Wie fühlt es sich an?

Wie fühlt es sich an?

Hardback
4.582

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

»›Wie fühlt es sich an?‹ ist mein persönlichstes Buch. Denn Eves Geschichte ist meine Geschichte.« Sophie Kinsella

Als Eve eines Morgens im Krankenhaus aufwacht, hat sie keinerlei Erinnerung, wie sie dort hingekommen ist. Ihr Mann Nick, der stets an ihrer Seite wacht, erklärt ihr, dass ihr ein bösartiger Hirntumor entfernt wurde. Von nun an muss Eve, eine gefeierte Bestsellerautorin, alles neu lernen – das Laufen, das Sprechen, das Schreiben. Und sie muss sich mit der Diagnose auseinandersetzen, womöglich nie wieder gesund zu werden. Wie soll sie das ihren Kindern erklären? Wie dem eigenen Ende ins Auge blicken? Doch Eve entdeckt inmitten des Schmerzes auch die kleinen Freuden des Alltags: die morgendliche Tasse Tee im Bett, lange Spaziergänge mit ihrem Mann, seine Hand in ihrer, Abende mit der ganzen Familie und der spontane Kauf eines viel zu teuren Kleids.

Sophie Kinsella erzählt von ihrer Krebsdiagnose und von der großen Liebe zu ihrem Mann und ihrer Familie. Mit unnachahmlicher Leichtigkeit und Wärme findet sie Worte für unaussprechliche Tatsachen und Gefühle und schafft es, Kraft, Mut und Zuversicht zu spenden.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Hardback
Pages
160
Price
18.50 €

Author Description

Sophie Kinsella, eine ehemalige Wirtschaftsjournalistin, eroberte mit ihren romantischen Komödien jahrzehntelang die internationalen Bestsellerlisten und war eine der beliebtesten und meistgefeierten Stimmen in der modernen Frauenunterhaltung. Ihre Shopaholic-Romane um die liebenswerte Chaotin und Schnäppchenjägerin Becky Bloomwood wurden von einem Millionenpublikum verschlungen und mit Isla Fisher verfilmt. Sophie Kinsella lebte mit ihrer Familie in London, ehe sie 2025 mit nur 55 Jahren einem Krebsleiden erlag.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
100%
59%
0%
0%
18%
18%
100%
67%
22%
63%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
100%
100%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

23
All
5

Berührende Geschichte

5

Die erfolgreiche Romanschriftstellerin Eve hat einen Hirntumor und wird operiert. Als sie aufwacht, erinnert sie sich zuerst an wenig, muss neu laufen lernen. Dann die Schocknachricht: Es ist Krebs! Eine meiner Lieblingsautoren, Sophie Kinsella, schreibt hier ihre eigene Geschichte. Schonungslos und ehrlich erzählt sie, wie sie die Diagnose erhalten hat und wie sie, ihr Mann und ihre fünf Kinder mit der Situation umgehen.

4

Kurz u auf den Punkt -

4.5

Eine emotionale, toll geschriebene und sehr eindrückliche Geschichte.

3

📌 "Ich bin Oxford-Absolventin, denkt Eve. Ich habe einen Einser-Abschluss in Philosophie, Politik und Ökonomie. Und jetzt zerbröseln mir die Worte im Hirn. Oder der Chirurg hat sie versehentlich mit rausgeschnitten." - S. 81 Sophie Kinsella ist die Autorin, die ich in meinen frühen Zwanzigern am liebsten gelesen habe. Jedem Band der Shopaholic-Reihe habe ich sehnsüchtig entgegen gefiebert und auch ihre Einzelromane wirklich gerne gelesen.  Das Leben der glamourösen Schriftstellerin welches sie lebte und liebte fand auf roten Teppichen statt, bei zahlreichen Promievents und Interviews, ... bis das Schicksal gesundheitlich zuschlug. In "Wie fühlt es sich an" schreibt Sophie Kinsella die Geschichte ihrer eigenen Krebserkrankung in fiktionalisierter Form.  Ich mochte, dass es nicht zu sachbuchähnlich oder autobiographisch daherkam, sondern sich wie ein Roman lesen ließ, den sie aus der Perspektive von Eve Monroe schreibt. Man erkennt deutlich die Parallelen, zu ihrem realen Leben, auch wenn Sophie Kinsella durch Eves Sichtweise, die Distanz zu ihren eigenen Emotionen während des Schreibens versucht zu wahren, um sich weniger zu belasten, ungeschönigt(er) zu berichten, über Rehamaßnahmen,  den Verlust von Gedächtnis und Körperfunktionen, die Abhängigkeit von Pflegepersonal bei Unterstützung in kleinsten Dingen und Tätigkeiten, die Verzweiflung, Traurigkeit, das Auseinandersetzen mit dem eigenen vielleicht baldigen Tod...  Sophie Kinsella hatte Glück im Unglück und ihre Erkrankung weitestgehend unbeschadet überstanden, stets den Rückhalt ihres Mannes, ihrer Kinder, Freunde und Familie im Backround. Besonders während der Rehabilitation, beim Wiedererlernen ihrer Fähigkeiten wurde ihr bewusst, welche Dinge wichtig in ihrem Leben sind, nämlich die Kleinen und das es am Ende überhaupt nur zählt am Leben zu sein/bleiben. Traurig, aber auch Mut machend und Hoffnung gebend, aus meiner Sicht jedoch zu kurz um emotional richtig davon ergriffen zu werden. 📌 "Versteckt hinter erfundenen Charakteren habe ich mein eigenes Leben in eine Geschichte verwandelt." - S. 152

