23
Seitenzahl264

Rezensionen & Bewertungen

46 Bewertungen

10 Rezensionen

3,2

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  • book.biene
    book.biene

    45 Follower

    1,5

    Nöö

    mochte ich gar nicht… Story und vor allem das Ende war für mich nicht nachvollziehbar…

    26. Apr. 2025

  • ingeheydeck
    ingeheydeck

    147 Follower

    3,0

    Allein das (in der Tat) unerwartete und skurrile Ende der Geschichte lässt mich 3 Sterne vergeben - ansonsten hat mich das Buch nicht angesprochen. Meine Erwartungen aufgrund der Klappentexte und Bewertungen wurden absolut nicht erfüllt und dies liegt weder an der "Erzählperspektive" der Laure noch an der Tatsache, dass Clément seinem Hund "Papa" seine Gedanken anvertraut.

    8. Dez. 2024

  • carolin.mite
    carolin.mite

    85 Follower

    3,5

    Paris: Laure, 40, Dozentin, Ehefrau, Mutter und zunehmend gelangweilt von ihrem Leben, trifft auf Clément, 50, Bankangestellter und zunehmend depressiv. Beide beginnen eine Affäre. Laure scheint wie besessen von Clément, ständig kreisen ihre Gedanken nur noch um ihn. Er hingegen ist unnahbar und verletzt sie immerwieder. Die Perspektiven des Buches sind ein wenig seltsam. Laure redet in der dritten Person, zu ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Clément spricht hingegen seinen Hund „Papa“ direkt an. Das einzige Lebenswesen, für das er Gefühle zu haben scheint, aber dessen Gesundheitszustand sind zunehmend verschlechtert. Laures ältere Tochter kommt den beiden auf die Schliche. Wie wird diese verhängnisvolle Amour fou enden? Ich muss sagen, dass ich mich zuerst mit dem Buch ein wenig schwer tat. Ich musste mich an die unterschiedlichen Perspektiven sowie an die eigene Stimmung gewöhnen und konnte für keinen der Protagonist:innen Sympathien entwickeln. Das Ende kam für mich wenig überraschend, die Art und Weise des Endes schon. Das beschäftigte mich noch eine Zeit lang. Anhand des Klappentextes habe ich auch eine komplett andere Handlung erwartet. Dennoch gefiel mir das Buch rückblickend recht gut. Empfehlen würde ich es allerdings nicht allen Leser:innen, da es Themen enthält, die den einen oder die andere triggern könnten.

    11. Nov. 2023

3 von 10 Rezensionen

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