Das Hochzeitsversprechen

Das Hochzeitsversprechen

Softcover
3.682
FrauenromanHochzeitLuxushotelHochzeitsnacht

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Description

Hochzeitsnacht und Honeymoon – und der Albtraum vom Glück ist perfekt ...

Nach der jüngsten Enttäuschung hat Lottie endgültig die Nase voll von bindungsunfähigen Männern. Als sich da plötzlich Ben meldet, eine alte Flamme von ihr, geht alles ganz schnell. Denn Ben erinnert Lottie an einen vor Jahren geschlossenen Pakt, wonach die beiden einander heiraten wollten, sollten sie mit dreißig noch single sein. Lottie zögert nicht lange und marschiert kurzentschlossen mit Ben zum Altar. Von dort geht es geradewegs in die Flitterwochen auf Ikonos, jene griechische Insel, auf der sie sich einst kennengelernt hatten. Freunde und Familien der beiden sind entsetzt. Und schließlich machen sich Lotties Schwester Fliss und Bens Freund Lorcan auf nach Ikonos, um Honeymoon und Hochzeitsnacht nach Kräften zu sabotieren ...

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
512
Price
12.40 €

Author Description

Sophie Kinsella, eine ehemalige Wirtschaftsjournalistin, eroberte mit ihren romantischen Komödien jahrzehntelang die internationalen Bestsellerlisten und war eine der beliebtesten und meistgefeierten Stimmen in der modernen Frauenunterhaltung. Ihre Shopaholic-Romane um die liebenswerte Chaotin und Schnäppchenjägerin Becky Bloomwood wurden von einem Millionenpublikum verschlungen und mit Isla Fisher verfilmt. Sophie Kinsella lebte mit ihrer Familie in London, ehe sie 2025 mit nur 55 Jahren einem Krebsleiden erlag.

Posts

13
All
2.5

Die ersten 100 Seiten waren schleppend, danach wurde es besser, teilweise sogar sehr unterhaltsam und amüsant, doch dann hat Kinsella es für mein Empfinden einfach übertrieben. Ganz nett für zwischendurch, wenn man mit naiven Protagonisten umgehen kann, mehr aber auch nicht.

5

Erfrischend lustige Lektüre. Musste ein paar Mal beim lesen am Pool auflachen. Perfekt für den Gute-Laune-Urlaub.

4.5

Das Schicksal fügt zusammen...

Und immer daran denken die Wurst ins Brötchen zu stecken... Erheiterte lustige Flitterwochen...

5

Ein lustiger, aber auch emotionaler Roman.

Ich lese gerne Bücher von Sophie Kinsella. Sie schreibt so tolle Geschichten und diese hier war auch der Knaller. Man fiebert mit Lottie so mit, dass sie ihr Glück findet und sesshaft werden kann mit Mann und Träumen. Es war so ein emotionales Auf und Ab, an einigen Stellen hab ich echt gedacht das es ein tragisches Ende nehmen wird und sie allein sein wird. So war es natürlich nicht 😊 Total schöne Geschichte, mit viel Witz und purer Emotion. War schön zu lesen.

Ein lustiger, aber auch emotionaler Roman.
2.5

Süße Geschichte aber sehr sehr leichte Kost.

3.5

Ein leichter Sommerroman für die heißen Tage

Ich fand das Buch sehr erfrischend und die meisten Charaktere haben eine gute Entwicklung gehabt. Das Setting war sehr passend für die Sommerzeit. Kein Meisterwerk, aber sehr leichte Kost ☺️🤭

