Where He Can’t Find You von Darcy Coates konnte mich leider nicht wirklich packen. Die Atmosphäre, die ich mir erhofft hatte, kam bei mir einfach nicht richtig an und ich hatte über das ganze Buch hinweg Schwierigkeiten, wirklich hineinzufinden. Vielleicht waren meine Erwartungen am Ende auch einfach zu hoch.
Der Schreibstil liest sich zwar angenehm flüssig und die Kapitel haben eine gute Länge, sodass man gut durchkommt, trotzdem hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Leider eher enttäuschend für mich.
Leider nur 2,5/5 ⭐️
Rezension
[ Genre: Horror- Thriller]
Jahreshighlight🖤
F: Was würdest du tun ,wenn du an einem neuen Ort ziehst und die Bewohner*innen sich merkwürdig verhalten und Leute vermisst werden?
,,Where he can't find you- Fäden so Rot bringen den Tod ”, von Darcy Coates ist ein Standalone.
Jen ist neu in Doubtfalls und merkt sehr schnell, dass hier etwas ganz merkwürdiges passiert , Leute verschwinden und niemand schert sich darum. Dann erzählt eine Clique schräge Regeln, dass man aufpassen muss ,denn der Stichter sucht sich willkürlich Opfer. Doch was ist die Wahrheit? Dafür musst du das Buch selbst lesen!
Wow ,was für eine krasse,spannende und emotionale Story ist das bitte! Es startet spannend und entwickelt sich immer mehr zu einem Gänsehaut-Schocker. Das, was ich richtig bewegend finde, ist, dass fünf junge Menschen nicht aufgeben ,was Polizisten und andere Erwachsene schon getan haben. Sie haben Angst und trotzdem stellen sie sich der Gefahr.
Abby,Rhys,Connor und Rhiya habe ich sofort lieb gewonnen und ich verstehe ihre Sicht der Dinge. Jen ging mir sehr doll auf die Nerven durch ihre arrogante,fordernde Art und dass sie Dinge ins Lächerliche zieht( in Bezug nach Rhys Geschichte sehr respektlos) ,aber am Ende hat sie eine wichtige Funktion. Am Ende kann ich sie akzeptieren.
Das Setting hat mich mitgerissen und die ganzen Erlebnisse der Figuren. Ich liebe emotionalen Horror.
Ein must read ,wer auf Horror alla ES und Jeepers Creepers steht!
Die Story gehört zu meinen absoluten Lieblingen ,danke Vanessa, dass du extra das Buch geholt hast, das wir es gemeinsam lesen konnten.
PS: Die kleinen Comics im Buch sind mega!
Danke an den Verlag für das Bereitstellen des Belegexemplars.
Alles Gute,eure Jassy!
Ich habe eine neue Lieblingsautorin😊, einfach mega gut. Flüssig und spannend geschrieben und ich musste das jetzt einfach fertig lesen.
Halben Stern Abzug, da ich es jetzt nicht so gruselig fand🤷♀️, aber trotzdem ein sehr gutes Buch.
Mein erstes Buch wo es über übernatürlichen geht. Die Story an sich war gut, bin aber nicht so ein Fan von Monstern.
Abby lebt in einer Stadt, in der immer wieder Menschen verschwinden. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizzare Weise wieder zusammen genäht. Mit roten Fäden... Deshalb leben Abby und ihre jüngere Schwester Hope nach strengen Regeln, die sie schützen sollen - und dennoch passiert es , Hope wird entführt. Verzweifelt versucht Abby, sie zu finden. Und sie muss sich beeilen, bevor der Stitcher ihrer Schwester die Körperteile abtrennt. Ist der Mörder wirklich ein Mensch? Oder ist der Stitcher etwas dunkleres, übernatürliches? Die Spur führt hinab in die alten Stollen unter der Stadt.
Ein Buch, dass einem einfach diesen wunderbaren 80s Vibe verleiht wie beispielsweise bei Stranger Things.
Es ist geheimnissvoll geschrieben und es wird einem immer gerade so viel verraten, dass man bei der Stange bleibt. Für manche mag das Erzähltempo vielleicht etwas langsam sein, für mich war es genau richtig. Ich fand es unfassbar spannend, toll geschrieben und habe mich zu keiner Zeit gelangweilt.
Wirklich ein hammer stimmungsvolles Horror-Buch, das man kaum weglegen mag. Ich vergebe gerne 10/10 🔪
Eine Mischung aus Stranger Things, Es und Fear street. Ich finds wild, wie manche Menschen das Haar in der Suppe bei Hypes suchen und welche Diskussionen um das Buch entbrannt sind.
Ich mochte es sehr, auch wenn es kleinere Schwächen hat. Es gab sehr bedrückende Stellen und ich mag die Ideen, die Coates hat, an ihre Plots heranzugehen.
Wer "Stranger Things" liebt, sollte unbedingt dieses Buch lesen:
In einer kleinen Stadt geschehen Grauenhafte Dinge und der Schuldige spaziert mit einem unheimlichen Grinsen durch die Straßen des Ortes.
Eine Jugend Gruppe muss mit Schrecken erkennen, dass auch sie in das rote Netz aus Fäden geraten sind und sie tun alles um das Grauen aufzuhalten.
Wow, ich war wirklich begeistert.
