Waterfall
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Description
sie auf alles verzichten.
Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?
Book Information
Author Description
Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Fantasyserie über den gefallenen Engel Daniel und seine große Liebe Luce wurde weltweit zum Bestseller und wird gerade in Hollywood verfilmt. Waterfall ist nach Teardrop der zweite und abschließende Band ihres großen neuen Projektes.
Posts
"Kein Gefühl war rein. Glück war umgekehrte Trauer, und Trauer war Glück in einem anderen Licht, und niemand konnte eins nach dem anderen empfinden." Achtung, dies ist ein zweiter und abschließender Teil einer Reihe, eventuelle Spoiler auf den vorherigen Band lassen sich demnach weitgehend nicht vermeiden! Zum Cover: Sowie schon der vorangehende Teil besitzt auch dieser alleine von der Gestaltung des Schutzumschlages her wieder ein wirklich schönes Cover. An sich nicht unbedingt etwas Neues, aber es passt doch eigentlich sehr gut zur weiterführenden Geschichte und das ist ja mehr oder weniger eine der Aufgabe eines Covers. Von den Farben gefällt mir dieses hier sogar besser, weil es noch weitaus mehr Blautöne inne hat, und ich liebe dieses Spektrum an Farben einfach, wenn sie auch eher "kalt" wirken. (Was für mich auch gut zur Geschichte passt, aber davon später...) Zum Inhalt: "Es gibt einen Unterschied zwischen Macht und Gefahr. Deine Gefühle sind mächtiger als alles andere auf der Welt. Aber du solltest keine Angst vor ihnen haben. Liebe ist stärker als Furcht." Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten. Dank ihrer Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? Meine Meinung: Zuerst fand ich gut, dass die Geschichte dort wieder angesetzt hat, wo der erste Teil aufeghört hatte, das machte es für mich umso schöner, weil ich beide nun unmittelbar hintereinander lesen konnte. Andererseits ist die Geschichte nicht vielmehr besser geworden als im ersten Teil. Ich finde sie ist trotzdem auf dem Status geblieben, den ich schon dem ersten Teil nachsagte: Ganz nett, aber nichts, was wirklich jeder gelesen haben muss. Das lag unter anderem auch immer noch an Eureka, wo ich mich noch immer nicht entscheiden kann, ob ich sie nun sympathisch finden soll oder nicht. Einerseits kann ich ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber dann wirkt sie für mich auch schon wieder etwas zu selbstbewusst (Woran nichts schlecht ist!), fast schon überheblich. Sie benimmt sich schlichtweg wie die Heldin, auf die alle gewartet haben, und das scheint ihr zu gefallen. Gut, ich meine, zwischendrin zweifelt sie sich auch an und grämt sich vor ihr selbst, aber für mich kam es so rüber, als ob sie diese Sache (!!) in ihr dazu benutzt, um die gesamte Situation zu erklären. Was sie am Schluss auch irgendwie zum Glück noch einsieht, weshalb sich dann noch verabschieden kann, ehe der finale Kampf beginnt. Nichts des du trotz, war es wieder sehr gefühlvoll geschrieben, wenn nicht sogar noch etwas besser als in Teil eins, denn dort wirkte es ja schon fast depressiv, hier rutschte es dann doch wieder in die Schiene Trauer, was ich eindeutig besser finde, man will ja nicht selbst auch noch depriemiert werden. Obwohl die Szenerie in diesem Teil fast komplett utopisch war, weil die Erde wie gesagt von Eurekas Tränen überspült wurde. Daher bestehen die Kontinente zu hauptsächlichen Teilen nur noch aus Inselketten. Auf einer dieser in der Türkei, in einer Höhle unter Bergketten, trifft unsere Gruppe (Eureka, ihr Vater, ihre Stiefgeschwister, Cat und Ander) auf Solon, den verstoßenen Saathüter, dessen Sarkusmus es war, der mich Eureka ertragen ließ, auch wenn ich gestehen muss, dass ich nicht verstanden habe, wieso er sie letztendlich doch sehr lieb gewonnen hat, da sie für mich keine wirklich freundschaftliche Beziehung aufgebaut haben, aber naja. Der eigentliche Kampf mit Atlas und auch der Plottwist waren dann doch sehr überraschend und skuril zu gleich. Nicht nur, weil es mich doch einigermaßen von sich überzeugen konnte. Fazit: Und wie auch schon der erste Teil bekommt der zweite von mir ebenfalls simple 3 Sterne. Es ist allerdings nicht so, dass die Reihe mir nicht gefallen hat, das hat sie durchaus, sie hatte wirklich teilweise gute Ideen und Ansätze, um mich zu begeistern. Jedoch aufgrund von besagtem Hin- und Herschwanken der Symphatie von einem, ja, vielleicht auch mehreren Charkteren, blieb immer so eine gewisse Abneigung da. Und auch diese seltsame Skurilität hat es nicht besser gemacht, obwohl ich ja sonst gegen so etwas am allerwenigsten etwas habe. Insgesamt also eine Reihe, die nicht erforderlich ist, zu lesen, man aber auch keine Scham haben muss, sie letztlich in die Hand genommen zu haben. Schlecht ist sie nähmlich nicht, der zweite Teil war für mich auch gar nicht mehr so langatmig geschrieben, wie noch der erste. Das sei mal noch positiv erwähnt.
