Shopaholic. Die Schnäppchenjägerin
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Description
Wie alles begann: der Auftakt der weltweiten Bestsellerserie um Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood.
Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: das Shoppen. Sie kann einfach keinem Schaufenster widerstehen! Die junge Finanzjournalistin, die andere Menschen in Geldfragen berät, versteckt ihre eigenen Kreditkartenabrechnungen unterm Bett. Inzwischen steht sie vor einer ernsthaften finanziellen Krise, muss sich die Bank vom Leib halten und auch noch den höchst attraktiven, millionenschweren Jungunternehmer Luke Brandon beeindrucken. Bei all dem Stress hilft eigentlich nur eins: ein kleiner Einkaufsbummel …
Book Information
Author Description
Sophie Kinsella, eine ehemalige Wirtschaftsjournalistin, eroberte mit ihren romantischen Komödien jahrzehntelang die internationalen Bestsellerlisten und war eine der beliebtesten und meistgefeierten Stimmen in der modernen Frauenunterhaltung. Ihre Shopaholic-Romane um die liebenswerte Chaotin und Schnäppchenjägerin Becky Bloomwood wurden von einem Millionenpublikum verschlungen und mit Isla Fisher verfilmt. Sophie Kinsella lebte mit ihrer Familie in London, ehe sie 2025 mit nur 55 Jahren einem Krebsleiden erlag.
Posts
Cute Rom-Com 🔆
Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: das Shoppen. Sie kann einfach keinem Schaufenster widerstehen! Die junge Finanzjournalistin, die andere Menschen in Geldfragen berät, versteckt ihre eigenen Kreditkartenabrechnungen unterm Bett. Inzwischen steht sie vor einer ernsthaften finanziellen Krise, muss sich die Bank vom Leib halten und auch noch den höchst attraktiven, millionenschweren Jungunternehmer Luke Brandon beeindrucken. Bei all dem Stress hilft eigentlich nur eins: ein kleiner Einkaufsbummel … Habe die Reihe vor Jahren gelesen und lese sie immer wieder gerne, weil wirklich jeder Teil humorvoll und auch irgendwo relatable ist. Rebecca Bloomwood ist liebenswert und eine tolle Protagonistin. Die Bücher sind lustig und leicht geschrieben so dass man sie schön zwischendurch lesen kann. Also wirklich ein schöner Feel Good Roman. Wer es noch nicht gelesen hat, hat ehrlich etwas verpasst 🫶🏼

Mal was zum lachen über konsumverhalten
Nach einer Reihe schwer verdaulicher Bücher über Nordkorea war es für mich an der Zeit, zu etwas Leichterem zu greifen – etwas zum Lachen, zum Abschalten, zum Seele-Baumeln-Lassen. Auf der Suche nach einem solchen Buch stieß ich auf Die Schnäppchenjägerin von Sophie Kinsella, und ich muss sagen: Es war genau das, was ich gebraucht habe. Im Zentrum der Geschichte steht Rebecca Bloomwood, eine junge Journalistin, die für ein Finanzmagazin schreibt – und ironischerweise selbst ein massives Problem mit Geld hat. Während sie in ihren Artikeln Tipps zum Sparen, Anlegen und Haushalten gibt, quillt ihr Briefkasten über vor Mahnungen, unbezahlten Rechnungen und Kreditkartenabrechnungen. Ihr Alltag ist eine Mischung aus kreativen Ausreden, peinlichen Ausweichmanövern und einem unerschütterlichen Glauben daran, dass der nächste Schal, das nächste Sonderangebot oder die nächste „Investition“ ihr Leben verbessern könnte. Bis zur Mitte des Buches lernt man Rebecca als charmant-chaotische Figur kennen, die zwar permanent in absurde Situationen gerät, dabei aber nie unsympathisch wirkt. Im Gegenteil: Ihre Gedankengänge sind herrlich komisch, manchmal erschreckend nachvollziehbar – und genau das macht den Reiz aus. Ich musste mehr als einmal laut lachen, aber ich habe mich auch dabei ertappt, wie ich über mein eigenes Konsumverhalten nachgedacht habe. Denn mal ehrlich: Wer hat nicht schon einmal etwas gekauft, das man eigentlich gar nicht braucht – nur weil es reduziert war? Für mich war das das erste Buch von Sophie Kinsella – und es hat sofort gezündet. Rebecca ist keine klassische Heldin, sie ist unperfekt, überfordert und oft planlos, aber genau deshalb so menschlich. Ihre Entwicklung, die im Verlauf des Buches deutlich spürbar wird, hat mich beeindruckt. Es ist eben nicht nur ein locker-leichter Roman, sondern auch ein stiller Hinweis darauf, wie schnell man den Überblick verlieren kann – selbst, wenn man „vom Fach“ ist. Die Schnäppchenjägerin ist für mich nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein kleiner Wegweiser für alle, die mit Finanzen auf Kriegsfuß stehen. Und für alle, die beim Lesen auch mal herzlich lachen wollen. Ich freue mich schon auf Band 2 – mal sehen, was Rebecca als Nächstes anstellt.
