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Die Fortsetzung der Expedition oder besser gesagt die nächste Mission für Konstantin O. Bold führt ins Meer. Es ist 1865 und man findet sich an Bord der berühmten Nautilus wieder. Auslöser dafür sind Meereskreaturen die sich den Menschen zeigen und dabei nicht unbedingt klein und niedlich sind. Es gibt viel zu entdecken für den Mythozoologen und natürlich auch für den geneigten Leser. Nachdem mich schon der Vorgängerband absolut begeistern konnte, trifft dies auch wieder auf diese Schönheit zu. Wobei die Printvariante bestimmt Einiges mehr her macht. Zu Beginn wird wieder erst die aktuelle Situation aufgezeigt und anschließend die „Crewmitglieder“ vorgestellt, welche auf der Expedition dabei sein werden. Cyrus Smith (Kapitän der Nautilus), Kjell Kristiansen (Hochseejäger), Rochus von Forckenbeck (Marineoffizier und Leiter der Mission), Professor Charles Wyville Thomson (Ozeanograf), Emily Rutherford (Kartografin), Professor Charles Pierre Delacroix (Systematiker), Elin Jónasdóttir (Linguistin) und schlussendlich natürlich Konstantin O. Boldt selbst. Interessante Mischung. Man trifft auf Allerlei bekannte und unbekannte Wesen. Riesenkraken und Nixen sind wohl Jedem geläufig, aber bei Sprutar, Sarmatischen Seeschnecken, Zitiron und weitere Lebewesen. Richtig interessant waren auch die Themen Geisterschiff und Seelensammler. Als wäre die Story an sich nicht schon ein Garant für gute und spannende Unterhaltung, runden die Zeichnungen das Ganze wieder wunderbar ab. Es ist einfach richtig toll. Fazit Ist der Auftakt so richtig toll geht man natürlich mit großen Erwartungen an die Fortsetzung ran und wird hier auch absolut nicht enttäuscht. Wer sich darauf einlässt, erlebt eine tolle Unterwasserreise und faszinierende Wesen. Aber durchaus auch Drama, denn ganz ohne geht es leider nicht. Die Illustrationen untermalen das Ganze halt wieder wahnsinnig toll. Ich glaub, ich werde die Prints noch benötigen. 5 Sterne
6. Okt. 2024
Die Fortsetzung der Expedition oder besser gesagt die nächste Mission für Konstantin O. Bold führt ins Meer. Es ist 1865 und man findet sich an Bord der berühmten Nautilus wieder. Auslöser dafür sind Meereskreaturen die sich den Menschen zeigen und dabei nicht unbedingt klein und niedlich sind. Es gibt viel zu entdecken für den Mythozoologen und natürlich auch für den geneigten Leser. Nachdem mich schon der Vorgängerband absolut begeistern konnte, trifft dies auch wieder auf diese Schönheit zu. Wobei die Printvariante bestimmt Einiges mehr her macht. Zu Beginn wird wieder erst die aktuelle Situation aufgezeigt und anschließend die „Crewmitglieder“ vorgestellt, welche auf der Expedition dabei sein werden. Cyrus Smith (Kapitän der Nautilus), Kjell Kristiansen (Hochseejäger), Rochus von Forckenbeck (Marineoffizier und Leiter der Mission), Professor Charles Wyville Thomson (Ozeanograf), Emily Rutherford (Kartografin), Professor Charles Pierre Delacroix (Systematiker), Elin Jónasdóttir (Linguistin) und schlussendlich natürlich Konstantin O. Boldt selbst. Interessante Mischung. Man trifft auf Allerlei bekannte und unbekannte Wesen. Riesenkraken und Nixen sind wohl Jedem geläufig, aber bei Sprutar, Sarmatischen Seeschnecken, Zitiron und weitere Lebewesen. Richtig interessant waren auch die Themen Geisterschiff und Seelensammler. Als wäre die Story an sich nicht schon ein Garant für gute und spannende Unterhaltung, runden die Zeichnungen das Ganze wieder wunderbar ab. Es ist einfach richtig toll. Fazit Ist der Auftakt so richtig toll geht man natürlich mit großen Erwartungen an die Fortsetzung ran und wird hier auch absolut nicht enttäuscht. Wer sich darauf einlässt, erlebt eine tolle Unterwasserreise und faszinierende Wesen. Aber durchaus auch Drama, denn ganz ohne geht es leider nicht. Die Illustrationen untermalen das Ganze halt wieder wahnsinnig toll. Ich glaub, ich werde die Prints noch benötigen. 5 Sterne
6. Okt. 2024