3

Nettes und lustiges Buch für zwischendurch - lässt sich schnell durchlesen

3

„Wir könnten längst verheiratet sein. Wir könnten Kinder haben. Mein Leben könnte einen Sinn haben.“ Es ist als spricht er mit sich selbst. Er platzt beinah vor unterdrückten Gefühlen, die ich nicht einordnen kann. […] „Erinnerst du dich an unseren Pakt?“ Seine Stimme überrascht mich. Das gibt’s doch nicht. Adrenalin flutet meinen Körper. Meine Lungen sind so zusammengepresst, dass ich keine Luft mehr kriege. Ich hätte nicht gedacht, dass er sich an den Pakt erinnert. [S. 108 f.] Erster Satz: Diese jungen Leute! Inhalt: Lottie ist 33 Jahre alt, führt eine glückliche Beziehung und ist endlich bereit für den nächsten Schritt: Heiraten, Kinder kriegen, ein Haus bauen. Zum Glück weiß Lottie, dass ihr Freund Richard ihr einen Antrag machen will. Will er doch, oder? Als es so scheint, als wäre endlich Lotties Moment gekommen, ist auf einmal alles ganz anders und die junge Frau steht in einem Trümmerhaufen, der einmal ihre Beziehung war. Und weil Lottie nicht Lottie wäre, wenn sie ihren Herzschmerz nicht durch irgendeine Dummheit lindern würde, stürzt sie sich ins absolute Liebeschaos und findet sich schon kurze Zeit später, mit ihrer Jugendliebe Ben, vor dem Altar wieder – zum Leid ihrer großen Schwester Fliss, der Lotties unglückliche Entscheidungen wohl bekannt sind. Aus Sorge, dass Lottie ihre Entscheidung irgendwann bereut, unternimmt Fliss alles, um die Beziehung der Beiden zu torpedieren und dazu ist ihr jedes, wirklich jedes Mittel recht. Idee/ Umsetzung: Es gibt sie, jene Bücher, die wie ein kitschiger Liebesfilm sind und bei denen man das Ende erahnt. Aber es stört einen nicht besonders, denn man sieht diesen Büchern ihre Geschichte an und man freut sich darauf, seine Seele baumeln zu lassen, eine Geschichte zu lesen, die glücklich zurück lässt und Popcorn zu mampfen, während man das katastrophale und amüsante Abenteuer verfolgt. Als ich in der Buchhandlung vor „Das Hochzeitsversprechen“ stand, meinem ersten Buch von Sophie Kinsella, wusste ich genau, worauf ich mich einlasse, aber es war mir nur recht. Ich wollte all jenes, was einem auch ein Liebesfilm im Kino bietet: Popcorn mampfen, eine romantische und lustige Geschichte verfolgen und glücklich, die letzte Seite zuschlagen. Ich wusste ganz genau, was mich erwartet, aber ich freute mich. Doch schon nach den ersten Seiten musste ich leider feststellen, wie sehr ich mich doch getäuscht hatte, denn das Buch lieferte mir gar nicht das, was ich wirklich gesucht und erwartet hatte. Waren die ersten Seiten noch recht lustig und amüsant, weil Fliss, die Schwester von Lottie, wirklich die lustigsten Aktionen startete, um das Glück der Beiden frisch angetrauten zu vermiesen, wurde die Handlung später immer absurder und die Streiche immer gemeiner. Aber nicht nur die „angedachten“ Scherzen waren irgendwann nicht mehr lustig, auch die Handlung verlor irgendwann ihren Charme und lies mich verärgert zurück. Fazit: Eine lustige Idee, die leider viel zu schnell an Fahrt verlor. Schreibstil: Der Schreibstil von Sophie Kinsella ist durchaus angenehm. Lustig, locker und leicht, lockt sie den Leser in ihre Geschichte und ermöglicht ein rasches Lesen. Schnell vergisst man seine Umgebung und kann sich ganz im Geschehen der Geschichte wiederfinden. Charaktere: Hauptsächlich wechselt das Geschehen zwischen der Ansicht von Fliss und der von Lottie. Diese beiden Figuren werden demnach am Besten umrissen. Hatte ich jedoch zu Anfang angenommen, dass sich die Handlung hauptsächlich um Lottie dreht, wurde ich bald eines besseren belehrt, denn schnell wird auch Fliss, zur zentralen Figur des Buches. Sie bekommt eine eigene Geschichte und auch eigene Probleme, damit dreht sich die Handlung nicht nur um die Beziehungsgeschichten ihrer kleinen Schwester. Lottie und Fliss haben mir als Figuren sehr gut gefallen. Auch wenn mich die Handlung nicht überzeugen konnte, Lottie und Fliss konnten definitiv Sympathiepunkte sammeln. Ich würde sie nicht zu meinen Lieblingsfiguren zählen, aber ich habe sie auch nicht gehasst. Sie waren nette Buchbegleiter, dessen Geschichten, etwas aus dem Ruder gelaufen sind. Was ich über die anderen Figuren des Buches denke, ist schwer zusammenzufassen. Ich mochte den kleinen Sohn von Fliss sehr gerne, denn er gab der Handlung einen Hauch natürlichen Humor. Die anderen Charaktere konnten mich hingegen nur teilweise für sich gewinnen. Insgesamt würde ich sagen, dass die Figuren ganz in Ordnung waren, aber nicht dazu motivieren würden, sich ein neues Abenteuer mit ihnen zu wünschen. Cover/ Innengestaltung: Das Cover des Werkes vermittelt sehr gut, welche Geschichte hinter dem Buchdeckel wartet: Eine lockere, leichte, vorhersehbare und kitschige Liebesgeschichte, mit Filmcharakter. Es ist nett und entspricht der typischen Aufmachung von Frauenliteratur. Auch wenn mir das Cover gut gefällt, weil ich auch die Farbgebung sehr mag, muss ich gestehen, dass ich einige andere Designs gelungener und schöner finde. Besonders die Englische Ausgabe hat es mir angetan. Die Innengestaltung ist recht schlicht: Es gibt Kapitelzahlen, welche mit dem Namen des jeweils berichtenden Charakters gekennzeichnet sind. Fazit: Von manchen Büchern wünscht man sich nur, dass man die Seele baumeln lassen kann, nett unterhalten wird und während des Lesens noch eine Hand frei hat, um Popcorn zu mümmeln. Ich meine damit jene Bücher, die das Herz erweichen, vorhersehbar sind, aber einen doch zum Lachen bringen können. Von „Das Hochzeitsversprechen“, meinem ersten Werk von Sophie Kinsella, hatte ich mir genau jenes erhofft. Mein Herz wollte eine Portion Humor, eine Portion Glück. Am Ende bekam ich jedoch eine Mogelpackung, denn dieses Buch ist alles, aber nicht sonderlich unterhaltsam. Die Handlung und damit Humor und Romantik, wurden von Seite zu Seite immer absurder und auch das Ende, wirkte erzwungen. Schnell wurde, eine vorher nur mäßig schlecht gezeichnete Figur, zum Bösewicht ernannt und mit rapider Geschwindigkeit ein „Happy End“ niedergeschrieben. Schade, schade, Frau Kinsella, denn ich glaube, sie haben mehr auf dem Kasten!