RomCom-Reihe mit Suchtfaktor!!!
Das Buch stand zugegebenermaßen schon etwas länger in meinem Bücherregal und ich muss sagen, ich bereue es nicht schon früher danach gegriffen zu haben :/ Ich habe das Buch kaum mehr aus der Hand legen können und war in Windeseile damit fertig. Leider... 😅 Der leicht zu lesende Schreibstil ist voll von Wärme, Liebe und Humor. Band 2 ist bereits auf dem Weg und wird auf gar keinen Fall lang ungelesen bleiben 🩷
Eigentlich bin ich durch Zufall an diese Romane gekommen. Ich habe einen Weihnachts Roman gesucht und fand "Christmas shopaholic" . Ich fand die Geschichte gleich super witzig. Die Sprache, die verdrehten Wahrnehmungen und Situationen, in die Becky sich unbeabsichtigt bringt, ihre Familie und Freunde.. Herrlich. Und ich wollte mehr. Nun hab ich den ersten Band gelesen und finde auch diesen sehr sehr lustig. Auch wenn Rebecca eigentlich zu bedauern ist, denn sie ist eindeutig kaufsüchtig. Trotzdem ist Beckys Wahrnehmung der Vorfälle und Begebenheiten, das Verdrehen von Wirklichkeit, so dass sie gut dabei wegkommt und es ja eigentlich nie böse meint, soooo gut erzählt, dass ich manches Mal grinsen musste und den Kopf schüttelte. Vielleicht hat es mir auch deswegen so gefallen, weil sie eben NICHT perfekt ist und so voll selbstzweifel, dass sie mir manchmal leid tat. Jedenfalls: Ich mag Rebecca🙃. Möchte auch die anderen Bände nach und nach lesen. Werde aber immer auch andere Bücher dazwischen lesen, da alle hintereinander mit dann doch zu viel des shoppings ist
Alter Schmöcker, moderne Story!
Endlich bin ich mal dazu gekommen, diesen alten Roman zu lesen. Er stand seit Jahren im Regal herum. Schade, dass ich ihn nicht eher gelesen habe! Wie alle Romane von Sophie Kinsella war er sehr gut lesbar, die Figuren waren alle sehr realistisch beschrieben und man konnte sich richtig in das Leben von Rebecca einfühlen. Irgendwann haben mich ihre Shopping-Exzesse genervt, aber darum geht es ja nunmal in der Geschichte! Vor daher superpassend. Wenn man erstmal in der Story drin war, konnte man sie so weglesen und hat immer wieder überlegt, wie sie das Problem am Ende wohl löst und vor allem nebenbei auch, wer ihr Herz erobern wird… das Ende habe ich nicht kommen sehen!
Ich verstehe (irgendwie), warum viele das Buch lieben und nostalgische Gefühle dafür haben. Vor 10 Jahren hätte ich wahrscheinlich auch eine richtig gute Zeit damit gehabt. Jetzt... bin ich etwas frustriert, dass es hier keine Charakterentwicklung gibt und die Sucht der Protagonistin belächelt wird. Ja, es gab ein paar echt lustige Szenen, es hatte etwas Elle Woods Vibes wie sie als Mode-Girl sich durch die Finanzwelt mogelt, aber ein Buch der Reihe reicht dann auch für mich.
