Der Kuss der Göttin

Der Kuss der Göttin

by Aprilynne Pike·Book 1 of 2
Hardback
3.639
JugendbuchLiebesdreieckElfenRomantasy

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Description

Liebe, Schicksal und göttliche Macht Die 17-jährige Tavia ist ein Wunder: Sie hat als Einzige einen Flugzeugabsturz überlebt. Doch plötzlich hat sie Visionen von einem seltsam altertümlich wirkenden Jungen, der sie vor einer großen Gefahr warnt. Und bald wird sie von mysteriösen Männern verfolgt. Tavia flieht gemeinsam mit Benson, ihr einziger Vertrauter und gleichzeitig ihre große Liebe. Sie finden heraus, dass Tavia eine Göttin ist: Vor Urzeiten wurde sie dazu verdammt, immer wiedergeboren zu werden, immer auf der Suche nach ihrem Seelenpartner. Ihre Verfolger sind die Reduciata, die einen ewigen Kampf gegen die Götter führen. Ihre einzige Hoffnung ist Quinn, der Junge aus ihrer Vision. Nur mit ihm ist Tavia unverwundbar und kann gegen die Reduciata bestehen. Doch dafür müsste Tavia Benson verlassen …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
416
Price
15.91 €

Author Description

Aprilynne Pike denkt sich Geschichten aus, seit sie ein Kind ist. Sie studierte kreatives Schreiben und schloss sich später derselben Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephenie Meyer gehört. Ihre Elfensaga machte sie über Nacht zur gefeierten Bestsellerautorin. »Die Liebe der Göttin« ist der finale Band um die gefallene Göttin Tavia. Pike lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Utah.

Posts

5
All
4

Habe ich zügig durchgelesen. Sehr aufreibend und abwechselnd mit einigen überraschungen

4

Schönes Jugendbuch

Ich habe das Buch auf einem Flohmarkt erworben, weil es schön war und gleichzeitig der Klappentext durchaus überzeugend klang. Was soll ich sagen. Es war gut. Es hatte alles was ich für ein Jungendfantasy erwarte. Liebe, Spannung, Intrigen. Ich habe jedes Kapitel förmlich inhaliert. Schade dass ich es 2013 noch nicht kannte, ich glaube es wäre damals mein Jahreshighlight geworden. Die Gestaltung vom Buchblock (große Schrift, großzügiger Zeilenabstand) ist sehr angenehm, ich hatte keine Probleme es zu lesen.

4

Die 17-jährige Tavia hat als einzige einen Flugzeugabsturz überlebt und das, obwohl es laut Experten unmöglich erscheint. Noch immer leidet sie an den Folgen - psychisch und physisch. Sie hat dabei ihre Eltern verloren, musste eine Gehirnoperation über sich ergehen lassen und hat immer noch grosse Schwierigkeiten mit einem Bein. Seither lebt sie abgeschottet bei ihrer Tante und ihrem Onkel und ihre grössten Bezugspersonen sind ihre Therapeutin Elizabeth und Benson, der Praktikant in der Bibliothek. Plötzlich begegnet sie immer wieder einem mysteriösen Mann, der sie magisch anzieht. Sie will ihm folgen, doch immer wieder verschwindet er auf unerklärliche Weise und lässtTavia verwirrt zurück. Der Mann weckt nie gekannte Gefühle in ihr, die sie sich nicht erklären kann. Als dann weitere rätselhafte Dinge passieren und Tavia ein Telefongespräch ihrer Tante mitbekommt, realisiert sie, dass vieles nicht so ist, wie es scheint. Im ersten Kapitel erleben wir den Flugzeugabsturz hautnah mit und Aprilynn Pike konnte mich sofort mit ihrer Story fesseln. Danach lernen wir erst einmal die Protagonistin Tavia und ihre Umstände besser kennen. Dies gelingt der Autorin sehr gut und so war mir Tavia schnell sympathisch. Und nachdem diese einen geheimnisvollen, altmodisch gekleideten Mann mit Pferdeschwanz und ein blinkendes Dreieck beobachtet, vermochte die Autorin mich in ihren Bann zu ziehen und ich wollte immer mehr wissen. Mit Benson stellt Aprilynne Pike Tavia einen bodenständigen und selbstlosen Partner an die Seite. Doch kann der Schein trügen? Die Autorin streut gekonnt ganz kurze Sequenzen - meist sogar nur einzelne Sätze - ein, die an Bensons Treue zweifeln lassen. So begeben sich die zwei auf die Flucht und der Leser fragt sich immer wieder, ob er es mit seiner Loyalität zu Tavia wirklich ernst meint, ob er vielleicht sogar zu den Bösen gehört oder ob er einfach sonst ein Teil der ganzen Verschwörung ist. Aprilynne Pike schafft es, eine dichte und mysteriöse Atmosphäre aufzubauen. Sie legt ein imposantes Tempo vor und schafft es, die Spannung durchgehend aufrecht zu halten, so dass ich mir kaum eine Pause gönnen konnte. Ich musste einfach das Geheimnis um Tavia und die Frage um gut oder böse auflösen und so kam ich erst zur Ruhe, als ich das Buch zuklappte. Naja, was heisst zur Ruhe kommen .... "Der Kuss der Göttin" ist der Auftakt einer neuen Reihe und so sind am Ende noch viele Fragen ungeklärt und man scheint wirklich erst am Anfang zu sein. Ein Wermutstropfen ist für mich jedoch der Schreibstil. Es kommt mir beinahe so vor, als ob die Autorin gute und schlechte Tage hatte und diese Unterschiede bei der Korrektur nicht ausgemerzt hat. Zum Teil sind die Sätze extrem kurz und abgehackt, andere Passagen kommen mir zu gewollt poetisch vor, über grosse Strecken liest sich die Geschichte jedoch trotzdem flüssig. Dem Verlag muss ich dann auch noch einen Punk abziehen, denn so eine Kurzbeschreibung müsste verboten sein! Wer sich diesen Text vor der Lektüre durchliest, wird sich den grössten Teil des Lesegenusses verderben, da beinahe alle schon verraten wird. Ein No-go für mich und so habe ich bei dieser Rezension für einmal die Kurzbeschreibung weggelassen. Dafür ist das Erscheinungsbild von "Der Kuss der Göttin" wirklich göttlich. Mit seinen goldenen Akzenten ist das Buch in jedem Buchregal ein optischer Hingucker und sticht bestimmt auch im Buchladen ins Auge. Fazit: "Der Kuss der Göttin" ist ein vielversprechender Auftakt zur neuen Fantasy-Reihe von Aprilynne Pike. Sie verbindet neue Ideen mit einem sehr hohen Spannungsfaktor und bringt den Leser zum Nach- und Mitdenken. Nur der etwas inkonstante Schreibstil hat meinen Lesegenuss zu Beginn etwas getrübt. Danach war ich ganz im Bann des Kusses und konnte mich nicht mehr von den Seiten lösen.