4

Gerade habe ich meine Rezi geschrieben - mit einmal verklicken war sie weg und bei mir ist die Luft raus, das alles nochmal zu schreiben, daher kürze ich ab. Meine Meinung: Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste und ich habe mich total gefreut, als dieser Wunsch erfüllt wurde und mich gleich ans Lesen gemacht. Verschlungen war es gleich - meine Meinung niederschreiben schaffe ich leider erst nach einer Woche. Lottie ist der Hauptcharakter des Buches, gut gezeichnet - denn ihre Eigenheit ist es, ihre wahren Gefühle nach außen hin zu überspielen und sich selbst mit impulsiven Aktionen von unangehemen Gefühlen abzulenken, was auch bei ihrer aktuellen Trennung von Richard passiert, als die Liebe zu Jugendliebe Ben wieder aufflammt. Fiss, ihre Schwester, ist Mutter im Rosenkrieg und entsprechend skeptisch. Außerdem kennt sie die Aktionen ihrer Schwester nach Trennungen bereits und möchte auch diesmal das Schlimmste verhindern. In dem Buch ist sie meine Identifikationsfigur. Ben ist ebenso wie Lottie sehr impulsiv und gefühlsgeleitet, wahrscheinlich der Grund, dass sie sich damals ineinander verliebt haben. Auch er läuft lieber vor Schwierigkeiten weg statt sich ihnen zu stellen. Lorcan ist Bens bester Freund und Geschäftsführer seines Unternehmens, und Ben macht es ihm mit seinem Desinteresse und Wankelmut nicht leicht. Die Handlung war witzig und die Sabotageversuche fand ich großartig - ebenso wie die Interaktion der Charaktere untereinander. Ich bin auf meine Kosten gekommen, auch wenn es nicht mein Lieblingsbuch von dieser Autorin wird. Fazit: Ein typischer Roman dieser Autorin

