
68 Follower
Wow
Ich liebe es haha, kurz und schnell zu lesen, aber trotzdem voller Überraschungen
24. März 2026
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24. März 2026
Blick ins Buch
80 Bewertungen
14 Rezensionen
4,1
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Ich liebe es haha, kurz und schnell zu lesen, aber trotzdem voller Überraschungen
24. März 2026
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24. März 2026

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KOSMETIK DES BÖSEN Amélie Nothomb „Es ist doch schmeichelhaft, vergewaltigt zu werden. Das beweist, daß jemand bereit ist, meinetwegen das Gesetz zu übertreten.“ (S.43/44) Jérôme Angust hasst Verspätungen und jetzt muss er auf seinen verspäteten Flug warten. Doch als er gerade sein Buch zur Hand nimmt, setzt sich ein fremder Mann zu ihm. Dieser Fremde beginnt ein Gespräch und hält auch nicht inne als Jérôme ihm sagt, dass er keine Unterhaltung wünscht. Der fremde Mann führt seinen Monolog fort, erzählt seine Lebensgeschichte von der Kindheit an und ignoriert weiterhin den Wunsch seines Gegenübers nach Ruhe. Die Lebensgeschichte des Mannes ist nicht schön. Jérôme ist die Geschichte zuwider und erklärt es ganz deutlich, gibt ihm immer wieder Einheit und unterstreicht, dass er in Ruhe gelassen werden will. Doch der Fremde ist penetrant und impertinent zugleich und setzt seine Erzählungen fort. Mehr kann ich euch an dieser Stelle leider nicht erzählen, nur, dass die Geschichte zwei unglaubliche Wendungen nimmt, die ich nicht kommen sah. Es ist eine Geschichte auf gerade einmal 100 Seiten, die bösartiger nicht sein könnte. Und wenn es jemand versteht, das Böse in Worte zu fassen, und dabei Handlungen überspitzt, scharf und schonungslos in eine Geschichte zu vereinen, dann ist es Amélie Nothomb. Chapeau. Große Leseempfehlung. 5/ 5

6. Nov. 2024
KOSMETIK DES BÖSEN Amélie Nothomb „Es ist doch schmeichelhaft, vergewaltigt zu werden. Das beweist, daß jemand bereit ist, meinetwegen das Gesetz zu übertreten.“ (S.43/44) Jérôme Angust hasst Verspätungen und jetzt muss er auf seinen verspäteten Flug warten. Doch als er gerade sein Buch zur Hand nimmt, setzt sich ein fremder Mann zu ihm. Dieser Fremde beginnt ein Gespräch und hält auch nicht inne als Jérôme ihm sagt, dass er keine Unterhaltung wünscht. Der fremde Mann führt seinen Monolog fort, erzählt seine Lebensgeschichte von der Kindheit an und ignoriert weiterhin den Wunsch seines Gegenübers nach Ruhe. Die Lebensgeschichte des Mannes ist nicht schön. Jérôme ist die Geschichte zuwider und erklärt es ganz deutlich, gibt ihm immer wieder Einheit und unterstreicht, dass er in Ruhe gelassen werden will. Doch der Fremde ist penetrant und impertinent zugleich und setzt seine Erzählungen fort. Mehr kann ich euch an dieser Stelle leider nicht erzählen, nur, dass die Geschichte zwei unglaubliche Wendungen nimmt, die ich nicht kommen sah. Es ist eine Geschichte auf gerade einmal 100 Seiten, die bösartiger nicht sein könnte. Und wenn es jemand versteht, das Böse in Worte zu fassen, und dabei Handlungen überspitzt, scharf und schonungslos in eine Geschichte zu vereinen, dann ist es Amélie Nothomb. Chapeau. Große Leseempfehlung. 5/ 5
6. Nov. 2024


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Mit fantastischer Sprache beschreibt Amélie Nothomb einen Dialog zwischen zwei Männern, die sich am Flughafen treffen. Was zu Beginn noch lustig ist, entwickelt sich im Verlauf der Handlung zu einem echten Krimi. Dabei muss sich der Protagonist eine Frage stellen: Kann er den Aussagen eines vermeintlichen Fremden vertrauen?
31. Jan. 2024
Mit fantastischer Sprache beschreibt Amélie Nothomb einen Dialog zwischen zwei Männern, die sich am Flughafen treffen. Was zu Beginn noch lustig ist, entwickelt sich im Verlauf der Handlung zu einem echten Krimi. Dabei muss sich der Protagonist eine Frage stellen: Kann er den Aussagen eines vermeintlichen Fremden vertrauen?
31. Jan. 2024
3 von 14 Rezensionen
Autorin / Autor
Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in über 40 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française, für ›Der belgische Konsul‹ den Prix Renaudot 2021 und den Premio Strega Europeo. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.
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