Witzig, Charmant und voller Emotionen!🛍️💚
Diese Reihe ist mir zufällig über den Weg gelaufen. Der Klappentext hat mich direkt mitgerissen, da ich mich sehr gut in Rebecca hineinversetzen kann. Ihre Geschichte spricht denke ich vielen aus der Seele, sie sogesehen im selben Schlamassel stecken, ihn aber selber gar nicht so wahrnehmen möchten und sich die Welt lieber schön reden. Es war urkomisch und super unterhaltsam. Klare Empfehlung! 💚

Frustrierend, Unterhaltend und Lustig
Auch wenn ich ein großer Fan der Verfilmung bin, habe ich bisher noch nie der Vorlage oder besser gesagt der ganzen Buchreihe meine Aufmerksamkeit geschenkt. Als ich dann nach einem guten Buch für zwischen durch gesucht habe, bin ich auf die Shopaholic Buchreihe von Sophie Kinsella gestoßen. Von der Autorin selbst kenne ich bisher nur „Sags nicht weiter, Liebling“, welches mich sowohl mit dem Buch, als auch mit der Verfilmung gut unterhalten konnte. Ob das der erste Teil der Shoaholic Reihe auch konnte, erfahrt ihr nun in dieser Rezension. Darum geht’s: Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: das Shoppen. Sie kann einfach keinem Schaufenster widerstehen! Die junge Finanzjournalistin, die andere Menschen in Geldfragen berät, versteckt ihre eigenen Kreditkartenabrechnungen unterm Bett. Inzwischen steht sie vor einer ernsthaften finanziellen Krise, muss sich die Bank vom Leib halten und auch noch den höchst attraktiven, millionenschweren Jungunternehmer Luke Brandon beeindrucken. Bei all dem Stress hilft eigentlich nur eins: ein kleiner Einkaufsbummel … Handlung: Die Handlung des Buches verläuft in einem mäßigen Tempo und kommt ohne großes Drama aus, was mir schon mal sehr gut gefallen hat. Die gesamte Handlung verfolgen wir aus der Sicht von unserer Protagonistin Rebecca. Wir begleiten sie auf ihrem verzweifelten Versuch von dem Berg an Schulden, die sie sich durch ihre Kaufsucht angesammelt hat, zu entkommen. Hierbei kam es zu einem ständigen auf und ab. Auf einem Minierfolg, erfolgte ein großer Misserfolg, was sich bis zu dem Punkt zog, an dem Becky nicht mehr weiterkonnte. Auch wenn das Buch keinen großes Spannungsbogen hat, habe ich mich an keiner wirklichen Stelle gelangweilt. Besonders die letzten 20%, in denen Becky endlich zeigte, was wirklich in ihr Steckte, hat mir sehr gut gefallen. Nicht so gut fand ich jedoch die Romanze, die in diesem Buch eine unterschwellige Rolle spielte. Ja, der Hauptfokus der Geschichte liegt alleine auf Becky und ihrem Problem, aber ich hätte mir irgendwie mehr Szenen zwischen ihr und Luke gewünscht. Generell muss ich sagen, dass es mich sehr überrascht hat, wie sehr die Handlung von dem Buch und von dem Film sich unterscheiden. Schon am Anfang sind die Unterschiede immens. Charaktere: Da die Mehrheit der Charaktere null beleuchtet wurde, beziehe ich mich hierbei alleine auf die Protagonistin des Buches. Ich sage es einfach mal geraderaus: Becky hat es mir als Protagonistin nicht leicht gemacht. Sie war an sich sympathisch, lustig und versprühte eine gewisse „Lost Puppy Energy“, was sie liebenswürdig und naiv machte. Dennoch war es phasenweise sehr frustrierend mit anzusehen, wie sie sich Sachen vornimmt, nur damit sie direkt wieder scheitert. Ja, es ist eine sehr realistische Darstellung, denn eine Sucht lässt sich nicht von Heute auf Morgen bekämpfen. Es braucht seine Zeit und das wurde sehr gut dargestellt. Dennoch wollte ich sie an der ein oder anderen Stelle direkt ertränken. Schreibstil Der Schreibstil von Sophie Kinsella ist locker, flockig und kommt ohne komplexe Wörter und Sätzen aus. Dieses machte es für mich sehr leicht, förmlich durch die Seiten zu fliegen. Fazit Shopaholic ist das perfekte Buch für zwischendurch. Auch wenn es mich nicht in allen Punkten gänzlich überzeugen konnte, hat es mir einige schöne Lesestunden beschert. Ich werde mir definitiv die anderen Bände der Reihe weiter anschauen.