5

Das Cover ist in einem Gold gehalten und passt meines Erachtens nach gut zum Titel des Buches Die Charaktere konnten mich wirklich begeistern. Tavia versucht immer stark zu sein und mit ihrem Leben klar zu kommen, doch das ist oftmals gar nicht so einfach. Immer wieder beweist sie Mut und Stärke und lebt nach ihren eigenen Regeln. Benson ist ihr bester Freund und immer für sie da. Dabei kann er wirklich liebevoll sein und den Leser auch mal zum seufzen bringen. Reese und Jay sind ihre Patentante und Patenonkel, sie kümmern sich um sie seit dem Flugzeugabsturz. Dabei ist Reese eher zurückhaltend, während Jay eher versucht sich ihr zu nähern. Ihre Therapeutin Elizabeth wirkt ein bisschen unheimlich mit komischen Anwandlungen. Und natürlich will ich nicht den geheimnisvollen Quinn vergessen, welcher ihr immer wieder begegnet. Aprilynne Pikes Schreibstil war wieder einmal sehr ausgeschmückt und bildhaft und dabei mehr als nur ein bisschen spannend und fesselnd, weswegen ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Story bot für mich mal etwas neueres. Tavia hat es nicht leicht seit ihre Eltern beim Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Der Flugzeugabsturz bei dem sie wie ein Wunder die einzige Überlebende ist. Seit jeher verändert sich alles, und die Erwachsenen in ihrer Nähe benehmen sich auch reichlich komisch. Nur auf ihren besten Freund Benson ist immer verlass. Als ich das Buch begonnen habe, war ich wirklich gespannt, was mich erwarten würde. Der Leser kann sich perfekt in Tavia hineinversetzen, denn er ist wie sie: Unwissend. Nicht nur die Tatsache, dass sich alle sehr geheimnisvoll geben erzeugt Spannung, sondern auch die ständige Frage wer oder was Tavia ist. Und diese Frage begleitet den Leser bis zum Schluss des Buches, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Außerdem war ich sehr davon angetan, wie viele verschiedene Gefühle auf den Leser übergreifen und den Roman zu echter werden lassen. Kurz vor Schluss erfährt man als Leser dann endlich was Tavia ist, was für den Leser nur eine kleine Überraschung ist, da er irgendwann anfängt so etwas zu vermuten. Natürlich folgen aber noch mehr Überraschungen, die den Leser dann doch ein bisschen mehr aus den Socken haut und meine Meinung zum Buch sogar noch gesteigert hat. Das Cliffhanger ist wirklich mies. Einerseits schließt er das Buch gut ab, anderer Seits will man sofort wissen wie es weiter geht! Fazit: Aprilynne Pikes neues Werk konnte mich vollauf begeistern. Die Spannung hält bis zum Ende des Buches an und ebbt nie wirklich an. Dabei ist dieser Roman mal etwas neues. Ich kann dieses Buch allen Fans von Aprilynne Pike nur empfehlen, und natürlich denen, die etwas für Götter über haben.

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