Verwesung
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Description
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Leichen im Moor 💀
Nebel, düstere Stimmung, man möchte sich direkt unter einer Decke verkriechen… 🌚 Dies ist der vierte Teil der Serie um Dr. Hunter und kein Buch ist wie die vorherigen. Genau das liebe ich, die Vielschichtigkeit der Charaktere und deren Handlungen. Die Thriller laufen nicht nach Schema F ab, sondern sind immer wieder eine Überraschung. Das Ende ist mal wieder so unvorhersehbar wie alle anderen bisher und ich liebe es wie der Autor die Spannung für den nächsten Teil schafft mit dem letzten Satz…
Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick: Vor etwa acht Jahren wurde eine Frauenleiche gefunden. Eine von insgesamt vier Opfern eines Serienmörders namens Jerome Monk. Obwohl Monk drei weitere Leichen vergraben haben soll, wurden sie nie gefunden. David Hunter, forensischer Anthropologe, arbeitete damals am Fall.  Die Polizei holte Monk aus dem Gefängnis zurück, damit er die Orte der verscharrten Opfer zeigt. Die Aktion endet jedoch desaströs. Dann geht es im jetzt weiter: Monk ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis entkommen und es scheint, als wolle er sich an allen rächen, die damals an der Suche beteiligt waren. Hunter wird erneut in den Fall hineingezogen, während sich alte Schuldfragen wieder öffnen. Wieder einmal ein spannender Beckett Thriller der Hunter Reihe. Ich habe bisher nur den 2. Teil gelesen, daher fand ich den Rückblick im Buch gar nicht so schlecht um sich in den Hauptprotagonisten noch etwas mehr rein zu fühlen. Die Moorlandschaft wird atmosphärisch wirklich gut beschrieben und trägt gut zur bedrückenden Stimmung bei. Der Täter Monk wirkt etwas klischeehaft beschrieben und der Mittelteil ist etwas lang. Insgesamt aber ein sehr gutes Buch, dass ich regelrecht aufgesogen habe und sich super lesen lässt.
Das Buch ist eine richtig gute Fortsetzung der Reihe, funktioniert aber auch gut für sich allein. Diesmal geht es etwas weniger um den Beruf des Protagonisten, was ich ein bisschen schade fand. Trotzdem ist die Geschichte super spannend, das Setting düster und die Figuren interessant. Natürlich sind wieder einige Plot Twists enthalten, jeder der schon einmal ein Simon Beckett Buch gelesen hat, weiß das sicher.😁 Insgesamt ein Thriller, der einen schnell packt und nicht mehr loslässt.
David Hunter Reihe Teil 4 von 7. Super spannend und am Ende ein Cliffhanger 🤓
Das Buch beginnt in der Vergangenheit von Dr. Hunter als seine Frau und Tochter noch lebten. Inhaltsangabe: Sie mussten tot sein. Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Albtraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird und David Hunter Tina Williams identifizieren kann. Eine großangelegte Suchaktion nach den anderen beiden Mädchen endet jedoch in einem Desaster. Zehn Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Ich fand diesen vierten Teil wieder sehr spannend. Der altbekannte flüssige Schreibstil macht das Lesen angenehm. Viel passiert hier in dem Buch um den Beruf von Dr. Hunter diesmal nicht. Es ist auch nicht so blutig wie sonst . Trotzdem fesselt die Geschichte und man möchte wissen was da passiert ist. Monk wir ziemlich klischeehaft beschrieben für einen Serienmörder. Dem wollte ich ehrlich gesagt auch nicht live begegnen 🤣 Sophie die Polizeiberaterin finde ich ziemlich naiv. Das Buch endet mit einem Cliffhanger also besorgt euch am besten auch gleich den fünften Teil 😁Klare Leseemfehlung von mir 🤓

Auch mit dem vierten Teil der David Hunter Reihe konnte mich Simon Beckett wieder überzeugen. Wie in allen Teilen schafft er es, eine sehr düstere Atmosphäre zu erschaffen, die dieses Mal bei mir vor allem ein starkes Gefühl der Beklemmung hervorgerufen hat. Wer das Buch gelesen hat, weiss bestimmt was ich meine. 💡 Besonders spannend fand ich den Einstieg, da man zu Beginn einen Rückblick in die Vergangenheit von David erhält. Dadurch fiel mir der Einstieg sehr leicht und ich war schnell wieder mitten in seiner Welt. In der Mitte des Buches hat die Spannung für mich jedoch etwas nachgelassen, was meinen Lesefluss kurzzeitig gebremst hat. Dafür ging es gegen Ende wieder Schlag auf Schlag so sehr, dass bei mir stellenweise regelrechte Schnappatmung eingesetzt hat.🦡 Einziges Manko, das meinen Lesespass etwas geschmälert hat, war, dass mir fast alle Charaktere in diesem Buch unglaublich unsympathisch waren, bis natürlich auf unseren lieben David Hunter. Insgesamt dennoch ein gelungener Thriller mit starker Atmosphäre.🤎
Ein solider und spannender Thriller mit interessanter Fallentwicklung.
Im Dartmoor verschwinden mehrere Kinder spurlos. Der Aussenseiter Jerome Monk gesteht die Morde, weigert sich jedoch, die Verstecke der Opfer preiszugeben. Als im Moor eine Leiche entdeckt wird, wird der forensische Anthropologe David Hunter hinzugezogen und identifiziert sie als eines der vermissten Kinder. Gemeinsam mit Profiler Sophie und Detective Terry Connors versucht er, weitere Hinweise zu finden. Jahre später bricht Monk aus dem Gefängnis aus und scheint gezielt die Menschen ins Visier zu nehmen, die damals an den Ermittlungen beteiligt waren. Dieses Buch ist der vierte Band der «David Hunter» Reihe. Die Geschichte liest sich durchgehend spannend und gut strukturiert. Sie lebt von der beklemmenden Atmosphäre des Moors. Der Fall entwickelt sich ruhig, aber konstant weiter und lebt vor allem von der Frage, wie Monk vorgeht und wem man trauen kann. Davids persönliche Verstrickung sorgt für zusätzliche Spannung. Mein Fazit: Ein solider und spannender Thriller mit interessanter Fallentwicklung. Nicht übermässig emotional, aber fesselnd erzählt. 4 Sterne.