Eine unheimlich grandiose Story, in die man eintaucht und nicht mehr so schnell wieder davon los kommt 💕
Leider für mich nicht gruselig und Ende zu fröhlich
„Where He Can’t Find Me“ war mein erstes Buch von Darcy Coates – und gleichzeitig auch mein erstes Horrorbuch überhaupt. Leider hat es mich nicht ganz überzeugen können.
Der Einstieg fiel mir überraschend schwer. Ich hatte große Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, was vor allem am Schreibstil lag. Einige Formulierungen wirkten auf mich holprig, teilweise waren auch kleinere Fehler im Text, was den Lesefluss zusätzlich gestört hat. Ehrlich gesagt war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Ich habe dann aber weitergelesen – in der Hoffnung, dass es noch spannender wird.
Mit der Zeit wurde es zwar etwas leichter zu lesen, wirklich gepackt hat mich die Geschichte aber nicht. Möglicherweise liegt das auch daran, dass ich schon viele Horrorfilme gesehen habe und dadurch etwas abgestumpft bin. Einige Elemente kamen mir bekannt vor und konnten mich deshalb nicht mehr wirklich schocken.
Ein weiterer Punkt war für mich die Atmosphäre: Die Hauptfiguren sind Kinder, was für mich persönlich weniger „horrormäßig“ gewirkt hat. Auch Szenen wie Kinder, die durch die Straßen radeln, haben bei mir nicht das gewünschte Grusel-Feeling ausgelöst – selbst dann nicht, als ich bewusst nachts und im Dunkeln gelesen habe.
Es gab zwar eine Szene, die bei mir tatsächlich Beklemmung ausgelöst hat – vor allem, weil ich selbst klaustrophobisch bin. Diese Wirkung war aber eher meiner persönlichen Angst geschuldet und leider nur von kurzer Dauer.
Die Charaktere waren insgesamt in Ordnung, konnten mich aber emotional nicht wirklich mitreißen. Das Ende war mir persönlich zu positiv – ich hätte mir hier etwas Düstereres gewünscht, das besser zum Genre passt.
Insgesamt war das Buch für mich „okay“. Ich konnte es zu Ende lesen, und es gab auch einzelne Momente, die durchaus spannend waren. Trotzdem hat es mich nicht nachhaltig beeindruckt.
Ich vergebe 3 von 5 Sternen, da es solide war, mich aber weder wirklich gefesselt noch gegruselt hat. Ein weiteres Horrorbuch würde ich auf jeden Fall noch ausprobieren – vermutlich aber von einer anderen Autorin oder einem anderen Autor.
Es war wieder total Spannend. Eine Meisterleistung
Eine Kleinstadt in der Menschen verschwinden, wenn man Glück hat tauchen sie auch nicht wieder auf, wenn nicht tauchen total verstümmelt Leichen auf.
Es gibt Regeln das die Chancen verringert das du als nächstes dran bist:
1. Geh nicht alleine
2. Schließ immer Türen und Fenster ab
3. Bleib nach Sonnenuntergang nicht draußen
4. Halt dich von Charles Vickers fern
Bis Abbys kleine Schwester entführt wird. Sie und ihre Freunde machen sich auf die Suche um rauszufinden wo der Stitcher seine Opfer gefangen hält und tötet.
Die Spur führt sie in die Miene die unter der Kleinstadt verläuft.
Dann gilt nur noch zu klären Wer oder besser gesagt Was die Menschen entführt.
Wow, was für ein gutes, gruseliges Buch. Es war mein erstes von Darcy Coates und ich muss wirklich sagen, mir gefällt ihr Schreistil sehr. Es war von Anfang an gruselig und baute sich immer mehr auf. Einen mega Plot gab es nicht, aber das war meiner Meinung nach gar nicht Nötig, es war einfach alles Stimmig und meine offenen Fragen, wurden nach und nach alle beantwortet. Wer lust auf einen New Adult, Horror-Thriller hat und grusel mag, der ist hier genau richtig.
Where he can´t find you - Darcy Coates
480 Seiten
@festaverlag
Inhalt:
Aby Ward lebt mit ihrer Schwester Hope und ihrer Mutter in einer Stadt, in der immer wieder Menschen verschwinden und das schon seit Jahrhunderten.
Je näher man den Fundorten der Leichen kommt, desto mehr Netze aus roten Fäden findet man. Auch auf die Technik kann man sich in Nähe der Fundorten nicht verlassen.
Der Mörder "Der Stitcher" näht seine Opfer auf bizarre Weise neu zusammen und legt sie an den Fundorten bereit.
Die Mutter der Mädels hat schwere psychische Probleme und ist absolut unzuverlässig für die Kinder.
Als ein neues Mädchen, Jenn, in die Nachbarschaft zieht, dessen Vater Ermittler bei der Polizei ist, wird sie von der Teenager Clique aufgeklärt und bekommt die Regeln des Örtchens erläutert.
Es ändert sich alles, als Hope entführt wird und die Geschichte eine krasse Dringlichkeit bekommt!
Meinung:
Oh mein Gott war das spannend!!! Achtung, das Buch müsst ihr nahezu an einem Stück durchlesen! - Macht Euch also besser keine Termine in der Zeit!
Ich wollte beim Lesen unbedingt wissen, was dahinter steckt!
