Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss
sie auf alles verzichten.
Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?
"Kein Gefühl war rein. Glück war umgekehrte Trauer, und Trauer war Glück in einem anderen Licht, und niemand konnte eins nach dem anderen empfinden."
Achtung, dies ist ein zweiter und abschließender Teil einer Reihe, eventuelle Spoiler auf den vorherigen Band lassen sich demnach weitgehend nicht vermeiden!
Zum Cover: Sowie schon der vorangehende Teil besitzt auch dieser alleine von der Gestaltung des Schutzumschlages her wieder ein wirklich schönes Cover. An sich nicht unbedingt etwas Neues, aber es passt doch eigentlich sehr gut zur weiterführenden Geschichte und das ist ja mehr oder weniger eine der Aufgabe eines Covers. Von den Farben gefällt mir dieses hier sogar besser, weil es noch weitaus mehr Blautöne inne hat, und ich liebe dieses Spektrum an Farben einfach, wenn sie auch eher "kalt" wirken. (Was für mich auch gut zur Geschichte passt, aber davon später...)
Zum Inhalt:
"Es gibt einen Unterschied zwischen Macht und Gefahr. Deine Gefühle sind mächtiger als alles andere auf der Welt. Aber du solltest keine Angst vor ihnen haben. Liebe ist stärker als Furcht."
Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten. Dank ihrer Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?
Meine Meinung: Zuerst fand ich gut, dass die Geschichte dort wieder angesetzt hat, wo der erste Teil aufeghört hatte, das machte es für mich umso schöner, weil ich beide nun unmittelbar hintereinander lesen konnte. Andererseits ist die Geschichte nicht vielmehr besser geworden als im ersten Teil. Ich finde sie ist trotzdem auf dem Status geblieben, den ich schon dem ersten Teil nachsagte: Ganz nett, aber nichts, was wirklich jeder gelesen haben muss.
Das lag unter anderem auch immer noch an Eureka, wo ich mich noch immer nicht entscheiden kann, ob ich sie nun sympathisch finden soll oder nicht. Einerseits kann ich ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber dann wirkt sie für mich auch schon wieder etwas zu selbstbewusst (Woran nichts schlecht ist!), fast schon überheblich. Sie benimmt sich schlichtweg wie die Heldin, auf die alle gewartet haben, und das scheint ihr zu gefallen.
Gut, ich meine, zwischendrin zweifelt sie sich auch an und grämt sich vor ihr selbst, aber für mich kam es so rüber, als ob sie diese Sache (!!) in ihr dazu benutzt, um die gesamte Situation zu erklären. Was sie am Schluss auch irgendwie zum Glück noch einsieht, weshalb sich dann noch verabschieden kann, ehe der finale Kampf beginnt.
Nichts des du trotz, war es wieder sehr gefühlvoll geschrieben, wenn nicht sogar noch etwas besser als in Teil eins, denn dort wirkte es ja schon fast depressiv, hier rutschte es dann doch wieder in die Schiene Trauer, was ich eindeutig besser finde, man will ja nicht selbst auch noch depriemiert werden.
Obwohl die Szenerie in diesem Teil fast komplett utopisch war, weil die Erde wie gesagt von Eurekas Tränen überspült wurde. Daher bestehen die Kontinente zu hauptsächlichen Teilen nur noch aus Inselketten.
Auf einer dieser in der Türkei, in einer Höhle unter Bergketten, trifft unsere Gruppe (Eureka, ihr Vater, ihre Stiefgeschwister, Cat und Ander) auf Solon, den verstoßenen Saathüter, dessen Sarkusmus es war, der mich Eureka ertragen ließ, auch wenn ich gestehen muss, dass ich nicht verstanden habe, wieso er sie letztendlich doch sehr lieb gewonnen hat, da sie für mich keine wirklich freundschaftliche Beziehung aufgebaut haben, aber naja.
Der eigentliche Kampf mit Atlas und auch der Plottwist waren dann doch sehr überraschend und skuril zu gleich. Nicht nur, weil es mich doch einigermaßen von sich überzeugen konnte.
Fazit: Und wie auch schon der erste Teil bekommt der zweite von mir ebenfalls simple 3 Sterne. Es ist allerdings nicht so, dass die Reihe mir nicht gefallen hat, das hat sie durchaus, sie hatte wirklich teilweise gute Ideen und Ansätze, um mich zu begeistern. Jedoch aufgrund von besagtem Hin- und Herschwanken der Symphatie von einem, ja, vielleicht auch mehreren Charkteren, blieb immer so eine gewisse Abneigung da. Und auch diese seltsame Skurilität hat es nicht besser gemacht, obwohl ich ja sonst gegen so etwas am allerwenigsten etwas habe.
Insgesamt also eine Reihe, die nicht erforderlich ist, zu lesen, man aber auch keine Scham haben muss, sie letztlich in die Hand genommen zu haben. Schlecht ist sie nähmlich nicht, der zweite Teil war für mich auch gar nicht mehr so langatmig geschrieben, wie noch der erste. Das sei mal noch positiv erwähnt.
Feb 27, 2023
3.0
"Kein Gefühl war rein. Glück war umgekehrte Trauer, und Trauer war Glück in einem anderen Licht, und niemand konnte eins nach dem anderen empfinden."
Achtung, dies ist ein zweiter und abschließender Teil einer Reihe, eventuelle Spoiler auf den vorherigen Band lassen sich demnach weitgehend nicht vermeiden!
