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Unnachahmlich
Beeindruckend, wie Ferdinand von Schirach es in jedem seiner Werke schafft, die großen Fragen der Menschheit in einem kleinen Kosmos seiner selbst unterzubringen. In mehreren kurzen Essays wird der Ansatz der, im Grundgesetz geschützten, Menschenwürde in Frage gestellt und pointiert durch reale Begebenheiten und juristische Fälle der Leserschaft leicht serviert. Die Schilderungen aus dem Alltag der deutschen Justiz, gepaart mit Kindheitserinnerungen, lassen einen nur so durch dieses Buch fliegen und sich mit der Tiefe von moralischer Schuld auseinandersetzen. Eine absolute Leseempfehlung für diejenigen, die es mit dem deutschen System der Justiziaren Verwaltung halten, aber auch über den gesellschaftlichen justiziablen Anstand, die Grenzen des Zusammenlebens und der Freiheit der staatlichen Ordnung den Kopf zerbrechen wollen.

17. Juli 2025
Unnachahmlich
Beeindruckend, wie Ferdinand von Schirach es in jedem seiner Werke schafft, die großen Fragen der Menschheit in einem kleinen Kosmos seiner selbst unterzubringen. In mehreren kurzen Essays wird der Ansatz der, im Grundgesetz geschützten, Menschenwürde in Frage gestellt und pointiert durch reale Begebenheiten und juristische Fälle der Leserschaft leicht serviert. Die Schilderungen aus dem Alltag der deutschen Justiz, gepaart mit Kindheitserinnerungen, lassen einen nur so durch dieses Buch fliegen und sich mit der Tiefe von moralischer Schuld auseinandersetzen. Eine absolute Leseempfehlung für diejenigen, die es mit dem deutschen System der Justiziaren Verwaltung halten, aber auch über den gesellschaftlichen justiziablen Anstand, die Grenzen des Zusammenlebens und der Freiheit der staatlichen Ordnung den Kopf zerbrechen wollen.
17. Juli 2025