Was lässt sich zu diesem Buch sagen. Zuerst einmal handelt es sich hierbei um leichte Lesekost. Becky Bloomwood ist kaufsüchtig und die Hohepristerin der Oberflächlichkeit, das aber mit soviel Charme und Naivität, dass man sie einfach mögen muss. An manchen Stellen des Buches, habe ich mich dabei ertappt, wie ich mir an den Kopf gegriffen habe und gedacht habe:"nein das hast du jetzt nicht wirklich gesagt" oder "auf so eine blöde Idee muss man erst einmal kommen". Am meisten mochte ich es in ihre Phantasiewelt einzutauchen und ihre Aus-den-Augen-aus-dem-Sinn Philosophie, da habe ich mich ein Stückchen weit wiedererkannt. Alles ein tolles Buch, indem sich jede Frau mit einem kleinen Shoppingtick und etwas Geld auf dem konto wieder findet.
Ich liebs ❤️ Diese RomCom wieder zu lesen war einfach nur super unterhaltsam, lustig, zum fremdschämen und schmunzeln. Wer Shopaholic noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt tun. Es war soooo erfrischend zurück zu einer Zeit zu kehren wo es noch keine Smartphones gab, zurück zu Telefonbeantworter und Faxgerät - herrlich. Becky ist absolut und unwiederruflich shoppingsüchtig - sie merkt es allerdings nicht. So hat sie für jeden Einkauf eine passende Entschuldigung, ich musste sooo oft lachen. Wie oft benutze ich dieselben Ausreden. Zudem gibt es immer wieder witzige Briefe von ihrer Bank und Kreditkartenunternehmen. Erstaunlich dabei ist, dass Becky im Finanzwesen arbeitet.. also Wasser predigt, aber Wein trinkt
Rebecca Bloomwood ist Journalistin. Sie schreibt für ein Wirtschaftsmagazin und gibt dort Finanztipps. Leider funktionieren die Tipps bei ihr nicht so. Die Briefe die sie von ihrer Bank bekommt ignoriert sie und wirft sie einfach weg. Bis ihre Karten auf einmal gesperrt werden. Leicht geschrieben hat mir gut gefallen.
Was hat mich damals nur geritten, dass ich das Buch unterhaltsam fand? Aus dem Blickwinkel einer Erwachsenen ist es einfach nur erschreckend. Eine Charakterentwicklung gibt es de facto nicht wirklich. Einziger Pluspunkt: es ließ sich sehr gut lesen und war schnell vorbei. Ob ich es mir antun soll die anderen Bücher der Reihe auch noch zu lesen? Ich bin sehr zwiegespalten.
Sophie Kinsella hat es wieder geschafft mich richtig gut zu unterhalten! Und auch wenn der Beginn der Shopaholic-Reihe mittlerweile 19 (!) Jahre her ist, hat es an Aktualität nicht verloren. Zwar zähle ich mich so gar nicht zu den Shopping-Verrückten (außer Urlaubsreisen zählen dazu ^^), aber ich mochte Becky Bloomwood einfach gerne. Quirlich, lustig und immer dem nächsten (selbst hervorgerufenem) Drama entgegen. Leichte Lektüre für die Lachmuskeln und auch für's Herz. Wobei ich es angenehm fand, dass keine Liebesgeschichte im Vordergrund stand. Natürlich ist es sehr unrealistisch und geht nicht so in die Tiefe wie "Frag nicht nach Sonnenschein" (mein erster "Kinsella"), aber ich habe Lust die Story weiterzuverfolgen und freue mich band 2 schon hierzuhaben. PS: Shopaholic eignet sich auch super, um mal wieder ein Buch auf englisch zu lesen. Es ist nicht kompliziert und lässt sich eben auch in der Fremdsprache gut weglesen ohne dass man Muttersprachler sein muss.
Wie immer ist Sophie Kinsella perfekt, um sich in einer arbeitsreichen Zeit ein bisschen abzulenken und etwas zum Schmunzeln zu haben. Und die Shopaholic-Reihe ist einfach schön. Rebecca Bloomwood ist ein lustiger, verträumter, ein bisschen dusseliger, aber ganz lieber Charakter, und als Leserin muss man sie einfach irgendwie mögen. Ich habe schon andere Bände der Reihe gelesen, nun aber endlich auch den Anfang und ich muss zwar sagen, dass mir gerade Rebecca in den anderen Büchern besser gefallen hat, trotzdem hat auch dieses Sophie Kinsella-Buch wieder Spaß gemacht.