Post image
5

Dieses Buch läuft außerhalb jeder Konkurrenz. Es ist das persönlichste/ autobiografischste welches Sophie Kinsella je geschrieben hat. Es geht tief unter die Haut und lässt einen über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachdenken.

5

Krebs ist ein echt fieser Spielverderber, mit den ganzen Pillen, der Chemo und der Sterberei. Die sagt alles über das Buch und seine Geschichte. Tolles Buch, für starke Nerven.

5

Ich bin Shopaholicfan der ersten Stunde umso bestürzter war ich von der Diagnose der Autorin. Ich finde es großartig wie sie dieses Schicksal in einen Kurzroman gepackt hat und mich daher teilhaben ließ, wie es sich anfühlt mit diesem Brett fertig werden zu müssen.

5

Buah, da bin ich jetzt echt platt.

Eve ist erfolgreiche Autorin, doch eines Tages wacht sie orientierungslos im Krankenhaus auf und ihr Mann Nick sagt ihr, man hätte ihr einen riesen Tumor aus dem Gehirn geschnitten. Eve hat eine unheilbare Krebserkrankung im Gehirn - die Prognose ist schlecht. Und nun muss Eve alles neu lernen: laufen, sprechen... Und bei alldem muss sie vor allem eins: nie den Glauben ans Happy End verlieren. Meine Meinung: Uff, das war was. Ich bin total geplättet von dieser Geschichte. Die an sich fiktional geschrieben wurde - und die gleichzeitig Sophie Kinsellas Geschichte selbst erzählt. Ich feier die Autorin seit vielen Jahren und liebe ihre locker leichten Bücher mit ihren chaotischen, aber stets optimistischen Protagonistinnen. Jetzt zu lesen, dass Eve selbst in ihren schwersten Stunden niemals den Mut, die Stärke und den Willen zu einem Happy End verliert, das war schon besonders. Der Schreibstil ist definitiv anders als ihre bisherigen Bücher, und trotzdem hat es hier total gut gepasst - die Mischung aus Unterhaltungen, inneren Monologen und WhatsApp Chats war genau richtig. Das ist definitiv ein Buch, das nachhallt. Fazit: Große Empfehlung, allerdings darf man hier nicht die dauerhaft friedliche Leichtigkeit von Rebecca Bloomwood, alias Shoppaholic erwarten. Es geht durchaus auch ernst zu.

4.5

Auf den Punkt gebracht

Hier erzählt Sophie Kinsella ihre persönlichste Geschichte. Über Krebs, über ihre Gefühle und wie sie sich zurück ins Leben kämpft. Im richtigen Leben ist sie vor kurzem verstorben.

5

Ergreifend

Wie fühlt es sich an ist ein sehr persönliches Buch, da Sophie Kinsella im Namen von Eve über sich selber schreibt. Wie ist es wenn du morgens aufwächst, kannst dich an nicht viel erinnern, nicht mehr laufen usw. Erfährst das du ein Glioblastoma hast. Sehr berührende Geschichte. Ich bin seit ihrem ersten Roman ein riesen Sophie Kinsella Fan und es stimmt mich traurig das sie so etwas durchmachen muss.