Ich wurde mehrmals auf falsche Fährten geführt und habe die Teenager Clique so sehr geliebt!
Allein eine Auflösung hat mir gefehlt. Aber nicht so sehr, dass ich an der Bewertung etwas abziehen würde! hihi.
Mehr zu meiner Meinung gibt es im Lesemonat Oktober 25 auf Youtube!
Es war mein erstes Buch von ihr und ganz sicher nicht mein letzztes. Der Einstieg ist mir richtig leicht gefallen und ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl überfordert zu sein. Die Charaktere werden nach und nach vorgestellt, was ich sehr angenehm fand, weil man so in Ruhe in die Geschichte hineinfinden konnte.
Besonders mochte ich die Dynamik der Gruppe. Durch die Fahrräder und diese Clique hatte das Ganze für mich leichte Stranger Things Vibes, was mir direkt ein bekanntes Gefühl gegeben hat. Auch die Bedrohung im Hintergrund hat mir wirklich gut gefallen. Ohne zu spoilern, aber der „Stitcher“ hatte definitiv etwas „Neues“.
Auch die Gestaltung des Buches ist mir sehr positiv aufgefallen. Die Kapitellängen waren angenehm, die zusätzlichen Einblicke aus verschiedenen Perspektiven haben das Ganze aufgelockert und die Bilder am Ende bestimmter Abschnitte waren ein schönes Extra, das das Leseerlebnis nochmal besonderer gemacht hat.
Einziger kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende. Da hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt, damit es für mich ein echtes Highlight wird. Trotzdem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Es gibt unausgesprochene Regeln. Geh nicht allein nach draußen. Bleib im Licht. Und wenn du etwas flüstern hörst... lauf
In der isolierten Kleinstadt Doubtful verschwinden Menschen nicht einfach spurlos; sie werden geholt.
Mit Where He Can't Find You liefert Darcy Coates einen beklemmenden Abstieg in absolute Paranoia. Das Werk beleuchtet eine zerbrochene Gemeinschaft, die sich den makabren Gesetzen eines unsichtbaren, grausamen Jägers unterworfen hat. Im Zentrum des Wahnsinns steht eine junge Gruppe, deren bedingungsloser Überlebenswille und tiefe Loyalität das emotionale Ankerstück inmitten eines klaustrophobischen Albtraums bilden.
Eine erstickende, meisterhaft konstruierte Atmosphäre, psychologische Tiefe und ein zutiefst verstörendes Antagonisten-Konzept machen die Geschichte zu einem herausragenden Leseerlebnis. Kompromissloser Horror für all jene, die das wahrhaft Morbide und Unerklärliche in den Schatten suchen.
Ein atmosphärischer Horror-Thriller, der unter die Haut geht und mit Ängsten spielt.
🧶
𝘙𝘦𝘨𝘦𝘭 𝘕𝘶𝘮𝘮𝘦𝘳 𝟸
𝘙𝘰𝘵𝘦𝘳 𝘍𝘢𝘥𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘥𝘦𝘶𝘵𝘦𝘵, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘪𝘯 𝘖𝘱𝘧𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘴 𝘚𝘵𝘪𝘵𝘤𝘩𝘦𝘳𝘴 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘕𝘢̈𝘩𝘦 𝘪𝘴𝘵.
💭
Ich kann auch endlich mal was zum #festafriday liefern. 😍
So lange wollte ich schon etwas von Darcy Coates lesen. Ich weiß, I'm late to the party. Da bald wieder eines rauskommt, habe ich jetzt endlich zu diesem Buch gegriffen, das seit Weihnachten auf meinem SuB lag. Und mal ehrlich, allein der Farbschnitt von der @buecherbuechse ist schon mega. Alle Zeichen standen bei mir also auf Hype.
Im Mittelpunkt steht die Freundesgruppe „Jack Rabbits“: Abby, Rhys, Riya, Connor und Jen. Besonders mochte ich ihren Zusammenhalt und ihren Mut, alles daran zu setzen, Hope, Abbys Schwester, aus den Fängen des Stitchers zu retten.
Der Antagonist Charles Vickers, genannt der Stitcher, sorgt dabei für echte Gänsehaut. Seine Präsenz ist durchgehend bedrohlich und gibt der Geschichte zusammen mit den auftauchenden roten Fäden diesen intensiven Horror-Vibe.
Die Kleinstadt Doubtful mit ihren geheimnisvollen Stollen unter der Stadt ist ein perfektes Setting für diese Geschichte. Düster, beklemmend und voller Geheimnisse. Genau so, wie ich mir die Atmosphäre für einen Horrorroman wünsche.
Was mir besonders gefallen hat, ist der Aufbau: Die vier Teile des Buches beginnen jeweils mit Regeln, an die sich alle halten sollen, ergänzt durch kleine Comic-Elemente. Das hat mich immer direkt neugierig auf das kommende gemacht.
Der Schreibstil ist super fesselnd, die Stimmung durchgehend unheimlich und atmosphärisch. Vor allem die Szenen im Haus des Stitchers und das Finale in den Stollen haben es in sich. Auch die Auflösung geht in eine leicht übernatürliche Richtung und genau das hat für mich richtig gut funktioniert.