Zum Cover: Sowie schon der vorangehende Teil besitzt auch dieser alleine von der Gestaltung des Schutzumschlages her wieder ein wirklich schönes Cover. An sich nicht unbedingt etwas Neues, aber es passt doch eigentlich sehr gut zur weiterführenden Geschichte und das ist ja mehr oder weniger eine der Aufgabe eines Covers. Von den Farben gefällt mir dieses hier sogar besser, weil es noch weitaus mehr Blautöne inne hat, und ich liebe dieses Spektrum an Farben einfach, wenn sie auch eher "kalt" wirken. (Was für mich auch gut zur Geschichte passt, aber davon später...)
Zum Inhalt:
"Es gibt einen Unterschied zwischen Macht und Gefahr. Deine Gefühle sind mächtiger als alles andere auf der Welt. Aber du solltest keine Angst vor ihnen haben. Liebe ist stärker als Furcht."
Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten. Dank ihrer Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?
Meine Meinung: Zuerst fand ich gut, dass die Geschichte dort wieder angesetzt hat, wo der erste Teil aufeghört hatte, das machte es für mich umso schöner, weil ich beide nun unmittelbar hintereinander lesen konnte. Andererseits ist die Geschichte nicht vielmehr besser geworden als im ersten Teil. Ich finde sie ist trotzdem auf dem Status geblieben, den ich schon dem ersten Teil nachsagte: Ganz nett, aber nichts, was wirklich jeder gelesen haben muss.
Das lag unter anderem auch immer noch an Eureka, wo ich mich noch immer nicht entscheiden kann, ob ich sie nun sympathisch finden soll oder nicht. Einerseits kann ich ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber dann wirkt sie für mich auch schon wieder etwas zu selbstbewusst (Woran nichts schlecht ist!), fast schon überheblich. Sie benimmt sich schlichtweg wie die Heldin, auf die alle gewartet haben, und das scheint ihr zu gefallen.
Gut, ich meine, zwischendrin zweifelt sie sich auch an und grämt sich vor ihr selbst, aber für mich kam es so rüber, als ob sie diese Sache (!!) in ihr dazu benutzt, um die gesamte Situation zu erklären. Was sie am Schluss auch irgendwie zum Glück noch einsieht, weshalb sich dann noch verabschieden kann, ehe der finale Kampf beginnt.
Nichts des du trotz, war es wieder sehr gefühlvoll geschrieben, wenn nicht sogar noch etwas besser als in Teil eins, denn dort wirkte es ja schon fast depressiv, hier rutschte es dann doch wieder in die Schiene Trauer, was ich eindeutig besser finde, man will ja nicht selbst auch noch depriemiert werden.
Obwohl die Szenerie in diesem Teil fast komplett utopisch war, weil die Erde wie gesagt von Eurekas Tränen überspült wurde. Daher bestehen die Kontinente zu hauptsächlichen Teilen nur noch aus Inselketten.
Auf einer dieser in der Türkei, in einer Höhle unter Bergketten, trifft unsere Gruppe (Eureka, ihr Vater, ihre Stiefgeschwister, Cat und Ander) auf Solon, den verstoßenen Saathüter, dessen Sarkusmus es war, der mich Eureka ertragen ließ, auch wenn ich gestehen muss, dass ich nicht verstanden habe, wieso er sie letztendlich doch sehr lieb gewonnen hat, da sie für mich keine wirklich freundschaftliche Beziehung aufgebaut haben, aber naja.
Der eigentliche Kampf mit Atlas und auch der Plottwist waren dann doch sehr überraschend und skuril zu gleich. Nicht nur, weil es mich doch einigermaßen von sich überzeugen konnte.
Fazit: Und wie auch schon der erste Teil bekommt der zweite von mir ebenfalls simple 3 Sterne. Es ist allerdings nicht so, dass die Reihe mir nicht gefallen hat, das hat sie durchaus, sie hatte wirklich teilweise gute Ideen und Ansätze, um mich zu begeistern. Jedoch aufgrund von besagtem Hin- und Herschwanken der Symphatie von einem, ja, vielleicht auch mehreren Charkteren, blieb immer so eine gewisse Abneigung da. Und auch diese seltsame Skurilität hat es nicht besser gemacht, obwohl ich ja sonst gegen so etwas am allerwenigsten etwas habe.
Insgesamt also eine Reihe, die nicht erforderlich ist, zu lesen, man aber auch keine Scham haben muss, sie letztlich in die Hand genommen zu haben. Schlecht ist sie nähmlich nicht, der zweite Teil war für mich auch gar nicht mehr so langatmig geschrieben, wie noch der erste. Das sei mal noch positiv erwähnt.
DNF @ 16%
I haven't been a huge fan of the first book but I still thought the premise was quite interesting so I wanted to continue the series.
It's been about 3 years since I have read the book and I hardly remember anything. I really had trouble getting back into the story and it couldn't hold my interest either.
The progress up to this point was rather slow and boring and there was nothing which made me want to continue with the book. I couldn't connect with the characters either and I am not interested in how the story will end.
The highligh of this series series definitely are the covers. They are simply amazing.
Sep 7, 2022
DNF @ 16%
I haven't been a huge fan of the first book but I still thought the premise was quite interesting so I wanted to continue the series.
It's been about 3 years since I have read the book and I hardly remember anything. I really had trouble getting back into the story and it couldn't hold my interest either.
The progress up to this point was rather slow and boring and there was nothing which made me want to continue with the book. I couldn't connect with the characters either and I am not interested in how the story will end.
The highligh of this series series definitely are the covers. They are simply amazing.
Sep 7, 2022
3 of 5 reviews
Author
About Lauren Kate
Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Fantasyserie über den gefallenen Engel Daniel und seine große Liebe Luce wurde weltweit zum Bestseller und wird gerade in Hollywood verfilmt. Waterfall ist nach Teardrop der zweite und abschließende Band ihres großen neuen Projektes.