3

Ich mag die Bücher von Sophie Kinsella und auch dieses ist ein guter Roman für den Urlaub. Mit etwas Witz, Leichtigkeit und Romantik und den üblich chaotischen Heldinnen wie man es von Sophie Kinsella gewohnt ist, kann der Roman allemal Punkten. Was mich persönlich etwas gestört hat ist, dass Ben gegen Ende doch sehr als Bösewicht dargestellt wurde und immer noch dümmlicher wurde. Dabei hätte das gar nicht sein müssen, für einen Schlussstrich hätte man ihn nicht so zum Sündenbock machen müssen, schließlich beruhte vieles an seiner Liebe zu Lottie auf einem Missverständnis - die Sache mit der Grippe. Auch das mit Lorcan war mir dann doch zu schnell abgehackt, scheint er am Anfang der Böse, ist er plötzlich der Held ohne dass wir hier noch mehr von Bens Seite erfahren, was ja nicht muss, schließlich ist er sowieso der leichtlebige Übeltäter. Auch wenn die Geschichte aus Sicht der Beiden Schwestern erzählt wird, ein bisschen mehr Facetten hätte auch den Jungs nicht geschadet. Insbesondere die Story zu Ben und Lorcan wird gut aufgebaut, bleibt dann aber doch relativ flach aber auch Richard der verlassene Ex tümpelt mit seinem "ich hole sie mir zurück" eher an der Oberfläche. Und eine Auflösung hat mir dann tatsächlich noch gefehlt, so erfindet der Sohn von Fliss immer abenteuerliche Geschichten, tatsächlich hätte ich gehofft, dass Lorcan, der ja sowas wie der neue Papa zu werden scheint, hier vielleicht noch mehr aus ihm heraus bekommt, so von Mann zu Mann, alles will man ja seiner Mutter auch nicht erzählen. Vielleicht gibt's ja Ängste wegen der Scheidung etc. und es hätte ihm Punkte bei Fliss gebracht. ;-) Fand ich Schade, aber naja, ist halt ein Mädelsroman in dem es um Mädels geht und Männer eher in der Nebenrolle bleiben. Für den Urlaub macht der Roman trotzdem Spaß auch wenn er seine Schwächen hat. :-)

1

Is this book even by sophie kinsella?! I didn't like the story at all tbh...

1

I'm usually a huge fan of Sophie Kinsella. I usually devour her books within a day. But Wedding Night made all the difference: I really had trouble finishing it, I only skimmed over the last pages. I was never sure whether the book was supposed to be funny or just sad. After having read the opening chapter (the "proposal" scene) I actually thought of quitting right then and there. This scene was just completely embarassing - as were many others. The book just didn't feel like Sophie Kinsella at all. Had I read it without knowing who it was written by I would have thought that I was reading a debut novel by a new author who hadn't found a publisher and now was giving this book away as a kindle freebie and still had to learn a lot. I haven't been disappointed that much by a book in quite a while.

2

Normally, I love the books by Sophie Kinsella, but this one is an exception. The story was... kind of strange. Lottie marries a man she has not seen since many years when she has spent a summer in Greece and had an affair with him, just because her boyfriend did not propose to her the very day she wished for it to happen? Sounds strange to me and this continued throughout the whole story. The only feeling this book aroused was that I wanted to go on travels asap, haha. Hoever, I could whether empathize with one single character nor could I comprehend their decisions and therefore only 2 stars.

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