𝘞𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘩𝘦 𝘤𝘢𝘯‘𝘵 𝘧𝘪𝘯𝘥 𝘺𝘰𝘶 ist ein atmosphärischer Horror-Thriller, der unter die Haut geht und mit Ängsten spielt.
Für mich eine klare Leseempfehlung für alle, die düstere, packende Geschichten lieben.
Freue mich sehr auf die anderen Bücher!
⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅
(9/10)
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde auch über Leichen gehen um meine Schwester wieder zu finden und den Mörder das Handwerk legen. Was die kleine Gruppe erlebt mit dem Monster ist ein Albtraum. Der sich immer wieder Leute schnappt und sie Als Reservelager nimmt um sich selber wieder zusammen zu flicken . Und somit eine ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt 😱😱😱😱
Nach so vielen positiven Rezensionen, musste ich dieses Buch unbedingt lesen.
Leider bin ich mehr als enttäuscht... Festa spricht eigtl für Horror, Nervenkitzel und dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Hier war es andersrum. Ich musste mich regelrecht zwingen weiter zu lesen.
Langweilige Story, mehr YA, als Horror und absolut anders, als der Anfang versprach, der war echt gut 👌🏼
Ich, für meinen Teil, empfehle es nicht weiter und für mich war es das erste und damit auch das letzte Buch, der Autorin 🤷🏼♀️
❗❗❗Achtung, Spoiler! ❗❗❗
Den ganzen positiven bzw. begeisterten Rezensionen zu diesem Buch kann ich leider in keiner Weise zustimmen: hier wird eine Legende um einen mysteriösen Serientäter aufgebauscht, der wirklich erst kurz vor knapp enttarnt wird. Der Klappentext hat sehr viel mehr versprochen, als gehalten. Die Erwachsenen halten sich lieber zurück, um den "Stitcher" nicht unnötig zu provozieren. Letztlich gelingt es einer stereotypen Gruppe von Teenagern, dem Monster den Garaus zu machen — etwas, das Jahrzehnt um Jahrzehnt keinem noch so mutigen Menschen gelungen ist. Und das, obwohl die 5 Teenager nahezu pausenlos gefangen sind in Lethargie & Angst, fast schon depressiv, leicht manisch & definitiv jeder auf seine Art aus verschiedenen Gründen gestört. Vieles erinnert uns nicht grundlos an Stephen King's "Es", doch während dort das schleichende Grauen voller Raffinesse erzählt wird, bleiben hier Spannung & Nervenkitzel auf der Strecke.
Vor allem mit den 5 Jugendlichen habe ich mich sehr schwer getan. Sie werden in klare Rollen unterteilt, die sie in ihrer Clique einnehmen, jeder kämpft so ein bisschen mit seinen Gefühlen, Ängsten & inneren Dämonen. Dennoch gelingt es der Autorin nicht, bei mir Sympathie, Mitgefühl oder Verständnis zu wecken, ganz im Gegenteil. Die teilweise sehr gestelzte Ausdrucksweise, mit der die Protagonisten miteinander sprechen, kaufe ich keinem Teenager ab.
Zu guter Letzt weist die Geschichte, abgesehen von großer Spannungsarmut, auch viele Logiklöcher & unbeantwortete Fragen auf. Vieles, wie z. B. die Störung der elektrischen Geräte, wird von der Autorin lediglich benutzt, um ein bisschen für Gänsehaut zu sorgen. Die Antwort auf die tatsächliche Ursache bleibt die Autorin uns schuldig.
Insgesamt kann ich den Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen & würde es auch niemals weiterempfehlen.
Uff also Ähm den Horror hab ich in dem Buch nicht gefunden oder gespürt. Spannung jaein ich wollte definitiv wissen wie es weitergeht aber eher weil ich die Story interessant fand.
Die Auflösung bzw das Ende kam für mich ein wenig zu aprupt und eine wirkliche Erklärung bzgl der roten Fäden gab es auch nicht
Aber alles in allem solide
Absolute Leseemfehlung für jeden der es liebt wenn er ein Buch in die Hand nimmt und nicht mehr weglesen kann!
Ich habe dieses Buch in den Urlaub mitgenommen und mir gedacht "ach komm lieste immer mal wieder paar Seiten am Pool"
Schön wärs 😂 Ich habe das Buch angefangdn und wsr nach einem Tag am Pool lesen durch! Es ist unglaublich fesselnd. Die Hauptcharaktere Abby, Rhys, Riya und Connor sind alle sehr individuell und einzigartig mit ihren Fähigkeiten. Als das Abbys Schwester Hope geschnappt wird, kann man es nicht mehr erwarten endlich herauszufinden wer denn nun der "Stitcher" ist.
Der Schreibstil ist aus der 3ten Person, das störrt mich bei vielen Geschichten oft, jedoch bei dem hier überhaupt nicht. Ich finde das gibt das gewisse etwas was die ganze Geschichte noch fesselnder macht 🏚
Im gesamten und ohne zu Spoilern ist das Buch sogar eine 6/5 🌟 das besonders die Gefühle und sichtweisen der einzelnen Charaktere beschrieben wird.