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Wie alles begann: der Auftakt der weltweiten Bestsellerserie um Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood.
Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: das Shoppen. Sie kann einfach keinem Schaufenster widerstehen! Die junge Finanzjournalistin, die andere Menschen in Geldfragen berät, versteckt ihre eigenen Kreditkartenabrechnungen unterm Bett. Inzwischen steht sie vor einer ernsthaften finanziellen Krise, muss sich die Bank vom Leib halten und auch noch den höchst attraktiven, millionenschweren Jungunternehmer Luke Brandon beeindrucken. Bei all dem Stress hilft eigentlich nur eins: ein kleiner Einkaufsbummel …
Book Information
Author Description
Sophie Kinsella, eine ehemalige Wirtschaftsjournalistin, eroberte mit ihren romantischen Komödien jahrzehntelang die internationalen Bestsellerlisten und war eine der beliebtesten und meistgefeierten Stimmen in der modernen Frauenunterhaltung. Ihre Shopaholic-Romane um die liebenswerte Chaotin und Schnäppchenjägerin Becky Bloomwood wurden von einem Millionenpublikum verschlungen und mit Isla Fisher verfilmt. Sophie Kinsella lebte mit ihrer Familie in London, ehe sie 2025 mit nur 55 Jahren einem Krebsleiden erlag.
Posts
Cute Rom-Com 🔆
Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: das Shoppen. Sie kann einfach keinem Schaufenster widerstehen! Die junge Finanzjournalistin, die andere Menschen in Geldfragen berät, versteckt ihre eigenen Kreditkartenabrechnungen unterm Bett. Inzwischen steht sie vor einer ernsthaften finanziellen Krise, muss sich die Bank vom Leib halten und auch noch den höchst attraktiven, millionenschweren Jungunternehmer Luke Brandon beeindrucken. Bei all dem Stress hilft eigentlich nur eins: ein kleiner Einkaufsbummel … Habe die Reihe vor Jahren gelesen und lese sie immer wieder gerne, weil wirklich jeder Teil humorvoll und auch irgendwo relatable ist. Rebecca Bloomwood ist liebenswert und eine tolle Protagonistin. Die Bücher sind lustig und leicht geschrieben so dass man sie schön zwischendurch lesen kann. Also wirklich ein schöner Feel Good Roman. Wer es noch nicht gelesen hat, hat ehrlich etwas verpasst 🫶🏼

Mal was zum lachen über konsumverhalten
Nach einer Reihe schwer verdaulicher Bücher über Nordkorea war es für mich an der Zeit, zu etwas Leichterem zu greifen – etwas zum Lachen, zum Abschalten, zum Seele-Baumeln-Lassen. Auf der Suche nach einem solchen Buch stieß ich auf Die Schnäppchenjägerin von Sophie Kinsella, und ich muss sagen: Es war genau das, was ich gebraucht habe. Im Zentrum der Geschichte steht Rebecca Bloomwood, eine junge Journalistin, die für ein Finanzmagazin schreibt – und ironischerweise selbst ein massives Problem mit Geld hat. Während sie in ihren Artikeln Tipps zum Sparen, Anlegen und Haushalten gibt, quillt ihr Briefkasten über vor Mahnungen, unbezahlten Rechnungen und Kreditkartenabrechnungen. Ihr Alltag ist eine Mischung aus kreativen Ausreden, peinlichen Ausweichmanövern und einem unerschütterlichen Glauben daran, dass der nächste Schal, das nächste Sonderangebot oder die nächste „Investition“ ihr Leben verbessern könnte. Bis zur Mitte des Buches lernt man Rebecca als charmant-chaotische Figur kennen, die zwar permanent in absurde Situationen gerät, dabei aber nie unsympathisch wirkt. Im Gegenteil: Ihre Gedankengänge sind herrlich komisch, manchmal erschreckend nachvollziehbar – und genau das macht den Reiz aus. Ich musste mehr als einmal laut lachen, aber ich habe mich auch dabei ertappt, wie ich über mein eigenes Konsumverhalten nachgedacht habe. Denn mal ehrlich: Wer hat nicht schon einmal etwas gekauft, das man eigentlich gar nicht braucht – nur weil es reduziert war? Für mich war das das erste Buch von Sophie Kinsella – und es hat sofort gezündet. Rebecca ist keine klassische Heldin, sie ist unperfekt, überfordert und oft planlos, aber genau deshalb so menschlich. Ihre Entwicklung, die im Verlauf des Buches deutlich spürbar wird, hat mich beeindruckt. Es ist eben nicht nur ein locker-leichter Roman, sondern auch ein stiller Hinweis darauf, wie schnell man den Überblick verlieren kann – selbst, wenn man „vom Fach“ ist. Die Schnäppchenjägerin ist für mich nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein kleiner Wegweiser für alle, die mit Finanzen auf Kriegsfuß stehen. Und für alle, die beim Lesen auch mal herzlich lachen wollen. Ich freue mich schon auf Band 2 – mal sehen, was Rebecca als Nächstes anstellt.
