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»Es hat mir nie wieder etwas so wehgetan, wie zu begreifen, dass Liebe auch bedeuten kann zu gehen.«
Zufällig – oder auch nicht – trifft Rosa im Treppenhaus Nikolas, den Sohn, der unter ihr wohnenden Nachbarin. Beide sind sich sofort sympathisch und ein Treffen folgt dem nächsten. Eine Liebe, wie sie schöner eigentlich nicht sein könnte. Doch schon bald stellen sich für Rosa Zweifel ein. Nikolas antwortet oftmals nicht, stellt sie seinen Freunden nicht vor, sagt ein Treffen krankheitsbedingt ab und trifft sich stattdessen kerngesund mit einem Freund. Was weiß sie wirklich über ihn? Hat Nikolas ihr Geheimnisse verschwiegen? Und was ist das eigentlich wirklich zwischen ihnen? Er ist für sie der perfekte Mann und genau er soll sie wirklich mögen oder gar lieben? Als die beiden am Neujahrstag spazieren gehen, wird diese Liebe jäh zerschmettert und niemals wird sie ihn mit ihren Zweifeln konfrontieren können. Nach seinem Tod ergeben sich für sie immer mehr Fragen und sie versucht Antworten darauf zu finden, wer der Mann war, der ihr Leben in so kurzer Zeit dermaßen verändert hat. Dass es sich bei diesem Buch um Timothy Pauls Debütroman handelt, ist kaum zu glauben, denn es hat alles, was ein großartiges Leseerlebnis ausmacht. Die Erzählweise ist humorvoll und einfühlsam zugleich, voller Schmerz, von der Trauer und dem Schock ausgelöst und wiederum voller euphorischer Gefühle. Allem voran ist er ehrlich, tiefgründig und gehört zu den Romanen, die mich emotional komplett berührt und mitgenommen haben als wäre ich Teil dieser Geschichte. Die feinen, aber doch markanten Details, die der Autor wahnsinnig beeindruckend in der Geschichte verwoben hat, lassen sie ganz nah wirken und werden bleiben. „Piep“. „Eine Liebe ohne Sommer“ ist ganz sicher DIE Liebesgeschichte und eines der traurig-schönsten Bücher des Sommers! Zuletzt bleibt der Wunsch, dass es nicht bei dem einen Roman bleibt, sondern dies erst der Beginn von Timothy Pauls eigener literarischer Karriere ist, die ihm ganz sicher bevorsteht!
4 Tage vor
»Es hat mir nie wieder etwas so wehgetan, wie zu begreifen, dass Liebe auch bedeuten kann zu gehen.«
Zufällig – oder auch nicht – trifft Rosa im Treppenhaus Nikolas, den Sohn, der unter ihr wohnenden Nachbarin. Beide sind sich sofort sympathisch und ein Treffen folgt dem nächsten. Eine Liebe, wie sie schöner eigentlich nicht sein könnte. Doch schon bald stellen sich für Rosa Zweifel ein. Nikolas antwortet oftmals nicht, stellt sie seinen Freunden nicht vor, sagt ein Treffen krankheitsbedingt ab und trifft sich stattdessen kerngesund mit einem Freund. Was weiß sie wirklich über ihn? Hat Nikolas ihr Geheimnisse verschwiegen? Und was ist das eigentlich wirklich zwischen ihnen? Er ist für sie der perfekte Mann und genau er soll sie wirklich mögen oder gar lieben? Als die beiden am Neujahrstag spazieren gehen, wird diese Liebe jäh zerschmettert und niemals wird sie ihn mit ihren Zweifeln konfrontieren können. Nach seinem Tod ergeben sich für sie immer mehr Fragen und sie versucht Antworten darauf zu finden, wer der Mann war, der ihr Leben in so kurzer Zeit dermaßen verändert hat. Dass es sich bei diesem Buch um Timothy Pauls Debütroman handelt, ist kaum zu glauben, denn es hat alles, was ein großartiges Leseerlebnis ausmacht. Die Erzählweise ist humorvoll und einfühlsam zugleich, voller Schmerz, von der Trauer und dem Schock ausgelöst und wiederum voller euphorischer Gefühle. Allem voran ist er ehrlich, tiefgründig und gehört zu den Romanen, die mich emotional komplett berührt und mitgenommen haben als wäre ich Teil dieser Geschichte. Die feinen, aber doch markanten Details, die der Autor wahnsinnig beeindruckend in der Geschichte verwoben hat, lassen sie ganz nah wirken und werden bleiben. „Piep“. „Eine Liebe ohne Sommer“ ist ganz sicher DIE Liebesgeschichte und eines der traurig-schönsten Bücher des Sommers! Zuletzt bleibt der Wunsch, dass es nicht bei dem einen Roman bleibt, sondern dies erst der Beginn von Timothy Pauls eigener literarischer Karriere ist, die ihm ganz sicher bevorsteht!
4 Tage vor