Ich kann es jedem nur ans Herz legen dieses tolle Buch nicht aufm Sub verstauben zu lassen, sondern zu kaufen oder auszuleihen und sich mit einem Tee gemütlich in die Leseecke zu verkriechen und das Buch einfach zu genießen 💗
Ich habe schon 1 anderes Buch der Autorin gelesen und dachte mir da kann das ja nur genauso gut sein. Am Anfang fand ich es wirklich spannend, aber mit der Zeit war es so vorausschauend was als Nächstes passieren würde. Mir war sofort klar wer der Stitcher war, und wie er agiert und vor allem was es mit dem unheimlichen Nachbarn auf sich hat. Das fand ich sehr schade, und dann war es auch nicht mehr so gruselig und spannend wie am Anfang. Auch hätte ich mir den Gang in die Stollen spannender vor gestellt, es war alles so kurz und knapp und durcheinander , auch das dann da die Hirsche waren , hat für mich einfach nicht rein gepasst .
Meide die Fäden rot wie Blut, sonst holt dich der Tod
Ich kenne bisher alle Bücher von Darcy Coates.
Daher lese ich sie, ohne den Klappentext vorher zu lesen.
Es kann nur gut werden, denn wer Ihre Bücher liest, weiß, dass sie mit Ihrem Stil immer überzeugt.
So war es auch in dieser Geschichte.
Wir treffen auf eine Kleinstadt in der jeder jeden kennt aber anscheinend nicht jeder alles über diese Stadt oder die Ereignisse weiß….
Es gibt eine Gruppe junger Leute, die hier aufwuchsen und nicht wirklich eine vorteilhafte Perspektive haben.
Zusätzlich verschwinden immer wieder Menschen und es gibt den geheimnisvollen Mr. Vickers.
Irgendwann kommt es zu dem Tag, als Hope verschwindet. Ihre Schwester Abby und Ihre Freunde machen Jagd auf den Täter und decken so einige Geheimnisse auf, die auch jahrelang von der örtlichen Polizei ignoriert oder vielleicht sogar vertuscht wurden.
Darcy Coates schafft es, uns sehr lang an der Nase herumzuführen, indem sie den Leser wieder einmal, etwas völlig offensichtliches als absolute Sackgasse erschafft.
Die Figuren mit all Ihren Lebensumständen sind sehr authentisch, die Entwicklungen und Verbindungen fand ich gut gewählt.
Der Showdown und der somit schleichend entstehende Twist ist sehr intensiv und türmt sich spannungsgeladen auf.
Mir hat das Buch im großen und ganzen sehr gut gefallen.
Mein erstes Buch der Autorin. Hat mich nicht wirklich zu 100 Prozent überzeugt. War mir tatsächlich nicht spannend genug, der Gruselfaktor hat gefehlt.
Der Einstieg war okay, es kam direkt eine düstere Atmosphäre auf, die sich bis zum Ende über die Stadt legte.
Die Charaktere sind überschaubar und trotzdem wurde ich mit ihnen nicht richtig warm.
Ich hatte die ganze Zeit, bis zum Schluss auch noch eine Sache im Hinterkopf, die für mich eine relevante Rolle hätte spielen können, jedoch wurde das Potential nicht genutzt, schade.
Denn eine Person machte für mich den viel gruseligen Eindruck als das Monster selbst.
Jedenfalls ging es dann mit der Spannung für mich persönlich rapide bergab. Es passierte zu wenig, ich wartete auf „den großen Knall“, der jedoch nicht kam.
Für mich leider gar nicht das Richtige.
Seichter Horror ohne Hoffnung auf Plott-Twist.
Richtig starkes Buch. Where They Can’t Find You baut von Anfang an eine mega Spannung auf und zieht einen komplett rein. Die Geschichte rund um das Verstecken, die Angst entdeckt zu werden und die Dynamik zwischen den Figuren ist richtig gut gemacht. Man fiebert die ganze Zeit mit und fragt sich ständig, wie es weitergeht. Dazu kommen ein paar echt unerwartete Wendungen, die das Ganze nochmal spannender machen. Lässt sich super schnell weglesen und bleibt im Kopf. Verdiente vier Sterne für mich!
Das ist jetzt das 3. Buch in folge was ich von Darcy Coates gelesen habe. Dieses mal bin ich auf den ersten 100 Seiten ca. Gar nicht gut mit der deutschen Übersetzung klar gekommen. Viele Rechtschreib- und Grammatikfehler. Naja wie auch immer.. Nach besagten 100 Seiten ging es dann einigermaßen und die spannung nahm allmählich zu.
Irgendwie habe ich mir den stitcher ganz anders vorgestellt... auch anhand der Beschreibungen.. aber es lag wohl an mir. Vom Körperbau habe ich mir das Monster der Monster AG vorgestellt, beinahe schon niedlich 🤣 wie dem auch sei...
Ich hätte mir gerne noch mehr hintergrund Informationen gewünscht. Warum Abbys Mutter z.b darauf so krass reagiert hat, wieso sie Löcher gegraben hat und eine komplette wesensveränderung durchlebt hat. Warum der stitcher das ganze überhaupt gemacht hat... und wieso er scheinbar über 100 Jahre leben kann.
Eine kleine Stadt hat ein dunkles Geheimnis.
Immer wieder verschwinden Menschen.
Irgendwann tauchen Teile davon wieder auf. Zerstückelt und zusammen bizarr genäht mit anderen fremden Körperteilen.
Deswegen leben Abby, ihr Schwester Hope und deren Freunde nach strengen Regeln. Doch eines Tages wird Hope entführt.