4.5

Sophie, deine Bücher leben ewig. 🕊️

Ich habe von Sophie Kinsellas Krankheit erst erfahren, als sie gestorben ist. Ihre Bücher haben mich seit meiner Jugend begleitet und ich habe so viele Bücher von ihr über die Jahre gelesen. Dieses ist ohne Konkurrenz. Es ist so kurz aber es muss so schwer gewesen sein, diese Geschichte zu schreiben. Denn es ist ihre Geschichte. Krebs ist unfair. Danke, dass du dieses wichtige Buch geschrieben hast. Ich musste so viel weinen. 😪

4.5

Es stimmt mich nachdenklich…

Dieses Buch von Sophie Kinsella ist so anders, als all die anderen davor. Die Autorin begleitet mich bereits mein halbes Leben. Hier zeigt sie sich von ihrer verletzlichen und doch kämpferischen Seite. Es sind nur 150 Seiten (Story), dafür erscheinen mir 18,- deutlich zu hoch. Daher einen halben Stern Abzug.

4

Sehr kurzweilig und sehr gut zu lesen. Aber: 18 Euro sind total übertrieben für 150 Seiten (dazu auch noch mit einer großen Schriftgröße).

5

Hoch emotional

Was für ein Buch! Wie schlimm und wie schön! Ich hatte so oft Tränen in den Augen und dann musste ich wieder lächeln. Einfach unglaublich. Ganz viel Liebe an die Autorin ❤️❤️

5

Ein unfassbar emotionales Buch

5

Ein sehr berührendes Buch. Vorher-Nachher, konsequent und ausschließlich aus der Sicht von Eve geschrieben. Eine Krebsdiagnose und der extrem schwierige Neuanfang. Schön fand ich die Einschübe aus WhatsApp oder E-Mail aus dem Kreis der Familie und Freunde. Am besten fand ich, dass ihr Mann (und die Physiotherapeuten) jeden Tag offen anfingen und Fortschritte positiv bestärkt haben. Das muss unfassbar schwer sein, gerade da Eve so viel vom Vortag vergessen hat. Trotz allem ein Mut machendes Buch und gut zu lesen.

5

Ich liebe die Bücher von Sophie Kinsella. Habe schon sooo viele von ihr gelesen und allen voran natürlich die Shopaholic-Reihe. Umso mehr hat mich dieses Buch berührt. Ich hoffe so sehr, dass Sophie Kinsella noch viel Zeit mit ihrer Familie bleibt und diese heimtückische Krankheit nicht zurückkehrt.

5

Geht unter die Haut

Ein komplett anderes Buch. Anders, als man das von Sophie kennt, aber wenn man dann erfährt, dass es ihre eigene Geschichte ist, geht’s ganz tief unter die Haut…

Geht unter die Haut
5

Wunderbares ehrliches Buch, das sich einem ernsten Thema positiv annähert.

4

Eindrücklich ehrlich

„Ich drehe mich unablässig im Kreis: Verdrängung, Verzweiflung, Schock, Trauer. Und zwischendurch ein absurdes Glücksgefühl. Ich freue mich heute viel mehr als früher an den kleinen Dingen, aber dann überkommt mich aus dem Nichts wieder die brutale Erkenntnis. Manchmal stelle ich mir vor, zu sterben und meine Familie alleine zurückzulassen. Ich kann den Gedanken nicht ertragen. Ich warte, bis ich alleine zuhause bin, und dann heule ich Rotz und Wasser, schluchze hilflos, untröstlich, laut, wimmere und jaule und prügle mit schwachen, kraftlosen Fäusten auf das Bett ein…“ (Seite 110)

5

Buch mit Happy End und für mich voller Tränen 😭

Das letzte Buch von Sophie Kinsella - so persönlich wie nie zuvor - die Message ist wunderschön - Sterben entscheidet nicht ob wir ein Happy End haben - Jeder kann sich sein persönliches Happy End hervorrufen 🤩🤩🤩 ich habe trotzdem viele Tränen vergossen. weil ich es so traurig finde, dass es kein weiteres Buch von ihr geben wird 😢 ( Sie ist die einzigste Autoren von der ich jedes Buch im Regal stehen habe 🙈🤩 )

3

Die Geschichte war natürlich traurig, aber irgendwie hat es mich nicht so richtig berührt. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass es so kurz war. Habe nicht so viele Emotionen gespürt leider.

Create Post