RomCom-Reihe mit Suchtfaktor!!!
Das Buch stand zugegebenermaßen schon etwas länger in meinem Bücherregal und ich muss sagen, ich bereue es nicht schon früher danach gegriffen zu haben :/ Ich habe das Buch kaum mehr aus der Hand legen können und war in Windeseile damit fertig. Leider... 😅 Der leicht zu lesende Schreibstil ist voll von Wärme, Liebe und Humor. Band 2 ist bereits auf dem Weg und wird auf gar keinen Fall lang ungelesen bleiben 🩷
Eigentlich bin ich durch Zufall an diese Romane gekommen. Ich habe einen Weihnachts Roman gesucht und fand "Christmas shopaholic" . Ich fand die Geschichte gleich super witzig. Die Sprache, die verdrehten Wahrnehmungen und Situationen, in die Becky sich unbeabsichtigt bringt, ihre Familie und Freunde.. Herrlich. Und ich wollte mehr. Nun hab ich den ersten Band gelesen und finde auch diesen sehr sehr lustig. Auch wenn Rebecca eigentlich zu bedauern ist, denn sie ist eindeutig kaufsüchtig. Trotzdem ist Beckys Wahrnehmung der Vorfälle und Begebenheiten, das Verdrehen von Wirklichkeit, so dass sie gut dabei wegkommt und es ja eigentlich nie böse meint, soooo gut erzählt, dass ich manches Mal grinsen musste und den Kopf schüttelte. Vielleicht hat es mir auch deswegen so gefallen, weil sie eben NICHT perfekt ist und so voll selbstzweifel, dass sie mir manchmal leid tat. Jedenfalls: Ich mag Rebecca🙃. Möchte auch die anderen Bände nach und nach lesen. Werde aber immer auch andere Bücher dazwischen lesen, da alle hintereinander mit dann doch zu viel des shoppings ist
Alter Schmöcker, moderne Story!
Endlich bin ich mal dazu gekommen, diesen alten Roman zu lesen. Er stand seit Jahren im Regal herum. Schade, dass ich ihn nicht eher gelesen habe! Wie alle Romane von Sophie Kinsella war er sehr gut lesbar, die Figuren waren alle sehr realistisch beschrieben und man konnte sich richtig in das Leben von Rebecca einfühlen. Irgendwann haben mich ihre Shopping-Exzesse genervt, aber darum geht es ja nunmal in der Geschichte! Vor daher superpassend. Wenn man erstmal in der Story drin war, konnte man sie so weglesen und hat immer wieder überlegt, wie sie das Problem am Ende wohl löst und vor allem nebenbei auch, wer ihr Herz erobern wird… das Ende habe ich nicht kommen sehen!
Ich verstehe (irgendwie), warum viele das Buch lieben und nostalgische Gefühle dafür haben. Vor 10 Jahren hätte ich wahrscheinlich auch eine richtig gute Zeit damit gehabt. Jetzt... bin ich etwas frustriert, dass es hier keine Charakterentwicklung gibt und die Sucht der Protagonistin belächelt wird. Ja, es gab ein paar echt lustige Szenen, es hatte etwas Elle Woods Vibes wie sie als Mode-Girl sich durch die Finanzwelt mogelt, aber ein Buch der Reihe reicht dann auch für mich.