„Manche Spuren verschwinden nie – sie warten nur darauf, wiedergefunden zu werden.“
„Verwesung“ beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit: Acht Jahre vor den eigentlichen Ereignissen wird ein entscheidender Abschnitt aus dem Leben des Hauptcharakters erzählt, der sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte zieht. In der Gegenwart trifft der Leser auf einen Ermittler, der mit grausamen Verbrechen konfrontiert wird und dabei nicht nur Abgründe anderer Menschen, sondern auch seine eigenen entdeckt. Beckett erzählt sehr spannend und detailreich, insbesondere die Beschreibungen der Leichen sorgen dafür, dass man sich als Leser unangenehm nah am Geschehen fühlt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, die Kapitel angenehm kurz, sodass man von Seite zu Seite gezogen wird. Besonders gelungen ist die Entwicklung des Hauptcharakters, dessen Vergangenheit nach und nach greifbar wird und der dadurch an Tiefe gewinnt. Der Antagonist bleibt lange im Gedächtnis: zunächst fast übermenschlich und etwas befremdlich dargestellt, entfaltet er im Verlauf der Geschichte jedoch eine interessante und überraschend vielschichtige Hintergrundgeschichte. Thematisch kreist der Roman um Tod, menschliche Abgründe und die Erkenntnis, dass Menschen oft weit komplexer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Trotz kleiner Längen im Mittelteil zieht das letzte Drittel das Tempo deutlich an und hält die Spannung bis zum Schluss hoch. Insgesamt ein packender Thriller, der vor allem Fans der Reihe und Leser düsterer Ermittlergeschichten überzeugen dürfte. ⭐⭐⭐⭐☆
Sehr gute Geschichte!
Die Geschichte war wieder hervorragend und spannend bis zum Schluss. In die Richtung, in die das Buch sich entwickelt hat, hab ich gar nicht gedacht 😖😁 Was mir nicht sooo gut gefiel war, dass der Hörbuchverlag es wohl für eine super Idee hielt, das Hörbuch hier und da mit Musik zu untermalen. Turns out: es war keine super Idee. Sowas braucht ja echt niemand, aber groß genervt hat es jetzt auch nicht. Muss aber nicht sein.... * schwenkt Zaunpfahl Richtung Verlag *
1, 2, 8 die Formel der Verwesung
In diesem Band reisen wir mit David Hunter in die Vergangenheit und erfahren, wie seine Frau und Tochter aus seinem Leben schieden. Außerdem verfolgt ihn ein Fall aus dieser Zeit, der aktueller denn je wird. Nach Jahren sieht er sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er so vehement versucht zu verdrängen. Ist es genau dieser Fall, der ihn zu sich selbst zurückbringt? Für mich leider der bisher schwächste Fall... hoffentlich geht es wieder bergauf

🇬🇧🌧💀 Teil 4 der David-Hunter-Reihe und wie auch die Vorgänger sehr, sehr spannend und atmosphärisch unheimlich dicht. Hab das Buch in zwei Tagen durchgesuchtet und es hat mir richtig gut gefallen, also ganz klare Leseempfehlung. Allein die Szenen, die innerhalb eines Höhlensystems spielten, waren so intensiv klaustrophobisch beschrieben, dass ich fast Schnappatmung hatte (was ja unbedingt für den Autor spricht und nicht für mein Nervenkostüm 🙊🙈).
Guter vierter Teil
Dartmoor, England Drei Mädchen werden ermordet und im Moor verscharrt. Der Schuldige ist schnell gefunden: Jerome Monk. Als Außenseiter und dazu noch missgebildet, ist er der perfekte Täter. Zwei der Opfer werden aber trotz groß angelegter Suche nicht gefunden. Auch ein Versuch der Polizei, mit Monk die Fundorte aufzuspüren, endet in einer Katastrophe. Acht Jahre später schafft er es, aus dem Gefängnis zu fliehen und plötzlich werden einige der Personen, die an den Ermittlungen beteiligt waren, überfallen... Es handelt sich um den vierten Teil der David-Hunter-Reihe, der meiner Meinung nach gelesen bzw. gehört werden kann, ohne die vorherigen Bücher zu kennen. Die Geschichte blieb spannend und atmosphärisch bis zum Schluss. Auch, wenn ich von Beginn an so eine Ahnung hatte, habe ich mich beständig gefragt: War er es, war er es nicht? Da muss doch mehr dahinter stecken! Meine Vermutung bestätigte sich (leider), weshalb der große Twist für mich fehlte und es den ganzen Fall im Nachhinein gesehen etwas vorhersehbar machte. Trotzdem ein guter Thriller, der sich so "weghört".
Ganz gut und spannend, aber nicht so gut wie die Teile davor
Das Buch ist wie gewohnt gut geschrieben, und auch die Geschichte ist in sich spannend und zu keiner Zeit langweilig. Allerdings habe ich den forensischen Teil diesmal etwas vermisst. Zwischendurch zog sich die Handlung stellenweise ein wenig. Insgesamt ist es ein gutes Buch, kommt für mich aber nicht ganz an die vorherigen Teile heran.
Dieses Buch der David Hunter Reihe war irgendwie ganz anders als die Vorgänger. Es ist weniger Blutig und Dr.Hunter ist kaum in seiner eigentlichen beruflichen Rolle tätig. Trotzdem fand ich das Buch sehr gut, sehr spannend und hatte auch ein bisschen was zum nachdenken…am Ende gibt es wie immer einen Vorgeschmack auf das nächste Buch… würde am liebsten direkt weiterlesen! Einfach eine tolle Reihe!
Ich kann mich einfach nur wiederholen..... Top!!! Ich liebe diese Reihe einfach so sehr. Hier war es mal was anders, David Hunter war mehr damit beschäftigt involviert zu sein wie seine Arbeit machen zu können. Aber mich persönlich stört das nicht. Auch in diesem Band ist man gefesselt und verwundert. Auf geht's zum nächsten Band 😁
Spannende Story
Die Story war wieder gut geschrieben und der Schreibstil von Simon Beckett gefällt mir sowieso immer super gut. Ein bisschen mehr noch über Davids Familie zu erfahren war interessant und traurig. Das einzige was mich wirklich übermäßig genervt hat war Sophie. Als müsste sie alles blockieren mit ihrer sturen und unüberlegten Art, die hat mich wirklich Nerven gekostet.
