
45 Follower
Nöö
mochte ich gar nicht… Story und vor allem das Ende war für mich nicht nachvollziehbar…
26. Apr. 2025
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mochte ich gar nicht… Story und vor allem das Ende war für mich nicht nachvollziehbar…
26. Apr. 2025
Blick ins Buch
Frech, provokant, hemmungslos: Maria Pourchet erzählt von einer verhängnisvollen Liebe in Paris, von einer Frau und einem Mann, die in einer leidenschaftlichen Affäre aus den vorgezeichneten Bahnen ihres Lebens ausbrechen. Ein faszinierender Roman über die Komplexität der Liebe und die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit.
Laure ist Dozentin an einer Pariser Universität, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Mit vierzig ist sie im Leben angekommen und hat doch das Gefühl, in der Summe zu vieler Kompromisse zu erstarren. Sie beneidet ihre älteste Tochter Véra um deren Glühen, deren feministische Wut. Clément, Single, fünfzig Jahre alt, joggt morgens an der Seine und spricht abends mit seinem Hund. Er hat einen gutdotierten Job in der Finanzwelt und angesichts des ständig drohenden Crashs an der Börse jeglichen Glauben an die Welt verloren. Die eine erwartet vom Leben die Überraschung. Der andere, unfähig zur Illusion, wartet darauf, dass es zu Ende geht. Kurzum, beide wünschen sich, dass ihnen endlich etwas passiert. Doch dann entfacht ihre Begegnung ein Feuer, das schnell außer Kontrolle gerät.
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10 Rezensionen
3,2
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mochte ich gar nicht… Story und vor allem das Ende war für mich nicht nachvollziehbar…
26. Apr. 2025
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26. Apr. 2025

147 Follower
8. Dez. 2024
8. Dez. 2024

85 Follower
Paris: Laure, 40, Dozentin, Ehefrau, Mutter und zunehmend gelangweilt von ihrem Leben, trifft auf Clément, 50, Bankangestellter und zunehmend depressiv. Beide beginnen eine Affäre. Laure scheint wie besessen von Clément, ständig kreisen ihre Gedanken nur noch um ihn. Er hingegen ist unnahbar und verletzt sie immerwieder. Die Perspektiven des Buches sind ein wenig seltsam. Laure redet in der dritten Person, zu ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Clément spricht hingegen seinen Hund „Papa“ direkt an. Das einzige Lebenswesen, für das er Gefühle zu haben scheint, aber dessen Gesundheitszustand sind zunehmend verschlechtert. Laures ältere Tochter kommt den beiden auf die Schliche. Wie wird diese verhängnisvolle Amour fou enden? Ich muss sagen, dass ich mich zuerst mit dem Buch ein wenig schwer tat. Ich musste mich an die unterschiedlichen Perspektiven sowie an die eigene Stimmung gewöhnen und konnte für keinen der Protagonist:innen Sympathien entwickeln. Das Ende kam für mich wenig überraschend, die Art und Weise des Endes schon. Das beschäftigte mich noch eine Zeit lang. Anhand des Klappentextes habe ich auch eine komplett andere Handlung erwartet. Dennoch gefiel mir das Buch rückblickend recht gut. Empfehlen würde ich es allerdings nicht allen Leser:innen, da es Themen enthält, die den einen oder die andere triggern könnten.

11. Nov. 2023
Paris: Laure, 40, Dozentin, Ehefrau, Mutter und zunehmend gelangweilt von ihrem Leben, trifft auf Clément, 50, Bankangestellter und zunehmend depressiv. Beide beginnen eine Affäre. Laure scheint wie besessen von Clément, ständig kreisen ihre Gedanken nur noch um ihn. Er hingegen ist unnahbar und verletzt sie immerwieder. Die Perspektiven des Buches sind ein wenig seltsam. Laure redet in der dritten Person, zu ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Clément spricht hingegen seinen Hund „Papa“ direkt an. Das einzige Lebenswesen, für das er Gefühle zu haben scheint, aber dessen Gesundheitszustand sind zunehmend verschlechtert. Laures ältere Tochter kommt den beiden auf die Schliche. Wie wird diese verhängnisvolle Amour fou enden? Ich muss sagen, dass ich mich zuerst mit dem Buch ein wenig schwer tat. Ich musste mich an die unterschiedlichen Perspektiven sowie an die eigene Stimmung gewöhnen und konnte für keinen der Protagonist:innen Sympathien entwickeln. Das Ende kam für mich wenig überraschend, die Art und Weise des Endes schon. Das beschäftigte mich noch eine Zeit lang. Anhand des Klappentextes habe ich auch eine komplett andere Handlung erwartet. Dennoch gefiel mir das Buch rückblickend recht gut. Empfehlen würde ich es allerdings nicht allen Leser:innen, da es Themen enthält, die den einen oder die andere triggern könnten.
11. Nov. 2023

3 von 10 Rezensionen
Autorin / Autor
Maria Pourchet, 1980 in Épinal, Lothringen, geboren, ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen Frankreichs und gilt als »weiblicher Houellebecq« (Die Literarische Welt). Bei Luchterhand ist 2023 der Roman »Feuer« erschienen, der u.a. für den Prix Goncourt nominiert war. Für ihren neuen Roman »Western« wurde sie 2023 mit dem renommierten Prix de Flore ausgezeichnet. Die promovierte Soziologin lebt heute als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Paris.
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