DNF @ 16% I haven't been a huge fan of the first book but I still thought the premise was quite interesting so I wanted to continue the series. It's been about 3 years since I have read the book and I hardly remember anything. I really had trouble getting back into the story and it couldn't hold my interest either. The progress up to this point was rather slow and boring and there was nothing which made me want to continue with the book. I couldn't connect with the characters either and I am not interested in how the story will end. The highligh of this series series definitely are the covers. They are simply amazing.
Schwaches Ende
Hat leider eine ganz andere Richtung genommen als erhofft. Bei Eureka gab es null Charakter Entwicklung. Es wird zig mal gesagt, dass es nur ein paar Tage zum lernen gibt und sie tut einfach nichts um auch nur irgendwas zu lernen von Solon. Und alles was in Band 1 passiert ist, war quasi komplett sinnlos. Das Ende war auch für mich komplett random. Es gab keinerlei Entwicklung dahin.
English Review: My thoughts about the book: I really wanted to love the book, at least so far that I may be able to recommend it – I mean, have a look at this wonderful cover and also the synopsis sounded very promising – particularly, because it sounded like a fresh and new story. And also the beginning was really good, has carried me away immediately and I found the writing style nice, even if it was sometimes a little bit too poetic and then at the next moment it was too uncouth again. At first I could still sympathize with the central character Eureka, understand her thoughts and actions. We accompanied her through the first chapters as she handles the death of her mother and the funereal processing afterwards, with her class-mates, whom now look differently at her or when Eureka visits her psychiatrist. All along her best and cheeky friend Cat is on her side or also her best and the joke-making friend Brooks. Soon I liked Brooks very much and also up to the end he’s my explained favorite of the story. But unfortunately the author has another love hero in her mind for Eureka and therefore, the mysterious Ander has appeared over and over again. With Ander, only the readers know who he really is, what he wants or why he appears at Eurekas side over and over again. And therefore Eureka asks herself all the time whether he wants to harm her or if he wants to help and besides, she constantly feels drawn to him in a romantic way. Furthermore it also happened, that she kissed Brooks – her best friend – but, actually she thought of Ander at the same time. But no problem in the love-triangle, because Brooks will be turned to the bad person of the story, so then Eureka can snug with Ander without feeling guilty. *jipie*-> YES, this was sarcastic, if you ask yourselves. Everything was so ridiculously, also the contained love story and how it has developed, or as well the story of the book, which went in a direction I liked less and less. At first old legends were dug out, myths were indicated of the city Atlantis – which I really liked, but then the power of Eureka were for me too much fantasy and also a little absurd. No, maybe that is the wrong saying. It wasn’t due to the fact that there was too much fantasy, but rather how it was described and how Eureka has handled the whole exposures around her person. It was really gross, what she has found out, but she has just swallowed it and has simply used her strength without freaking out. Thereby for me it was, combined with the plot, simply too much and an overkill. So at the end I only could incredulous shake my head. Hence I was disappointed by the initial good book and I will also not continue this series and I’ll also stop my experiment with Lauren Kate. Unfortunately, the book wasn’t meant for me. Cover: A wonderful cover, which shows also perfectly the plot of the book and it’s simply charming. *great* All in all: Unfortunately, the magnificent