Kann sie gefunden werden? Lebendig? Wer oder was entführt die Menschen?
Diesmal schreibt die Queen der Spukhäuser über eine ganze Stadt. Und es bleibt gewohnt spannend.
Klare Leseempfehlung 🖤
Buch war zum Ende hin ein mega Horrorbuch, für mich hat sich die Geschichte nur etwas sehr gezogen und ich hätte es besser gefunden wenn mehr Leiche Funde erwähnt worden wären bzw. Detaillierter geschrieben. Geschichte war interessant, vorallem am Ende zu erfahren wer der Stitcher ist.
Hab mich auf eine gruselige, bildhafte & vor allem spannende Story gefreut, aber bekommen hab ich leider nur eine dahinplätschernde Jugendgeschichte.
Der Schreibstil war für mich unheimlich anstrengend zu lesen. Hätte ich vorher gewusst, dass die Geschichte in dritter Person geschrieben ist, wobei Gefühle & Handlungen mehrerer Protagonisten erzählt werden, hätte ich vermutlich erst gar nicht angefangen. Das hat mich eigentlich mehr verwirrt & nicht dazu beigetragen , dass ich der Geschichte folgen konnte. Generell waren die Personen sehr oberflächlich beschrieben, weshalb ich überhaupt keine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte.
Die Handlung selbst klang wirklich spannend, aber weist so viele Längen auf, dass ich das Buch zu 90% wirklich sehr langweilig fand. Am liebsten hätte ich abgebrochen, hatte jedoch die Hoffnung, dass es zum Ende hin nochmal besser wird. Leider war auch das nicht mein Fall.
Wird wohl mein letztes Buch der Autorin bleiben🤷🏼♀️
Ich muss mich den Vorrednern anschließen: es hat doch starke Stephen King - Es Vibes gehabt.
Die Stimmung war von Anfang an bedrückend, der Schreibstil ist super. Ich hab immer wieder mehr gelesen, als ich eigentlich wollte, weil ich wissen wollte, was passiert.
Die Ursprungsgeschichte des Stitchers hat mir gefallen, auch wenn sie vorhersehbar war. Das liegt vermutlich auch einfach daran, dass ich viel im Horror Genre unterwegs bin.
Das Ende hat sich für meinen Geschmack dann aber doch zu sehr gezogen. Da hätte ich mir eher ein paar Auftritte des Stitchers zwischendurch gewünscht.
Aber es ist trotzdem ein gutes Buch, für alle, die Horror à la Slender Man mögen.
Das Buch fing richtig stark an. Wie ich es vom Cover, Klappentext und etwas auch Verlag erwartet habe startete das Buch schon richtig spannend und schön brutal. Auch der Schreibstil ließ nicht zu wünschen übrig und die Charaktere konnte man (zu Beginn) gut nachvollziehen 😅 nun mein aber:
Nach dem starken start es es sehr abgebaut statt nur einer Kennkernphase der Situation und wichtigsten Charaktere hatten wir viele Gespräche die uns gefühlt immer wieder im Kreis drehten. Man kam einfach nicht von der Stelle und hatte das gefühl das Buch hat den roten Faden verloren (auch wenn gefühlt jeder 2 Satz sich um rote fäden dreht🤣)
Für mich hätte man einfach vieles kürzen oder sogar bestimmte Handlungen ganz streichen können, das hätte dem Buch nicht geschadet. Und auch wenn es 1-2 stellen gab die dann wieder richtig gut wurden, gegen Ende wurde es sehr abgedreht und leider war es ab da garnicht mehr der Story Verlauf den man erhofft/erwartet.
Ich kann ja verstehen das es was unerwartetes werden sollte aber das war dann doch etwas zuviel des guten.
Manche werden das Buch denke ich trotzdem lieben aber Leute die gern festa und Thriller lesen könnten wohl ehr enttäuscht sein wenn die Erwartungen zu hoch sind. Darum von mir nur ein Mittelmaß an Sterne da ich sicher schon schlechteres aber auch viel besseres hatte
Die Grundidee dieses Horror-Thrillers hat mir eigentlich richtig gut gefallen, besonders die unheimliche Atmosphäre in der Stadt und diese düstere Vorstellung von den Opfern, die mit roten Fäden wieder zusammengefügt werden. Es geht um die Geschwister Abby und Hope, die in einer ständigen Angst vor Entführungen leben und versuchen, sich durch extrem strenge Regeln zu schützen, bis Hope dann doch verschwindet und Abby sich auf eine verzweifelte Suche begibt. Der Einstieg war wirklich packend und originell, aber im weiteren Verlauf hat sich die Geschichte für mein Empfinden leider etwas zu sehr in die Länge gezogen. Mir hat zudem ein wenig die tiefere der verschiedenen Charaktere gefehlt, wodurch es mir schwerfiel, eine richtige Bindung zu den Figuren aufzubauen und emotional voll mitzufühlen. Insgesamt ist es ein interessantes Buch mit einer tollen Schauer Idee, das mich aber aufgrund des Erzähltempos und der für mich etwas blass gebliebenen Charaktere nicht ganz so stark abholen konnte, weshalb ich bei 3,5 Sternen gelandet bin.
Rezension 28/2026
”Where he can‘t find you“ von Darcy Coates
Ein absolutes Highlight war dieses Buch für mich.