Ich mag den Schreibstil von Simon Beckett, und auch David Hunter als Protagonist gefällt mir sehr gut, trotz seines Schicksals in der Vergangenheit wirkt er sehr selbstbewusst in seiner Arbeit und zeigt viel Mitgefühl und Verständnis. Auch das vierte Buch hat mich wieder überzeugt und war hoch spannend, der kleine Rückblick am Anfang hat einem erlaubt in das Leben des David Hunter zu schauen, sein Verhalten und seine Entscheidungen zum Teil besser zu verstehen und nachvollziehen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil in der Buchreihe und kann es kaum erwarten herauszufinden in welchem außergewöhnlichen Fall sich Dr. Hunter wieder findet.
Ein Thriller, der keine Verschnaufpause lässt
Ich finde die Bücher um David Hunter einfach so gut! Auch dieses Buch hat mich wieder vollkommen überzeugt. Die düstere Grundstimmung zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite und sorgt dafür, dass die Spannung nie abreißt. Besonders interessant finde ich, dass es hier um einen Serienmörder geht, dessen Identität man bereits kennt. Es entsteht dadurch eine ganz eigene Dynamik, die ich unglaublich spannend fand. Die Rückblicke in Davids Vergangenheit, als seine Familie noch lebte, bilden dabei einen gelungenen Kontrast zu seiner sonst so düsteren Arbeit. Simon Beckett schafft es, die Hauptstory geschickt mit den privaten Beziehungen von David Hunter zu verbinden. Für mich ist das genau die richtige Mischung aus nervenaufreibendem Thriller und zwischenmenschlichen Momenten. Landschaften, Orte und Figuren werden gerade so detailliert beschrieben , dass man alles gut vor Augen hat, ohne dass es sich unnötig in die Länge zieht. Eine durchgehend spannende Story. Einfach eine absolute Leseempfehlung!
Spannender Thriller
Die Geschichte von Dr. Hunter geht weiter. Das Buch ist anders als die vorherigen drei Bücher. Wir lernen mehr über David und wie er vor dem Tod seiner Familie war. Es ist anders als die vorherigen Bücher, trotzdem meiner Meinung nach nicht weniger Spannend. Aller Kritik die ich vorher gelesen habe, muss ich widersprechen. Es lohnt sich die Reihe weiterzulesen und ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

Spannend, aber für mich bis jetzt der schwächste Band
Die Geschichte war wie immer spannend aufgebaut und interessant. Jedoch war dieser Band "anders" als die anderen. Oberflächlicher, obwohl man etwas mehr aus dem Leben von David erfährt. Auch ging es weniger um seinen Job und Leichen und dieser Part macht es meist so aussergewöhnlich😊 Habe bereits mit dem nächsten Band begonnen🥰
„Verwesung“ von Simon Beckett ist ein sehr spannender Thriller. Die düstere Moorlandschaft, die glaubwürdige forensische Arbeit und die konstante Spannung fesseln von Anfang bis Ende. Die Figuren sind vielschichtig, der Täter bleibt lange unberechenbar. Insgesamt ein packender, hochwertiger Krimi und ein klarer Höhepunkt der David-Hunter-Reihe.
Wie wird man zum Monster? Ein psychologisch und forensisch spannender Fall♟️
Das vierte Buch der Hunter Reihe beginnt mit einem Prolog, der 8 Jahre vor den Geschehnissen spielt. Kara und Alice werden greifbarer, David arbeitet an einem Fall im abgelegenen Moor, um drei Leichen zu suchen. Der Serienmörder Jerome Monk möchte den Polizisten nämlich dabei helfen, die Gräber der verschwundenen Mädchen zu finden. Kurz darauf trifft der Schicksalsschlag, der Hunters Leben ändert. In der Gegenwart zurück: Monk konnte fliehen und die alten Morde flammen wieder auf. Das damalige Ermittlungsteam begibt sich erneut auf die Suche - jedoch in einer anderen Konstellation. Der Fall führt in beklemmende Atemlosigkeit. Auch Monk treibt sein Unwesen in Dartmoor und sorgt für Nervenkitzel. Die Umgebung ist lebhaft beschrieben, das düstere Moor als Tatort ist bestens gewählt. Auch die Höhlen sind spannend beschrieben und toll eingebaut. Monster werden gemacht - die Enthüllung lässt einen ungläubig zurück.
Wie die vorherigen Teile lies sich auch Verwesung flüssig und gut lesen. Ich wurde sehr schnell neugierig und in die Geschichte hineingezogen. Dennoch muss ich sagen, war dies der schwächste Teil bislang. Ich hatte schnell erste Vermutungen, die sich dann auch bestätigten und fand das Ende nicht so gekonnt wie sonst.

Band 4 der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett. Endlich erfahren wir, was mit David Hunters Familie passierte!
Auch dieser Band der Reihe war gut – aber nicht so gut wie die anderen. Dieses Mal konnte mich die Handlung nicht komplett abholen. Band 4 habe ich auch wieder als Hörbuch gehört. @Johannes Steck leicht David Hunter seine Stimme – das passt richtig gut! Der Schreibstil und auch die Übersetzung sind sehr gut und verständlich. Was mich an der kompletten Reihe irgendwie ein bisschen nervt: David Hunter muss in fast jedem Band etwas mit einer Frau anfangen, die auf die eine oder andere Weise in den aktuellen Fall verwickelt ist.

Auch das vierte Abenteuer von David Hunter war super spannend. Der Prolog (der 8 Jahre vor der Handlung spielt) war etwas langatmig, dafür war der Rest super spannend. Ich fand es nur schade, dass der Hauptcharakter in diesem Teil seinen Beruf kaum ausübt. Das Untersuchen der Leichen nimmt hier nur einen minimalen Teil der Geschichte ein und damit fühlt er sich eher an wie ein Detektiv als ein forensischer Anthropologe. Bis zuletzt hat man keine Ahnung, wer der Täter ist und am Ende wird man kalt erwischt. Auf zu Band 5!
