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Sandra Newman hat mich mit "Julia" sehr beeindruckt, deshalb war ich gespannt darauf, wie sie das Thema einer Welt ohne Männer umsetzt. Leider hat es mir gar nicht gefallen. An einem 26. August verschwinden auf der ganzen Welt alle männlichen Personen. Die Welt versinkt einerseits in Chaos und Trauer. Andererseits ist es eine friedlichere, sicherere Welt. Wir folgen vor allem den Frauen Jane und Evangelyne und springen die ganze Zeit zwischen Gegenwart und Vergangenheit und mir war das irgendwie zu unnötig zu verworren. Das Buch gibt bestimmt viele Interpretationsmöglichkeiten her, aber mir blieb das leider verborgen. Für mich war alles nur skurril und belanglos. Sandra Newman ist eine begabte und intelligente Autorin, die sehr gut Stimmungen erzeugen kann, das habe ich auch in diesem Buch gesehen. Aber auch wenn ich die Ansätze sehr spannend fand, konnte mich diese Geschichte nicht abholen.
30. Juni 2024
Sandra Newman hat mich mit "Julia" sehr beeindruckt, deshalb war ich gespannt darauf, wie sie das Thema einer Welt ohne Männer umsetzt. Leider hat es mir gar nicht gefallen. An einem 26. August verschwinden auf der ganzen Welt alle männlichen Personen. Die Welt versinkt einerseits in Chaos und Trauer. Andererseits ist es eine friedlichere, sicherere Welt. Wir folgen vor allem den Frauen Jane und Evangelyne und springen die ganze Zeit zwischen Gegenwart und Vergangenheit und mir war das irgendwie zu unnötig zu verworren. Das Buch gibt bestimmt viele Interpretationsmöglichkeiten her, aber mir blieb das leider verborgen. Für mich war alles nur skurril und belanglos. Sandra Newman ist eine begabte und intelligente Autorin, die sehr gut Stimmungen erzeugen kann, das habe ich auch in diesem Buch gesehen. Aber auch wenn ich die Ansätze sehr spannend fand, konnte mich diese Geschichte nicht abholen.
30. Juni 2024