Es begann gemächlich fast schon langatmig aber nahm dann an Spannung und Horror zu.
Darcy Coates versteht es einfach so zu schreiben dass man als Leser das Gefühl hat dabei zu sein und das war bei diesem Buch durchweg gegeben.
Ich dachte erst das Buch wird brutal aber es war eher die Art von Horror die man aus King Verfilmungen kennt.
Die Story hatte für mich auch einige Paralelen zum Film ”ES“ und auch zu dem Splatter Movie ”my bloody Valentine“
Viele Leser haben sich über das Ende beschwert aber mir hat das Ende gefallen und ergab für mich auch Sinn.
Klare Leseempfehlung
5/5⭐️
„Where He Can‘t Find You“ war mein erstes Buch von Darcy Coates, jedoch auf keinen Fall das Letzte. Ich habe es über die „Thrilling Halloween Box“ von der Bücherbüchse erhalten, hatte es allerdings schon länger auf meiner Wunschliste der Horror Romane.
Die Autorin schreibt spannend und flüssig. Besonders ihre Art detaillierte Schauermomente zu beschreiben, konnte mich begeistern. Man spürt regelrecht die Gänsehaut beim Lesen. Das Buch hat mir vom Setting her Derry Vibes gegeben, sollte also Fans von „ES“ definitiv gefallen.
Man ist schnell mittendrin und erfährt nach und nach mehr über die Geheimnisse der Kleinstadt Doubtful in Illinois. Denn hier verschwinden immer wieder Menschen. Wenn man die Leichen findet, sind die Körper zerstückelt und auf bizarre Weise wieder mit roten Fäden zusammengenäht…
Ein nervenaufreibender Horror-Thriller mit fesselnder Geschichte, schaurig-schönem Setting und Gruselpotenzial. Einen halben Stern Abzug, weil für mich das schockende Etwas gefehlt hat. Vermutlich bin ich aber, durch das Schauen diverser Horrorfilme seit vielen Jahren, inzwischen einfach abgestumpft.
🧵 Wenn der „Stitcher“ jagt - düsterer Horror zwischen Wahrheit, Wahnsinn und den Schatten unter der Stadt
💞 Liebe: 0 / 5
🌶️ Spice: 0 / 5
In einer Stadt, in der ein Serienmörder mit dem Namen „Stitcher“ seine Opfer zerstückelt und mit rotem Faden wieder zusammennäht, verschwindet plötzlich Hope – die Schwester von Abby. Verzweifelt beginnt Abby nach ihr zu suchen, bevor es zu spät ist. Ihre Spur führt sie schließlich in die dunklen Stollen unter der Stadt - zu etwas, das vielleicht gar nicht mehr menschlich ist.
Mit „Where He Can’t Find You“ liefert Darcy Coates erneut eine starke Grundidee. Zwar gibt es auch hier kleinere Längen, doch diesmal konnte mich die Geschichte insgesamt deutlich mehr überzeugen.
Besonders lange hatte ich selbst ein großes Fragezeichen im Kopf, denn viele Dinge bleiben zunächst rätselhaft. Diese Unsicherheit hat für mich aber eher zur Spannung beigetragen, weil ich unbedingt wissen wollte, was wirklich hinter allem steckt.
Die Spannung bleibt über weite Strecken konstant und steigert sich besonders ab der Mitte der Handlung deutlich. Ab diesem Punkt hatte mich die Geschichte richtig im Griff und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.
Atmosphärisch bleibt die Autorin ihrem Stil treu: düster, beklemmend und sehr bildhaft. Man fühlt sich schnell wie ein Teil der Gruppe und begleitet die Figuren direkt in die unheimlichen Tunnel und Geheimnisse unter der Stadt.
Das Ende kam für mich überraschend und hat die Geschichte auf eine sehr wirkungsvolle Weise abgeschlossen. Trotz kleiner Längen insgesamt ein packender und atmosphärischer Horrorroman, der mich bis zum Schluss neugierig gehalten hat.
Ein spannendes und teilweise gruseliges Buch. Die Bücher von Darcy Coates haben mir bis jetzt immer gut gefallen, so auch bei diesem Buch. Ich habe es etwas länger vor mir her geschoben, weil es so dick ist. Im Endeffekt habe ich es an einen Tag durchgelesen, weil es sich so einfach und schnell lesen ließ. Starke Charaktere und ein bildlich sehr gut vorzustellender Ort prägen diese Geschichte sehr und lassen einen wirklich mitfühlen. Ein spannender Horrorthriller..
Spannung war da und ich wollte auch immer wissen, was passiert! Fragen bleiben offen
Ich würde es jedoch nicht als Horror-THRILLER bezeichnen. Ich war gut unterhalten 😃
Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden, aber dann kam Spannung auf und man wollte unbedingt wissen...was passiert als nächstes...
Eine Kleinstadt, die irgendwie komisch ist. Menschen verschwinden seit Jahren und werden wieder gefunden - verstümmelt und mit roten Faden. Klang Initial gut und war es auch. Spannend, beklemmend und wirklich gruselig. Die Charaktere fand ich passend, die Freundesgruppe war schon recht klischeehaft aber passend. Der Schreibstil war flüssig, die kurzen Kapitel luden zum immer weiter lesen ein.