Düster, verregnet, Leichen im Moor …
Die Stimmung dieses Buches trifft mal wieder genau die düstere Thriller-Thematik. Simon Beckett schafft es immer wieder, bis zur letzten Seite, den Spannungsbogen so zu ziehen, dass man denkt er wäre kurz vorm zerreißen! Selbst das letzte Kapitel ist bis zum letzten Satz spannend.
Spannender Twist
Mein bisher liebster Teil der Hunter Reihe. Auch wenn ich mit dem Ermittler immer noch nicht so warm werde, war dieser vierte Fall spannend. Mir hat auch der Einblick in seine Vergangenheit sehr gut gefallen. Der Twist kam unerwartet. Aber was ist das bitte für ein dieser Cliffhanger an Ende. Ich Brauch ganz schnell Fall 5.
Wieder eine sehr sehr gute Fortsetzung der Reihe!!
Das Buch war wieder total toll! Den Teil davor fand ich ja nicht ganz so spannend und nervenaufreibend, aber dieses Buch hier empfand ich von Anfang an als sehr spannend! Der Rückblick in die Vergangenheit am Anfang war total gelungen und ich fand es auch sehr wichtig, nochmals an die Vergangenheit von David Hunter erinnert zu werden. Bei all den schrecklichen Dingen, die ihm in den Büchern passieren, vergesse ich manchmal das schlimmste Ereignis und wie sehr ihn das geprägt hat. Sophie mochte ich ehrlich gesagt nicht so gerne. Ihre Handlung, Verhaltensweisen empfand ich als unsympathisch und war immer wieder erstaunt, warum David Hunter nicht schnell das Weite gesucht hat. RIESIGER SPOILER Die Geschichte rund um Monk war total spannend! Von Anfang bis Ende gruselig, aber je mehr man zum Ende kam desto mehr Empathie konnte man ihm gegenüber aufbringen. Er war kein Monster, aber man machte ihm zu einem. Das hat mich total hart getroffen, genauso sein Tod, nur um Sophie und David zu retten. Terry war mir von Anfang an suspekt. Für mich ein guter geschriebener Täter, der von Anfang an keine Sympathiepunkte sammelt, aber trotzdem nicht als Mörder erkennbar ist. Damit hält man den Spannungsbogen total hoch, bis der Plottwist kommt, der sich vielleicht andeutete, aber nicht vorhersehbar war!
Spannender, vierter Teil!
Ich habe nichts auszusetzen, daher gibt es volle fünf Sterne! Am Anfang darf man ein wenig in Hunters Vergangenheit blicken, als Frau und Kind noch lebten. Das fand ich klasse und total wichtig, weil man ihn nun schon so lange begleitet. Der Fall, der Hunter in diesem Buch begleitet, ist super spannend bis zur letzten Seite und wenn man denkt, es ist zu Ende, ist es das vermutlich noch nicht 😉. Dass einige LeserInnen bemerken, dass im vierten Teil seine Arbeit als forensischer Anthropologe zu kurz kommt, stimmt. Mir hat’s aber überhaupt nicht gefehlt. Im Gegenteil, Simon Beckett hat hier für die nötige Abwechslung gesorgt.
Eine solide Fortsetzung. Insgesamt ist die ganze Reihe ein bisschen ruhiger.
Irgendwie hat sich hier der vierte Teil so angefühlt als würden wir uns laufend im Kreis drehen bis zum Ende dann doch noch Informationen kommen. Finde die Bücher um David Hunter ganz gut und lässt sich einfach gut hören. Den nächsten habe ich jetzt als Print daheim und bin gespannt wie es mir gefallen wird.
Am Anfang des Buches reisen wir zusammen mit Dr. Hunter acht Jahre in die Vergangenheit. Zu einem Fall bei dem er mit gearbeitet hat, zu einer Zeit als seine Frau und seine Tochter noch lebten. Kurz nach Beendigung dieses Fall starben beide bei einem Autofall. Der verurteilte Serienmörder Monk behauptet auf einmal, dass er dabei helfen will die Leichen der Mädchen zu finden die er ermordet haben soll. Die Ermittler bleiben aber skeptisch und fragen sich ob da wohl noch mehr hinter steckt. Acht Jahre später ist Monk geflohen und der Fall kommz erneut ins rollen. Die Partner von damals treffen erneut aufeinander aber vieles ist nun anders. Und eins ist gewiss, es wird neue Erkenntniss geben. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar. Die eine oder andere Vermutung hatte ich vielleicht aber das es dann doch so ausgeht, hätte ich niemals gedacht. Simon Beckett schaft es einfach immer wieder ein Buch zu schreiben in dem die Spannung die ganze Zeit bestehen bleibt und man kaum zum atmen kommt. Fantastisch. Gigantisch. Perfekt. Ich bin total begeistert und noch total im Rausch dieser Geschichte.
Simon Beckett enttäuscht nie.