Witzig, Charmant und voller Emotionen!🛍️💚
Diese Reihe ist mir zufällig über den Weg gelaufen. Der Klappentext hat mich direkt mitgerissen, da ich mich sehr gut in Rebecca hineinversetzen kann. Ihre Geschichte spricht denke ich vielen aus der Seele, sie sogesehen im selben Schlamassel stecken, ihn aber selber gar nicht so wahrnehmen möchten und sich die Welt lieber schön reden. Es war urkomisch und super unterhaltsam. Klare Empfehlung! 💚

Frustrierend, Unterhaltend und Lustig
Auch wenn ich ein großer Fan der Verfilmung bin, habe ich bisher noch nie der Vorlage oder besser gesagt der ganzen Buchreihe meine Aufmerksamkeit geschenkt. Als ich dann nach einem guten Buch für zwischen durch gesucht habe, bin ich auf die Shopaholic Buchreihe von Sophie Kinsella gestoßen. Von der Autorin selbst kenne ich bisher nur „Sags nicht weiter, Liebling“, welches mich sowohl mit dem Buch, als auch mit der Verfilmung gut unterhalten konnte. Ob das der erste Teil der Shoaholic Reihe auch konnte, erfahrt ihr nun in dieser Rezension. Darum geht’s: Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: das Shoppen. Sie kann einfach keinem Schaufenster widerstehen! Die junge Finanzjournalistin, die andere Menschen in Geldfragen berät, versteckt ihre eigenen Kreditkartenabrechnungen unterm Bett. Inzwischen steht sie vor einer ernsthaften finanziellen Krise, muss sich die Bank vom Leib halten und auch noch den höchst attraktiven, millionenschweren Jungunternehmer Luke Brandon beeindrucken. Bei all dem Stress hilft eigentlich nur eins: ein kleiner Einkaufsbummel … Handlung: Die Handlung des Buches verläuft in einem mäßigen Tempo und kommt ohne großes Drama aus, was mir schon mal sehr gut gefallen hat. Die gesamte Handlung verfolgen wir aus der Sicht von unserer Protagonistin Rebecca. Wir begleiten sie auf ihrem verzweifelten Versuch von dem Berg an Schulden, die sie sich durch ihre Kaufsucht angesammelt hat, zu entkommen. Hierbei kam es zu einem ständigen auf und ab. Auf einem Minierfolg, erfolgte ein großer Misserfolg, was sich bis zu dem Punkt zog, an dem Becky nicht mehr weiterkonnte. Auch wenn das Buch keinen großes Spannungsbogen hat, habe ich mich an keiner wirklichen Stelle gelangweilt. Besonders die letzten 20%, in denen Becky endlich zeigte, was wirklich in ihr Steckte, hat mir sehr gut gefallen. Nicht so gut fand ich jedoch die Romanze, die in diesem Buch eine unterschwellige Rolle spielte. Ja, der Hauptfokus der Geschichte liegt alleine auf Becky und ihrem Problem, aber ich hätte mir irgendwie mehr Szenen zwischen ihr und Luke gewünscht. Generell muss ich sagen, dass es mich sehr überrascht hat, wie sehr die Handlung von dem Buch und von dem Film sich unterscheiden. Schon am Anfang sind die Unterschiede immens. Charaktere: Da die Mehrheit der Charaktere null beleuchtet wurde, beziehe ich mich hierbei alleine auf die Protagonistin des Buches. Ich sage es einfach mal geraderaus: Becky hat es mir als Protagonistin nicht leicht gemacht. Sie war an sich sympathisch, lustig und versprühte eine gewisse „Lost Puppy Energy“, was sie liebenswürdig und naiv machte. Dennoch war es phasenweise sehr frustrierend mit anzusehen, wie sie sich Sachen vornimmt, nur damit sie direkt wieder scheitert. Ja, es ist eine sehr realistische Darstellung, denn eine Sucht lässt sich nicht von Heute auf Morgen bekämpfen. Es braucht seine Zeit und das wurde sehr gut dargestellt. Dennoch wollte ich sie an der ein oder anderen Stelle direkt ertränken. Schreibstil Der Schreibstil von Sophie Kinsella ist locker, flockig und kommt ohne komplexe Wörter und Sätzen aus. Dieses machte es für mich sehr leicht, förmlich durch die Seiten zu fliegen. Fazit Shopaholic ist das perfekte Buch für zwischendurch. Auch wenn es mich nicht in allen Punkten gänzlich überzeugen konnte, hat es mir einige schöne Lesestunden beschert. Ich werde mir definitiv die anderen Bände der Reihe weiter anschauen.
