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Hm, irgendwie kam ich da nicht rein. Die ersten 150 Seiten sind Ahnenforschung mit wirklich teilweise erschreckenden Erkenntnissen. Jedes Familienmitglied bekommt seine Raum. Und 5 Minuten später gibt es die nächste Entdeckung. Ich konnte durchaus die positive Überraschung nachvollziehen. Endlich der eigenen Familiengeschichte auf die Spur zu kommen, zu merken, da ist noch so viel mehr. Auch, wenn das schmerzvoll sein kann aufgrund tragischer Schicksale. Das mochte ich auch gerne bei „Rote Sirenen“ von Victoria Belim. Aber hier war es mir zu viel, zu viele Personen, die auftauchen. Sicher, jede:r hat es verdient, dass die Geschichte erzählt wird. Aber ich bin irgendwann nicht mehr mitgekommen. Vielleicht auch, weil Wodin selbst nicht wirklich zur Handelnden wird (zumindest bis zu dem Punkt, an dem ich gehört habe). Dagmar Menzel liest übrigens super!!
25. März 2026
Hm, irgendwie kam ich da nicht rein. Die ersten 150 Seiten sind Ahnenforschung mit wirklich teilweise erschreckenden Erkenntnissen. Jedes Familienmitglied bekommt seine Raum. Und 5 Minuten später gibt es die nächste Entdeckung. Ich konnte durchaus die positive Überraschung nachvollziehen. Endlich der eigenen Familiengeschichte auf die Spur zu kommen, zu merken, da ist noch so viel mehr. Auch, wenn das schmerzvoll sein kann aufgrund tragischer Schicksale. Das mochte ich auch gerne bei „Rote Sirenen“ von Victoria Belim. Aber hier war es mir zu viel, zu viele Personen, die auftauchen. Sicher, jede:r hat es verdient, dass die Geschichte erzählt wird. Aber ich bin irgendwann nicht mehr mitgekommen. Vielleicht auch, weil Wodin selbst nicht wirklich zur Handelnden wird (zumindest bis zu dem Punkt, an dem ich gehört habe). Dagmar Menzel liest übrigens super!!
25. März 2026