Simon Beckett versteht seine Leser*innen an die Bücher zu fesseln. Wie auch in den vorherigen Büchern taucht man schnell in die Atmosphäre, die Landschaft und den neuen Fall ein. Diesmal in eine nasse und einsame Moorlandschaft in der sich die Gräber von mehreren jungen ermordeten Frauen befinden. Die Suche nach ihren Gräbern bringt allerdings auch andere Wahrheiten ans Licht, mit denen man erstmal nicht gerechnet hat. Wie immer streut Simon Beckett Hinweise zum miträtseln in seine Geschichten, die nicht nur bei David Hunter ein „da ist doch noch irgendwas“-Gefühl hinterlassen, sondern auch bei seiner Leserschaft. Ich liebe es, wenn sich am Ende das Puzzle und die Hinweise zusammensetzen und sich alle losen Enden zu einem Gesamtbild fügen. Weiterer Pluspunkt dieses Bandes sind die Einblicke in die Vergangenheit von David Hunter - auch hier fügt sich immer mehr ein stimmiges Bild und man lernt den Hauptcharakter nochmal besser kennen. Alles in allem wieder eine sehr gute und fesselnde Fortsetzung und ich kann wirklich jedem die David Hunter Reihe empfehlen. Mich hat bisher kein einziger Band enttäuscht und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Leichen im Moor 💀
Nebel, düstere Stimmung, man möchte sich direkt unter einer Decke verkriechen… 🌚 Dies ist der vierte Teil der Serie um Dr. Hunter und kein Buch ist wie die vorherigen. Genau das liebe ich, die Vielschichtigkeit der Charaktere und deren Handlungen. Die Thriller laufen nicht nach Schema F ab, sondern sind immer wieder eine Überraschung. Das Ende ist mal wieder so unvorhersehbar wie alle anderen bisher und ich liebe es wie der Autor die Spannung für den nächsten Teil schafft mit dem letzten Satz…
Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick: Vor etwa acht Jahren wurde eine Frauenleiche gefunden. Eine von insgesamt vier Opfern eines Serienmörders namens Jerome Monk. Obwohl Monk drei weitere Leichen vergraben haben soll, wurden sie nie gefunden. David Hunter, forensischer Anthropologe, arbeitete damals am Fall.  Die Polizei holte Monk aus dem Gefängnis zurück, damit er die Orte der verscharrten Opfer zeigt. Die Aktion endet jedoch desaströs. Dann geht es im jetzt weiter: Monk ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis entkommen und es scheint, als wolle er sich an allen rächen, die damals an der Suche beteiligt waren. Hunter wird erneut in den Fall hineingezogen, während sich alte Schuldfragen wieder öffnen. Wieder einmal ein spannender Beckett Thriller der Hunter Reihe. Ich habe bisher nur den 2. Teil gelesen, daher fand ich den Rückblick im Buch gar nicht so schlecht um sich in den Hauptprotagonisten noch etwas mehr rein zu fühlen. Die Moorlandschaft wird atmosphärisch wirklich gut beschrieben und trägt gut zur bedrückenden Stimmung bei. Der Täter Monk wirkt etwas klischeehaft beschrieben und der Mittelteil ist etwas lang. Insgesamt aber ein sehr gutes Buch, dass ich regelrecht aufgesogen habe und sich super lesen lässt.
Das Buch ist eine richtig gute Fortsetzung der Reihe, funktioniert aber auch gut für sich allein. Diesmal geht es etwas weniger um den Beruf des Protagonisten, was ich ein bisschen schade fand. Trotzdem ist die Geschichte super spannend, das Setting düster und die Figuren interessant. Natürlich sind wieder einige Plot Twists enthalten, jeder der schon einmal ein Simon Beckett Buch gelesen hat, weiß das sicher.😁 Insgesamt ein Thriller, der einen schnell packt und nicht mehr loslässt.
David Hunter Reihe Teil 4 von 7. Super spannend und am Ende ein Cliffhanger 🤓
Das Buch beginnt in der Vergangenheit von Dr. Hunter als seine Frau und Tochter noch lebten. Inhaltsangabe: Sie mussten tot sein. Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Albtraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird und David Hunter Tina Williams identifizieren kann. Eine großangelegte Suchaktion nach den anderen beiden Mädchen endet jedoch in einem Desaster. Zehn Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Ich fand diesen vierten Teil wieder sehr spannend. Der altbekannte flüssige Schreibstil macht das Lesen angenehm. Viel passiert hier in dem Buch um den Beruf von Dr. Hunter diesmal nicht. Es ist auch nicht so blutig wie sonst . Trotzdem fesselt die Geschichte und man möchte wissen was da passiert ist. Monk wir ziemlich klischeehaft beschrieben für einen Serienmörder. Dem wollte ich ehrlich gesagt auch nicht live begegnen 🤣 Sophie die Polizeiberaterin finde ich ziemlich naiv. Das Buch endet mit einem Cliffhanger also besorgt euch am besten auch gleich den fünften Teil 😁Klare Leseemfehlung von mir 🤓

Auch mit dem vierten Teil der David Hunter Reihe konnte mich Simon Beckett wieder überzeugen. Wie in allen Teilen schafft er es, eine sehr düstere Atmosphäre zu erschaffen, die dieses Mal bei mir vor allem ein starkes Gefühl der Beklemmung hervorgerufen hat. Wer das Buch gelesen hat, weiss bestimmt was ich meine. 💡 Besonders spannend fand ich den Einstieg, da man zu Beginn einen Rückblick in die Vergangenheit von David erhält. Dadurch fiel mir der Einstieg sehr leicht und ich war schnell wieder mitten in seiner Welt. In der Mitte des Buches hat die Spannung für mich jedoch etwas nachgelassen, was meinen Lesefluss kurzzeitig gebremst hat. Dafür ging es gegen Ende wieder Schlag auf Schlag so sehr, dass bei mir stellenweise regelrechte Schnappatmung eingesetzt hat.🦡 Einziges Manko, das meinen Lesespass etwas geschmälert hat, war, dass mir fast alle Charaktere in diesem Buch unglaublich unsympathisch waren, bis natürlich auf unseren lieben David Hunter. Insgesamt dennoch ein gelungener Thriller mit starker Atmosphäre.🤎
Ein solider und spannender Thriller mit interessanter Fallentwicklung.
Im Dartmoor verschwinden mehrere Kinder spurlos. Der Aussenseiter Jerome Monk gesteht die Morde, weigert sich jedoch, die Verstecke der Opfer preiszugeben. Als im Moor eine Leiche entdeckt wird, wird der forensische Anthropologe David Hunter hinzugezogen und identifiziert sie als eines der vermissten Kinder. Gemeinsam mit Profiler Sophie und Detective Terry Connors versucht er, weitere Hinweise zu finden. Jahre später bricht Monk aus dem Gefängnis aus und scheint gezielt die Menschen ins Visier zu nehmen, die damals an den Ermittlungen beteiligt waren. Dieses Buch ist der vierte Band der «David Hunter» Reihe. Die Geschichte liest sich durchgehend spannend und gut strukturiert. Sie lebt von der beklemmenden Atmosphäre des Moors. Der Fall entwickelt sich ruhig, aber konstant weiter und lebt vor allem von der Frage, wie Monk vorgeht und wem man trauen kann. Davids persönliche Verstrickung sorgt für zusätzliche Spannung. Mein Fazit: Ein solider und spannender Thriller mit interessanter Fallentwicklung. Nicht übermässig emotional, aber fesselnd erzählt. 4 Sterne.

