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Ungewöhnliche Schwesterngeschichte
Poppys ältere Schwester Dandelion stirbt mit nur 39 Jahren und Poppy vermisst sie so sehr, dass sie ihren Tod schwer verwinden kann. Regelmäßig besucht sie die ehemalige Wohnung, die sie geerbt hat, erinnert sich dort an sie und führt Gespräche mit ihr. Als Poppys Handy kaputt geht, übernimmt sie Dandelions altes Handy, entdeckt darauf eine Dating-App und antwortet auf eine alte Nachricht von Jake, allerdings mit der Identität ihrer Schwester. Schon nach dem ersten Treffen der beiden bahnt sich etwas an, obwohl Poppy in einer anderen Beziehung ist und unter falschem Namen dated – keine gute Basis, doch auch Jake verhält sich im Verlauf nicht immer ehrlich. Kann sich daraus am Ende doch noch eine gute, vertrauensvolle Beziehung entwickeln?  Und über allem schwebt die ältere Schwester Dandelion wie ein Fixstern, im guten wie im schlechten Sinne, als Beschützerin, Vorreiterin, Kämpferin, Exzentrische, Feministin, Mutige – aber sie ist tot!  „ Du bist sie und sie ist du und daran ändert auch der Tod nichts.“ Abgesehen von den Unaufrichtigkeiten beider Hauptprotas („Manchmal braucht man Lügen, um zu überleben.“) empfand ich auch die sexuellen Fantasien, die ausgebreitet wurden und das wiederholte abchecken als unangenehm, ich vermute allerdings, es liegt daran, dass der Roman primär für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist.  Insgesamt ein moderner, gut lesbarer Roman, der abwechselnd aus Poppys und Jakes Sicht erzählt wird und die Themen Tod in jungen Jahren, Trauer, Misskommunikation, Geheimnisse und Zusammenhalt sowie unterschiedliche (familiäre) Beziehungen thematisiert.  „ So war das Leben. Es war aufregend, und am Ende würde es sie umbringen – aber vorher würde es brennen.“
4. Mai 2026
Ungewöhnliche Schwesterngeschichte
Poppys ältere Schwester Dandelion stirbt mit nur 39 Jahren und Poppy vermisst sie so sehr, dass sie ihren Tod schwer verwinden kann. Regelmäßig besucht sie die ehemalige Wohnung, die sie geerbt hat, erinnert sich dort an sie und führt Gespräche mit ihr. Als Poppys Handy kaputt geht, übernimmt sie Dandelions altes Handy, entdeckt darauf eine Dating-App und antwortet auf eine alte Nachricht von Jake, allerdings mit der Identität ihrer Schwester. Schon nach dem ersten Treffen der beiden bahnt sich etwas an, obwohl Poppy in einer anderen Beziehung ist und unter falschem Namen dated – keine gute Basis, doch auch Jake verhält sich im Verlauf nicht immer ehrlich. Kann sich daraus am Ende doch noch eine gute, vertrauensvolle Beziehung entwickeln?  Und über allem schwebt die ältere Schwester Dandelion wie ein Fixstern, im guten wie im schlechten Sinne, als Beschützerin, Vorreiterin, Kämpferin, Exzentrische, Feministin, Mutige – aber sie ist tot!  „ Du bist sie und sie ist du und daran ändert auch der Tod nichts.“ Abgesehen von den Unaufrichtigkeiten beider Hauptprotas („Manchmal braucht man Lügen, um zu überleben.“) empfand ich auch die sexuellen Fantasien, die ausgebreitet wurden und das wiederholte abchecken als unangenehm, ich vermute allerdings, es liegt daran, dass der Roman primär für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist.  Insgesamt ein moderner, gut lesbarer Roman, der abwechselnd aus Poppys und Jakes Sicht erzählt wird und die Themen Tod in jungen Jahren, Trauer, Misskommunikation, Geheimnisse und Zusammenhalt sowie unterschiedliche (familiäre) Beziehungen thematisiert.  „ So war das Leben. Es war aufregend, und am Ende würde es sie umbringen – aber vorher würde es brennen.“
4. Mai 2026







