Blick ins Buch

Romane

Die Kunst, Champagner zu trinken

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Über das Buch

Zwei Schriftstellerinnen, eine Leidenschaft: Amélie und Pétronille suchen den Rausch – in der Literatur und im Champagner. In Paris besuchen sie eine Degustation im Ritz, sie feiern in London und in den Alpen. Doch es gibt Dämonen, die sich auch im besten Schaumwein nicht ertränken lassen. Ein spritziger Roman über die Trunkenheit – und eine Ode an die Freundschaft.

Editionen (3)

ISBN9783257069617
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum24.02.16
Seitenzahl144

Merkmale

1 Bewertungen

MittelWitzigNachdenklichInformativ

Rezensionen & Bewertungen

74 Bewertungen

10 Rezensionen

3,8

Tippen zum Filtern

  • _angi_
    _angi_

    80 Follower

    2,5

    Hat mich nicht überzeugt

    Die Bücher der Autorin finde ich eigentlich großartig und sehr lesenswert. Diese Geschichte konnte mich nicht mitnehmen. Dennoch einfach zu lesen. Ok für zwischendurch

    14. Sept. 2025

  • intheresant
    intheresant

    68 Follower

    5,0

    Zwei Fremde. Champagner. Und eine todernste Freundschaft.

    Amélie sucht eine, wie sie es nennt „Saufkumpanin“ und findet diese schließlich bei einer Signierstunde. Die Leser*innen begleiten die beiden durch Champagner-Räusche und wohnen den faszinierend und skurrilen Erlebnissen der beiden Frauen bei. Aber entwickelt sich daraus eine Freundschaft? Oder ist alles nur durch den Schein des Champagners so golden?

    25. März 2024

  • julsico
    julsico

    77 Follower

    3,5

    Eine witzige und unterhaltsame Geschichte über eine Frauen-Freundschaft mit überraschendem Ende

    Was in Amélie Nothombs Geschichte über „Die Kunst, Champagner zu trinken“ real, autofiktional oder fiktiv ist, bleibt ein Geheimnis. Vor allem, dass eine Erzählerin mit gleichem Namen wie das Alter Ego der Autorin im Zentrum der Geschichte steht, spricht dafür, dass einige Szenen von Nothombs Frauen-Freundschaft(en) inspiriert worden sein könnten. Die Dialoge sind dabei bissig, außergewöhnlich und sehr amüsant. Allerdings steigert sich das zunächst nur witzige Kennenlernen von Amélie und Pétronille immer mehr ins Absurde und Groteske und findet seinen Höhepunkt im höchst überraschenden Ende, welches einen mit ein paar Fragezeichen im Kopf zurücklässt.

    9. März 2023

3 von 10 Rezensionen

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