„Manche Spuren verschwinden nie – sie warten nur darauf, wiedergefunden zu werden.“
„Verwesung“ beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit: Acht Jahre vor den eigentlichen Ereignissen wird ein entscheidender Abschnitt aus dem Leben des Hauptcharakters erzählt, der sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte zieht. In der Gegenwart trifft der Leser auf einen Ermittler, der mit grausamen Verbrechen konfrontiert wird und dabei nicht nur Abgründe anderer Menschen, sondern auch seine eigenen entdeckt. Beckett erzählt sehr spannend und detailreich, insbesondere die Beschreibungen der Leichen sorgen dafür, dass man sich als Leser unangenehm nah am Geschehen fühlt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, die Kapitel angenehm kurz, sodass man von Seite zu Seite gezogen wird. Besonders gelungen ist die Entwicklung des Hauptcharakters, dessen Vergangenheit nach und nach greifbar wird und der dadurch an Tiefe gewinnt. Der Antagonist bleibt lange im Gedächtnis: zunächst fast übermenschlich und etwas befremdlich dargestellt, entfaltet er im Verlauf der Geschichte jedoch eine interessante und überraschend vielschichtige Hintergrundgeschichte. Thematisch kreist der Roman um Tod, menschliche Abgründe und die Erkenntnis, dass Menschen oft weit komplexer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Trotz kleiner Längen im Mittelteil zieht das letzte Drittel das Tempo deutlich an und hält die Spannung bis zum Schluss hoch. Insgesamt ein packender Thriller, der vor allem Fans der Reihe und Leser düsterer Ermittlergeschichten überzeugen dürfte. ⭐⭐⭐⭐☆
Sehr gute Geschichte!
Die Geschichte war wieder hervorragend und spannend bis zum Schluss. In die Richtung, in die das Buch sich entwickelt hat, hab ich gar nicht gedacht 😖😁 Was mir nicht sooo gut gefiel war, dass der Hörbuchverlag es wohl für eine super Idee hielt, das Hörbuch hier und da mit Musik zu untermalen. Turns out: es war keine super Idee. Sowas braucht ja echt niemand, aber groß genervt hat es jetzt auch nicht. Muss aber nicht sein.... * schwenkt Zaunpfahl Richtung Verlag *
1, 2, 8 die Formel der Verwesung
In diesem Band reisen wir mit David Hunter in die Vergangenheit und erfahren, wie seine Frau und Tochter aus seinem Leben schieden. Außerdem verfolgt ihn ein Fall aus dieser Zeit, der aktueller denn je wird. Nach Jahren sieht er sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er so vehement versucht zu verdrängen. Ist es genau dieser Fall, der ihn zu sich selbst zurückbringt? Für mich leider der bisher schwächste Fall... hoffentlich geht es wieder bergauf

🇬🇧🌧💀 Teil 4 der David-Hunter-Reihe und wie auch die Vorgänger sehr, sehr spannend und atmosphärisch unheimlich dicht. Hab das Buch in zwei Tagen durchgesuchtet und es hat mir richtig gut gefallen, also ganz klare Leseempfehlung. Allein die Szenen, die innerhalb eines Höhlensystems spielten, waren so intensiv klaustrophobisch beschrieben, dass ich fast Schnappatmung hatte (was ja unbedingt für den Autor spricht und nicht für mein Nervenkostüm 🙊🙈).
Guter vierter Teil
Dartmoor, England Drei Mädchen werden ermordet und im Moor verscharrt. Der Schuldige ist schnell gefunden: Jerome Monk. Als Außenseiter und dazu noch missgebildet, ist er der perfekte Täter. Zwei der Opfer werden aber trotz groß angelegter Suche nicht gefunden. Auch ein Versuch der Polizei, mit Monk die Fundorte aufzuspüren, endet in einer Katastrophe. Acht Jahre später schafft er es, aus dem Gefängnis zu fliehen und plötzlich werden einige der Personen, die an den Ermittlungen beteiligt waren, überfallen... Es handelt sich um den vierten Teil der David-Hunter-Reihe, der meiner Meinung nach gelesen bzw. gehört werden kann, ohne die vorherigen Bücher zu kennen. Die Geschichte blieb spannend und atmosphärisch bis zum Schluss. Auch, wenn ich von Beginn an so eine Ahnung hatte, habe ich mich beständig gefragt: War er es, war er es nicht? Da muss doch mehr dahinter stecken! Meine Vermutung bestätigte sich (leider), weshalb der große Twist für mich fehlte und es den ganzen Fall im Nachhinein gesehen etwas vorhersehbar machte. Trotzdem ein guter Thriller, der sich so "weghört".
Ganz gut und spannend, aber nicht so gut wie die Teile davor
Das Buch ist wie gewohnt gut geschrieben, und auch die Geschichte ist in sich spannend und zu keiner Zeit langweilig. Allerdings habe ich den forensischen Teil diesmal etwas vermisst. Zwischendurch zog sich die Handlung stellenweise ein wenig. Insgesamt ist es ein gutes Buch, kommt für mich aber nicht ganz an die vorherigen Teile heran.
Dieses Buch der David Hunter Reihe war irgendwie ganz anders als die Vorgänger. Es ist weniger Blutig und Dr.Hunter ist kaum in seiner eigentlichen beruflichen Rolle tätig. Trotzdem fand ich das Buch sehr gut, sehr spannend und hatte auch ein bisschen was zum nachdenken…am Ende gibt es wie immer einen Vorgeschmack auf das nächste Buch… würde am liebsten direkt weiterlesen! Einfach eine tolle Reihe!
Ich kann mich einfach nur wiederholen..... Top!!! Ich liebe diese Reihe einfach so sehr. Hier war es mal was anders, David Hunter war mehr damit beschäftigt involviert zu sein wie seine Arbeit machen zu können. Aber mich persönlich stört das nicht. Auch in diesem Band ist man gefesselt und verwundert. Auf geht's zum nächsten Band 😁
Spannende Story
Die Story war wieder gut geschrieben und der Schreibstil von Simon Beckett gefällt mir sowieso immer super gut. Ein bisschen mehr noch über Davids Familie zu erfahren war interessant und traurig. Das einzige was mich wirklich übermäßig genervt hat war Sophie. Als müsste sie alles blockieren mit ihrer sturen und unüberlegten Art, die hat mich wirklich Nerven gekostet.
