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Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

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Über das Buch

Manche sagen: Wenn Mütter ihren Kindern antipatriarchales Wissen vermittelten, hätten wir dank der nächsten Generationen schnell Gleichberechtigung. Dass es so einfach nicht ist, davon handelt dieses Buch. Denn während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Wie gehen wir in Familie und Gesellschaft damit um? Wie schaffen wir es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen? Und was muss geschehen, damit Männer Verbündete werden? In ihrem ersten Sachbuch plädiert Bestsellerautorin Mareike Fallwickl für einen neuen Feminismus, der alle einschließt – und alle befreit.

Editionen (1)

ISBN9783910372436
VerlagKjona Verlag
Erscheinungsdatum15.04.25
Seitenzahl80

Rezensionen & Bewertungen

419 Bewertungen

91 Rezensionen

4,6

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  • heibi
    heibi

    191 Follower

    5,0

    Dieser Text sollte an allen Schulen besprochen werden. Ab der 7./8. Klasse sollte diese Thematik bearbeitet und durchgesprochen werden. Es lassen sich dadurch mindestens 2 Schulfächer kombinieren. Mareike Fallwickl hat es auf den Punkt gebracht. Von mir aus hätte sie noch 400 Seiten mehr schreiben können. Ganz großartiger Text. Ich hoffe wirklich, dass er Grundlage für einige ernsthafte Auseinandersetzungen innerhalb unserer Gesellschaftsstrukturen sein wird.

    26. Apr. 2025

  • antjeliest
    antjeliest

    193 Follower

    5,0

    Feminismus dient allen und allen Geschlechtern!

    Dieser Brieftext an die Regisseurin Jorinde Dröse trifft den Nerv und die Erfordernisse der Zeit – Feminismus und antipatriarchales Denken nützen keineswegs nur Frauen, das ist ein Missverständnis, sondern befreien auch Männer/männlich sozialisierte Menschen vom enormen gesellschaftlichen Druck, zum Beispiel auch davon, nur bestimmte Gefühle zeigen zu können/dürfen (eigentlich nichts außer Wut). Das Patriarchat schadet uns allen kollektiv, deshalb bedeutet Feminismus auch nicht „Frauen gegen Männer“, sondern es ist wichtig, dass Männer sich der feministischen Bewegung anschließen, damit durch ein „wir“ alle profitieren. Der sachliche Text bringt gedanklich enorm weiter, bietet wertvolle Impulse und ist insgesamt hoffnungsvoll. Große Leseempfehlung, auch für Männer!

    29. Mai 2025

  • _js_
    _js_

    91 Follower

    5,0

    Mit ihrem Brief an Jorinde hat Mareike Fallwickl einen sehr schönen, kurzweiligen, aber wichtigen Gedankenaustausch niedergeschrieben.

    Nur wenn wir als Menschen (!) zusammenhalten, verständnisvoll, offen miteinander umgehen, können die patriarchalischen Strukturen durchbrochen werden. Dazu bedarf es jede:n. Vorallem als Mutter eines Sohnes, sprach sie viele Punkte an, die ich sehr gut nachvollziehen kann: „Wie Säure frisst der patriarchale Content sich durch die Schutzhülle, die feministisch denkende Mütter über ihre Söhne ausbreiten.“

    12. Apr. 2025

3 von 91 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Mareike Fallwickl

Nachsatz Mareike Fallwickls Roman Die Wut, die bleibt (2022) war ein großer Erfolg bei Presse und Publikum, kam bei den Salzburger Festspielen auf die Bühne und wird fürs Kino verfilmt. Und alle so still (2024) gelangte in die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste und wird ebenfalls fürs Theater adaptiert. Mareike Fallwickl setzt sich online wie offline für Literaturvermittlung ein, mit Fokus auf weiblichen und diversen Erzählstimmen.

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