cover, which has animated me to read the story, is already the only wonderful thing about the book. The plot, as well as the characters, weren’t understandable for me and everything was too detached for my taste and this, although I usually have no problems with a good fantasy story – but here, everything was too much and too unbelievable. For more about the book, please visit my Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/16/review-teardrop/ Deutsche Rezension: Meine Gedanken zum Buch: Ich wollte das Buch wirklich lieben, zumindest soweit mögen, dass ich es weiter empfehlen kann – ich meine, seht euch nur dieses wunderschöne Cover an und auch die Inhaltsangabe klang ebenfalls sehr vielversprechend. Besonders, da es sich nach einer frischen, neuen Geschichte anhörte. Und auch der Anfang war richtig gut, hat mich sofort mitgerissen und ich fand den Schreibstil schön, auch wenn er manchmal etwas zu poetisch und dann im nächsten Moment wieder zu flapsig war. Zuerst konnte ich noch mit der Hauptfigur Eureka mitfühlen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die ersten Kapiteln begleiten wir sie, wie sie mit der Trauerverarbeitung nach dem Tod ihrer Mutter umgeht, mit den Klassenkameraden, die sie schräg ansehen oder den Besuchen bei ihrem Psychiater. Die ganze Zeit über ist ihre beste, vorlaute Freundin Cat an ihrer Seite oder auch ihr bester, Witze-machender-Freund Brooks zur Stelle. Brooks konnte ich von Anfang an ins Herz schließen und er ist auch bis zum Ende mein erklärter Liebling der Geschichte. Leider hat die Autorin aber einen anderen Liebeshelden für Eureka im Sinn und deshalb ist immer wieder der mysteriöse Ander aufgetaucht, bei dem nur die Leser wissen, wer oder was er ist und warum er sich immer wieder blicken lässt. Dabei stellt sich Eureka ständig die Frage, ob er ihr etwas antun möchte oder ihr helfen und fühlt sich dabei auf unerklärliche Weise die ganze Zeit zu ihm hingezogen. Deshalb kommt es auch irgendwann dazu, dass sie Brooks – ihren besten Freund – küsst, aber eigentlich an Ander denkt. Aber keine Sorge, Brooks wird auf eine interessante Weise – naja, mehr oder weniger – zum Bösen gemacht, womit dann Eureka mit Ander herum knutschen kann *juchu*-> JA, falls ihr euch fragt, DAS war Sarkasmus. So lächerlich, wie sich die enthaltene Liebesgeschichte entwickelt hat, so sehr ist auch die Geschichte in eine Richtung abgedriftet, die mir immer weniger zugesagt hat. Zuerst wurden alte Legenden ausgegraben, Mythen von Atlantis angedeutet, aber dann wurde mir die Macht, die Eureka besitzt einfach zu fantasielastig. Nein, das ist das falsche Wort. Es lag nicht so sehr an dem hohen Fantasieanteil, sondern eher daran, wie es geschildert wurde, wie Eureka mit den ganzen Enthüllungen um ihre Person umgegangen ist. Es war wirklich viel und unglaublich, was sie alles erfahren hat, aber sie hat es einfach so geschluckt und ganz einfach ihre Kraft eingesetzt, ohne auszuflippen. Für mich war es dadurch, gepaart mit der Handlung, einfach zu viel des Guten und es war am Ende nur mehr ein ungläubiges ‘Kopf schütteln’ meinerseits. Daher war ich doch enttäuscht von dem anfänglichen gutem Buch und ich werde die Reihe auch nicht fortsetzten. Außerdem werde ich auch mein Experiment mit Lauren Kate hiermit wieder abschließen. Sollte leider nicht sein – wir passen wohl nicht zusammen. Cover: Ein wunderschönes Cover, das außerdem gut den Inhalt des Buches wiederspiegelt und einfach bezaubernd gestaltet ist. All in all: Das grandiose Cover, das mich zum Lesen der Geschichte animiert hat, ist leider schon das einzig Großartige an dem Buch. Die Handlung wie auch die Figuren waren für mich nicht nachvollziehbar und alles drum herum war für meinen Geschmack zu abgehoben und das obwohl ich sonst keine Probleme mit Fantasie habe. Mehr Info zu dem Buch, findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/14/rezension-teardrop/
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sie auf alles verzichten.
Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?
Book Information
Author Description
Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Fantasyserie über den gefallenen Engel Daniel und seine große Liebe Luce wurde weltweit zum Bestseller und wird gerade in Hollywood verfilmt. Waterfall ist nach Teardrop der zweite und abschließende Band ihres großen neuen Projektes.
Posts
"Kein Gefühl war rein. Glück war umgekehrte Trauer, und Trauer war Glück in einem anderen Licht, und niemand konnte eins nach dem anderen empfinden." Achtung, dies ist ein zweiter und abschließender Teil einer Reihe, eventuelle Spoiler auf den vorherigen Band lassen sich demnach weitgehend nicht vermeiden! Zum Cover: Sowie schon der vorangehende Teil besitzt auch dieser alleine von der Gestaltung des Schutzumschlages her wieder ein wirklich schönes Cover. An sich nicht unbedingt etwas Neues, aber es passt doch eigentlich sehr gut zur weiterführenden Geschichte und das ist ja mehr oder weniger eine der Aufgabe eines Covers. Von den Farben gefällt mir dieses hier sogar besser, weil es noch weitaus mehr Blautöne inne hat, und ich liebe dieses Spektrum an Farben einfach, wenn sie auch eher "kalt" wirken. (Was für mich auch gut zur Geschichte passt, aber davon später...) Zum Inhalt: "Es gibt einen Unterschied zwischen Macht und Gefahr. Deine Gefühle sind mächtiger als alles andere auf der Welt. Aber du solltest keine Angst vor ihnen haben. Liebe ist stärker als Furcht." Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten. Dank ihrer Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? Meine Meinung: Zuerst fand ich gut, dass die Geschichte dort wieder angesetzt hat, wo der erste Teil aufeghört hatte, das machte es für mich umso schöner, weil ich beide nun unmittelbar hintereinander lesen konnte. Andererseits ist die Geschichte nicht vielmehr besser geworden als im ersten Teil. Ich finde sie ist trotzdem auf dem Status geblieben, den ich schon dem ersten Teil nachsagte: Ganz nett, aber nichts, was wirklich jeder gelesen haben muss. Das lag unter anderem auch immer noch an Eureka, wo ich mich noch immer nicht entscheiden kann, ob ich sie nun sympathisch finden soll oder nicht. Einerseits kann ich ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber dann wirkt sie für mich auch schon wieder etwas zu selbstbewusst (Woran nichts schlecht ist!), fast schon überheblich. Sie benimmt sich schlichtweg wie die Heldin, auf die alle gewartet haben, und das scheint ihr zu gefallen. Gut, ich meine, zwischendrin zweifelt sie sich auch an und grämt sich vor ihr selbst, aber für mich kam es so rüber, als ob sie diese Sache (!!) in ihr dazu benutzt, um die gesamte Situation zu erklären. Was sie am Schluss auch irgendwie zum Glück noch einsieht, weshalb sich dann noch verabschieden kann, ehe der finale Kampf beginnt. Nichts des du trotz, war es wieder sehr gefühlvoll geschrieben, wenn nicht sogar noch etwas besser als in Teil eins, denn dort wirkte es ja schon fast depressiv, hier rutschte es dann doch wieder in die Schiene Trauer, was ich eindeutig besser finde, man will ja nicht selbst auch noch depriemiert werden. Obwohl die Szenerie in diesem Teil fast komplett utopisch war, weil die Erde wie gesagt von Eurekas Tränen überspült wurde. Daher bestehen die Kontinente zu hauptsächlichen Teilen nur noch aus Inselketten. Auf einer dieser in der Türkei, in einer Höhle unter Bergketten, trifft unsere Gruppe (Eureka, ihr Vater, ihre Stiefgeschwister, Cat und Ander) auf Solon, den verstoßenen Saathüter, dessen Sarkusmus es war, der mich Eureka ertragen ließ, auch wenn ich gestehen muss, dass ich nicht verstanden habe, wieso er sie letztendlich doch sehr lieb gewonnen hat, da sie für mich keine wirklich freundschaftliche Beziehung aufgebaut haben, aber naja. Der eigentliche Kampf mit Atlas und auch der Plottwist waren dann doch sehr überraschend und skuril zu gleich. Nicht nur, weil es mich doch einigermaßen von sich überzeugen konnte. Fazit: Und wie auch schon der erste Teil bekommt der zweite von mir ebenfalls simple 3 Sterne. Es ist allerdings nicht so, dass die Reihe mir nicht gefallen hat, das hat sie durchaus, sie hatte wirklich teilweise gute Ideen und Ansätze, um mich zu begeistern. Jedoch aufgrund von besagtem Hin- und Herschwanken der Symphatie von einem, ja, vielleicht auch mehreren Charkteren, blieb immer so eine gewisse Abneigung da. Und auch diese seltsame Skurilität hat es nicht besser gemacht, obwohl ich ja sonst gegen so etwas am allerwenigsten etwas habe. Insgesamt also eine Reihe, die nicht erforderlich ist, zu lesen, man aber auch keine Scham haben muss, sie letztlich in die Hand genommen zu haben. Schlecht ist sie nähmlich nicht, der zweite Teil war für mich auch gar nicht mehr so langatmig geschrieben, wie noch der erste. Das sei mal noch positiv erwähnt.