Ich mag den Schreibstil von Simon Beckett, und auch David Hunter als Protagonist gefällt mir sehr gut, trotz seines Schicksals in der Vergangenheit wirkt er sehr selbstbewusst in seiner Arbeit und zeigt viel Mitgefühl und Verständnis. Auch das vierte Buch hat mich wieder überzeugt und war hoch spannend, der kleine Rückblick am Anfang hat einem erlaubt in das Leben des David Hunter zu schauen, sein Verhalten und seine Entscheidungen zum Teil besser zu verstehen und nachvollziehen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil in der Buchreihe und kann es kaum erwarten herauszufinden in welchem außergewöhnlichen Fall sich Dr. Hunter wieder findet.
Ein Thriller, der keine Verschnaufpause lässt
Ich finde die Bücher um David Hunter einfach so gut! Auch dieses Buch hat mich wieder vollkommen überzeugt. Die düstere Grundstimmung zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite und sorgt dafür, dass die Spannung nie abreißt. Besonders interessant finde ich, dass es hier um einen Serienmörder geht, dessen Identität man bereits kennt. Es entsteht dadurch eine ganz eigene Dynamik, die ich unglaublich spannend fand. Die Rückblicke in Davids Vergangenheit, als seine Familie noch lebte, bilden dabei einen gelungenen Kontrast zu seiner sonst so düsteren Arbeit. Simon Beckett schafft es, die Hauptstory geschickt mit den privaten Beziehungen von David Hunter zu verbinden. Für mich ist das genau die richtige Mischung aus nervenaufreibendem Thriller und zwischenmenschlichen Momenten. Landschaften, Orte und Figuren werden gerade so detailliert beschrieben , dass man alles gut vor Augen hat, ohne dass es sich unnötig in die Länge zieht. Eine durchgehend spannende Story. Einfach eine absolute Leseempfehlung!
Spannender Thriller
Die Geschichte von Dr. Hunter geht weiter. Das Buch ist anders als die vorherigen drei Bücher. Wir lernen mehr über David und wie er vor dem Tod seiner Familie war. Es ist anders als die vorherigen Bücher, trotzdem meiner Meinung nach nicht weniger Spannend. Aller Kritik die ich vorher gelesen habe, muss ich widersprechen. Es lohnt sich die Reihe weiterzulesen und ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

Spannend, aber für mich bis jetzt der schwächste Band
Die Geschichte war wie immer spannend aufgebaut und interessant. Jedoch war dieser Band "anders" als die anderen. Oberflächlicher, obwohl man etwas mehr aus dem Leben von David erfährt. Auch ging es weniger um seinen Job und Leichen und dieser Part macht es meist so aussergewöhnlich😊 Habe bereits mit dem nächsten Band begonnen🥰
„Verwesung“ von Simon Beckett ist ein sehr spannender Thriller. Die düstere Moorlandschaft, die glaubwürdige forensische Arbeit und die konstante Spannung fesseln von Anfang bis Ende. Die Figuren sind vielschichtig, der Täter bleibt lange unberechenbar. Insgesamt ein packender, hochwertiger Krimi und ein klarer Höhepunkt der David-Hunter-Reihe.
Wie wird man zum Monster? Ein psychologisch und forensisch spannender Fall♟️
Das vierte Buch der Hunter Reihe beginnt mit einem Prolog, der 8 Jahre vor den Geschehnissen spielt. Kara und Alice werden greifbarer, David arbeitet an einem Fall im abgelegenen Moor, um drei Leichen zu suchen. Der Serienmörder Jerome Monk möchte den Polizisten nämlich dabei helfen, die Gräber der verschwundenen Mädchen zu finden. Kurz darauf trifft der Schicksalsschlag, der Hunters Leben ändert. In der Gegenwart zurück: Monk konnte fliehen und die alten Morde flammen wieder auf. Das damalige Ermittlungsteam begibt sich erneut auf die Suche - jedoch in einer anderen Konstellation. Der Fall führt in beklemmende Atemlosigkeit. Auch Monk treibt sein Unwesen in Dartmoor und sorgt für Nervenkitzel. Die Umgebung ist lebhaft beschrieben, das düstere Moor als Tatort ist bestens gewählt. Auch die Höhlen sind spannend beschrieben und toll eingebaut. Monster werden gemacht - die Enthüllung lässt einen ungläubig zurück.
Wie die vorherigen Teile lies sich auch Verwesung flüssig und gut lesen. Ich wurde sehr schnell neugierig und in die Geschichte hineingezogen. Dennoch muss ich sagen, war dies der schwächste Teil bislang. Ich hatte schnell erste Vermutungen, die sich dann auch bestätigten und fand das Ende nicht so gekonnt wie sonst.

Band 4 der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett. Endlich erfahren wir, was mit David Hunters Familie passierte!
Auch dieser Band der Reihe war gut – aber nicht so gut wie die anderen. Dieses Mal konnte mich die Handlung nicht komplett abholen. Band 4 habe ich auch wieder als Hörbuch gehört. @Johannes Steck leicht David Hunter seine Stimme – das passt richtig gut! Der Schreibstil und auch die Übersetzung sind sehr gut und verständlich. Was mich an der kompletten Reihe irgendwie ein bisschen nervt: David Hunter muss in fast jedem Band etwas mit einer Frau anfangen, die auf die eine oder andere Weise in den aktuellen Fall verwickelt ist.

Auch das vierte Abenteuer von David Hunter war super spannend. Der Prolog (der 8 Jahre vor der Handlung spielt) war etwas langatmig, dafür war der Rest super spannend. Ich fand es nur schade, dass der Hauptcharakter in diesem Teil seinen Beruf kaum ausübt. Das Untersuchen der Leichen nimmt hier nur einen minimalen Teil der Geschichte ein und damit fühlt er sich eher an wie ein Detektiv als ein forensischer Anthropologe. Bis zuletzt hat man keine Ahnung, wer der Täter ist und am Ende wird man kalt erwischt. Auf zu Band 5!