Was lässt sich zu diesem Buch sagen. Zuerst einmal handelt es sich hierbei um leichte Lesekost. Becky Bloomwood ist kaufsüchtig und die Hohepristerin der Oberflächlichkeit, das aber mit soviel Charme und Naivität, dass man sie einfach mögen muss. An manchen Stellen des Buches, habe ich mich dabei ertappt, wie ich mir an den Kopf gegriffen habe und gedacht habe:"nein das hast du jetzt nicht wirklich gesagt" oder "auf so eine blöde Idee muss man erst einmal kommen". Am meisten mochte ich es in ihre Phantasiewelt einzutauchen und ihre Aus-den-Augen-aus-dem-Sinn Philosophie, da habe ich mich ein Stückchen weit wiedererkannt. Alles ein tolles Buch, indem sich jede Frau mit einem kleinen Shoppingtick und etwas Geld auf dem konto wieder findet.
Ich liebs ❤️ Diese RomCom wieder zu lesen war einfach nur super unterhaltsam, lustig, zum fremdschämen und schmunzeln. Wer Shopaholic noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt tun. Es war soooo erfrischend zurück zu einer Zeit zu kehren wo es noch keine Smartphones gab, zurück zu Telefonbeantworter und Faxgerät - herrlich. Becky ist absolut und unwiederruflich shoppingsüchtig - sie merkt es allerdings nicht. So hat sie für jeden Einkauf eine passende Entschuldigung, ich musste sooo oft lachen. Wie oft benutze ich dieselben Ausreden. Zudem gibt es immer wieder witzige Briefe von ihrer Bank und Kreditkartenunternehmen. Erstaunlich dabei ist, dass Becky im Finanzwesen arbeitet.. also Wasser predigt, aber Wein trinkt
Rebecca Bloomwood ist Journalistin. Sie schreibt für ein Wirtschaftsmagazin und gibt dort Finanztipps. Leider funktionieren die Tipps bei ihr nicht so. Die Briefe die sie von ihrer Bank bekommt ignoriert sie und wirft sie einfach weg. Bis ihre Karten auf einmal gesperrt werden. Leicht geschrieben hat mir gut gefallen.
Was hat mich damals nur geritten, dass ich das Buch unterhaltsam fand? Aus dem Blickwinkel einer Erwachsenen ist es einfach nur erschreckend. Eine Charakterentwicklung gibt es de facto nicht wirklich. Einziger Pluspunkt: es ließ sich sehr gut lesen und war schnell vorbei. Ob ich es mir antun soll die anderen Bücher der Reihe auch noch zu lesen? Ich bin sehr zwiegespalten.
Sophie Kinsella hat es wieder geschafft mich richtig gut zu unterhalten! Und auch wenn der Beginn der Shopaholic-Reihe mittlerweile 19 (!) Jahre her ist, hat es an Aktualität nicht verloren. Zwar zähle ich mich so gar nicht zu den Shopping-Verrückten (außer Urlaubsreisen zählen dazu ^^), aber ich mochte Becky Bloomwood einfach gerne. Quirlich, lustig und immer dem nächsten (selbst hervorgerufenem) Drama entgegen. Leichte Lektüre für die Lachmuskeln und auch für's Herz. Wobei ich es angenehm fand, dass keine Liebesgeschichte im Vordergrund stand. Natürlich ist es sehr unrealistisch und geht nicht so in die Tiefe wie "Frag nicht nach Sonnenschein" (mein erster "Kinsella"), aber ich habe Lust die Story weiterzuverfolgen und freue mich band 2 schon hierzuhaben. PS: Shopaholic eignet sich auch super, um mal wieder ein Buch auf englisch zu lesen. Es ist nicht kompliziert und lässt sich eben auch in der Fremdsprache gut weglesen ohne dass man Muttersprachler sein muss.
Wie immer ist Sophie Kinsella perfekt, um sich in einer arbeitsreichen Zeit ein bisschen abzulenken und etwas zum Schmunzeln zu haben. Und die Shopaholic-Reihe ist einfach schön. Rebecca Bloomwood ist ein lustiger, verträumter, ein bisschen dusseliger, aber ganz lieber Charakter, und als Leserin muss man sie einfach irgendwie mögen. Ich habe schon andere Bände der Reihe gelesen, nun aber endlich auch den Anfang und ich muss zwar sagen, dass mir gerade Rebecca in den anderen Büchern besser gefallen hat, trotzdem hat auch dieses Sophie Kinsella-Buch wieder Spaß gemacht.

