DNF @ 16% I haven't been a huge fan of the first book but I still thought the premise was quite interesting so I wanted to continue the series. It's been about 3 years since I have read the book and I hardly remember anything. I really had trouble getting back into the story and it couldn't hold my interest either. The progress up to this point was rather slow and boring and there was nothing which made me want to continue with the book. I couldn't connect with the characters either and I am not interested in how the story will end. The highligh of this series series definitely are the covers. They are simply amazing.
Schwaches Ende
Hat leider eine ganz andere Richtung genommen als erhofft. Bei Eureka gab es null Charakter Entwicklung. Es wird zig mal gesagt, dass es nur ein paar Tage zum lernen gibt und sie tut einfach nichts um auch nur irgendwas zu lernen von Solon. Und alles was in Band 1 passiert ist, war quasi komplett sinnlos. Das Ende war auch für mich komplett random. Es gab keinerlei Entwicklung dahin.
English Review: My thoughts about the book: I really wanted to love the book, at least so far that I may be able to recommend it – I mean, have a look at this wonderful cover and also the synopsis sounded very promising – particularly, because it sounded like a fresh and new story. And also the beginning was really good, has carried me away immediately and I found the writing style nice, even if it was sometimes a little bit too poetic and then at the next moment it was too uncouth again. At first I could still sympathize with the central character Eureka, understand her thoughts and actions. We accompanied her through the first chapters as she handles the death of her mother and the funereal processing afterwards, with her class-mates, whom now look differently at her or when Eureka visits her psychiatrist. All along her best and cheeky friend Cat is on her side or also her best and the joke-making friend Brooks. Soon I liked Brooks very much and also up to the end he’s my explained favorite of the story. But unfortunately the author has another love hero in her mind for Eureka and therefore, the mysterious Ander has appeared over and over again. With Ander, only the readers know who he really is, what he wants or why he appears at Eurekas side over and over again. And therefore Eureka asks herself all the time whether he wants to harm her or if he wants to help and besides, she constantly feels drawn to him in a romantic way. Furthermore it also happened, that she kissed Brooks – her best friend – but, actually she thought of Ander at the same time. But no problem in the love-triangle, because Brooks will be turned to the bad person of the story, so then Eureka can snug with Ander without feeling guilty. *jipie*-> YES, this was sarcastic, if you ask yourselves. Everything was so ridiculously, also the contained love story and how it has developed, or as well the story of the book, which went in a direction I liked less and less. At first old legends were dug out, myths were indicated of the city Atlantis – which I really liked, but then the power of Eureka were for me too much fantasy and also a little absurd. No, maybe that is the wrong saying. It wasn’t due to the fact that there was too much fantasy, but rather how it was described and how Eureka has handled the whole exposures around her person. It was really gross, what she has found out, but she has just swallowed it and has simply used her strength without freaking out. Thereby for me it was, combined with the plot, simply too much and an overkill. So at the end I only could incredulous shake my head. Hence I was disappointed by the initial good book and I will also not continue this series and I’ll also stop my experiment with Lauren Kate. Unfortunately, the book wasn’t meant for me. Cover: A wonderful cover, which shows also perfectly the plot of the book and it’s simply charming. *great* All in all: Unfortunately, the magnificent cover, which has animated me to read the story, is already the only wonderful thing about the book. The plot, as well as the characters, weren’t understandable for me and everything was too detached for my taste and this, although I usually have no problems with a good fantasy story – but here, everything was too much and too unbelievable. For more about the book, please visit my Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/16/review-teardrop/ Deutsche Rezension: Meine Gedanken zum Buch: Ich wollte das Buch wirklich lieben, zumindest soweit mögen, dass ich es weiter empfehlen kann – ich meine, seht euch nur dieses wunderschöne Cover an und auch die Inhaltsangabe klang ebenfalls sehr vielversprechend. Besonders, da es sich nach einer frischen, neuen Geschichte anhörte. Und auch der Anfang war richtig gut, hat mich sofort mitgerissen und ich fand den Schreibstil schön, auch wenn er manchmal etwas zu poetisch und dann im nächsten Moment wieder zu flapsig war. Zuerst konnte ich noch mit der Hauptfigur Eureka mitfühlen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die ersten Kapiteln begleiten wir sie, wie sie mit der Trauerverarbeitung nach dem Tod ihrer Mutter umgeht, mit den Klassenkameraden, die sie schräg ansehen oder den Besuchen bei ihrem Psychiater. Die ganze Zeit über ist ihre beste, vorlaute Freundin Cat an ihrer Seite oder auch ihr bester, Witze-machender-Freund Brooks zur Stelle. Brooks konnte ich von Anfang an ins Herz schließen und er ist auch bis zum Ende mein erklärter Liebling der Geschichte. Leider hat die Autorin aber einen anderen Liebeshelden für Eureka im Sinn und deshalb ist immer wieder der mysteriöse Ander aufgetaucht, bei dem nur die Leser wissen, wer oder was er ist und warum er sich immer wieder blicken lässt. Dabei stellt sich Eureka ständig die Frage, ob er ihr etwas antun möchte oder ihr helfen und fühlt sich dabei auf unerklärliche Weise die ganze Zeit zu ihm hingezogen. Deshalb kommt es auch irgendwann dazu, dass sie Brooks – ihren besten Freund – küsst, aber eigentlich an Ander denkt. Aber keine Sorge, Brooks wird auf eine interessante Weise – naja, mehr oder weniger – zum Bösen gemacht, womit dann Eureka mit Ander herum knutschen kann *juchu*-> JA, falls ihr euch fragt, DAS war Sarkasmus. So lächerlich, wie sich die enthaltene Liebesgeschichte entwickelt hat, so sehr ist auch die Geschichte in eine Richtung abgedriftet, die mir immer weniger zugesagt hat. Zuerst wurden alte Legenden ausgegraben, Mythen von Atlantis angedeutet, aber dann wurde mir die Macht, die Eureka besitzt einfach zu fantasielastig. Nein, das ist das falsche Wort. Es lag nicht so sehr an dem hohen Fantasieanteil, sondern eher daran, wie es geschildert wurde, wie Eureka mit den ganzen Enthüllungen um ihre Person umgegangen ist. Es war wirklich viel und unglaublich, was sie alles erfahren hat, aber sie hat es einfach so geschluckt und ganz einfach ihre Kraft eingesetzt, ohne auszuflippen. Für mich war es dadurch, gepaart mit der Handlung, einfach zu viel des Guten und es war am Ende nur mehr ein ungläubiges ‘Kopf schütteln’ meinerseits. Daher war ich doch enttäuscht von dem anfänglichen gutem Buch und ich werde die Reihe auch nicht fortsetzten. Außerdem werde ich auch mein Experiment mit Lauren Kate hiermit wieder abschließen. Sollte leider nicht sein – wir passen wohl nicht zusammen. Cover: Ein wunderschönes Cover, das außerdem gut den Inhalt des Buches wiederspiegelt und einfach bezaubernd gestaltet ist. All in all: Das grandiose Cover, das mich zum Lesen der Geschichte animiert hat, ist leider schon das einzig Großartige an dem Buch. Die Handlung wie auch die Figuren waren für mich nicht nachvollziehbar und alles drum herum war für meinen Geschmack zu abgehoben und das obwohl ich sonst keine Probleme mit Fantasie habe. Mehr Info zu dem Buch, findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/14/rezension-teardrop/








