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Biografien

Nach der Flut das Feuer

4,3(190)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

»Baldwins Essays sind wie Brandbomben in Trump-Land.« Georg Diez in ›Der Spiegel‹

»Auch Deutschland hat bis heute ein Rassismus-Problem! Wer verstehen will, welche brutalen Auswirkungen rassistische Stereotype haben, der muss ›Nach der Flut das Feuer‹ von James Baldwin lesen.« Jana Pareigis, ›ZDF‹

Dies ist das Buch, das James Baldwin weltweit berühmt machte und auf das alle zeitgenössischen Bücher zum Thema Rassismus zurückgehen. Baldwin war zehn Jahre alt, als er zum ersten Mal Opfer weißer Polizeigewalt wurde. 30 Jahre später, 1963, brach ›Nach der Flut das Feuer‹ (›The Fire Next Time‹) wie ein Inferno über die amerikanische Gesellschaft herein – und wurde sofort zum Bestseller. Baldwin rief dazu auf, dem rassistischen Albtraum, der die Weißen ebenso plage wie die Schwarzen, gemeinsam ein Ende zu setzen. Ein Ruf, der heute wieder sein ganzes provokatives Potenzial entlädt: »Die Welt ist nicht länger weiß, und sie wird nie mehr weiß sein.«

Mit einem Vorwort von Jana Pareigis, ZDF Mit einem Nachwort der Übersetzerin zum N-Wort

Editionen (4)

ISBN9783423281812
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum31.01.19
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

190 Bewertungen

35 Rezensionen

4,3

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  • bea777
    bea777

    483 Follower

    4,0

    In der Regel können Schwarze sich nicht leisten anzunehmen, dass Weißen ihre Menschlichkeit näher ist als ihre Hautfarbe

    Ein Essay aus dem Jahr 1963 in dem James Baldwin der weißen amerikanischen Gesellschaft den Spiegel vorhält und auf ihren Rassismus hinweist. 60 Jahre später hat es nichts an seiner Aktualität eingebüßt. Lesen!

    26. Apr. 2026

  • cellyceloni
    cellyceloni

    102 Follower

    5,0

    Immer noch absolut aktuell

    Schwere und schmerzhafte Thematik die so wütend macht. Absolut lesenswert und wichtig vor allem in der aktuellen Zeit.

    13. Juni 2025

  • wortschatzkiste
    wortschatzkiste

    217 Follower

    4,0

    Zeitlos und wichtig

    Wahnsinn wenn man bedenkt das es in den 60ern geschrieben wurde, es könnte auch von letztem Monat sein. Die Blickwinkel, aus denen Baldwin über Rassismus und Diskriminierung schreibt, sind vielseitig und spannend. Seine Sprache wie immer mächtig. Ein interessantes, teils biografisches Werk, in den man stellenweiße die Bezüge oder Geschichten, aus seinen Romanen herausfiltern kann. 4 von 5

    Zeitlos und wichtig

    2. März 2024

3 von 35 Rezensionen

Autorin / Autor

Über James Baldwin

James Baldwin (1924-1987), als Schriftsteller zu Lebzeiten vielfach ausgezeichnet, gilt bis heute als Ikone der Gleichberechtigung aller Menschen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Herkunftsmilieus.

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