Ich konnte den Reader kaum weglegen. Auch das Ende hat mir gefallen.
Wow, fand ich das Buch langweilig.
Ich hatte so hohe Erwartungen, durch die ganzen tollen Rezessionen, aber mein Buch war es leider nicht. Ich habe mich echt durch das Buch gequält, war kurz vor dem Abbrechen. Wahrscheinlich bin ich auch eine der wenigen, wo das Buch keinen Gefallen gefunden hat, aber dass ist das Gute, Bücher/ Lesegeschmack ist subjektiv.
Ich freue mich für jeden, dem das Buch gefallen hat.
Kleinstadt, verstörender Mörder und mutige Teenies
Blutrote Fäden bringen den Tod
In Doubtful ist nichts wie es sein sollte.
Hier verschwinden oft Menschen und die Leute suchen nicht nach ihnen, nie.
Stattdessen wartet man nur den nächsten Fund ab. Denn das nächste Werk des Stitchers taucht ohnehin auf.
Nachts geht niemand raus, wenn es nicht unbedingt sein muss. Und schon garnicht allein!
Daran halten sich auch Abby und ihre Freunde, und sie haben zusätzlich eigene Regeln zum Überleben aufgestellt.
Und die funktionieren gut, bis Abbys kleine Schwester Hope entführt wird.
Das die Jüngere einfach ein weiteres Opfer geworden ist, will sie auf keinen Fall akzeptieren. Keine weitere Leiche, die mit roten Fäden zusammengenäht wurde.
Nur will ihr, abgesehen von ihren Freunden, niemand helfen. Denn man fordert den unheimlichen Mörder nicht heraus.
Und so sucht Abby den Mann auf, den alle für den Killer halten.
⏰️🏘☠️🩸
Mein Fazit:
Grandios! Ich konnte tatsächlich nicht aufhören zu lesen.
Die Geschichte ist blutig, ja ,aber zugleich spannend, mutig und traurig.
Ein tolles Werk und bisher sogar das Beste von Darcy Coates. Find ich jedenfalls.
Absolute Horrorempfehlung.
Uuund ich werde mir definitiv die Farbschnitt-Variante besorgen! 😁
Nach dieser Geschichte sehe ich rote Fäden definitiv mit anderen Augen.
Die Geschichte hatte wirklich spannende Momente und sorgte stellenweise für echte Gänsehaut. Beim Lesen musste ich ganz oft an Until Dawn oder Es denken, beides Werke, die ich sehr mochte.
Leider empfand ich das Buch zwischendurch als langatmig und nicht ganz durchdacht. Auch das Ende ließ für mich einige Fragen offen. Die Figuren rund um Abby waren mir jedoch schnell sympathisch.
Versuche ruhig nicht geschnappt zu werden. Ohne die Regeln wird es nicht möglich sein.
Mit diesem Gefühl startet man in das Buch hinein. Sowohl in der Freundesgruppe vor Ort als auch für die Neue im Ort.
In verschiedenen Perspektiven lernt man über den Ort und dessen Geschehnisse.
Es verschwinden immer wieder Leute nur um dann skurril zusammengenäht gefunden zu werden. Doch niemand macht was obwohl der Täter doch eigentlich jedem bewusst ist. Nur ob das der Wahrheit entspricht muss sich zeigen.
Nachdem Hope (die Schwester einer unserer "Helden") verschwindet fangen die Geheimnisse für uns und die anderen an klar zu werden.
Das Buch hatte ein sehr moderates Tempo und die Erzählweise war schön. Das Buch hatte auch eine gute Struktur, verlor sich nur ab und an in dieser. Das indem dem Hauptplot sehr stark gefolgt wurde. Nicht dass es dringlich was schlechtes ist nur werde ich im unteren Part dazu noch was sagen.
Doch die Atmosphäre im Buch bleibt herrlich stabil ohne zu schnell in die eine oder andere Richtung zu schwanken.
Die Plottwists waren eher durchschnittlich. Man war neugierig wie es ist, aber an vielen Punkten konnte man es sich auch denken.
Die Charaktere haben alle eigene Probleme und dennoch das größte gemeinsam. Den Ort und dessen Gefahr. Auch ist es schön zu sehen das man "der Neuen" gleich sagen wollte was los ist. (Das sie es nicht glaubte finde ich auch sehr realistisch)
Es war ein sehr schönes Buch für den kleinen Nervenkitzel. Ganz so gruselig fand ich die Entwicklungen nicht. Es hatte halt auch eher Spannungselemente (ist ja auch ein horror-thriller)
An zwei Punkten habe ich dennoch Kritik. Diese beinhaltet jedoch Spoiler also hier die Warnung. ;)
(SPOILER)
1. Schön das gesagt wurde "Diese Macht ist Schuld" und "Sie hat ihn zusammengenäht seit dem ist er da" ABER das erwähnen einer Macht diente gefühlt nur einer schnellen Erklärung und wurde leider nicht vertieft
2. Das Vickers der Nachfahre ist war für mich sehr Lahm. Man hat den Menschen als Täter instrumentalisiert was sich dann so verloren hat, weil der Handlungsstrang ins paranormale ging, dass eine schnelle Erklärung her musste und einfach hingeklatscht vorkam. (So im Motto von: was ist die einfachste logische Erklärung)