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Romane

Nur nachts ist es hell

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Über das Buch

Der neue große Roman von Judith W. Taschler, die es „versteht, den Leser zu fesseln.“ Sebastian Fasthuber, Falter Elisabeth ist das jüngste der vier Brugger-Kinder. Im Ersten Weltkrieg arbeitet sie als Lazarettschwester, nach dem Krieg studiert sie Medizin. Sie heiratet den Sohn einer alteingesessenen Wiener Ärztefamilie, der versehrt von der Südfront zurückgekehrt ist. Die beiden führen gemeinsam eine Praxis. Elisabeth kann die Augen nicht verschließen vor dem Elend der Frauen, die in ihrer Verzweiflung eine Engelmacherin aufsuchen. Sie muss sich die Frage stellen, wie weit sie bereit ist zu gehen … Eine besonders enge Beziehung hat sie zu ihrem Bruder Eugen, sie ist die Einzige, die von seiner Affäre mit der Frau seines Zwillingsbruders Carl weiß. Als Eugen eine Familie vor der SS versteckt, wird er selbst zum Gesuchten. War es Carl, der ihn verraten hat?

Editionen (2)

ISBN9783552075399
VerlagZsolnay, Paul
Erscheinungsdatum19.08.24
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

48 Bewertungen

6 Rezensionen

4,1

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  • berghilde
    berghilde

    70 Follower

    5,0

    Beeindruckende Fortsetzung, der Familiengeschichte der Brugger ....sehr interessant, abwechslungsreich geschrieben, vor allem auch aus vielen Perspektiven und Zeitebenen betrachtet .

    30. Apr. 2025

  • anja._liest
    anja._liest

    332 Follower

    4,0

    1972: Elisabeth blickt auf ihr Leben zurück und lässt uns teilhaben an ihrer Familiengeschichte um ihre Eltern und ihre 3 großen Brüder, ihrer eigenen Liebesgeschichte und um ihren Kampf um ihren Traum erfüllen und Medizin studieren zu können. Wir erleben mit ihr 2 Kriege und die Schicksalsschläge, die damit verbunden sind. Als Ärztin kümmert sie sich später auch um Frauen, die versucht haben eine Abtreibung vornehmen zu lassen und wird dadurch mit ethischen Fragen, die dadurch entstehen, konfrontiert. Überhaupt geht es in dem Roman viel um die Rolle der Frauen in dieser Zeit. Eine unheimlich starke Protagonistin, eine interessante Familiengeschichte und viele sehr spannende Einblicke in die Geschichte und die Medizin finden wir in diesem tollen Roman. Gelesen hat er sich manchmal nicht so leicht durch viele Zeitsprünge aber durch diese wunderbare und richtig interessante Geschichte einfach lesenswert.

    21. Sept. 2024

  • lieschenlisi
    lieschenlisi

    49 Follower

    4,0

    Familiengeschichte in 20. Jhdt

    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Protagonistin ist wahnsinnig symphatisch und ihre Werte bzw Weltanschauung haben mir sehr gut gefallen. Wer Erzählstil war ganz anders als ich es bisher kannte. Eigentlich erfährt man immer sofort was al Ende passiert und nach ubd nach werden gewisse Passagen genauer erläutert. Dabei geht die Autorin nicht immer ganz chronologisch vor und trotz allem kommt man sehr gut mit bzw. fand ich es schön ein paar 'Geheimnisse' erst später zu erfahren. Ich fand alle Figuren sehr authentisch und konnte mir richtig vorstellen, wie hart die Zeit damals für eine Frau aber auch Mann sein konnte.

    1. Mai 2025

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Judith W. Taschler

Judith W. Taschler, geboren 1970 in Linz, wuchs mit sechs Geschwistern, vielen Tieren und Büchern in einem großen, gelben Haus im Mühlviertel auf. Sie lebt heute in Innsbruck. Für ihren Bestseller "Die Deutschlehrerin" erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis. 2022 erschien bei Zsolnay der Roman "Über Carl reden wir morgen".

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