Düster, verregnet, Leichen im Moor …
Die Stimmung dieses Buches trifft mal wieder genau die düstere Thriller-Thematik. Simon Beckett schafft es immer wieder, bis zur letzten Seite, den Spannungsbogen so zu ziehen, dass man denkt er wäre kurz vorm zerreißen! Selbst das letzte Kapitel ist bis zum letzten Satz spannend.
Spannender Twist
Mein bisher liebster Teil der Hunter Reihe. Auch wenn ich mit dem Ermittler immer noch nicht so warm werde, war dieser vierte Fall spannend. Mir hat auch der Einblick in seine Vergangenheit sehr gut gefallen. Der Twist kam unerwartet. Aber was ist das bitte für ein dieser Cliffhanger an Ende. Ich Brauch ganz schnell Fall 5.
Wieder eine sehr sehr gute Fortsetzung der Reihe!!
Das Buch war wieder total toll! Den Teil davor fand ich ja nicht ganz so spannend und nervenaufreibend, aber dieses Buch hier empfand ich von Anfang an als sehr spannend! Der Rückblick in die Vergangenheit am Anfang war total gelungen und ich fand es auch sehr wichtig, nochmals an die Vergangenheit von David Hunter erinnert zu werden. Bei all den schrecklichen Dingen, die ihm in den Büchern passieren, vergesse ich manchmal das schlimmste Ereignis und wie sehr ihn das geprägt hat. Sophie mochte ich ehrlich gesagt nicht so gerne. Ihre Handlung, Verhaltensweisen empfand ich als unsympathisch und war immer wieder erstaunt, warum David Hunter nicht schnell das Weite gesucht hat. RIESIGER SPOILER Die Geschichte rund um Monk war total spannend! Von Anfang bis Ende gruselig, aber je mehr man zum Ende kam desto mehr Empathie konnte man ihm gegenüber aufbringen. Er war kein Monster, aber man machte ihm zu einem. Das hat mich total hart getroffen, genauso sein Tod, nur um Sophie und David zu retten. Terry war mir von Anfang an suspekt. Für mich ein guter geschriebener Täter, der von Anfang an keine Sympathiepunkte sammelt, aber trotzdem nicht als Mörder erkennbar ist. Damit hält man den Spannungsbogen total hoch, bis der Plottwist kommt, der sich vielleicht andeutete, aber nicht vorhersehbar war!
Spannender, vierter Teil!
Ich habe nichts auszusetzen, daher gibt es volle fünf Sterne! Am Anfang darf man ein wenig in Hunters Vergangenheit blicken, als Frau und Kind noch lebten. Das fand ich klasse und total wichtig, weil man ihn nun schon so lange begleitet. Der Fall, der Hunter in diesem Buch begleitet, ist super spannend bis zur letzten Seite und wenn man denkt, es ist zu Ende, ist es das vermutlich noch nicht 😉. Dass einige LeserInnen bemerken, dass im vierten Teil seine Arbeit als forensischer Anthropologe zu kurz kommt, stimmt. Mir hat’s aber überhaupt nicht gefehlt. Im Gegenteil, Simon Beckett hat hier für die nötige Abwechslung gesorgt.
Eine solide Fortsetzung. Insgesamt ist die ganze Reihe ein bisschen ruhiger.
Irgendwie hat sich hier der vierte Teil so angefühlt als würden wir uns laufend im Kreis drehen bis zum Ende dann doch noch Informationen kommen. Finde die Bücher um David Hunter ganz gut und lässt sich einfach gut hören. Den nächsten habe ich jetzt als Print daheim und bin gespannt wie es mir gefallen wird.
Am Anfang des Buches reisen wir zusammen mit Dr. Hunter acht Jahre in die Vergangenheit. Zu einem Fall bei dem er mit gearbeitet hat, zu einer Zeit als seine Frau und seine Tochter noch lebten. Kurz nach Beendigung dieses Fall starben beide bei einem Autofall. Der verurteilte Serienmörder Monk behauptet auf einmal, dass er dabei helfen will die Leichen der Mädchen zu finden die er ermordet haben soll. Die Ermittler bleiben aber skeptisch und fragen sich ob da wohl noch mehr hinter steckt. Acht Jahre später ist Monk geflohen und der Fall kommz erneut ins rollen. Die Partner von damals treffen erneut aufeinander aber vieles ist nun anders. Und eins ist gewiss, es wird neue Erkenntniss geben. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar. Die eine oder andere Vermutung hatte ich vielleicht aber das es dann doch so ausgeht, hätte ich niemals gedacht. Simon Beckett schaft es einfach immer wieder ein Buch zu schreiben in dem die Spannung die ganze Zeit bestehen bleibt und man kaum zum atmen kommt. Fantastisch. Gigantisch. Perfekt. Ich bin total begeistert und noch total im Rausch dieser Geschichte.
Simon Beckett enttäuscht nie.
Simon Beckett versteht seine Leser*innen an die Bücher zu fesseln. Wie auch in den vorherigen Büchern taucht man schnell in die Atmosphäre, die Landschaft und den neuen Fall ein. Diesmal in eine nasse und einsame Moorlandschaft in der sich die Gräber von mehreren jungen ermordeten Frauen befinden. Die Suche nach ihren Gräbern bringt allerdings auch andere Wahrheiten ans Licht, mit denen man erstmal nicht gerechnet hat. Wie immer streut Simon Beckett Hinweise zum miträtseln in seine Geschichten, die nicht nur bei David Hunter ein „da ist doch noch irgendwas“-Gefühl hinterlassen, sondern auch bei seiner Leserschaft. Ich liebe es, wenn sich am Ende das Puzzle und die Hinweise zusammensetzen und sich alle losen Enden zu einem Gesamtbild fügen. Weiterer Pluspunkt dieses Bandes sind die Einblicke in die Vergangenheit von David Hunter - auch hier fügt sich immer mehr ein stimmiges Bild und man lernt den Hauptcharakter nochmal besser kennen. Alles in allem wieder eine sehr gute und fesselnde Fortsetzung und ich kann wirklich jedem die David Hunter Reihe empfehlen. Mich hat bisher kein einziger Band enttäuscht und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!























































